Zum Inhalt springen

cabriolet

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    2.883
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    28
  • Bewertungen

    100%
  • Spenden

    65.00 EUR 

Alle erstellten Inhalte von cabriolet

  1. Eher zu wenig Sprit. So wie RS-Tuner das sagte sehe ich das auch. Die Menge der Luft ist ja nur durch die Drosselklappe vorgegeben, im Leerlauf zusätzlich noch über den Leerlaufregler. Gerade das Reagieren auf teilweises Zuhalten sagt mir eigentlich, dass das LMM-Signal nicht oder nicht richtig am Steuergerät ankommt. Denn genau dafür ist das Ding ja da: Die Spritmenge passend zur Luftmenge anzupassen. Das heisst, bei funktionierendem LMM dürfte sich durch die geänderte Luftzufuhr nur die Drehzahl ändern, nicht aber der Lauf, da das Gemisch sich an die geänderte Luftmenge anpasst. Genauso wie normalerweise beim Gasgeben oder -wegnehmen Mit der Spritversorgung könntest du natürlich Recht haben. So dass die Pumpe vielleicht noch Druck, aber gleichzeitig nahezu keine Menge mehr kann. Also hier vor allem die Fördermenge überprüfen. Wenn ich das richtig im Kopf habe, sollen in 30 Sekunden mindestens 850ml aus dem Druckregler-Rücklauf (damit ist sichergestellt, dass der Druck noch erreicht wird) kommen. Würde ich machen, bevor ich umständlich eine "externe" Benzinversorgung bastel. Gruß Markus
  2. Dass du das Multimeter als feherhaft entlarvt hast, ist schonmal gut. Das Steuergerät (bzw. die Steuergeräte) sind damit schonmal ´raus, ebenso ein grob verpfuschter Kabelbaum. Ohne LMM kann er auch kein Gas annehmen. Ich zitiere mich mal selbst: Genau darauf wollte ich unter anderem hinaus. Im Leerlauf hat er ja noch einen groben Ersatzwert für die Luftmenge zur Verfügung, weil die Drehzahl und damit eine ungefähre Luftmenge vorgeben ist. Sobald du aber Gas gibst, weiss die Motronik garnicht, wie viel Luft nun in den Motor geht, der DK-Schalterals "Ersatz" für den LMM kann ja nur drei Zustände signalisieren: Leerlauf, Teillast, Vollast. Mit anderen Worten: Wenn sich bei abgestecktem LMM nichts ändert, kommt an der Motronik auch bei "LMM dran" kein Signal an. Da du deinen LMM aber jetzt für "gesund" befunden hast, bleibt nur irgendwo auf dem Weg zum Steuergerät eine wegkorrodierte Verbindung oder ein Kabelbruch. Miss die Verbindung mal auf Durchgang durch, Pin am LMM ist die 2, Pin am Steuergerät die 7. Ich denke, wir kommen der Sache näher. Gruß Markus
  3. cabriolet

    M20b25 Kalckern

    Sicher, dass das Klackern wirklich von den Ventilen kommt? Ich hätte in dem Video eher auf Verbrennungsgeräusche getippt. Kaputte Krümmerdichtungen oder undichte/lose Zündkerzen. Ließe sich aber verifizeren, in der Schubabschaltung müsste das Geräusch dann weg sein. Gruß Markus
  4. Das sind aber die alten Dinger ohne Inkrementenrad aus E12, E23, E28. Also sowas, wie vor dem Umbau am Motor ´dran war.
