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dass die Frage nach dem Ausbau vom Allradantrieb ernst gemeint war, konnte ich mir mit dem Hintergrundwissen über den Aufbau vom Allradantrieb nun wirklich nicht vorstellen
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bevor hier wieder Missverständnisse aufkommen und ewiges Rumgefrage losgeht wie und was, mache Bilder von der Problematik und versuche es nicht ohne Bilder zu erklären, denn das geht schief wie wir grade gemerkt haben
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Monroe hat, im Gegensatz zu den meisten anderen 51mm Dämpfern, offenbar immernoch keine Reboundfeder im Dämpfer sondern einen Festanschlag in voller Dämpferlänge dass bei Einfedern zuerst der Anschlagpuffer kommt bevor die Federwindungen auf Block gehen, ist ja Sinn der Sache es geht ja um das Ausfedern und da ist Kolbenstange Kürzen die Lösung des Problems der lockeren Feder am Einfedern ändert sich mit der kürzeren Kolbenstange nichts, zuerst kommt der Anschlagpuffer, dann geht die Feder auf Block Dein geschildertes Problem, dasss die Kolbenstange VOR dem dem Dämpfer blockiert, kann ich nicht nachvollziehen, vielleicht ist es nur unglücklich formuliert oder ich hab es falsch verstanden, denn übliche Dämpfer federn mit dem oberen Teller fast bis zum Aufsitzen auf dem Schraubring ein, wenn man Feder und Anschlagpuffer weglässt
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was ich nicht verstehe, warum kauft man sich einen Allrad e30 wenn man den eigentlich garnicht braucht ? wenn er aus irgendwelchen Gründen herumgeständen wäre, geschenkt oder vererbt worden wäre, dann meinetwegen, aber so ein Ding extra kaufen ? gute Substanz hin oder her, aber an dem Allrad ist soviel anders (und teuer) dass man sich mindestens einen zweiten Allrad e30 daneben stellen muss um die entscheidenen Teile auch nur halbwegs bezahlbar griffbereit zu haben einen e30 Allrad muss man WOLLEN bzw. BRAUCHEN (z.B. wegen der größeren Anhängelast) und nicht mit dem zweifelhaften Vorteil "der hat sogar Allrad" hinnehmen
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beim Kumpel liegt noch ein 2,15-Liter Bausatz rum, also um 1,5mm gestrokte 2-L Welle, auf 92mm gebohrter Block mit M30 Kolben
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Jannis, wasn das für ein oller M10 Nischel ? sieht ja aus als ob der die kleinen Kanäle und Ventile hat .... da sind Webbers und Nocken Perle vor die Säue geworfen gabs da wirklich nix besseres ?
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besorge Dir lieber einen heckgetriebenen wenn Du den Allrad nicht willst und gib den Allrad an die Allradfreaks die ohne Allrad nicht fahren können das ist die "einfache" Lösung nur Verteilegertriebe raus und längere Kardanwelle rein behebt nicht das Problem, den ganzen Vorderachskrempel schleppst Du genauso mit rum, musst den mit "antreiben" nur eben rückwärts über die Räder und nicht über die Wellen, die Verluste sind also genauso da und die vorderen Gelenkwellen kannst Du nicht so "einfach" ausbauen um das zu umgehen, da brauchst Du radseitig "Ersatzwellenstümpfe" sonst fällt Dir der Krempel auseinander sind eigentlich Ferien bald vorbei ?
