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Schlabbeloui

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Alle erstellten Inhalte von Schlabbeloui

  1. Luder
  2. Ich hab noch dunkle Scheinwerfer , die würde ich für schmales Geld abgeben. Waren beim Kauf verbaut. Siehe Seite 1 meiner Fotostory. Sind glaube ich Depot.
  3. Der Trick bei der Anwendung von Leichtmetallen sind die Querschnitte bzw. (Flächen)widerstandsmomente. Eine Änderung des Querschnitts geht, je nach Form und betrachteter Belastungsrichtung, bis hin zur vierten Potenz (d/D bei Ringflächen) in die Rechnung ein. Bei Fahrrädern kann man das hervorragend sehen und spüren. Aluminiumrahmen sind trotz des (meist) niedrigeren Gewichts (meist) steifer als Stahlrahmen. Und das, obwohl das E-Modul von Aluminium nur ca. ein Drittel dessen von Stahl ist. Alles Hexenwerk der Widerstandsmomente. Dazu kommt noch das Fertigungsverfahren. Ich möchte fast wetten, dass ein geschmiedeter Alu-Querlenker besser für die Belastungen am Fahrwerk geeignet ist, als ein Gussteil aus Stahl. Wobei ich jetzt nicht weiß, welche Verfahren bei den E30 Querlenkern zum Einsatz kommen...
  4. "Ich hab was Neues" stimmt hier nicht zu 100%... vielmehr hat was Neues mich (zum Untertan):
  5. Generation Z
  6. Büttenrede
  7. An sowas hatte ich auch schon gedacht... aber wie sollte das Ventil die Feder "überholen"? Das Ventil müsste ja schon deutlich weiter zurück sein als die Feder, damit ein Keil raus fallen kann. Der Schlag von unten, der dazu nötig wäre, müsste gigantisch sein. Ich vermute die ganze Geschichte hat mit dem Ventilteller angefangen... erfahren werden wir es nie. Ich bin den Begrenzer übrigens nie über 7400 gefahren. Da gehen einige schon mit gechipten Motoren höher... EDIT: Die Keile sehen völlig unbeschädigt aus.
  8. Ist nur ein Tropfen Öl. Beide Ventilkeile sahen unbeschädigt aus. Ich vermute der Federteller ist der Ursprung allen Übels gewesen. Sollte ich die Dinger beim Neuaufbau mit Neuteilen ersetzen? Oder einfach die vom Spendermotor nehmen? Normalerweise gehen die Dinger doch nicht kaputt? Du hast schon öfter geschrieben, dass die Spitzdüsen der Kolbenbodenkühlung ein Kandidat für präventiven Austausch wären... die verfügbaren Febis (178954) sehen aber anders aus. Taugen die?
  9. Tatsächlich habe ich das nicht vor. Der bearbeitete Bereich hat nicht viel Last zu übertragen. Zum einen geht nur das Drehmoment der Nebenantriebe drüber und zum anderen haben wir eine kraftschlüssige Verbindung über den Klemmverband, die Passfeder dient eher der Positionierung, denn der Kraftübertragung. Ganz, ganz grobe Kalkulation: Nach Tabelle kann ich mit deutlich über 100kN Vorspannkraft durch die KW-Schraube rechnen, selbst bei zu wenig Drehmoment und schlechter Reibzahl. Bei einem ebenfalls ungünstig angenommenen µ=0,1 an der Stirnfläche des Pressverbandes können am Umfang also min. 10kN übertragen werden. Das bedeutet bei einem ebenfalls ungünstig angenommenen Übertragungsdurchmesser von 31,5mm (Innendurchmesser Hülsen) ein übertragbares Drehmoment von 10.000N x 0,01575m = 157,5Nm. So viel zieht der Nebenantrieb nicht ansatzweise... original hat der M42 doch nur 172Nm Und zur Not ist ja noch die fette Passfeder vorhanden. Die Einbausituation ist also eine völlig andere, als bei zwei KW, wo kein axialer Klemmverband vorhanden ist und mächtig Drehmoment übertragen werden muss, welches dann auch noch extrem "pulsiert".
