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crankshaft

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Alle erstellten Inhalte von crankshaft

  1. Bin dran. Zur Zeit lese ich nur Spannungswerte zur Simulation ein LG
  2. Außer nach und nach Teile zu besorgen hab ich derweil leider nicht weitergemacht. Mittlerweile liegen daheim: Radlauf außen hinten rechts Radlauf innen hinten rechts Druckbecherpistole "Big Ben" vom KSD zur Hohlraumschutzkonservierung Nahtabdichtungspistole von Vaupel zum Wiederherstellen des Schutzes im Bereich Unterboden / Radhäuser Da es mir in der Werkstatt so auf Dauer einfach zu kalt ist habe ich mich derweil anderen Projekten im Warmen gewidmet und mich erstmals im Programmieren versucht: Wie man sieht ist das alles nur sehr provisorisch aufgebaut und ich hab's einfach einmal ausprobieren wollen. Display und Arduino-Nano sind Chinaprodukte, einfach zum Testen. Wenn sich dafür wer interessiert stelle ich (wenn's fertig ist) gerne den Code hier rein. Was zur Zeit sonst noch geht: Bremssättel werden komplett entrostet im Tauchbad aus Zitronensäure, zumindest heute hab ich es zum ersten Mal versucht, bin gespannt ob da was rauskommt. LG Raphael
  3. Hast du das Diff einfach so zusammengebaut gelassen beim Strahlen oder extra zerlegt dafür? Meines ist nämlich dicht und sperrt und ich hab' deshalb keine Lust alles zu zerlegen LG Raphael
  4. Die Stelle hab ich auch durch, schaffst du alles mit einer Abkantbank und ein paar Hämmern. so wie das aussieht ist sicher auch die Fahne (innerer Teil des Schwellers) durch. In meinem Thread sollte dir dieser Post weiterhelfen. Den Längsträger am Rand des eingeschweißten Blechs würde ich mir auch ansehen Schick die Bleche lieber zurück und besorg dir um das Geld lieber ein Werkzeug. Bleche kannst du dir auch auf Vorrat legen, bei Amazon gibt's eigentlich mMn das richtige LG Raphael
  5. Servus, willkommen im Forum, find's immer super wenn hier wieder was passiert. Dein Auto sieht eh recht gut aus, Rost wirst du (leider) noch genug am E30 finden. Für Anregungen kannst du dich ja im Projektbereich hier umsehen Viel Spaß beim Basteln! LG aus Kärnten Raphael
  6. Coole Sache, weiter so :daumen" Bin im Radhaus genau an der gleichen Stelle in zwei Wochen dran, schöne Bilder zur Inspiration kann ich mir ja bei dir holen LG Raphael
  7. Diese Woche kamen dank dem User "chr" die Anschweissplatten für die Hinterachse an: Die Befestigungselemente muss ich noch bestellen. Das rechte hintere Radhaus wird nach der Wagenheberaufnahme ja die nächste große Baustelle. Da ich wahrscheinlich an den nächsten Wochenenden wenig Zeit für den BMW habe, wollte ich mir einen Überblick verschaffen und habe mal etwas freigelegt: Sieht wild aus sollte aber machbar sein, eigentlich nichts was ich mir nicht zutraue. Schlecht: Der Längsträger wurde schon einmal bearbeitet/geschweißt oder getauscht, die Reserveradwanne auch. Gut: Die Arbeit sieht sehr professionell aus, muss ein Profi gewesen sein. Die verwendeten Lacke und Dichtmassen gingen schwerer ab als das originale BMW Zeug. Außerdem hat der Radlauf fast keine Durchrostungen, zumindest gar keine die man nicht ohne das komplette Austauschen dieses richten könnte. Somit ist meine größte Befürchtung, die Seitenwand und das Radhaus erneuern zu müssen, vorerst beseitigt. Der Bereich über dem Federteller scheint auch rostfrei zu sein, da schließe ich aber Überraschungen nicht aus. ...wird halt meine Weihnachtsbeschäftigung LG Raphael
  8. Sieht gut aus Kommt hinten gar keine Dämmmatte mehr rein? LG
