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cabriolet

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  1. Türverkleidungen mit Sechszylinder-Stoff habe ich noch liegen (aus meinem Turbodiesel). Wenn es "nur" darum geht, schaue ich gerne mal am Wochenende, wie die vom Zustand her so sind (in der Erinnerung sind die natürlich noch gut ). Gruß Markus
  2. Im einfachsten Fall war deine Wegfahrsperre dort eingeschleift, wo es auch die originale Wegfahrsperre über den Bordcomputer wäre, nämlich über einen Stecker unterhalb der Lenksäule. Wenn du da jetzt einfach die WFS abgestöpselt hast, muss jetzt nur eine Drahtbrücke in den Stecker (optimaler Weise die, die auch original ohne WFS dort sitzt). Wenn deine WFS aber an anderer Stelle eingegriffen hat (wie es bei dem Nachrüstteil in meinem 316iA der Fall ist, da bleibt aber alles dunkel und kein Anlasser dreht), musst du eben schauen, wo jetzt etwas getrennt ist, was zusammengehört. In der Motronic selber ist da jedenfalls mit ziemlicher Sicherheit nichts einprogrammiert. Gruß Markus Edit: Meistens greifen solche Nachrüst-Geschichten in mindestens zwei, oft sogar drei Stellen in die Bordelektrik ein. So war es ja von den Versicherungen gewünscht (Anlasser darf nicht drehen, Sprit darf nicht gefördert werden). Von der Bosch Bloctronic gab´s verschiedene Versionen, soweit ich weiss konnten die aber alle jeweils an drei Punkten eingreifen. Da dein Anlasser aber nun schon dreht und wohl auch alle anderen Kontrolleuchten bei "Zündung an" leuchten wie sie sollen, fehlt dir nur noch der Eingriff in die Sprit-Geschichte. Und da dir ja auch der Zündfunke fehlt, ist das wahrscheinlich über das DME-Relais gelöst. Das einfachste wäre, wie oben gesagt, der Stecker unter der Lenksäule. Wenn´s da nicht ist und noch die originale Brücke steckt (ein kurzes ca 5cm langes Stück grünes Kabel), musst du wohl oder übel die gesamte Verkabelung des DME-Relais nach einer Trennstelle absuchen. Wenn du die Bloctronic wirklich komplett ausgebaut hast, müsstest du die Stelle eigentlich schon gefunden haben. Hast du davon aber noch Kabel übriggelasen, sollte es helfen, diese zu verfolgen.
  3. Was mich stutzig macht ist, dass die Zylinder einigermßen gut aussehen, die Kolben aber so kaputt sind inclusive festgebackener Ringe. Und so plötzlich sitzen Ringe ja auch nicht bombenfest, noch dazu in zusammengedrücktem Zustand. Worauf ich hinaus will: Du solltest sicherheitshalber die Zylinderbohrung nachmessen, bevor du die Kolben oder auch nur die Ringe ersetzt. Nicht, dass der Vorbesitzer schon hat aufbohren lassen, dann aber das Projekt aufgegeben hat und die alten Kolben wieder ´reingeworfen hat. Gruß Markus
  4. cabriolet

    Kaufen oder

    Bei dem 320er fällt mir im Motorraum nicht nur die schon angesprochene fehlende (und wichtige!) Kühlerzarge und der zerfetzte Motorkabelbaum-Stecker negativ auf, sondern auch der mittels Rohr geflickte Kühlwasser-Schlauch. Kann natürlich sein, dass da ein Marder gewütet hat, dann müsstest du nach weiteren Marder-Schäden Ausschau halten, ich habe aber einen anderen Verdacht: So aufgequollen wie die Schläuche sind (erkennbar an den ins Material tief eingegrabene Schlauchschellen), könnte Öl im Wasser sein. Und da könnte auch ein Zusammenhang mit der fehlenden Zarge bestehen. Bei Besichtigung also unbedingt den Kühlerdeckel abnehmen. Räder, Leder und Lenkrad wurden ja schon angesprochen, ist Geschmackssache, ebenso die schwarzen Bliker und schwarze Niere. Mir gefällt aber auch das neue Verdeck nicht wirklich. Zum einen sieht der Stoff irgendwie billig aus, zum anderen sitzt es am Scheibenrahmen nicht wirklich gut. Auf den Fotos erscheint mir der 318i das bessere und gepflegtere Auto (u.a. vernünftige Motorhauben-Dämmmatte), auch wenn natürlich der Sechszylinder-Sound fehlt. Gruß Markus
