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ach so ist das, wenn Du eh ne schärfere NW haben wolltest und Dich die 360 EUR deswegen nicht kratzen, dann ist das mit dbilas natürlich kein falscher Weg, wobei die dbilas NW immernoch keine konkaven Flanken hat, wie es eigentlich sein sollte, aber es gibt nunmal nicht viele NW Schleifmaschinen die so kleine Schleifscheiben haben um konkave Flanken hinzubekommen
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es gibt verschiedene Möglichkeiten für selbst- bzw. umgebaute Motoren eine legale, die beinhaltet die komplette Dokumentation des Motors inklusive speziell für und mit diesem Motor im verwendeten Fahrzeug mit der dort verwedneten getriebübersetzung usw. durchgeführtes Abgas- und Geräuschgutachten inkl. Leistungsmessung, wofür je nach gewünschter Abgasnorm auch mehrere tausend EUR zu veranschlagen sind, wer sowas durchzieht verdient meinen Respekt, aber er tut mir andererseits auch ein wenig leid, weil es mich so bisschen an DonQuichote erinnert, der gegen Windmühlen ins Feld zog alle anderen "Möglichkeiten" also die Eintragung über den Motorkennbuchstaben des Rumpfmotors oder die Eintragung über "vergleichbare" Motoren von Alpinahartgeschnitzernoelle und was weiss ich, ist illegal, ob mehr oder weniger illegal spielt dabei keine Rolle, denn JEDE Veränderung am Motor, die sich auf das Abgas- oder Geräuschverhalten bzw. die Leistung auswirkt, muss mit einem neuen (siehe oben) Gutachten abgesegnet werden, im Falle der Hubraumerhöhung, die dann nicht mehr zur eingetragenen Motorkennung am Block passt, kommt dann noch die grundsätzliche Steuerhinterziehung hinzu, wenn das nicht eingetragen ist aber: es muss erstmal ein Kläger da sein, bevor der Richter kommt, sprich es muss erstmal jemand merken dass da was nicht "stimmt" und der muss "scharf" drauf sein, jemanden ans Messer zu liefern Beispiele gab es genug, selbst ein lumpiges nicht eingetragenes Auspuffendrohr endete schon mal vor Gericht, ja ein lumpiges Endrohr ! aber das war eben für den Kontolleur leicht erkennbar, M60 Köpfe auf einem M62 Motor hätte die Pappnase wohl eher nicht bemerkt, eine M50 Brücke am M52 wohl auch nicht oder anderes Beispiel, ein nicht eingetragener aber völlig original eingebauter M42 in einem Auto wo ein M40 drin sein sollte, bei ner Kontrolle : "machen se mal die Haube auf" und was passiert ? nein, nicht der falsche Motor wird bemerkt, sondern die Pappnase zeigt mit seinem Stinkefinger auf den (serienmäßigen !) Drosselklappenbereich mit blank geputzten Schlauchbändern und Vorwärmzwischenflansch "das sieht aber nach Tuning aus" ..... und der Witz dabei, das gleiche hätte der auch gesagt, wenn es ein 318is gewesen wäre, nur dann hätte man natürlich die große Klappe haben können und zum nächsten BMW Händler fahren können .... der schlimmste Fall tritt ein, wenn hier einer mitliest und die ganzen illegalen Dinge an die richtigen Stellen leitet, also e36/46 Lenkgetriebe, Stabianlenkung ans Federbein schweissen, ix Radnaben hinten verbauen und so Sachen eben, die keiner eintragen lässt, die normalerweise nichtmal bei einer HU bemerkt werden, die aber, wenn sich einer wirklich auskennt oder eben extra darauf hingewiesen wird, sofort auffallen bzw. eindeutig erkennbar sind einen Motor hingegen, der den richtigen Kennbuchstaben trägt, wird kaum jemand "aufmachen" um zu prüfen ob der auch dem entspricht was drauf steht, es sei denn es fällt irgendwas bei einer AU auf, Leerlauf schlecht wegen scharfer NW oder so Dinge eben
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von FDK kosten die sogar mit den passenden Lötfdahnen nur 3,28 EUR plus 1,50 Versand, damit kann man sogar bei Einzelkauf leben