  9. Um mal wieder zum Thema zurück zu kommen: Gestern und heute habe ich die beiden rechten Wagenheberaufnahmen "fertig" gemacht, "fertig" deshalb weil die vordere noch schöner verschliffen gehört, die hintere noch gebohrt werden muss und beiden noch dieser Bügel unten fehlt. Beiden Aufnahmen hat eigentlich nur mehr das Deckblech gefehlt. Gestern vorne rechts eingeschweißt (wird noch besser verschliffen) ... und heute hinten rechts: Die Löcher werden noch gebohrt und die Kante wird umgebördelt nachdem das überschüssige Owatrol ausgelaufen ist. Danach hatte ich noch etwas Zeit und da ich einen neuen Schweißpunktfräser geholt habe, dachte ich mir ich schau unter die Rücksitzbankverschraubung rein. Der Blick darunter hat sich wie man sieht auch ausgezahlt da von unten nichts zu sehen war (jedoch eine kleine Durchrostung im Innenraum ) Alles schön freigelegt: Anschließend ging sich für dieses Wochenende nur mehr die Reparatur des Querträgers aus, die Bleche der Sitzwanne kommen nächstes dran. Nachbehandlung der Bauteile im Bereich Sitzwanne ist auch schon überfällig Vielleicht findet sich ja nach der linken hinteren Wagenheberaufnahme die Motivation dafür Nächste Woche (oder in 2) sollten Anschweißplatten zur Spur- und Sturzeinstellung für die Hinterachse kommen. Im Anschluss kann ich dann meine Achsträger fertig schweißen und mit 2K PU Lack entgültig lackieren. Vielleicht bringt ja dann das Christkind ein paar Lager zum Einpressen, dann geht's da auch weiter LG Raphael
  10. Hab ich am Anfang auch nicht kapiert, Owatrol Öl ist ein Gemisch aus "Leinölfirnis" und anderen Inhaltsstoffen, hauptsächlich aber Leinölfirnis. Dieser Firnis "härtet" dann aus, eigentlich wird das ganze eher so hart wie Kunststoff, deswegen sollte man es auch nur in Hohlräumen und nicht unbedingt flächendecken auf Glatten Oberflächen verwenden. Zum Verhindern und Eindämmen von Rost ist es aber bestens geeignet. LG
  11. Die werden meiner HA gut stehen
  12. 20L/min ist zu viel, 10x der Drahtdurchmesser ist bei MIG/MAG die Regel. Wenn du aber so geschweißt hast wie hier auf dem Bild zu sehen ist wundert mich dein großer Durchsatz nicht: Wo ist denn die Schutzgasdüse? So machst du dir das Kontaktrohr kaputt und das Schutzgas strömt irgendwohin. Zum Lack: Wenn Bleche übereinandergeschweißt werden (also nicht auf Stoß) lackiere ich Schweißprimer mit hohem Zinkgehalt auf. Wenn du einen Schweißpunkt setzt brennt dir zwischen den Blechen der Schweißprimer rund um den Schweißpunkt nicht so stark ab wie herkömmlicher Lack. Schweißnähte verschleife ich immer grob und lasse sie dann mit Owatrol-Öl ein, das kriecht in die Poren und verdrängt Feuchtigkeit, so dass nix mehr rostet. Grundierung: 2K Epoxy von Mipa Nach dem Grundieren müssen die Schweißnähte mit Nahtabdichtung bestrichen werden. Als Decklack verwende ich 2K PU Lack von Mipa/Henelit. Ich weiß das hier im Forum wirklich sehr viele die 1K Produkte verwenden, ich persönlich verwende jedoch lieber 2K Produkte, da 1K Produkte vorallem bei niedrigeren Temperaturen schlechter aushärten als 2K. Außerdem sind 2K Produkte meistens widerstandsfähiger und beständiger gegen chemische Belastung. Ich denk' mir halt: Wenn 1K Produkte billiger und einfacher zu verarbeiten sind und angeblich gleich gut sein sollen wie 2K Produkte, frage ich mich, warum sich die Patzerei und Mischerei mit 2K Produkten überhaupt noch wer antut. Richtig oder falsch gibt es hier nicht, hier hat jeder seine eigene Meinung dazu und sehr viele scheinen ja mit den KSD Produkten gut zufrieden zu sein. LG
