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wenn der Motor nicht richtig warm wird, liegt es entweder am Thermostat wenn er wirklich zu kalt bleibt oder die Anzeige geht nur falsch, mit dem Versager hat das nichts zu tun wenn Du das Steuergerät stromlos machst, läuft der schon noch, die Grundfunktion des Versagers ist noch da, aber die Sonderfunktionen sind tot die Leerlaufregelung sollte nicht mehr funktionieren, die Schubabschaltung sollte nicht mehr funktionieren da die Vordrossel auch nicht mehr angesteuert werden kann, fällt die Kaltstartanfettung (Choke) weg und ebenso die Beschleunigungsanreicherung, die beim 2BE Versager ja über die Vordrossel und nicht wie sonst über eine Beschleunigerpumpe realisiert wird, das bedeutet der Motor müsste sich bei schnellen Gas geben so richtig schön verschlucken die Arbeit der Vorderossel kannst Du bei abgenommenem Luftfilterdeckel gut beobachten und was funktioniert nun wirklich nicht (mehr ?)
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so ne Briefkopie ist nicht das Papier wert auf dem sie gedruckt wurde, sie wird einen unwilligen Prüfer nicht umstimmen und einer der es eintragen will, der kann das auch ohne Briefkopie die Zeiten sind vorbei, wo Eintragungen auf Grund vorgezeigter Briefe mit gleichen Eintragungen gemacht wurden das wird eine ganz normale Einzelabnahme, Radlasten sollten reichen, die Felge ist ja sonst an deutlich schwereren Fahrzeugen verbaut, dennoch kann der Prüfer die Papiere der Felgen einfordern, um selbst nachzusehen, oder er macht das per Räderkatalog auf den er selbst Zugriff haben sollte für die Reifengröße holst Du am besten eine sog. Reifenfreigabe für diese Reifen auf der Felgengröße und dem Fahrzeug (mit Achslasten, Sturzwinkeln, V-max. usw) beim Reifenhersteller ein, das geht bei vielen auch online, ansonsten hilft Dir der Reifenhändler den Rest, also die Einzelabnahme inkl. Freigängigkeitsprüfung und Fahrversuch macht dann der Prüfer, oder er kümmert sich gleich um alles, wenn Du einen guten Prüfer findest
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wegen Block bzw. Kopf planen würde ich folgendermaßen vorgehen : die KW nochmal einbauen, es reicht mit zwei Hauptlagern, 2. und 6. wären ganz gut weil das das Axiallager mit dabei ist dann den 1. und 6. Kolben mit gereingtem Quetschbereich samt Pleuel nochmal einsetzen aber richtig herum (ohne Ringe reicht, dann gehts einfacher) im Brennraum sauber gemachten Kopf ohne Dichtung mit geschlossenen Ventilen an Zyl. 1 und 6 aufsetzen, Führungshülsen müssen drin sein dann Kolben in OT drehen, der Kopf wird dann ein Stück weit abgehoben, die max. Anhebung zählt dann den entstandenen Spalt zwischen Kopf und Block messen, dabei den Kopf parallel zum Block ausrichten (beidseitig mit der Fühllehre arbeiten) und dann vorne und hinten mittig zur Zylinderachse den Abstand messen, sollte halbwegs gleich sein, wenn nicht, nimmst Du das kleinere Maß als Bezug für die folgende Rechnung was Du jetzt gemessen hast ist (noch) NICHT der Quetschspalt, den musst Du erst ausrechnen indem Du Dir vorstellst, dass die STD Kopfdichtung eine Dicke von 1,74mm hat und den Kopf dann noch ein Stück höher setzt, der Spalt der dann entsteht ist der Quetschspalt (hab ich glaub schonmal erklärt, aber egal, lesen ja auch noch andere mit) in dem Fall wären es also ca. 1,25mm Quetschspalt und Du könntest wenn Du Dich an 0,8mm Quetschspalt (weniger würde ich nicht machen) rantraust, damit das Verdichtungsverhältnis bis auf knapp 9,3:1 anheben das kannst Du indem Du in Diesem Beispiel insgesamt 0,45mm verteilt auf Kopf und Block planen lässt, optimal ist es so wenig wie möglich am Kopf zu planen und soviel wie möglich am Block, also hier z.B. 0,15 Kopf und 0,3 Block aber Du musst natürlich erst deinen Istzustand ermitteln bevor Du eine Entscheidung triffst wenn Du noch bisschen mehr Verdichtung schinden willst, dann musst Du jemanden Suchen, der die Kolben am Quetschbereich ein wenig abdrehen kann ohne sie am Hemd krumm zu quetschen, dann kannst Du noch bisschen mehr planen