  5. Ja, kannst du machen, aber man kommt halt schlecht an die Stauklappe, wenn das Ding eingebaut ist.
  6. Ich finde nur einen, sowohl am B35 als auch am B30, im e34 und im e32. Teilenummer 11 23 1 722 723.
  7. Auf deinem Bild stimmen die Steuerzeiten Ohne LMM kann er nur im Leerlauf laufen. Und nichtmal das funktioniert immer. Mit anderen Worten: Ja, mit abgestecktem LMM sollte er anders laufen. Was aber trotzdem nicht heisst, dass der LMM richtig funktioniert. Falls du ein (Labor- oder PC-) Netzteil mit 5V zur Verfügung hast, könntest du den LMM auch ausbauen und durchmessen: +5V an Pin 3 und Masse an Pin 4, dein Voltmeter zwischen 2 und 4. Wenn du dann die Stauklappe mit dem Finger auslenkst, hast du ohne Auslenkung etwa 0,2V, die Spannung muss dann ohne Aussetzer ansteigen, wenn du die Klappe auslenkst. Bei Voll-Auslenkung solltest du dann knapp unter 5V messen. Notfalls kannst du auch mit einem 9V-Block messen, dann hast du ohne Auslenkung etwa 0,4V, bei Voll-Auslenkung dann fast 9V. Zum Thema Steuerzeiten: Auf deinem Bild passt das (Pin am Nockenwellenrad links unten, die vier Schrauben waagerecht und senkrecht). Messen würde ich da garnix, denn einen Zahn versetzt würdest du sehr deutlich sehen, und einstellen kannst du da sowieso nichts, außer du feilst Langlöcher ins NW-Rad . Und falsch an die NW schrauben kann man das Rad ja auch nicht. Ebenso den Schwingungsdämpfer auf der KW. Gruß Markus P.s.: Hast du eigentlich dein Multimeter mal überprüft? Kannst du ja auch einfach mit einer bekannten Spannung machen, z.B. mit einem 9V-Block. Hast du da dann auch deutlich höhere Werte, ist´s wohl hin (Macht aber für die oben beschriebene LMM-Messung in ausgebautem Zustand nix, hauptsache du erreichtst am Endanschlag nicht ganz die gemessene "Betriebsspannung" und, wichtiger, beim Auslenken der Klappe hast du keine Aussetzer.)
  8. Ja, probier das mal. Wenn du mit einem anderen Multimeter aber auf ähnlich seltsame Werte kommen solltest, ist irgendwo im Kabelbaum der Wurm ´drin. Ich weiss zwar gerade nicht, was es sein könnte , aber was du noch versuchen könntest: Mach´ mal die Stecker vom DK-Schalter und vom Leerlaufregler ab, damit die gesamte Leerlaufregelung incl. Schubabschaltung ausgeschaltet ist. Wichtig wäre aber zu beobachten, ob sich dann an der Gasannahme etwas ändert und das seltsame Drehzahl-Pendeln aufhört. Wie lief der Motor denn bei abgezogenem Unterdruckschlauch? Denn da ist er ja dann vom Benzindruck her zumindest für Leerlauf und Teillast ziemlich genau da wo er mit 3bar-Regler mit aufgestecktem Schlauch wäre. Auch wenn du mein Steuergerät ja wohl nicht mehr brauchst: Mein Angebot, den LMM aus meinem Auto auszubauen und dir zum Testen zu schicken steht natürlich immer noch. Wo ich noch ein bisschen skeptisch bin, und @Sebastian_Hhatte es ja auch schon indirekt als "verlorenes Drehzahlsignal" angesprochen: Passt nach dem Umbau auf Eingeber-Steuerung die Position vom Kurbelwellengeber wirklich hundertprozentig und ist auch das Inkrementenrad das Richtige und auch fest? Da würden auch die Fehlzündungen mit ins Bild passen. Gruß Markus
  9. Ja, bei der EH-Automatik gibt´s eine Kombinatinon aus dem üblichen DK-Schalter (mit Leerlauf- und Vollastkontakt) für die Motronik und ein DK-Poti um der Automatik den Lastzustand zu übermitteln (sozusagen die elektrische Variante des bei der "normalen" Automatik vorhandenen Bowdenzugs). An dieser Kombiation steckt dann der sechspolige Stecker. Da liegt natürlich eine potentielle Fehlerquelle beim Umpinnen des Steckers auf den dreipoligen DK-Schalter am M30. Außerdem "redet" die EH-Automatik auch sonst mit der Motronik. Ob jetzt eine nicht vorhandene Automatik als Fehler interpretiert wird und was dann passiert, weiss ich aber nicht. Andererseits sollte das aber mit dem "gemachten" Chip sowieso außen vor sein, da Conny ja bestimmt nicht die EH-Automatik als Variantencode programmiert hat (die Steuergeräte an sich sind ja gleich). Da @Mr.Lebowski aber nichts davon sagt, dass der Stecker vom DK-Schalter geändert werden musste, vermute ich eher einen "normalen" (nicht-EH-) Kabelbaum, die freien Stecker im Handschuhfach wären dann nur für eine Drehzahlanhebung bei eingeschalteter Klima bzw Erkennung einer eingelegten Fahrstufe. Sind die Stecker offen, haben die dann nix mit dem Motorlauf zu tun. Gruß Markus
  10. Das originale M20B25-Eprom passt halt nicht wirklich zum Motor, aber immerhin irgendwie laufen müsste er damit schon. Kurzzeitig probieren (am Besten nur im Stand ohne viel Last) kannst du das, ich würde auch so anfangen. Denn natürlich könnte ein Fehlerauch im gemachten Chip stecken, wobei der Conny eigentlich sehr genau weiss was er tut (vorausgesetzt, du hast im wirklich alles gesagt, was am Motor anders ist als am "normalen" Eingeber-B35). Und auf die LMM-Referenzspannung sollte der Chip ja auch keinen Einfluss haben, dafür ist das Steuergerät selber "verantwortlich".