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Propan / Butan Gemisch ist ja eigentlich Autogas also LPG also schon leicht brennbar ohne wirklichen "Flammpunkt" und unter gewissen Bedingungen auch schön explosiv, aber eben ungefährlich ........ auch im Kfz zu verwenden nur: es sind jegliche Verbindungsstellen der gasführenden Leitungen innerhalb der Fahrgastzelle verboten, es sei denn die Verbindungen sind mit einer zusätzlichen nach außen abgelüfteten und zur Fahrgastzelle hin abgedichteten Umhüllung versehen aber für eine Klimaanlage gelten natürlich ganz andere Regeln ....... es geht ja nicht um die Füllung sondern um die Art der Anlage denn wenn das Gas zur Verbrennung benutzt werden soll, ist es natürlich deutlich gefährlicher als wenn es zur Kühlung benutzt wird
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bei den VA Federnsätzen mit 40mm Tieferlegung vorne sind die Federn 270mm lang, das geht mit jedem Seriendämpfer bei den VA Federn mit 60mm Tieferlegung sind die Federn nur 235mm lang, das geht NICHT mehr mit jedem Seriendämpfer manche Serien- und auch Sport-Dämpfer für die Vorderachse haben eine eingebaute sog. Reboundfeder, die den Dämpfer vor dem Längenanschlag zusammenzieht, damit bleibt die Feder axial spielfrei wenn ausgefedert ist, bei BMW sind das üblicherweise alle werksseitigen 51mm Dämpfer und auch die 45mm Bilschwein M-Dreck Dämpfer einige Sport-Dämpfer für vorne und hinten haben auch eine "richtig" verkürzte Kolbenstange, die den Ausfederweg hart begrenzt, auch damit wird die Feder axial spielfrei gehalten beide Massnahmen gibt es bei Sport-Dämpfern für die Vorderachse auch in Kombination Kolbenstange auf der Drehbank kürzen geht vorne wie hinten bei vielen (aber nicht allen) Dämpfern, wenn das sonst gut fährt, muss man also nicht unbedingt neue Dämpfer anschaffen, nur weil die Federn zu kurz sind
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ein 325ixT ist, egal mit welchem Getriebe, eine lahme Krücke, das fährt auch wenn der M20B25 Kat Motor in Ordnung ist, gefühlt nur etwa wie ein 320i
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mit ZMS ist es bei beiden Getrieben Kupplungsseitig recht einfach, da es ungefederte Kupplungsscheiben mit der feinen Verzahnung gibt selbst das Pilotlager versetzen für das 37BZ ist für alle Schwungräder noch recht einfach zu machen schwierig wird es Kupplungsseitig erst, wenn es ein EMS werden soll, da geht dann u.U. das Gemurkse los
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..... wenn man keine Ahnung hat ..... das Ding ist ein e30 318is Kat und ein sehr gesuchtes Teil, auf Kleinanzeigen zahlen sie Dir ab 500€ aufwärts für das Ding, meistens werden die aber gesucht und nicht angeboten und die sind so teuer, weil schon der Verwerter 500€ dafür gibt, deshalb werden sie für 600€ + angeboten, echte meine ich, nicht die Nachbauten wer sowas bei Verwerter für 120€ abgibt, hat sich ordentlich über den Tisch ziehen lassen
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H-Gutachten mit E36 M42-Motor im E30 Touring
vokuhila antwortete auf 42-Lukas's Thema in Verkehr & Recht
warum redet man überhaupt vom "e36" 318is und nicht einfach vom 318is Motor ? der Motorkennbuchstabe entscheidet doch, darüber wird der Motor identifiziert und mit dem Motorkennung wird der eingetragen e30 318is hat die Motorkennung 184S1 e36 318is hat die Motorkennung 184S1 also WAS wird denn nun eingetragen ? 184S1 oder 184S1 ? ich meine nur, man kann es sich auch unnötig schwer machen und wie DonQuichote gegen Windmühlen kämpfen statt einfach drum herum zu reiten ich meine, einen baureihenfremden Motor mit gleicher Kennung unbedingt als 184S1 eintragen zu wollen statt mit der 184S1 Kennung die baureihenintern verwendet wurde denn es muss schon 184S1 drin stehen und eben nicht 184S1- 36 Antworten
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wie man wieder einmal sieht, ist Teiletauschen nur vertane Zeit und sinnlose Geldverschwendung aber das wird für alle Zeiten so bleiben einen permanent vorhandenen elektrischen Fehler kann man prima durch einfache Messungen suchen aber jeder wie er mag