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ich kopiere Dir mal paar Sachen rein, bin zu faul zum neu tippen, das Meiste gilt auch für den M44 auch wenn es da etwas abweichend ist am Motor m40/42 e30 Ölwanne verbauen und unbedingt den e30 318is Ölmesstab verwenden, das Rohr vom Messtab kann M40 bleiben, denn der M42 hat ein höheres Ölniveau als der M40, zur Not kann man am M40 Ölmesstab die Max. Marke als Min. Marke für den M42 nehmen und eine neue Max. Marke darüber anbringen e30 318is Motorhalter mit Hydrolagern nehmen, auch m40 Halter und Gummilager gehen, aber man darf hier nicht mischen, sonst Motor zu tief oder zu hoch e30 318is Kat und Auspuffanlage, e36 Kat passt nicht ohne starkes Umschweissen am Querlenkerlager vorbei e30 318is Zündspulenhalter, Zündspulenblock und Zündkabel (e36 sind paar zu kurz) alternativ geht auch die 4-fach Zündspule von neueren e36 mit bisschen Gebastel ist das ganz hübsch zu verbauen m40 Kühler mit Zarge (reicht grad so) oder e30 325i Facelift Kühler mit e30 318is Zarge und 325i Facelift Ausgleichgefäss auf linkem Radhaus m40 Luftfilterkasten muss 13cm weiter nach vorne (deshalb passt kein breiter Kühler mit integriertem Ausgleichgefäss) und dazu e30 318is Ansaugschlauch zur Drosselklappe e36 m42 Motorkabelbaum muss stark geändert werden damit es passt, mach Dich auf 1 Tag Arbeit gefasst alleine dafür, e30 318is Baum geht NICHT für den e36 Motor dann haste noch Spass mit nicht passenden Wasserschläuchen, mit zu wenig Platz zwischen Saugrohr und Bremsflüssigkeitsbehälter (Vorfacelift Behälter schafft Abhilfe) und weiteren kleinen Nervigkeiten der Aktivkohlefilter ist im Weg und muss nach oben hinter den Lufikasten wenns ein alter e36 m42 ist dann muss das Unterdruckspeicher"fässchen" und das Ventil fürs Schaltsaugrohr versetzt werden dann Lima mit e36 oder e30m42 Riemenscheibe + e30 Limahalter oder eben komplett auf Keilrippenriemen gehen, da kommt es auf das Baujahr vom M42 an was der verbaut hat alternativ kann man alles vom e30 318is verbauen wenn mans hat ach ja, beim M44 ist MAF statt LMM also wird es mit dem Lufikasten ganz anders wenn es statt dem M42 ein M44 werden soll, für den M44 brauchste dann auch ein Modul für das Geschwindigkeitssignal, sonst dreht der nur bis 5500 wegen Getriebeflansch und Gelenkwelle, da kann es passen, muss aber nicht, der Unterschied sind M10 oder M12 Schrauben an der Hardyscheibe, da sind also baujahrbahängig beim e36 kleine oder große Löcher drin, also aufbohren oder mit Hülsen den Durchmesser auf die M10 Schrauben anpassen mit dem e36 Getriebe wird dann auch deutlich ein länger übersetztes Diff fällig, denn das e36 Getriebe ist im 5. so übersetzt wie das e30 Getriebe im 4. wobei ich ehger das e30 Getriebe drin lassen würde, musst natürlich auf das Pilotlager achten, je nachdem welche Durchmesser die Getriebwelle vom e30 hat (ist Baujahrabhängig) hab bestimmt noch was vergessen, wenn Du soweit bist kannste ja nochma fragen