  13. Tolles Projekt hast du da, schön zu sehen das in Ö wieder ein paar E30 mehr aufgehübscht und gezeigt werden, bei uns sieht man wenn überhaupt meistens nur Fetzen. LG
  14. Wie gesagt: Austrennen wenns zu extrem ist, ansonsten: Schleifscheibe oder Filzscheibe/CSD Scheibe. Im Endeffekt kann man es ja trotzdem drauf herunterbrechen: Man will an der rostigen Stelle wieder "gesundes", blankes Metall haben. Bei einem noch nicht allzu angegriffenen Metallstück lässt sich der Rost abschleifen und hat danach immer noch genug Materialreserven. Wenn das Blech die Schleifscheibe nicht aushält kann nicht mehr viel gesundes Material vorhanden sein und es gehört sowieso ausgeschnitten. Behandlung mit Fertan Pelox RE etc. muss dann sowieso jeder entscheiden, wie und ob man es macht, da habe ich aber so wie jeder seine eigene Meinung dazu und leider auch nicht so viel Erfahrung damit. Schweißmagnete ist ein guter Punkt, zum Fixieren von Blechen empfehlen sich generell Magnete, Blechschrauben und Gripzangen. Bei den Schweißschirmen tut's oft ein billiger auch, allerdings ist da oft die Batterie nur eine "Einwegbatterie", man kommt also von Außen nicht zum Wechseln dazu falls diese leer wird. Bei meinem billigen Schweißschirm habe ich dann das Gehäuse der Automatik aufgeschnitten und zwei Kabel eingelötet, so dass ich extern Batterien anschließen und wechseln konnte. Allerdings war bei dem der Verstellmechanismus des Stirnbands schnell mal kaputt. Jetzt hab ich einen um ca. 80€, der ist spitze LG
  15. Für alle die den Schweißthread suchen: https://e30-talk.com/topic/203374-karosserie-ist-das-nur-was-f%C3%BCr-profis/?p=1673665 LG
  16. In meinem Thread wurde das Thema eh schon angesprochen, hier die wichtigsten Sachen die man (meiner Meinung nach) braucht, um gut an der Karosserie arbeiten zu können: Schweißgerät MIG/MAG: Am besten natürlich ein 380V Gerät, wenn das Budget nicht reicht halt 230V. Wie meine Vorredner schon sagten: Bei Karosserieblechen schweißt man meistens MAG, also mit Aktivgas Corgon18. Keine zu kleine Flasche Schutzgas nehmen, ist relativ schnell leer. Gasventil ist finde ich auch Pflicht, das kann man ja (falls nicht vorhanden) nachrüsten. Was auch nachrüstbar ist: Entkoppelte Stromversorgung des Drahtvorschubs, da bei vielen Schweißgeräten die Versorgung des Vorschubmotors mittels Elektronik an den "Laststrom" gekoppelt ist. Vorteil ist das man bei Verändern der Stromstärke oft den Drahtvorschub nicht nachregeln muss, nachteilig ist aber dass diese automatische Regelung nicht immer funktioniert und oft Schwankungen des Schweißstroms unterliegt. Blechscheren: Mein Vater schärft diese beruflich und schwärmt dabei von Bessey und Stubai, die kann man sogar so schärfen das man Stoff damit schneiden kann. Ich selbst habe Bessey, bin sehr zufrieden damit. Dabei gibt es noch welche mit Übersetzung und welche ohne. Mit Übersetzung braucht man einfach weniger Kraft beim Schneiden, ohne kann man aber oft genauer schneiden und meistens sind die Scheren ohne Übersetzung günstiger. Dazu einfach "Idealschere" oder "Idealscherenset" googlen. Am besten man nimmt ein Set aus einer Rechtshänder, einer Linkshänder und einer Pelikanschere (für lange gerade Schnitte) Hammerset: Zum Formen von Blechen, ansonsten gibt's nicht viel zu sagen, bei ebay, Limora und Co. bekommt man Sets ab 70€ mit Fiberglas/Holzgriff, je wie man's mag, da sind dann auch meistens die Fäustlinge mit dabei. Wer auf's Geld achten muss kann sich auch einen normalen Schlosserhammer zurechtschleifen. Biegemaschine: