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Der E-Auto Thread


Empfohlene Beiträge

@OO--II--OO 
Da ist ein Elekroauto doch ideal.

Keine Kraftstoffpumpe, Leitungen, Sensoren Drehknallapparate…

Nur Regelelektronik, Batterien bisl Kabel…


Bearbeitet: von Scheineiliger
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Theoretisch vielleicht schon, wenn's denn ein einfaches E-Auto wäre (und gäbe),

AAABER :

an meinem Auto kann ich SEHR viel (eigentlich ALLES) selber machen (trotz vieler Teile um diesen dreh-knall-Apparat herum. Nur dem TÜV muß ich ab und zu mal gezwungenermaßen was bezahlen, alles andere ist ein eher geringes Kostenrisiko.).

Bei 'nem "moderneren" Auto (egal ob Verbrenner oder E) ist heutzutage soo viel Elektronik-Zeugs drin + dran (manches davon mittlerweile als "Muß" vom Gesetzgeber vorgeschrieben, anderes weil man's halt heutzutage anscheinend so hat/Standard ist), dazu noch (fast) alles miteinander vernetzt . . . schön wenn's funktioniert, aber wehe, wenn mal nicht, dann ist das oft deutlich schwieriger/aufwendiger (und oft auch teurer). 

Mir ist ja schon Freundin's Wegfahrsperre suspekt (2004er Kangoo, immerhin mit Wegfahrsperren-Rotlicht ---> zeigt einem wenigstens gleich, warum das Auto nicht anspringt. Bei anderen ohne so'n Licht dafür tappst da erstmal im Dunkeln und suchst hier + da + dort nach 'nem Fehler.), da durfte sie schon 2x (warum auch immer) mit ihrem eigenen Auto nicht fahren, weil das blöde Ding das einfach nicht wollte. So Zeugs möcht' ich ja nicht unbedingt haben . . . aber wie gesagt, es pressiert ja nicht ---> ich schau mir noch 10 - 15 Jahre an, ob sich da evtl. mal ein (gerne einfaches) richtig gutes/zuverlässiges/langlebiges E-Auto (Kombi mit AHK. is klar ;-) ) rauskristallisiert . . . die Hoffnung stirbt zuletzt (hoffentlich ich nicht vorher ;-) , und wenn ---> das letzte Auto ist ja immer ein Kombi ;-) )  

 

Nachtrag/Antwort (zu unten):

Das paßt schon, auch rechnerisch ---> "Symbiose" ;-) 


Bearbeitet: von OO--II--OO

An alle Gläubigen der heiligen TIS-Bibel (insbesondere deren fundamentalistischen Eiferer): Wahrlich ich sage euch ---> es muß nicht unbedingt teuer und aufwendig sein, einen E30 am Leben zu halten, denn es führen auch noch andere Wege nach Rom (bzw. zu einem genauso gut funktionierendem Auto), daher können meine Beiträge durchaus + auch gewollt auch mal kosten- und zeitsparende Alternativrouten aufzeigen  (auch wenn diese dann gern + abwertend oder gar warnend als "Pfusch" betitelt werden).

Da hier aber anscheinend trotzdem einige erhöhten Puls wegen meiner Beiträge bekommen (haben), hier noch folgender Hinweis

Zu Risiken + Nebenwirkungen einfach mal Hirn einschalten und mit gesundem Menschenverstand über mein Geschriebenes nachdenken bzw. einfach nicht blind nachmachen. Oder fragen Sie vorher Mechaniker/Mechanikerin(nen) bzw. in der (BMW-) Apotheke Ihres geringsten Mißtrauens. 

Rust never sleeps ! (Neil Young, 1979)             Benzinverbrauch: BMW - 3er - 318i touring E30 - Spritmonitor.de

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  • 2 Wochen später...

Hab auch mal wieder bissel gesucht (Teile, keine Fahrzeuge).

Die Preise fallen langsam und die Technik holt auf.

Gehackter Tesla Motor und BMS (8Module 128Zellen) ~2000€

Batterie von 2000 bis 5000€

Kleinkram 2000 bis 5000€

E30 bis 3000€

 

Für unter 10k könnte man ~100km Reichweite bauen oder ne Reifenvernichtungsmaschine.

Ich werd das mal bissel beobachten.

Ich freu mich gerade, dass ich den 25kw Gleichrichter nicht entsorgt habe...

zähle bis zwölf...