  5. Uiii, den kennt kaum jemand. Gehört einem Arbeitskollegen.
  6. Wie Eton schon sagt, geht das ohne Hinterachs-Ausbau und auch ohne Bühne. So sieht das dann aus, wenn mein Kumpel Holger den Tank tauscht (ist auf dem Bild schon draußen, habe das Bild nur der "Atmosphäre" wegen gemacht . Zum Einbau ist ein Helfer aber dringend zu empfehlen, der Tank ist doch recht unhandlich. Und mehr zu tun gibt´s da unten dann wirklich meistens auch noch. In diesem Fall kein Rost an der Karosse, aber gammelige Bremsleitungen. Kommt man besser ´ran, wenn der Tank aus dem Weg ist. Gruß Markus
  7. Nicht ganz auf, ja. Aber weit genug auf damit der Motor anspringt. Naja, bei dem Geklapper, das es dabei geben würde... da bricht wohl jeder den Startversuch vor Schreck ab. Dazu habe ich oben ja schon ´was gesagt. Meine Meinung: Lieber zu wenig Öl in den Dingern, die füllen sich im Betrieb von selber. Zu viel Öl führt dazu, dass die Ventile nicht mehr vollständig schließen. Und bis es bei guten/neuen Hydros das zähe kalte Öl durch den Ringspalt herausdrückt, kann es ewig dauern. Gruß (der andere) Markus
  8. 1,4 bar, also der Deckel mit der 140, ist beim E30 richtig. Die 2-bar-Deckel sind für Motoren mit höheren Betriebs-Temperaturen wie z.B. dem M54. Gruß Markus
  9. Der Kreuzschliff ist ja zumindest noch erkennbar. Und bei den Kolbenringen etwas falsch machen bzw sie zu vergessen wäre schon arg seltsam. Ein Zusammenbau-Klassiker (nicht nur beim M42, sondern generell) wäre aber, die Hydrostößel mit Öl zu überfüllen. Bei alten Stößeln gibt sich das meistens von selber, weil sie nicht mehr 100% dicht sind, bei neuen kann´s aber passieren, dass die das Öl nicht mehr loswerden. Wenn du den Kopf ´runternimmst und die Nockenwelle von Hand durchdrehst, siehst du das sofort, die Ventile bleiben dann gerne ein paar Zehntel offen. Da hilft dann nur, den Ausgleicher aus dem Stößelbecher zu holen und wieder etwas Öl herauszulassen (Kugel von oben durch das Löchlein herunterdrücken). Gruß Markus
  10. Nee, die haben eine "Grundplatte", die deutlich breiter ist als die in Martins Foto. Falls überhaupt BMW, tippe eher auf die Clips, die am Nullzwo die umlaufende Chromleiste und am E12 die Leisten unter den Fenstern halten. Das wäre die 51 13 1 829 651, sicher bin ich mir da aber auch nicht, kann aber auch nicht nachschauen, da mein Nullzwo ja ein 1502 ohne Chrom ist. Gruß und ein Frohes Neues Jahr Markus
  11. Auf die Schnelle finde ich nur das Bild von der Schmiedmann-Seite, und genau dort möchtest du ja bestellen : Das ist der Vegaz BK-900 (es gibt noch den BK-914, das ist die Variante ohne Mittel-Schalldämpfer). Ich hatte den auch schon gebraucht in der Bucht gesehen, finde da aber gerade nix. Und so sieht zum Vergleich das Original aus (nicht meiner, ist auch ein Bild aus dem Netz): Gruß und ein Frohes Neues Jahr Markus
  12. Dann schau´dir vorher aber mal Bilder (Fotos, nicht irgendwelche "Beispielbild"-Zeichnungen) vom Vegaz-Kat an, das hat rein von der Optik mit "original" nicht viel zu tun, sondern sieht genauso aus wie all die anderen Billig-Kats. Und zum Thema "Qualität" der Billigheimer wurde ja oben schon ´was gesagt. Kann also sein, dass du da durchaus noch nacharbeiten musst. Ich habe das Thema Kat am 316iA ja auch noch vor mir, werde im Frühjahr meinen originalen Kat vom Auspuffbauer mit neuem Innenleben versehen lassen und den hinteren Flansch reparieren. Gruß Markus
  13. cabriolet

    Bild des Tages

    Weiss eigentlich jemand, was das für´n seltsames Zeugs ist, dass hier durch die Luft wirbelt und überall liegen bleibt ? Egal, euch allen ein frohes Fest! Gruß Markus