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das oben gezeigte sind doch Lihium-Zellen und KEINE Lithium-Akkus, die werden garnicht nachgeladen, sondern nur entladen, wenn das Kombiinstrument stromlos ist, ansonsten wie ich schon schieb, werden sie nicht belastet anders ist es, wenn die alten NiCd Zellen in "Mignon" Größe AA drauf sind, die werden geladen
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die Frage ist, war überhaupt ein Pilotlager verbaut ? bei dem "Umbau" ohne Getriebeschrauben usw. ist ja auch das Unmögliche vorstellbar
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klar gibt es die Lithium-Zellen noch, CR14250 sind ja Standard-Typen ich würde aber aus Kostengründen nur EINE draufmachen statt zwei, und die eine dann in paar Jahren wenn sie runter ist nochmal tauschen, so kommt man länger hin fürs gleiche Geld die Kapazität der zwei Zellen braucht man nur, wenn das Auto längere Zeit ohne Batterie abgestellt wird, bei einem normal genutzten Fahrzeug, wo immer eine Battiere angeklemmt und geladen ist, werden die Lithium-Zellen nicht belastet, haben also nur Ihre (geringe) Selbstentladung deshalb macht es bei einem genutzten Fahrzeug wenig Sinn zwei der teuren Zellen allein nur der Selbstentladung wegen zu verbauen
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wenn nun schon mein Name genannt wurde, dann versuche ich mal eine kleine Info zu geben wer die Rollenschlepphebel beim M40 einsetzen will, braucht eine dazu passende Nockenwelle mit anderer Nockenkontur, weil die Radien der Gleitschlepphebel größer sind als die der Rollenschlepphebel, mit der m40 NW würden die Steuerzeiten viel zu zahm werden, eine zu den Rollenschlepphebeln passende NW hat viel "dickere" Nocken (ähnlich einer Sportnockenwelle) zudem sind die Flanken der original M43 NW leicht konkav um eine zum M40 vergleichbare Ventilerhebungskurve zu erreichen es gab zu den aktiven Zeiten von Ingo Köth Umbausätze, mit denen der M40 auf Rollenschlepphebel umgerüstet werden konnte, das war für die original Ventile/Federteller vom M40 ausgelegt, so dass es wie ein normaler NW-Tausch verbaut werden konnte, für die zu kurzen Ventilschäfte gab es kleine Adapterstücke, die statt der originalen Gleitstücke in die Ventilteller eingelegt wurden, die NW war speziell geschliffen, leider aber ohne konkave Flanken und damit war die Ventilerhebungskurve ein wenig zahmer als das was der M40 normalerweise hatte, nichtsdestotrotz hat das System recht gut funktioniert da sich Meister Köth aus diversen, hier nicht näher erläuterten Gründen, quasi selbst aus dem Rennen geschossen hat, ist auf dem Wege nichts mehr zu bekommen, wer genaueres wissen will darf Tante google befragen oder im Wiki nachschlagen mittlerweile haben sich die M43 Preise derart entwickelt, dass man eigentlich einen kpl. M43 in den e30 verbauen kann und dabei nur einen Bruchteil der Kosten hat, den der NW Umbau mal verschlungen hat, nun gibt es aber hartgesottene M40 Liebhaber, die nicht auf den Zahnriemen(tausch) verzichten wollen und für die ein M43 deswegen keinesfalls in Betracht kommt und weil das nunmal alles so gekommen ist, habe ich aus reiner Neugier mal einen Versuch gemacht, die M43 Ventilsteuerung für den M40 Zylinderkopf anzupassen, Basis ist dabei ein kpl. M43 Zylinderkopf, den man recht günstig bekommt und aus dem Ventile, Ventilfedern, Federteller, Rollenschlepphebel und die NW entnommen werden, das passt alles soweit prima in den M40 Kopf die M43 NW eignet sich natürlich erstmal nicht für den Zahnriementrieb, die kann aber mit überschaubarem Aufwand umgearbeitet werden, so dass keine spezielle NW angeschafft werrden muss
