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calypsorotmetallic

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Über calypsorotmetallic

  • Geburtstag 11.10.1989

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    Mitglied
  • Herkunft
    Hamburg
  • Bundesland
    Hamburg
  • Geschlecht
    Mann
  • Mein BMW
    320i VFL Cabrio 1990, calypsorot 252, Leder schwarz 203
  • Pannenhilfe
    ja

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  1. Mit Rogatyn habe ich telefoniert. Das klang sehr gut, wäre eventuell auch ein guter Kontakt für meinen 540iA. Kostet in etwa 2000 Euro. Dafür wäre das GM und der Wandler überholt. Kostenmäßig wäre das noch akzeptabel, aber natürlich teurer als einfach ein gebrauchtes reinzuwerfen (das aber die Katze im Sack wäre). @Scheineiliger ich habe die beiden Fahrzeuge (meine WBA und die eines späten X3 3.0d Automatik) bei Leebmann angelegt, ich gehe da nochmal etwas in die Tiefe.
  2. Mir ist ein neues Auto zugelaufen. Ein 2004er X3 E83 als 3.0d. Kaufpreis 100€. KM-Stand 331.000. Elektrische Sportsitze, MFL, Anhängerkupplung, ... Noch 1,5 Jahre TÜV. Ganz guter Zustand von aussen, aber leider hat das Automatikgetriebe nach einigen hundert Metern keinen Vortrieb mehr. Was also tun? A) kaputt weiterverkaufen B) schlachten? C) reparieren? Ich favorisiere die Reparatur. Dann hätte ich ein neues Auto für meine Frau, bei dem es unwichtig ist, dass ml ein Kratzer reinkommt. Auf Schalter umrüsten wäre eine Option. Vorteil: Zuverlässiger als die Automatikgetriebe Die andere wäre, ein gebrauchtes Automatikgetriebe einzubauen. Ein Generalüberholtes wäre auch eine Option, das macht aber glaube ich wenig Sinn, da liegt man eher bei um die 3000€. Jetzt könnte man wieder das frühe "GM" Getriebe (A5S390R-Allrad) einbauen. Ich habe etwas im ETK nachgeguckt. Verteilergetriebe und Kardanwelle bleiben auch bei den späteren Varianten identisch. Das spätere ZF-Getriebe (GA6HP26Z -Allrad) würde ich favorisieren. Im Idealfall aus einem Unfallauto mit wenig Laufleistung, dann kann man davon ausgehen, dass das Auto nicht wegen Getriebeproblemen geschlachtet wurde. Also vermutlich nur Getriebe, Wandler und Getriebesteuergerät tauschen?! Ginge das so? Muss man dann noch dem Motorsteuergerät beibringen, dass ein anderes Getriebe verbaut ist? Bleibt das Kombiinstrument gleich? Ist der Kabelbaum gleich? Der Schalthebel muss wahrscheinlich auch getauscht werden. Ziel ist, wenig AUfwand und Geld reinzustecken, um wieder einen fahrbaren Untersatz draus zu machen.
  3. Ja, ich habe zu wenig Fotos gemacht, die Löcher wurden nochmal nachgeschweißt. Das Foto ist noch das Zwischenergebnis. Das Laserentrosten macht ein Strahl- und Pulverbeschichtungsbetrieb um die Ecke ganz offiziell. Soll 180€ die Stunde kosten. Am besten man arbeitet mit der CSD Scheibe vor, dann hat der Strahler weniger zu tun. Ich darf Arbeit dort aber auch selbst machen. Ich bin recht gespannt und werde berichten! Freund von einem Schrauberkollegen hatte damit die gleiche Arbeit (Entrosten Kantenrost am Unterboden) an seinem Opel Monza gemacht. Zur Rostentfernung ist das Verfahren auch besser geeignet als Eisstrahlen, aber nicht ganz so gründlich wie Glasperlenstrahlen. Größter Vorteil ist., dass man kein Strahlgut in den Hohlräumen verteilt. Eisstrahlen machen Sie auch, aber die Wartung des ölfreien Kompressors ist wohl recht teuer, weshalb man überlegt, das Verfahren nicht mehr anzubieten.