  14. Neben dem OT-Geber (bzw. Kurbelwellensensor) wäre ein üblicher Verdächtiger das DME-Relais mitsamt dessen Kontakten im Steckplatz. Und aus eigener schlechter Erfahrung auch der Stecker Motor-/Fahrzeug-Kabelbaum. Gruß Markus
  15. Ja ja, immer diese obdachlosen Cabrios . Meins muss auch frieren, hat sich aber wenigstens ein wärmeres Mützchen angezogen. Gruß Markus
  16. Habe das gestern abend mal (am 320i) ausprobiert, weil ich nach Öl- und Filterwechsel gerne erstmal nur per Anlasser das Öl überall hinbringe und dazu das Benzinpumpenrelais gezogen hatte: Der Drehzahlmesser zuckt nur gelegentlich kaum wahrnehmbar, wahrscheinich ist die Anlasserdrehzahl einfach zu gering. Andererseits hatte doch wohl schon dein Motor-Vorbesitzer Probleme mit dem Drehzahlmesser. Der wird aber unabhängig von Einspritzung und Zündung über einen eigenen Ausgang am Steuergerät angesteuert. Wichtiger in deinem Fall ist, dass das Steuergerät auch bei der niedrigen Anlasserdrehzahl saubere Signale von Kurbelwellen- und Nockenwellensensor bekommt, und das ist ja der Fall, da ja sowohl Zündfunken und Sprit sauber und in der richtigen Reihenfolge kommen. Bleiben meiner Meinung nach nur noch das Thema "Luft" und natürlich die Kompression. Was die Luft angeht, noch drei Dinge die du überprüfen könntest: 1. Auch die Abgasseite gehört dazu, der Motor muss auch ausatmen können. Wie sieht dein Kat aus? Waren eventuell Lappen in den Krümmer oder in´s Hosenrohr gestopft, die du vergessen hast beim Motoreinbau wieder herauszufischen? 2. Das Thema Lappen gilt ebenso für die Ansaugseite. 3. Eine Überraschung, die ich selber im Sommer erlebt habe, nachdem mein Cabrio fast 8 Jahre gestanden hat: Der LMM war festgegammelt. Angesprungen ist der Motor damit zwar nach langem Orgeln, aber hat überhaupt kein Gas angenommen und ist dauerhaft mit etwa 500 U/min vor sich hingerumpelt, weil der LMM "geschlossene Drosselklappe" gespielt hat. Gruß Markus
  17. Hmmm, auch wenn sich das mit der Krümmer-Temperatur nach einem Kompressions-Problem anfühlt: Auch auf zwei Zylindern müsste er, wenn auch arg rumpelig, laufen... bevor du jetzt ein anderes Messgerät besorgst würde ich noch etwas anders überprüfen: Zündung scheint ja zu passen Sprit scheint auch zu passen (es kommt welcher, und zu viel ist´s wohl auch nicht, da er auch ohne Benzin, aber mit Starpilot auch nicht startet) Also bleibt noch: Luft Mal ganz einfach gefragt, weil man an die einfachsten Dinge manchmal garnicht denkt (und hau´ mich nicht dafür, wenn du das schon versucht hast): Hast du schonmal probiert, beim Startversuch etwas Gas zu geben? Wenn ich mich nicht irre hat der M42 ja einen zweipoligen Leerlaufregler wie der M40. Ist der elektrisch defekt oder wird nicht angesteuert, ist er durch Federkraft geschlossen (oder er klemmt vielleicht in "geschlossen"-Stellung), ohne Gas geben ist es die Drosselklappe auch. Dann bekommt der Motor so wenig Luft, dass es nicht zum Anspringen reicht. Gruß Markus
  18. Möglich ist ein nicht öffnender Druckregler schon (Und ja, die Pumpe kann mehr Druck als der Regler regelt. Muss sie auch, sonst würde der Druckregler nicht funktionieren, der regelt den Druck ja herunter). Meistens sorgt aber eher eine gerissene Membrane für zuviel Sprit. Zieh´ mal den Unterdruckschlauch am Regler ab, wenn da Sprit ´drinsteht, ist die Membran kaputt und der Sprit wird dir direkt in die Ansaugbrücke gepumpt. Was auch noch für ein Zuviel an Sprit sorgen kann, ist ein klemmender Luftmengenmesser, der in offener Stellung hängen geblieben ist. Zündungsmäßig sieht das im Video für mich tatsächlich richtig aus. Du könntest ja mal versuchen, was der Motor ohne Benzin, nur mit Startpilot, macht. Einfach das Benzinpumpenrelais herausziehen und während des Startversuchs von einem Helfer ordentlich Startpilot vor den Luftfilter geben lassen. Gruß Markus