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vielleicht dreht sich der Verteilerfinger nicht (Zahnriemen hinüber) das wäre schon schlimm ..... dann oder der Finger steht falsch (Zahnriemen übergesprungen oder falsch aufgelegt) dann kann der Funke nicht zu einem Kontakt in der Kappe gehen, weil der irgendwo dazwischen ist wenn es funken soll also, Kappe ab und gucken ob sich der Finger noch dreht, wenn ja dann prüfen ob in OT der Finger auf den richtigen Kontakt in der Kappe zeigt
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schönes Bild
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normalerweise werden die O-Ring Abdichtungen ohne Zusatzdichtmittel verwendet, das gilt auch beim Thermostat bei schlechter Gehäuseoberfläche oder nicht ganz passendem O-Ring muss das aber nicht immer funktionieren, da kann auch mal Nachhilfe in Form von Dichtmasse nötig werden
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Du hast es nicht verstanden, oder ? klar, Matze sein Auto polarisiert, soviel steht fest, aber zu sagen "es ist kein e30 mehr" das geht doch wohl zu weit und die Flipfront ist doch nun sowas von unauffällig umgesetzt, da kann man sich nicht dran stören und was ist an verbreiterten Radhäusern so schlimm ? ist doch gut gemacht und dem original vom Prinzip her sehr nahe, wie gesagt, wer das nicht genau kennt, der merkt das nicht und es gibt wirklich schlimmere Radhäuser bzw. Verbreiterungen ...... manche pappen sich sogar "original BMW" Verbreiterungen vom ix dran oder fahren gar einen ix wo das werksseitig dran ist und finden das in Ordnung, auch diese Leute muss man verstehen, da kann man auch nicht sagen, was sollen diese Plastewürste wie aus nem schlechten Zubehörkatalog da ?
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bitte mal aufhören ständig von "eingelaufener Nockenwelle" zu reden, wenn der M40 nicht ausdreht es ist nicht die NW die das Problem verursacht, es sind eingelaufene Schlepphebel, die NW ist in denm seltensten Fällen das Problem
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"großer Tank" also der 62-Liter gabs nicht mit 15-Liter Zusatztank, ergo gibt es da auch keine Möglichkeit die 3 Tankgeber zu koppeln und es gibt auch werksseitig keine Tankuhr dafür und auch keinen BC Codierstecker der damit klarkommen könnte wenn Du den Zusatztank mit dem 62-Liter kombinieren willst, dann hast Du paar Möglichkeiten, die aber nur mit Einschränkungern bei der Tankanzeige bzw. BC-Anzeige funktionieren entweder die Tankuhr so lassen wie sie ist und die 15-Liter im Zusatztank "unangezeigt" lassen, BC kann ja reichweitenmässig eh nix damit anfangen, die 60-er Tankuhr geht aber nachdem der Zusatztank leer geworden ist, dann wenigstens wieder recht genau oder den linken Geber im 62-Liter Tank nicht verwenden und nur den rechten Geber in Verbindung mit dem Geber im Zusatztank und dem Tankinstument ohne Literangabe für 55-Liter +15-Liter und dem dazugehörigen BC Codierstecker verbauen, damit ergibt sich eine Ungenauigkeit in der Tankanzeige vor allem bei leerem Zusatztank, die schwankt dann wegen der Saugstrahlpumpe im Tank stärker und zeigt auch ungenauer an, weil die rechte Tankhälfte ja bei leerer werdendem Tank trotzdem möglichst voll gehalten wird, wobei das wegen der fehlenden "Literangabe" auf der Skala nicht zuzuordnen ist, der BC wird auch nur ungenau anzeigen können die letzte Möglichkeit ist es die 3 Geber in Reihe zu schalten und mit einem dazu parallel geschaltetem Widerstand etwas anzupassen, also ein Widerstand parallel zum Zusatztankgeber und ein Widerstand parallel über die beiden in Reihe geschalteten Haupttankgeber, so dass bei leeren Tanks etwa der gleiche Gesamtwiderstand (oder etwas mehr) dabei rauskommt, welches Verhältnis Zusatztank und Haupttank dabei in der Anzeige haben werden, kann über die Parallelwiderstände angepasst werden, allerdings ist dabei zu beachten, dass die Linearität der Tankgeber durch das parallel schalten eines Widerstandes mehr oder weniger stark verloren geht, es müsste dann also eine neue und anders aufgeteilte Skala für die 60-er Tankuhr gemacht werden, wenn die Literangaben halbwegs passen sollen, BC kann man natürlich auch hier voll vergessen