  10. Die liegt schon eine Weile... das waren 250 oder 270 Euro. Mittlerweile sehe ich die oft bei 600 Steinen...
  11. Für den Adapter zahle ich nach aktuellem Stand nur das Material. Für die KW habe ich noch keinen zum Bearbeiten. Ursprünglich wollte ich das auch in der Firma machen, aber die manuelle Rumpel-Drehmaschine ist arg ausgelutscht für sowas und hat nichtmal ein Vierbackenfutter. Die große CNC ist ständig belegt und da bestehen auch Bedenken einen Crash zu fahren... so große/schwere Teile machen wir nicht. Vor einer Weile haben mir aber zwei Leute aus dem Forum potentiell Unterstützung in Aussicht gestellt. Da werde ich nochmal anklopfen... Wuchten lassen wollte ich die Welle mitsamt Ritzel, Flansch und Riemenscheibe. Nitrieren/polieren hatte ich nicht geplant. Höchstens die Lagerstellen nochmal kurz mit Schleifleinen bearbeiten.
  12. Das Vermessen der Teile war beinahe mehr Arbeit als das konstruieren am CAD Das stundenlange Rumhirnen verbuche ich unter Demenz-Vorsorge.
  13. Die 90er Welle ist mir günstig über den Weg gelaufen. Insgesamt ist das wahrscheinlich auch der einfachere Umbau => originale Kolben, 135er Pleuel und fertig. Wie @Businesstouring schon schrieb läuft der WDR auf dem Flansch. Das wäre sonst nicht nur ein Thema vom Material, sondern auch von der Oberflächenbearbeitung. Stichworte Förderrichtung vom WDR und drallfreies Schleifen. Da kenne ich mich aber nicht wirklich aus.
  14. Sodele... mal wieder ein kleines Update. Ich habe mir viele Gedanken über die Adaption der 2L-Kurbelwelle gemacht. Ursprünglich haben mich zwei Sachen an der "Vokuhila-Variante" gestört. Zum Einen hätte ich gerne den ganzen KW-Stumpf in einem Teil gehabt, damit ich alles an der KW montiert in einem Stück auf das Passmaß bringen kann. Zum Anderen hat mich gestört, dass der Durchmesser, auf dem die Abflachungen für die Ölpumpe sind, kleiner ist als an der Original-KW. Um diese Probleme zu umgehen hätte ich einen fest verschraubten KW-Stumpf gebraucht. Dazu hatte ich auch mehrere Ansätze, die aber alle auf eine zuverlässige Fixierung des Adapter-Stumpfes angewiesen waren (Steuerzeiten). Das alles war im gegebenen Bauraum aber kaum zu realisieren. Lange Rede, kurzer Sinn... am Ende ist es mehr oder weniger die "Vokuhila-Variante" geworden, zumindest nach den Infos die ich dazu finden konnte. Bilder sagen mehr als tausend Worte, zuerst die Ausgangssituation: KW M42 KW M47 (90mm Variante) Da fehlt noch das Kettenrad und der Flansch für die Riemenscheibe, das sieht dann ungefähr so aus: Wie adaptieren wir jetzt den KW-Stumpf? Zuerst die Originalkontur, die ist, wie man oben sieht, zu kurz und zu dick: Wir kratzen nun so viel wie möglich von der Kontur der M42 KW aus dem vorhandenen Stumpf: Grün dargestellt ist der Bereich, der ins Kettenritzel geht, rot die Abflachungen für den Ölpumpenantrieb und blau eine neue Passfedernut (die exakt ausgerichtet sein muss). Was machen wir nun mit dem fehlenden Stück? Wir nähern uns von der anderen Seite: Die dicke Scheibe unter der KW-Schraube wird durch das orangene Adapterstück ersetzt. Dabei verbleibt minimal Luft zwischen KW-Stumpf und dem Adapter, damit die Klemmung/Kraft über die Hülsen außen geht. Die ehemalige Scheibenfeder wird durch eine Passfeder 5x5x45 DIN 6885 A ersetzt. Wichtig ist dabei, dass die Passfeder so lang ist, dass auch der Flansch für die Riemenscheibe verdrehsicher montiert ist. Eine Zeichnung für den Adapter habe ich auch schonmal gebastelt, das Teil kann ich wahrscheinlich in der Firma machen lassen: Die merkwürdige Toleranz kommt von der Vermessung der Gegenstücke (Ritzel 31,515, Flansch Ø31,517). Normalerweise würde ich hier h7 oder h8 wählen, aber je enger der Sitz ist, desto weniger Gefahr, dass sich alles bei 7500 Umdrehung in Wohlgefallen auflöst. Die ganz harten Nerds werden vielleicht noch die Form "E" des Freistichs bemängeln, weil der Radius zur Stirnfläche hin über den Grunddurchmesser hinaus läuft. Das Gegenstück hat aber eine ausreichend große Fase und so ist es einfacher zu fertigen. Vielleicht kommt auch einfach ein R0,5 rein. An dieser Stelle haben wir keine nennenswerte Belastung. Naja, soweit zu dieser Baustelle. Es gibt so viel zum Thema zu lesen, aber nirgendwo konkrete Infos. Deswegen dachte ich, dass vielleicht der ein oder andere was mit meinem Gebastel anfangen kann. Keine Gewähr, dass das alles funktioniert. Don't try this at home EDIT: Die M47 KW hat ein M18x1,5 Gewinde anstatt eines M16x1,5, deswegen braucht es auch eine andere Schraube. Ich habe eine KW Schraube aus einem V8 geplant. (M18x1,5 L=142 BMW #11231440076) EDIT2: Es geht natürlich um eine M47 (N) Kurbelwelle, hatte fälschlicherweise N47 geschrieben. Ist korrigert.