  11. Ja, sehe ich auch so wie @Sebastian_H. Das Steuergerät steht ja auf der Liste der Verdächtigen für mich sowieso ganz oben, allein durch die deutlich zu hohe Referenzspannung für den LMM. Wobei genau die eventuell auch für dieses extreme Schwanken mitverantwortlich sein kann: Ist die Referenzspannung für den LMM zu hoch, so ist es auch die ausgegebene Spannung des LMM. Und da ist irgendwo (ich meine bei etwa 4,5V) eine Obergrenze, an der das Steuergerät einen Fehler erkennt und kurzzeitig abschaltet. Um auf diese 4,5V schon bei Teillast zu kommen, müsste aber zusätzlich noch der LMM arg verschlissen sein. Das mit verlorenem Drehzahlsignal könnte natürlich auch sein, da der Motor ja von Zwei- auf Eingebermotronik umgestrickt wurde. Eventuell passt da etwas im Bereich Inkrementenrad und Geber nicht hundertprozentig. Eine andere Idee hatte ich auch noch: Das Verhalten erinnert mich stark an einen hängenden Droselklappen-Leerlaufkontakt. Passt aber auch nicht so ganz, da das Schwanken ja auch zunächst bleibt, wenn wieder vom Gas gegangen wird und die entprechende Schubabschaltungs-Drehzahl garnicht mehr erreicht wird. Deutet für mich doch eher wieder auf eine Steuergerät-Geschichte hin. Wie gesagt, 179er Steuergerät könnte ich versuchsweise ausleihen (Variantencode C03, müsste also Schalter mit Kat sein), das liegt schon versandbereit hier. LMM könnte ich auch verleihen, müsste den aber erst ausbauen. Gruß Markus
  12. Schau dir mal Querlenkers erstes Bild an, da stehen die Beläge zwar etwa da, wo sie hingehören, aber du siehst einen kurzen Versteller, der sehr weit ausgeschraubt ist. Vom Bild her würde ich schätzen, dass der Versteller jetzt so lang ist wie der Richtige etwa in Mittelstellung wäre. Klarheit gibt sich aber wohl nur durch Messen: Wie ist der tatsächliche Trommel-Innendurchmesser, wie stehen die Beläge jetzt und welche Länge hat der zur Zeit vorhandene Versteller? Ach ja: Hier noch die Nummer von dem VW-Teil zur Ankerblech-Reparatur: 6Q0 609 709 Und hier nch das Video, aus dem ich das Teil kenne.