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bei Deinem Baujahr ist die "neue" Generation Kombiinstrument verbaut, da ist der DZM selbst nur ein passives Instrument und es ist supersuperselten, dass das Instrumemt selbst einen Defekt hat, ein Austausch ist also meist brotlose Kunst, wie Du ja nun selbst gemerkt hast die gesamte Steuerung vom DZM befindet sich auf der SI-Platine (mit den Zellen) es sind bei 3,2V übrigens keine Akkus sondern Lithium Primärzellen, aber das nur nebenbei da kann schon so einiges die Funktion vom DZM verhindern, selbst wenn die Zellen voll sind der Drehzahlausgang vom Motorsteuergerät kann gestorben sein, ist selten aber gibt es auf der SI-Platine kann das Drehzahlsignal "verloren" gehen durch ein defektes Bauteil in der Filterschaltung oder eine beschädigte Leiterbahn die Spannungsversorgung der DZM Steuerung auf der SI-Platine kann defekt sein oder der Steuerchip für den DZM oder der 4,19MHz Schwingquarz für die Zeitbasis oder der Codierstecker wird nicht korrekt eingelesen, elektrischer Defekt oder mechanisch versaut durch verbogene Kontaktstifte oder oder oder Teiletauschen kostet Geld, Messen und gezielt tauschen spart Geld, ich wäre für Letzteres
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komplett ausbauen den alten Schrott
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H-Gutachten mit E36 M42-Motor im E30 Touring
vokuhila antwortete auf 42-Lukas's Thema in Verkehr & Recht
bei Teilen, für die es nur alte Prüfberichte gab, die seit Jahrzehnten schon nicht mehr zur §19 Eintragung verwendet werden dürfen, hat man mit dem Prüfbericht aber immernoch eine zumindest dokumentierte Handhabe um das Teil bei einem befähigten und eintragungswilligen Prüfer nun eben nach §21 eintragen zu lassen- 36 Antworten
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Frage zu SA 535 (elektronische Temperaturregelung)
vokuhila antwortete auf Limofreak's Thema in Ausstattung
Schumi wenn mit angestecktem Ventil nichts heizt und mit abgestecktem Ventil dann irgendwas irgendwie heizt und es sich, wie er schreibt, auch noch kalt/warm verstellen lässt, dann ist das Problem dort am Ventil, besser gesagt dessen Ansteuerung, zu suchen, das Ventil muss, sobald man heizen will, auch mal stromlos werden und offenbar passiert gerade das eben nicht also muss man erstmal nicht an irgendwelchen Klappengedöns herumsuchen, was hier als sekundär zu betrachten ist, sondern die Ursache für das ungewollt immer bestromte Ventil suchen -
es kommt immer drauf an ..... wie die Zentrierung der Felge ist ..... wie das Innenhorn der Felge ausgeformt ist ...... wo der Federteller beim Gewinde landet ...... usw. 57,1mm ohne Zentrierring also Alu voll bis dahin und große Fase geht besser für spezielle Scheiben, bei kleiner Fase wird es schwieriger bzw. die Mindestdicke steigt an wenn aber die Felge ein größeres Mittenloch hat und für 57,1mm schon Zentrierringe verbaut sind, dann geht es einfacher mit dünnen Distanzen, man lässt die Zentrierringe weg und die Distanz übernimmt das dann, so sind z.B. auch 3mm Distanzen mit Zentrierung machbar man kann es nur verGLEICHen wenn wirklich die exakt GLEICHen Felgen und das GLEICHe Gewinde mit GLEICHer Einstellung verwendet werden, ansonsten bleibt immer das "Scheisse passt doch nicht" Risiko Hin- und Herrechnen mit ET`s Felgenbreiten usw. bringt zumindest schonmal eine halbwegs brauchbare Aussage ob es überhaupt gehen könnte oder ob man kilometerweit daneben liegt beim Gewinde kann man ggf. noch etwas tricksen und das Federpaket nach oben verschieben, flacher oberer Federteller, dazu noch eine kürzere Helperfeder und oder Hauptfeder zwingen den unteren Stellring nach oben auch flachere (einstellbare) Domlager bringen das Federnpaket und damit den Stellring nach oben, hier büsst man aber, weil auch der Dämpfer weiter oben ist, etwas Negativfederweg ein, muss man gucken ob man das verkraften kann wie gesagt ...... es kommt drauf an ...... wenns um die letzten Millimeter geht
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SI-Platine VFL Reverse Engineering und Reproduktion
vokuhila antwortete auf FabianGmeiner's Thema in Elektrik
wenn Du LED umpolst dann kommt das hin ja, der Ladetransistor ist natürlich ein PNP somit ist der Kollektor an Masse und die LED muss mit Anode an den Emitter nicht an den Kollektor -
bei Keilriemen einfach weglassen, bei Keirippenriemen (V-Profilriemen) könnte man auch auf Keilriemen umbauen bei Keilrippenriemen (V-Profilriemen) wird es schwieriger den Riemenverlauf zu ändern, hab ich noch nicht probiert denkbar wäre eine Umlenkrolle statt Servopumpe oder der Versatz der Spannrolle bei entfernter Servopumpe auch eine deaktivierte Servopumpe, die nur noch als Umlenkung fungiert, also Verdränger raus, passende Ölfüllung rein, Be- bzw. Entlüftung nicht vergessen, könnte funktionieren