  15. Hipster
  16. Das ist was Gussteile lieben Mal im Ernst... wenn der Alu-Querlenker kritisch wäre, hätte sich das hier längst herumgesprochen.
  17. Weed
  18. Achso... die 19PS der Dbilas EDK am Serienmotor sind mMn. zu 90% auf die geänderte Map zurückzuführen. Vor allem Zündwinkel oben raus und Drehzahlbegrenzer. Dank Kdfi konnte ich das schon vor der EDK testen bin mir sicher, dass keine 19PS mehr dazu gekommen sind.
  19. Zur Dbilas EDK: So geil wie das Teil oben raus ist, so nervig ist der Drehmomentverlust "unnerum". Der BKV ist der limitierende Faktor für mehr Ansauglänge, ich will im Zuge der Motorrevision auf E90 oder F20 BKV gehen. Dann kann man die Stutzen am Luftsammler einfach verlängern oder die Stutzen großzügig austrennen und einen Deckel mit integrierten Trompeten aufsetzen. Die gehen dann 1-2cm in den Sammler, das sollte sich von der Tiefe (Abstand zur Wand) ausgehen. Ich denke damit ist ein brauchbares Drehmomentband erreichbar. Im Moment (254er NW) spürt man, dass die EDK viel weiter oben spielen will, als das in der Kombination sinnvoll ist.
  20. Früh mit dem Schraubervirus infizieren ist wichtig
  21. Jetzt wird das Ausmaß des Einschlags erst deutlich: Bis auf das kaputte Ventil und die verballerte Ventilführung konnte ich keine Schäden entdecken. Selbst der Ventilsitz scheint noch gut zu sein. Neue Ventilführung und neues Ventil und das Ding ist "good to go". Und es ist erkennbar, wie aufwändig der Kopf bearbeitet wurde. Jetzt ärgere ich mich fast, dass ich den "neuen" Kopf bei Dbilas abgegeben habe (aber da wird noch ein bissl mehr gemacht ). Wenn einer Interesse an dem Kopf (ggf. inkl. 254er CatCams Nockenwellen) hat bitte melden. Sonst mache ich irgendwann nen Zweitmotor aus den restlichen Brocken.
  22. Polarisierung
  23. Jupp, die 7mm Ventile haben Doppelfedern. Ich komme ins nachdenken, ob die angedachten stärken Ventilfedern der richtige Weg sind. Das ist ja mehr Belastung für die Teller. Allerdings habe ich nie was gelesen , das die Dinger kritisch sind. Es kommen ohnehin leichtere Hydros rein. Wüsste gerne, ob das reicht, um zuverlässig 7,5k zu drehen mit Serienfedern. @vokuhila Du hast so viel Erfahrung mit dem Zeug... irgendeinen Tipp?
  24. Als wäre nichts passiert, liegt der kleine Schlingel faul in der Ölwanne rum: Ich frage mich echt, wie das abgelaufen ist... zuerst Ventilkeil raus? Oder zuerst Ventl vs Kolben?
  25. Übeltäter gefunden: Den zweiten Ventilkeil habe ich noch nicht gefunden. Die Schäden sind erfreulich gering, der Block hat nichts abbekommen und am Kopf ist nur ein Ventil krumm, es scheint noch nicht mal der Sitz was abbekommen zu haben. Muss ich mir später genauer anschauen, das Ventil ist richtig fest in der Ventilführung. Die Brocken auf dem Endoskop Bildern haben sich als Brösel von der Isolierung der Zündspulen erwiesen, die sind hundertprozentig erst beim entfernen der Zündkerzen rein gefallen. Also wahrscheinlich nix zermahlen im Motor. Hoffentlich findet sich der zweite Ventilkeil noch in einem Stück. Trotzdem bleibt es beim anderen Block, der hat Aufnahmen für Klopfsensoren (gabs erst ab E36).
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