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die Max. Markierung muss knapp 25mm drüber sein Ölwannendichtungen kannst Du natürlich nur die vom e30 M40 / M42 verwenden, der M44 hat eine Ölwanne mit Nut drin für eine Profildichtung, da würdest Du schnell merken dass die mit ner e30 Ölwanne zusammen nicht verwendbar ist und ja, da gibt es noch viel viel mehr worauf Du achten solltest, aber fast alles davon wurde hier schon in vorangegangenen Themen besprochen, also nutze erstmal die Forensuche und lies Dich schlau, dann sind viele Fragen schon beantwortet
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also die beiden drucklosen Schläuche die zum Behälter gehen muss man sich nicht "machen lassen" die Druckleitung von der Pumpe zum Lenkgetriebe ist in den wenigsten Fällen undicht, um die geht es ja hier auch nicht, und die würden die meisten Hydraulikfirmen auch nicht (offiziell) pressen ich würde einfach Metwerware von ölfestem und halbwegs hitzefestem Schlauch mit Innendurchmesser 12mm und 16mm besorgen, es ist wie gesagt an der Stelle DRUCKLOS ! die gepressten Schlauchfittings der originalen Schläuche aufflexen, Schlauch entfernen, neuen Schlauch mit Schlauchschellen auf die alten Ringösen draufmachen, fertig im übrigen war das bei ganz alten e30 auch so, da gab es für die drucklosen Schläuche auch keine einseitig verpressten, da war oben und unten immer ne Schlauchschelle, demzufolge gibt es diesen Schlauch auch bei BMW als Meterware, genau wie die Ringösen dafür, die man aber nur braucht, wenn man die alten Ringösen nicht aus den Schläuchen rauspopeln will bei BMW gibts das allerdings zu unverschämten Preisen, das wäre also der letzte Ort wo ich sowas kaufen würde wenn ich bisschen Werbung machen wollte, würde ich sagen, wer in einem halbwegs "industrialisierten" Gebiet wohnt, findet bestimmt eine HansaFlex Niederlassung http://www.hansa-flex.com/niederlassungen.html dort holt man sich den einfachsten einlagigen Textilschlauch für die 12mm den TE113 und für die 16mm den TE116 und vielleicht gleich noch die passenden Schlauchschellen dazu, die Ringösen, Hohlschrauben und Dichtringe gibts dort auch, falls jemand wirklich alles neu machen will
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die Ölpumpe vom M40 kannst Du garnicht übernehmen, denn das Gehäuse ist der Räderkasten selbst und der ist beim M44 eben für Kette statt Zahnriemen Rotor der M40 Pumpe in das M44 Gehäuse umbauen wäre der sofortige Motortod, denn der Rotor vom M40 ist zu schmal für das M44 Gehäuse und damit wäre die Ölpumpe funktionslos beim Ölpeilstab ist noch was zu beachten, der M40 hat einen niedrigeren (statischen) Ölstand als die M42/44 Motoren, wenn der M40 Messtab verwendet wird, gilt die Max. Marke als Min für den M42/44 und es muss eine neue max. Marke darüber angebracht werden, dass man das Rohr erstmal am Riementrieb vorbei biegen muss, ist dabei ne andere Sache, aber das merkst Du dann schon Temperaturfühler fürs Kühlwasser muss e30 sein, der M44 Kopf hat aber keine Aufnahme dafür vorgesehen, entweder schraubst Du den Geber in den Block hinten an der Ablasschraube oder besser ein neues Loch bohren mit M12x1,5 Gewinde über dem hinteren Plastikwasserflansch am Kopf einen Schaltplan vom M44 solltest Du Dir auf jeden Fall aus dem Netz ziehen, sonst wird es eine try&error Angelegenheit mit dem Ändern des Motorkabelbaumes, wenn Du das ordentlich machen willst, so dass die Dinge da sind wo sie im e30 hingehören, dann kannst Du einen ganzen Tag dafür einplanen
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es liegt doch nicht an 200PS dass die Köpfe reissen, das tun die auch bei nem serienmässigen M20