  13. Könnte sein, dass du einen falschen Versteller in deiner "kreativen" Bremse hast. Ich meine, die E30-Teile sind deutich länger, ganz eingeschraubt etwa 30mm, voll ausgeschraubt fast 50mm (von Nutgrund zu Nutgrund). Hier mal ein Bild vom Original-Teil von einem der bekannten Internet-Händler: Und dass die Beläge mit Schrauben gesichert sind, findet man öfters mal, liegt daran, dass das Loch für den Bajonett-Stift gammelt und/oder ausreißt. Wird wohl auch bei dir so sein. Gibt da aber einen Reparatur-Einsatz aus dem VW/Audi-Regal, damit man nicht geich das ganze Ankerblech tauschen muss. Kann dir bei Bedarf, falls du sie nicht selber findest, die Teilenummer ´raussuchen, habe die Dinger auch schon hier liegen weil das bei meinem Cabrio auch grenzwertig ist. Gruß Markus
  14. Welche Erstzulassung hat dein Wägelchen? Ab Januar 1990 war die LWR nämlich vorgeschrieben. Gruß Markus
  15. Seltsam... ich habe auch gerade mal den Teilekatalog durchforstet, irgendwie soll die ...106 bei wirklich allem passen: Vom M10 über M20, M21, M40 bis zum M42 und sowohl bei VFL als auch NFL. Ob das ein Fehler im ETK ist oder das einfach ein Universal-Teil sein soll (und ob das dann auch wirklich überall passt?) ? Kannst du das Ding zurückgeben? Meine NFL-Teile sind übrigens immer noch zu haben, eventuell kannst du da ja etwas Passendes ´draus stricken. Die Schall-Isolierung macht beim Diesel schon so Einiges aus. Gruß Markus
  16. Ja, da hast du Recht. Habe auch gerade nachgeschaut wo der LMM überall ´drin ist, der sollte passen. Was den Benzindruckregler angeht: Schau´ nicht nur nach dem Druck (3 bar unter Vollast, etwa 2,5 bar im Leerlauf), sondern auch, ob die Membrane noch dicht ist: Unterdruckschlauch am Druckregler abziehen, der muss furztrocken sein. Findest du da Benzin, ist der Druckregler kaputt und der Sprit plätschert dir durch den Schlauch einfach so in die Ansaugbrücke. Nach wie vor halte ich aber wegen der deutlich zu hohen Spannung für den LMM das Steuergerät für den Hauptverdächtigen. Ich suche am Wochenende schonmal mein Ersatzsteuergerät heraus, da sollte ein originaler Eprom für den B35 mit Kat ´drin stecken. Im Steuergerät, das sich im Auto befindet, ist ein "gemachter Chip" für einen Schnitzer S5. Wer den gemacht hat und was daran gegenüber dem Schnitzer-Chip noch geändert ist, entzieht sich aber meiner Kenntnis (hat der Roadrunner machen lassen, da der Motor aus einem Schnitzer S5 stammt). Könnte ich dir auch leihen, ausgebaut wär´s ja schnell. Gruß Markus
  17. Da muss die mit zurechtkommen. Tut sie ja auch, wenn die Sonde z.B. noch nicht auf Betriebstemperatur ist. Sobald das Steuergerät "unplausible" Werte von der Sonde bekommt, wird nach einem festen Kennfeld gefahren. Bei allen menen E30 mit 1.3er Motronik , egal ob M20B20, M40B16 und auch M30B35 funktioniert (bzw."funktionierte", da der M30 ja aus anderen Gründen seit 2 Jahren steht ) das. Mal abgesehen von der seltsamen Versorgungsspannung: Welchen LMM hast du verbaut? Wie sehr sich die Kennlinien der LMMs zwischen der älteren Katlos-Variante und der 1.3er Motronik unterscheiden, weiss ich nämlich nicht. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollte auch der zur 1.3er Motronik und M30B35 passende LMM dran hängen. Und deren blaue Eingriffssicherung ausgebohrt werden, um das Leerlaufgemisch bei fehlender Lambdaregelung sauber einzustellen. Gruß Markus
  18. Er hat den Motor doch auf Eingeber-Motronik umgestrickt. Sollte also funktionieren, wenn die Geber-Position und der Abstand zum Geberrad passt. Eventuell hilft, mal alle Kontakte zu "putzen", also Stecker ein paar mal ab- und wieder aufstecken. Am wichtigsten der vom Steuergerät und auch der Bajonettstecker. Was mich an den Messwerten irritiert, ist die hohe Versorgungsspannung am LMM. Die sollte ziemlich genau 5V betragen. Dadurch liegt dann auch die Ausgansgs-Spannung zu hoch und es könnte sein, dass der Motor dadurch deutlich anfettet, weil er meint, es ginge mehr Luft durch. Könnte also durchaus sein, dass das Steuergerät einen Schuss weg hat und die Spannungsstabilisierung nicht tut was sie soll. Irgendwo müsste ich noch ein M20-Steuergerät herumfliegen haben, und auch eins vom M30B35. Beides 1.3er Motronik. Falls sich also bei Kontakte "putzen", der Benzindruck-Messung und Nebenluft-Suche nix ergibt, könnte ich die versuchsweise ausleihen. Gruß Markus