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SI-Platine VFL Reverse Engineering und Reproduktion
vokuhila antwortete auf FabianGmeiner's Thema in Elektrik
der Widerstand wird durch einen 100 Ohm ersetzt, der BC237 wird durch eine grüne LED (grün wegen Flusspannung) ersetzt, Anode an Kollektor, Kathode an Emitter (also Masse), Basis bleibt frei, original ist noch ein 1nF Keramik-C zur HF Abblockung vom Minusanschluss der Lithiumzelle gegen Masse geschaltet vom Plusanschluss der Lithiumzelle zum Plusanschluss der Akku`s muss eine Germaniumdiode (wegen der geringen Flusspannung) verbaut werden, logischerweise Anode an die Litiumzelle, diese Diode ist original mit einem 1nF Keramik-C zur HF Unterdrückung gebrückt, original sind auf diese Weise zwei Lithiumzellen CR14250 über die doppelt vorhandenen Germanium Trenndioden quasi parallel geschaltet, also nur zur Kapazitäts- bzw. Laufzeitverdoppelung, nicht zur eigentlichen Funktion, weshalb auch eine Zelle funktional völlig ausreicht bei fehlender Kl. 30 wird auf die Pufferzellen umgeschaltet, pro Tag ohne Kl.30 geht ziemlich genau rund 1mAh aus dem Pufferzellen flöten ab Werk wurden zwei CR14250 mit typ. jeweils 850mAh verwendet was eine Pufferzeit von theoretisch 1900Tagen bedeuten würde es geht also funktional auch mit nur einer CR14250, die Pufferzeit ohne Kl. 30 Unterstützung sind eben dann ca. 850 Tage eine einzelne ebenfalls gut unterzubringende CR17335 mit typ. 1800mAh bringt mit 1800 Tagen Pufferzeit ein vergleichbares Ergebnis wie zwei CR14250 mit einer ähnlich großen aber billigeren und quasi überall erhältlichen CR123 Fotobatterie mit typ. um die 1600mAh hat man das beste Preis-Leitungsverhältnis für rund 1600 Tage Pufferung eine ebenfalls gut unterzubringende noch größere CR17450 mit typ. 2500mAh übertrifft mit Werkslösung dann sogar um 600 Tage und ist dabei noch günstiger als zwei CR14250 für wen nun was ausreichend oder besonders interessant ist, liegt etwas an den Voraussetzungen, Standuhren, die mit abgeklemmter Batterie ihr Dasein frusten müssen oder Batteriehauptschalter Sicherheitsfanatiker sind mit größeren Pufferzellen besser bedient, während ein ständig genutzter e30 mit immer angeklemmter Batterie schon mit einer einzigen CR14250 überversorgt ist, die (wenn auch sehr geringe) Selbstentladung der Lithiumzelle frisst hier mehr Kapazität als der e30 je entnehmen würde, da würde auch eine Lithium Knopfzelle CR2032 mit typ. um die 200mAh völlig ausreichende 200 Tage Pufferzeit ermöglichen wenn es mich mal erwischt und mir die rettbaren Platinen wegen Verätzung ausgehen, dann wird mein Nachbau auf eine CR123 Fotobatterie mit Steckfassung ausgelegt sein, weil das m.M.n. völlig ausreichend ist und den Vorteil bietet, dass jeder selbst die noch dazu vergleichsweise günstige und noch dazu überall auch ohne Versandkosten erhältliche Zelle tauschen kann das mit der LED und den Trenndioden ist übrigens nicht meine Erfindung, das wurde ab Werk so gemacht, bei Platinen mit Lithiumzellen ist es auf der SI so vorhanden, bei umgerüsteten Platinen mit Lithium-Shuttle war es auf der Shuttleplatine, der Ladetransistor war auf der Si dann einfach abgezwickt, wenn man das mit der LED weglässt, funktioniert die Umschaltung zwischen Betrieb mit Kl.30 und Erhaltung durch die Zellen auf der Si nicht so ganz richtig, die Zellen werden dann auch noch entladen wenn Kl.30 anliegt, was ja grade nicht sein soll -
versuche mal kurze Anschlagpuffer zu verbauen (M3 z.B.) oder die jetzigen kürzen
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schon lange alle das graue Krepp, war damals schon schwierig da einen Ausbruchsplan aus dem Knast draufzumalen
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SI-Platine VFL Reverse Engineering und Reproduktion
vokuhila antwortete auf FabianGmeiner's Thema in Elektrik
vorher mal fragen wäre vielleicht auch sinnvoll gewesen Du betreibst so einen Aufwand und nimmst dann wieder Akkus ? noch dazu NiMH Dinger für die die Ladeschaltung auf der Platine garnicht gedacht ist ? ändere das doch auf eine (eine reicht wirklich) gängige überall erhältliche Lithium Zelle z.B. eine CR123 Fotobatterie, vielleicht gleich mit Fassung dazu, und entferne die Ladeschaltung für die Akkus, bringe die Zusatzschaltung (LED+100Ohm und eine Germaniumtrenndiode) mit auf die Platine zum "abgucken" gibt es die "alte" Platine auch als Lithiumvariante, also ohne die Shuttleplatine, die Zellen sind hier gleich auf der Grundplatine drauf wie gesagt, vorher mal fragen