  19. Nö, die ist wie beim M40 teilsequentiell in Zweier-Gruppen. Aber wäre sowieso wurscht, dann liegt das Benzin eben eine Weile doof vorm Einlassventil herum, hauptsache es ist überhaupt da. Aber da war @OllIS schneller und hat mich ja schon zitiert. Wenn der Motor aber auch mit Startpilot nicht laufen will, kann es ja nicht an mangelndem Sprit liegen. Vorausgesetzt es liegt kein heftiger mechanischer Fehler (keine Kompression) vor, muss es meiner Meinung nach an der Zündung liegen. Eventuell kannst du ja noch ein Video bei abgenommenem Ventildeckel drehen, wo man gleichzeitig die Nockenwellen und die Zündfunken sieht, um zu sehen, ob im richtigen Takt gezündet wird. Ach ja: Der DZM bekommt sein Signal von einem Extra-Ausgang am Steuergerät und hängt nicht an den Zündungs-Ausgängen mit ´dran. Gruß Markus
  20. Bin mir da nicht sicher, weil ich den M42 nicht wirklich kenne. Ich glaube aber, das ginge nur mit Gewalt, weil die Steckergehäuse unterschiedlich sind. Meiner Meinung nach hättest du dann aber weder Funken noch Einspritzsignal, weil die Sensoren sozusagen "umgekehrt" funktionieren: Der NW-Sensor über einen Pin, der KW-Sensor über eine Zahnlücke. Dass das vertausch funktioniert, kann ich mir nicht vorstellen.
  21. 1-4 und 2-3 wäre richtig.
  22. Doch, das ist normal. Zuerst werden alle Ventile gleichzeitig angesteuert, erst wenn der Motor läuft und über den Nockenwellensensor die Zündreihenfolge erkannt wird, wird auf teilsequentiell (in Zweiergruppen) umgeschaltet. Zu deinem eigentlichen Problem: Ich tippe da auch am ehesten auf vertauschte Zündspulen. Hat der Vorbesitzer dir gesagt, wie er das Drehzahlmesser-Problem versucht hat zu beheben? Hat er eventuell am Steuergerätestecker aus- und dann (vielleicht falsch) wieder ein-gepinnt? Also am besten durchmessen oder mindestens mal wie von @Sebastian_H vorgeschlagen den NW-Sensor abstecken, um "wasted spark" zu zünden. Gruß Markus
  23. Ob das jetzt ein Vegaz-Teil war oder nicht, jedenfalls sah es gleich aus: Da war Nacharbeit nötig. Schon @Mahathma hatte sich ja bei seinem Billig-Kat über die Lautstärke beschwert, mein Schrauberkumpel hatte neulich auch einen, aber mit Vorschalldämpfer, unter sein 318i-Cabrio geschraubt. Ergebnis: Brüllend laut. Gefunden hben wir dann das: Und von innen: Das Gewindestück für die Lambdasonde war nicht rundherum verschweißt. Holger hat dann zur Radikal-Methode gegriffen und das Hosenrohr vom alten Original-Kat an das Zubehör-Teil geschweißt. Gruß Markus
  24. Ich meine aus der Erinnerung heraus, dass die B-Säulen-Blende an der Scheibe verklebt ist, bei der oberen und unteren Leiste weiss ich´s nicht, aber irgendwo ist der Kram auch noch vernietet. Wenn du die Scheibe komplett mit allen Zierteilen vom Auto abbaust, müsstest du das aber sehen können. Ich hatte mein linkes Ausstellfenster ausgebaut, um herauszufinden, warum es immer am hinteren Ende heruntersackt. Ergebis: oberer Gewindebolzen für die B-Säule nahezu ohne Gewinde , selber versucht, das zu zerlegen, hatte ich aber wegen Kleber und Nieten erst garnicht. Statt der durchdrehenden originalen Mutter ist jetzt eine Langmutter ´drauf. Gruß Markus
  25. Hatte das bei meinem Roten nach der Unfall-Instandsetzung auch. Erst beim Schlacheten eines anderen Tourings bin ich dann darauf gestoßen, dass die Heckklappendichtung ab Werk wohl mit Dichtmasse eingeklebt ist. Die war jetzt natürlich nicht mehr vorhanden und das Wasser ist unter der Dichtung "durchgekrabbelt". Ich weiss nicht, was BMW da original verwendet hat und habe einfach aus dem Baumarkt Acryl-Dichtmasse für den Außenbereich als "Kleber" genommen. Gruß Markus
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