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also ich hätte gar keine Akkus mehr verbaut, weil das was Du jetzt im Handel üblicherweise an Akkus bekommst, sind NiHh Zellen und die sind erst recht nicht für den Einsatz auf der Si geeignet aber auch die alten NiCd Zellen (wenn man sie noch bekommt) müssen für das Dauernachladen mit geringen Strömen geeignet sein, normale NiCd verrecken damit an Sulfatierung, es müssen Pufferzellen sein, die das abkönnen besser wäre die Umrüstung auf eine (es müssen nicht zwei sein) "nicht Akku" Lithiumzelle und das Deaktivieren der Ladeschaltung, so wie es BMW selbst bei den AT-Platinen mit aufgesetzter Zusatz-Lithiumzellenplatine vorgemacht hat und später schon in der Erstausrüstung mit geändertem Platinenlayout mit direkt auf der Si verbauten Lithiumzellen eingeführt hat wenn der DZM jetzt Fasching veranstaltet, dann muss mit Messtechnik rangegangen werden um die Ursache zu finden, also Oszi und (wenn nicht im Auto gesucht werden soll) noch ein Generatur für das Drehzahlsignal, ohne Messtechnik bleibt nur der Weg über tauschen tauschen tauschen
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Kombininstrument funktioniert nicht, schon einiges versucht
vokuhila antwortete auf AlexanderD's Thema in Elektrik
Tacho und DZM sind separat versorgt, hängen also von der Spannungsversorgung her an getrennten Sicherungen (vielleicht gut zu wissen) bist Du sicher ein funktionierendes Kombiinstrument zum Tausch verwendet zu haben ? Du solltest erstmal versuchen den Tacho zu laufen zu bekommen, das ist aus meiner Sicht der einfachere Teil und bei beiden möglichen Versionen der Kombiinstrumente (bis 1/86 und ab 1/86) gleich von der Vorgehensweise, beim DZM kommt es dann drauf an, welche Kombiversion es ist einen passenden Schaltplan hast Du zur Hand ? wenn nicht, hier ganz oben auf der Seite in der Menüleiste sind welche verlinkt wenn Du dann bereit bist, gib Bescheid, dann gibts Tips zur Fehlersuche -
wenn Du es richtig verschlaucht hast, dann ist das wie jedes BMW Kühlsystem selbstentlüftend irgendwelche Entlüfterschrauben dienen eh nur dazu, das Entlüften zu beschleunigen und das ggf. sonst nötige Nachfüllen von Kühlflüssigkeit zu reduzieren
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wenn Du damit Matze seinen meinst, dann verstehe ich das nicht ganz, der sieht doch wie ein e30 aus, oder ? die Änderungen sind erst auf den zweiten Blick zu erkennen, wer kein echter e30 Experte ist, der wird vieles garnicht bemerken aber trotzdem sofort sagen, das ist ein e30 ! die Motorisierung geht doch in Ordnung, den M40 mag nunmal nicht jeder und es gibt auch nur wenige, die dem M40 die gewünschten Fahrleistungen entlocken können um mit dem S50 mithalten zu können und das Fahrgefühl eines wirklich originalen e30 ist auch nicht jedermanns Sache, genaugenommen ist es original aus meiner Sicht ganz ganz furchtbar, erst mit einem richtigen Sportfahrwerk kommt Spass auf, und damit meine ich nicht 30-er Eibach Federn und Bilschwein B4 Serienersatzdämpfer oder ein original M-Dreck Fahrwerk