  19. Ja, deswegen haben die Gelenke auf der Unterseite Markierungen (Kerben, Aussparungen), die in Fahrzeug-Längsrichtung zeigen sollen. Also eine Markierung in Richtung Fahrzeug-Front, eine in Richtung Heck. Kann man auch kontriollieren, wenn man nicht weiss, ob da schonmal jemand dran war. Gruß Markus
  20. Ja, da war ich auf der falschen Fährte. Oder meine Dosis Kaffee war zu gering. Ich sagte ja oben, dass dann das Komfortrelais Dauerplus über die Innenleuchte bekommt. Ist zwar so, macht aber nix, weil es dann von zwei Seiten Plus bekommt, also nicht anzieht. Konnte also den Fehler garnicht verursachen. Gut, dass @Querlenker den Fehler trotz meines geistigen Aussetzers gefunden hat . Gruß Markus
  21. Für die Komfort-Schaltung brauchst du definitiv Türschalter mit zwei Kontakten. Zum Thema "wo kommt die Masse her?": Genau über den Türkontaktschalter. Heisst, die Innenbeleuchtung hängt an (Dauer-)Plus, es leuchtet, wenn die Türschalter auf Masse schalten. Hängst du jetzt die Komfort-Schaltung an den gleichen Schalter, bekommt sie wenn der Schalter nicht gegen Masse geschaltet ist, über die Innenleuchte (mit ihrem vergleichsweise geringen Innenwiderstand) Dauerplus. Deshalb braucht die Komfortschaltung einen "eigenen" Schalter in Richtung Masse. Gruß Markus
  22. Ja. Da die Tankanzeige des TE laut seinem ersten Post aber spinnt, würde ich die ungern in die Fehlersuche mit einbeziehen. Danke, kannte ich noch nicht, wahrschenlich habe ich bisher immer unter den falschen Begriffen gesucht. Da mein 316i aus Rost-Gründen auch bald einen neuen Tank braucht, und die Zubehör-Dinger wohl ohne Verbindungsröhrchen kommen, werde ich da auch zugreifen. Bisher dachte ich an´s Selberbauen. Gruß Markus
  23. Nicht immer. Bei kleinem Tank und M40 und M42 gibt´s auch nur eine Hochdruck-Haupt-Pumpe im Tank Eventuell auch beim M10 im NFL, aber da bin ich mir gerade nicht sicher. Aber egal, da hilft nur Nachschauen, eine mögliche Fehlerquelle ist´s auf jeden Fall.
  24. Ja, das betrifft nur den großen Tank. Der kleine Tank hat keine Saugstrahlpumpe, dafür aber ein Verbindungsrohr der beiden Hälften außerhalb des Tanks. Das kann natürlich auch zugerostet oder verdreckt sein, dann hättest du den gleichen Effekt, dass nicht genug Sprit von der linken in die rechte Tankhälfte kommt. Ist zwar kein typisches Problem wie mit der Saugstrahlpumpe, aber möglich ist´s auf jeden Fall. Beim 60l-Tank müsstest du jetzt den Tank tauschen, hier eventuell "nur" das Verbindungsrohr. Mit Glück bekommst du das nämlich zerstörungsfrei abgeschraubt (aber Vorsicht, du brauchst einen großen Auffangbehälter/Kanister, falls in deiner linken Tankhälfte wirklich noch 20 bis 30 Liter Sprit sind, die dann unaufhaltsam auslaufen!) Und nicht erschrecken: Das kleine Röhrchen ist bei BMW nicht wirklich preisgünstig. Gruß Markus
  25. Falls du en "großen" Tank hast (erkennst du an der Tankuhr, auf der dann 60l steht, beim kleinen Tank steht 55l), könnte das das typische Problem mit der Saugstrahlpumpe sein. Das Ding ist nichts Elektrisches, sondern, vereinfacht gesagt, ein Rohr-System im Tank, dass den Sprit von einer in die andere Tankhälfte "mitreißt". Falls dein Tank noch original und damit uralt ist, ist das Rohr vermutlich weggerostet oder zugerostet. Bei neuen Zubehör-Tanks funktioniert das gelegentlich von Anfang an nicht richtig. Der Effekt: Du fährst die rechte Tankhälfte leer und der Sprit kommt nicht oder nicht genügend von der linken Tankhälfte in die rechte herüber. Damit beginnt das Auto ab halb leerem Tank an Benzinmangel zu leiden. Gruß Markus
×
  • Neu erstellen...