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ja Du kannst alle teile zwischen VDO und Motometer tauschen bzw. bunt zusammenwürfeln, das ist im Prinzip alles funktional kompatibel, vorausgesetzt natürlich, es ist die gleiche Generation Kombiinstrument, also Codierstecker vorne oder hinten
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zeig mal ein Bild davon, dann lässt sich eher was treffsicheres sagen
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ich hab gesagt, dass es egal ist, mit welcher Motorsteuerung die Spritmenge eingestellt wird und der Zündwinkel erzeugt wird wenn diese beiden Dinge bei verschiedenen Motorsteuerungen gleich eingestellt werden, dann gibt es keinen Leistungsunterschied bei gleicher Drehzahl und gleicher zugeführter Luftmenge dem Brennraum ist es egal, wo der Sprit herkommt und wer den Funke erzeugt hat, wichtig ist die Spritmenge und der Zündzeitpunkt aber ich bin ja gerne bereit, mir Deine Version anzuhören, vielleicht habe ich ja was übersehen also sag mir womit Du die Mehrleistung bei einer frei programmierbaren holen willst andere Spritmege oder anderer Zündwinkel ? gilt nicht (siehe oben) also was stellst Du ein ach ja, und ich hab auch selten so gelacht, warum : weil Du aus einem ansonsten serienmässig belassenem1,6-er Saugmotor nur mit Kopfbearbeitung über 35PS Mehrleistung geholt haben willst ..... wieviel hat der Eimer serienmässig ? 75PS ? dann wären das ja über 45% Mehrleistung .... aus nem Saugmotor, ja nee, is klaar .... wo doch bei einem hubraumstärkeren 2,5-er (Beispiel M20) neben der Kopfbearbeitung noch 200ccm mehr und ne scharfe Nockenwelle, Fächerkrümmer und Kennfeldanpassung nötig werden um die ca. 35PS zu holen, und das wären hier nur 20% Mehrleistung, also Serie 170PS auf 204PS (Alpina, Schnitzer) aber die hatten ja keine Ahnung wie man es macht merkste was ?
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das hätte ich nun nicht vermutet harte Nummer ...... in den Fall würde ich den Motor komplett zerlegen, wer weiss was da noch so alles verbastelt wurde
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woher hast Du nur solche fehlerhaften Informationen ? hast Du eigentlich mal einen halbwegs passenden Schaltplan für den Katmotor angeschaut ? das braun gelbe Kabel ist doch nicht für die Verbrauchsanzeige braun gelb ist Pin 17 am Steuergerät und geht dann über Pin 7 vom runden Bajonettstecker unter der Ansaugbrücke zu den Einspritzventilen, und NUR dort hin Verbrauchssignal ist weiss schwarz Pin 32 am Steuergerät und geht dann an Pin 8 auf den runden Motorstecker und dann weiter zum Kombiinstrument
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wieso verursachen Tiefbettfelgen Augenkrebs ? ich find die gut warum ? weil ich solche Tiefbett Felgen von Alpina nicht original bekommen könnte, denn es gibt sie schlichtweg mal nicht ergo sind es keine Alpina Nachbauten, ein Nachbau bedeutet ja, dass etwas vorhandenes kopiert wird, und das ist hier ja nunmal überhaupt nicht der Fall
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ja die guten PTFE Dichtringe .... sehen bisschen komisch aus, sind hart wie Pappe und vermitteln nicht grade das Gefühl, es mit einem funktionierenden Dichtring zu tun zu haben .... aber angeblich ist das die neue Welt der Dichtringe
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wieviel Verdichtung willst Du denn holen ? ich meine, mit den 9,5:1 Kolben und 0,5mm Block planen biste doch schon bei 10:1 und damit kannst nicht nur gelegentlich mal, sondern musst zwingend an die Säule mit dem BlackLabel oder hast Du irgendwo nen Tankzug mit Flugzeugbenzin abgestaubt ?