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wenn Du mal richtig nachdenkst, dann kommst Du drauf, dass Du nur die Kolbenstange weiter nach unten drückst und damit die "Kürzung" der Dämpfer geringer machst, was ggf. zu axialem Spiel der federn, also dem Verlust der Vorspannung im ausgefederten Zustand führen kann zudem kann es bei einigen Modellen von Koni der 2277-er Baureihe abhängig vom Herstellungsdatum, der Federnlänge, Windungszahl, Tellerhöhe usw. zum Durchschlagen der Kolbenstange bis auf die Einstellvorrichtung kommen und das würde dann noch mehr begünstigt dies KANN passieren, muss aber nicht, je nach Kombination geht zuerst die Feder auf Block oder eben nicht, allerdings wird mit tieferen Tellern und gar noch zusätzlichen Scheiben UNTER den Tellern diese Gefahr immer größer wer Federn mit mehr als 6 Windungen hat ist möglicherweise weniger gefährdet als derjenige mit Federn die 5 Windungen haben, aber das ist im Einzelfall immer zu prüfen und kann nicht generell genau vorhergesagt werden wenn also jemand diese Teller mit Konis verbauen will, dann wäre es gut wenn mal ein Bild der komplett bis zum Einrasten in der Verstelleinrichtung eingeschobenen Kolbenstange bei eingebautem Dämpfer im Federbeinrohr gezeigt würde dann kann anhand des (hoffentlich nicht vorhandenen .....) Überstandes vom Absatz der Kolbenstange eine Aussage getroffen werden, ob man sich mit den Tellern ins Knie und damit die Konis kaupttschiessen kann oder ob an den Konis noch bisschen Nacharbeit nötig wird um eben den Fall 100%-ig auszuschliessen
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2,7l Umbau: Mahle 84V115 Kolben (nicht gewichtsoptimierte M20B25) ok?
vokuhila antwortete auf superholti's Thema in Antrieb
http://e30-talk.com/page/index.html/_/e30/antriebseinheit/%C3%BCbersicht-serienkolben-m20b25m20b27-r303 -
wenn Du die 4-in-1 Krümmer verwendest, dann legst Du ja eh keinen besonderen Wert auf Leistung und dann kannst Du die Abgasanlage ab Kat auch in 2x45mm bauen und einen M20 ESD verwenden
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genau da
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Schrauber aus Leipzig und Umgebung hier ?
vokuhila antwortete auf TwentyEight28's Thema in Allgemeines
50km in Richtung Chemnitz auf A72 und dann ca. 15km Landstrasse Ahnung habsch zwor keene, awor Bier gibds -
einen 245-er auf eine 8" Felge zu quetschen ist aus meiner Sicht wenig sinnvoll, auch wenn es laut Reifenhersteller erlaubt ist, ich würde es nicht machen wenn Du 8" breite Felgen hast, dann mach doch vorne 205/40 und hinten 225/35 drauf, sowas ist garnicht mal so "daneben" was die Optik angeht wobei es natürlich drauf ankommt, wie die Reifen von der Breite und Flankenkontur ausfallen
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so viel niedriger ist der Querschnitt im Vergleich zu den sonst gefahrenen 15"-ern in185/55 und 205/50 nicht bei Nässe und Schneematsch sind die super zu fahren, das hat mich ja so überrascht, Seitenführung ist richtig gut und der Grenzbereich wird sehr schön und sanft angezeigt, ohne Überraschungen
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das was vom Diffgeber (ist nur ein Schalter gegen Masse) zum Tacho geht, wird nirgends verzweigt und geht über paar Stecker und Leiterbahnen zum Tachoinstrument was am grünen Zusatzstecker rauskommt, wird auf der Platine vom Tachoinstrument aufbereitet, entspricht von der Frequenz her dem Eingangssignal, aber Tastverhältnis und Pegel sind abweichend mögliche Fehlerquellen sind gerissene Lötstellen auf der Kombi Grundplatine (meist im Bereich der Stecker) auf der Platine vom Tachoinstrument gibt es bei VDO eine typische Lötstelle an einem rechteckigen Kondensator neben dem Steuer"chip" wenn der DZM gleichzeitig ausfällt, dann deutet es auf einen Ausfall der Versorgungsspannung hin, aber hier wird es schiweriger, denn die Versorgung läuft über getrennte Zweige und Sicherungen, deutet also auf Masseproblem oder einen Wackelkontakt vor der Auftrennung der Versorgungsspannung hin