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am Am 30.3.2026 um 10:51 schrieb Banditmerlin:

Bzgl. der Ladeinfrastruktur bin ich völlig bei Dir, Georg. Das ist der Grund, warum ich selbst (noch) nen PHEV fahre. Allerdings ist das in unserem Fall dem Wohnwagen geschuldet, ohne den wäre das nächste Auto nächstes Jahr auch ein BEV. In Kombination mit einer Wallbox ist das bequemer als ein Verbrenner, weil ich nicht mehr tanken muss. Ich stecke abends das Auto an (kostet mich 10 Sekunden) und morgens wieder ab (mit aufwickeln 15 Sekunden) und bin fertig.

 

An dem Argument "E-Auto Förderung sei nur was für gut verdienende Eigenheimbesitzer" ist schon was dran. Das Laden auswärts muss halt noch deutlich billiger werden, damit sich das ggü. einem Verbrenner rechnet. Bei 18kWh/100km und rund 50 Cent/kWh sind es halt immer noch 9 Euro/100km für die Energie. Der Aufpreis eines E hat sich bisher da eher nicht gerechnet.

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Bei den aktuellen Spritpreisen sieht die Rechnung wieder anders aus. Ist halt die Frage, ob die Strompreise stabil bleiben oder was sich da entwickelt. 

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am vor 45 Minuten schrieb el_horst:

An dem Argument "E-Auto Förderung sei nur was für gut verdienende Eigenheimbesitzer" ist schon was dran. Das Laden auswärts muss halt noch deutlich billiger werden, damit sich das ggü. einem Verbrenner rechnet. Bei 18kWh/100km und rund 50 Cent/kWh sind es halt immer noch 9 Euro/100km für die Energie. Der Aufpreis eines E hat sich bisher da eher nicht gerechnet.

Gutverdiener und E-Auto-Förderung schließt sich bei der momentanen Regelung ja quasi aus. Aber Du hast natürlich recht, was die Grundproblematik angeht. Laden muss auch unterwegs günstiger sein als Benzin/Diesel, soll sich E-Mobilität durchsetzen. Die Lademöglichkeiten zuhause sind für die allermeisten Autofahrer noch relevanter. Hierbei gibt es aber den klassischen Zielkonflikt zwischen der Forderung nach Wallboxen und Baukosten bzw Miethöhen...

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am vor 14 Minuten schrieb Banditmerlin:

Gutverdiener und E-Auto-Förderung schließt sich bei der momentanen Regelung ja quasi aus. Aber Du hast natürlich recht, was die Grundproblematik angeht. Laden muss auch unterwegs günstiger sein als Benzin/Diesel, soll sich E-Mobilität durchsetzen. Die Lademöglichkeiten zuhause sind für die allermeisten Autofahrer noch relevanter. Hierbei gibt es aber den klassischen Zielkonflikt zwischen der Forderung nach Wallboxen und Baukosten bzw Miethöhen...

Stimmt, da hatte ich noch die alte Förderung im Kopf. Bei der aktuellen kann sich ja keiner der eine Förderung bekommt, ernsthaft ein E-Auto leisten...

 

Allerdings ließe sich öffentliches Laden sehr einfach denken:

 

- Die Ladesäulen müssen Teil des Netzes und damit im Eigentum des Netzbetreibers sein. Damit wäre eine Ladesäule nichts anderes als ein Hausanschluß.

- Die Netzbetreiber und ihr Netz sind hochgradig reguliert und finanzieren sich aus Netzengelten. Da hier noch hohe Anfangsinvestitionen erforderlich sind, könnte man diese auch für einen Zeitraum von fünf oder zehn Jahren und prognostizierte Strommengen auf die Netzentgelte drauf legen, so dass man Netzentgelte in Höhe x für Hausanschlüsse und Netzentgelt in Höhe y für Ladesäulen hätte.

- Jeder Anbieter hat das Recht, an den Ladesäulen Strom zu liefern (wie beim Hausanschluß auch), muss dafür aber halt das Netzengelt zahlen.

- Der E-Auto Fahrer hat einen Vertrag und es ist fast egal, ob der Strom zu Hause oder unterwegs abgenommen wird.

 

Aber das wusste die Energielobby ja erfolgreich zu verhindern. Es wurden sogar Netzbetreiber gezwungen, Ladesäulen zu verkaufen oder abzurüsten.

 

Statt die 3.000.000.000 € Förderung planlos mit hohem bürokratischem Aufwand zu verteilen , könnte man mit dem Geld auch geschätzte 45.000 öffentliche Ladepunkte bauen (angenommene 65.000€/Ladepunkt). Da dürfte man dann auch wieder die erwähnten erhöhten Netzengelte anders betrachten.

 

https://www.focus.de/auto/elektroauto/news/energieversorger-baut-e-ladepunkte-ab-grund-ist-ein-verzwicktes-gesetz_id_260473950.html

enwag energie- und wassergesellschaft - Neuregelung bremst Ausbau der E-Ladeinfrastruktur

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