Hier reicht eine einfache für den Schraubstock. Wem die 120€ zu schade sind (so wie mir), der kann sich selbst eine bauen und dabei gleich die ersten Schweißversuche durchführen. Pläne dafür gibt es zu Hauf im Internet. (Google: Abkantbank/Biegemaschine/Blechbiegemaschine Schraubstock) Schweißpunktbohrer/Schweißpunktfräser: Zum Herauslösen von Blechen aus der Karosserie, die mit Schweißpunkten original vom Hersteller verschweißt wurden. Schweißpunktbohrer ist meistens genauer da es ihn in kleineren Durchmessern gibt, jedoch auch schneller stumpf. Den Schweißpunktfräser verwende ich überall, wo dickes Blech herausgelöst werden muss oder die Optik danach relativ egal ist. Winkelschleifer mit Trennscheiben, Schleifscheiben, Filzscheiben. Rostige Bleche nicht mit dem Drahtbürstenaufsatz entrosten! Der Rost schmilzt zu einer glänzenden Oberfläche, unter der es wieder weiter rostet. Wenn es massiver Rostbefall ist muss man das Blech sowieso austrennen, ansonsten am Besten zuerst mit einer Filzscheibe und sonst mit der Schleifscheibe bearbeiten.Das ist die Austattung mit der man schon sehr gut arbeiten kann, viel mehr habe ich auch nicht. Sicken kann man z.B. mit solchen günstig selbstgemachten Negativformen klopfen: Soviel einmal zur Ausrüstung. Ich denke zum Blechbearbeiten selbst gibt es einige hier, die sich besser auskennen als ich. Für das Selbststudium sehr zu empfehlen sind die Websites http://www.classic-car.tv/und http://www.mobylas.de/ , letzterer hat auch einen Youtube Channel. Literatur gibts es ebenfalls einige. Ich hoffe ich konnte Neulingen einen groben Überblick verschaffen. LG Raphael
  17. Einzelgenehmigung wird's bei mir wahrscheinlich sowieso werden, ist aber kein Problem. Ich hoffe doch dass es sich irgendwann auszahlt Wie gut oder schlecht dein Schweißgerät jetzt ist kann ich nicht beurteilen, wenn die Leistung vorhanden ist lässt sich aber mit geringem Aufwand oft was vernünftiges draus machen. Bezüglich der "lass das einen Profi machen"-Aussage: Wenn man noch nie geschweißt hat und als erste Baustelle eine Seitenwand tauschen will stimmt das. Das stimmt auch bei sicherheitsrelevanten Arbeiten wie Bremsen, wenn Fragen wie "wie bekomme ich die Bremsscheibe ausgebaut" auftauchen. Deinem Thread nach zu Folge bist du aber niemand mit zwei linken Händen und ich bezweifle, dass du aus deinem E30 einen wertlosen Haufen Metall machst wenn du anfängst einfache Bleche am Unterboden einzuschweißen LG
  18. Danke, tut meiner manchmal angeschlagenen Motivation gut sowas zu hören Das Pro-Kit habe ich nur durch Zufall für ich glaube 60€ gekauft, die Federn sehen aus wie neu. Was hast du für Kunststofflager drin? Original Gummi oder auch PU? LG
  19. Den Bildern nach zu urteilen willst du ja alle Halter wegmachen, aber den Halter des Luftfilters würd' ich mir nochmal überlegen. Bin selber bei mir auch noch am Überlegen ob ich den entferne. Für den gibt es ja eigentlich schöne Lösungen und du musst nicht mit irgendeiner Box hinterm Scheinwerfer rumwerkeln LG Raphael
  20. Ich danke euch @Robert: Wieso solltest du das denn auch nicht können? Ich habe keinen handwerklichen Beruf erlernt und gezeigt hat mir das Blechbearbeiten auch niemand. Beim Werkzeug bist du mit ~200€ dabei und der Rest ist Übung + Selbststudium Was ich generell empfehlen kann sind Classic-car.tv und den Youtubechannel von "Mobylas" . Da werden in vielen Videos Techniken zur Blechbearbeitung und auch die materialtechnischen Hintergründe dazu erklärt (wann und warum man ein Blech wie und wo streckt oder staucht z.B. ). Buch habe ich auch noch eines daheim, müsste aber nachschauen wie das heißt. LG