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wieviel Mal hat der Zuschauer geschrieben, dass Du das braun gelbe Kabel prüfen sollst ? ich hab es auf Anhieb zwei mal gelesen und Du nirgends ? im Übrigen verstehe ich nicht, warum Du überhaupt an der Einspritzleiste etwas für den VFL umverkabeln musstest, an der Stelle bleibt das doch wie es ist die einzigen Änderungen bei Verwendung von einem NFL Motorkabelbaum an einem VFL Modell mit ebenfalls rundem Motorstecker sind doch das Anzapfen vom Drehzahlsignal und Verbrauchssignal im Kabelbaum gleich neben dem Steuergerät und diese beiden Signale auf den 3-poligen Stecker neben dem Steuergerät legen, sowie das Trennen der ggf. vorhandenen Leitung für die ABS Versorgung im Motorstecker selbst wenn es ein VVFL mit eckigem Motorstecker wäre, würde an der Einspritzleiste nichts geändert werden müssen, da geht es auch nur um die Anpassung vom Motorstecker rund auf eckig, egal wie man das nun umsetzt
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manche Dichtringe aus dem Zubhörhandel sind schon so konstruiert, dass die Dichtlippe an anderer Stelle läuft wenn der Ring bündig in den Deckel eingesetzt wird, bei REINZ hab ich das schon so gesehen was ich nicht verstehe, ist die Sache mit dem Distanzring, ja es gibt den im ETK, auch beim M10 Motor, aber gesehen hab ich sowas in echt noch nie, evtl. ist das ja nur für den Reparaturfall, um den Dichtring gleichmässig weit versetzt einzupressen, aber den Dichtring kannst Du auch so einfach ein Stück versetzt in den Deckel einpressen, das geht auch ohne Distanzring, mit wird es vielleicht etwas genauer oder (wichtig) gleichmäßiger schau Dir einfach den gekauften Dichtring an und vergleiche die Position der Dichtlippe, dann weisst Du ob Du tricksen musst oder besser nicht
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alle M10/20/30/40/42/43/44/50/52/54 Motoren haben doch 22mm Kolbenbolzen
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"Motorenbetriebe" wollen IMMER neu bohren, das ist nunmal deren Geschäft, und dabei werden dann auch gleich noch die Übermaßkolben (natürlich mit Gewinn) verkauft DAS ist in den meisten Fällen der "nachvollziehbare Grund" und ja, es gibt auch ab und zu mal völlig fertige Motoren wo man wirklich auf Übermaß gehen muss, wenn es was werden soll ansonsten ist es aber oft völlig ausreichend, den Block nachzuhonen und den Kolben neue Ringe zu spendieren, die es übrigens genau für diesen Anwendungsfall zu kaufen gibt was ich nicht verstehe, wo das Problem beim "Grat" (???) und dem Einbau sein soll ? ich meine, der obere Bereich, wo kein Ring hinkommt, ist nicht verschlissen, da findet man etwas Ölkoke, aber sonst nichts, und die wird beim Nachhonen ohnehin entfernt was bleibt ist ggf. eine geringe VERGRÖSSERUNG vom Durchmesser der Bohrung im Bereich der Lauffläche welche die Ringe überstreichen, d.h. die Ringe würden nicht über eine vorstehende Kante müssen oder gar einen Grat überwinden müssen, denn Grauguss wirft sich nicht auf
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ach, Du konntest wohl "richtig" lesen ? ..... im Gegensatz zu anderen, die aus der ...025 im pdf mal einfach so ne ....040 gemacht haben und dann auch noch komische Kommentare abgelassen haben ob "man sich da so sicher sei"
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Nochmal um Missverständnisse zu vermeiden Normalbenzin hat(te) 91 Oktan ist aber in Deutschland seit längerem nicht mehr erhältlich die einfachste derzeit erhältliche Spritsorte hat 95 Oktan und wird nach wie vor als Superbenzin bezeichnet, auch wenn es jetzt vielleicht "normal" ist das zu tanken bleibt es Superbenzin und ist vielleicht jetzt "normales" Benzin aber eben kein Normalbenzin wenn jetzt ein Motor, der auf das damalige Normalbenzin mit 91 Oktan ausgelegt war, mit etwas höherer Verdichtung und mit 95 Oktan betrieben wird, dann muss üblicherweise garnichts gemacht werden, einfach so fahren und gut was ein Rückrüsten der Motronic (30kV Zündanlage) auf die vergleichsweise vorsintflutliche und wenig flexible Fliehkraft- und Unterdruckverstellung (27kV Zündanlage) bringen soll, bleibt mir schleierhaft
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sowas sollte kein Problem darstellen, normalerweise ist das ne §19 Abnahme, wenn das Felgengutachten für den e30 gilt und die reifengröße dort mit gelistet ist falls die Felge nicht für den e30 gedacht ist und/oder die Reifengröße nicht aufgeführt ist, dann wirdf aus der §19 eben eine geringfügig teurere §21 Abnahme wenn der Prüfer nicht in der Lage oder Willens ist, seinen Kopf für die höheren Gebühren zu benutzen, wirst Du selbst zuarbeiten müssen 1. eine Reifenfreigabe vom Reifenhersteller für diese Felgengröße und das Fahrzeug anfordern, da stehen dann Achslasten, V-max. und Luftdruck für die angegebenen Sturzwerte mit drin 2. eine Tachoprüfung vorlegen mit der belegt werden kann, dass der Tacho innerhalb der zulässigen Toleranzen mit der verwendeten Reifengröße anzeigt