  21. Wagenheberaufnahme rechts hinten: Zustand der Wagenheberaufnahme vorher ließ schon Böses vermuten: Als erstes das rostige Blech aufgebohrt und ausgeschnitten: Kein Wunder das hier alles so extrem rostig war, immerhin waren hier original 3 (!) Bleche übereinandergeschweißt. Zusätzlich werden dann noch die Bleche der Hinterachse mit verschraubt. Innenblech eingeschweißt: Das Blech, welches die eigentlichen Kräfte des Wagenhebers aufnimmt, ist im senkrechten Bereich (da wo die Haltebleche der HA mitgeschraubt werden) original sehr dünn. Ich denke das ist deshalb so weil das Blech beim Aufheben nur auf Zug belastet wird, also auch keinen großen Materialquerschnitt benötigt. Um ein erneutes, derartiges Rosten zu verhindern habe ich das Blech mit einer Kehlnaht am Inneren Blech angeschweißt, so können die Kräfte weiterhin aufgenommen werden und ich habe "nur" mehr 2 sich überlappende Bleche: Zum Schluss noch ein Bild wie es mit dem Deckblech aussieht, 1-2 Hammerschläge später passt das Ersatzteil eigentlich ganz gut: Eingeschweißt habe ich das letzte Blech noch nicht da ich zuerst drunter alles mit Owatrol Öl eingelassen habe. Wenn das ausgehärtet ist geht's weiter.Die Spange für die Wagenheberaufnahme muss ich erst bestellen, wird dann aber auch nachgesetzt. LG Raphael
  22. Kommt auf die Bühne an. Wenn die Bühne elektrisch gesteuert ist (was von den modernen meines Wissens nach keine ist) --> Endschalter mit Auslösemechanismus, den Mechanismus müsstest du dir wahrscheinlich selbst bauen (so dass z.B. das Autodach den Schalter auslöst) oder eine Schaltung mit Lichtschranken. Dabei könntest du den Schützs einfach einen Lichtschranken vorschalten bzw. den Betätigungstastern (als Öffner). Damit werden die Motoren der Bühne bei Unterbrechen des Lichtschrankens nicht mehr mit Strom versorgt. Bei einer elektronisch gesteuerten Hebebühne könntest du den Endanschlag vielleicht auch programmieren, allerdings wäre das ja nur die maximale Höhe für ein Auto, da elektronisch gesteuerte Bühnen den Weg der Spindel/Arme messen. Ansonsten kann man das denk ich gleich wie bei einer elektrisch gesteuerten machen. Ich habe meine Bühne günstig bekommen, Consul H300. Da war die komplette Elektronik kaputt und deshalb wurde sie auf Wendeschützschaltung mit Endschalter umgerüstet, das hat mit allen Schaltern Kabeln und 4 Schütz ca. 250€ gekostet. Hier besteht die Möglichkeit auch einen weiteren Endschalter zu montieren, wie bereits erklärt. LG Raphael
  23. Schade um's Blech, gerade bei einem Fahrzeug das noch so gut dasteht. Hat dir was für den Winter eingehandelt Versteifungskreuz unten sieht sehr gut aus LG
  24. Da es ja jetzt um's Blech geht werd ich einfach eine Möglichkeit zur Befestigung einer externen Pumpe vormerken für eine Löseung mit surge tank und notfalls lass ich diese einfach weg und baue auf NFL Tank um LG
  25. Kann ich mir nicht leisten Hab irgendwie keine Lust auf das ewige Lagergummi-Tauschen. Das mit neuen Lagern alles viel strammer und direkter wird liegt aber denke ich auch daran, dass z.B. die Torsionsmomente der einzelnen Lagerstellen beim Gummi höher sind als bei den PU-Lagern, sprich das reine Verdrehen der Bauteile fällt mit Gummilagern sicher schwerer als mit PU_Lagern. Dafür werden Stöße gedämpft und wandern nicht so direkt in die Karosserie... Und irgendwie gefällt mir das Komplett-Paket, da muss ich nicht 100 Teile zusammensuchen LG
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