  4. Weiter gehts: Nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Klappergeräusche nicht von den Pleuellagern, sondern vom verbogenen Ritzel kamen, war ich meine größte Sorge los. Weil dafür die Ölwanne ja aber nochmal demontiert wurde, konnte ich noch einmal mit Plastigauge das Pleuellagerspiel kontrollieren. Das lag gut innerhalb der Toleranz. Für mich als vollkommender Laie und Anfänger in diesem Thema stellte sich aber die Frage, warum die neuen Pleuellager schon solche Spuren hatten. Vielen Dank an der Stelle nochmal an @Georg und @GearX als auch @kidney.garage für eure fachkundigen Meinungen und Ratschläge, die mir sehr geholfen haben. Ich habe mich am Ende dazu entschlossen, die Lager mit neuen Schrauben wieder einzubauen. Die kleine Ölwanne werde ich aber in naher Zukunft noch einmal demontieren und das Spiel und die Einlaufspuren erneut prüfen. Nachdem dann alles wieder zusammengebaut war, habe ich die ersten Probeläufe auf dem Hof unternommen. Der Motor läuft seidenweich, trotz überaltertem Sprit. Einzig ein kleines Tickern aus Richtung Ventildeckel Fahrerseite bleibt noch, ich hoffe das legt sich bei den ersten längeren Einfahrfahrten. Zusätzlich habe ich noch die schlappen Gasdruckdämpfer der Heckklappe getauscht, die nun wieder fabelhaft elektisch öffnet und schließt. Nachdem die ersten Rangierfahrten erfolgreich waren, schaute ich wieder unter das Auto, und leider tropften mir Flüssigkeiten entgegen. Bremsflüssigkeit aus einer rostigen Bremsleitung über der Hinterachse und Öl zwischen Getriebe und Motor. Bremsleitungen schrecken mich ja nicht mehr ab. Ich dachte, ok, tausche ich wie beim E46 bei abgelassenen Tank. Pustekuchen, die Achse muss dafür raus. Meine DDR-Lunzenau Hebebühne eigenet sich für den E39 leider weder in Richtung zulässiger Belastung (1,5 Tonnen) noch ist der Abstand der Tragarme breit genug, um die Wagenheberaufnahmen zu erreichen. Also durfte ich das im Nachbardorf auf der Bühne eines befreundeten Opel-Schraubers angehen. Ja, das Seitenteil bekommt noch Zuwendung... Der Unterboden sieht halt so lala aus, wie er bei 23 Jahren alten Autos halt so aussieht. Im Januar wird der Kantenrost per Laser entrostet, dazu dann später mehr. Die Drucktanks der Niveauregulierung wurden gestrahlt und neu lackiert, die morschen Bremsleitungen neu gebogen. Leider sahen auch die Schwellerendspitzen recht löchrig aus. Diese wurden dann direkt geschweißt. Die Luftbäge der Niveau wurden ebenfalls direkt getauscht. Morgen geht es dann zum Karosseriebauer, im Januar zum Laserentrosten. Dann noch Unterboden lackieren, abdichten, konservieren. Und obenrum muss dann noch lackiert werden. Und einige Leisten sollten getauscht werden. Und dann muss ich nochmal schauen, was dort zwischen Getriebe und Motor leckt. Entweder der hintere Simmerring des Motors, oder der des Getriebes... Das muss dann wohl auch noch raus... Und dann TÜV. Und dann Urlaub mit dem Teil, solange Sprit noch bezahlbar ist.
  5. Stimmt schon. Bei unserem 320d (km Stand 450.000) laufen die Injektoren noch. Bin da aber noch nicht tiefer eingetaucht.
  6. Ist das irgendwie bezahlbar? Das was ich gesehen habe, kostet ungefähr den Zeitwert des Autos.
  7. Das ist mir auch vorhin aufgefallen und ich habe meinen Versichungsvertreter direkt kontaktiert, um das zu ändern. Die Selbstbeteiligungen müssen auch nicht so niedrig sein. Seit ich das Auto habe, bin ich im Schnitt ebenfalls 5500km pro Jahr gefahren, inklusive zwei Fahrten nach Italien. Mit 5000km pro Jahr sollte ich ebenfalls auskommen.
  8. Ich schmeiße mal meine Daten auch hier rein. Nicht umgebautes, aber teilrestauriertes 320i Cabrio Bj. 01/1990 Marktwert lt Gutachten 21.500€ Wiederbeschaffungswert 25.800€ Zustand 2+ VK 300€ TK 150€ Jahresfahrleistung 10.000pA OCC Möchte 519,60€
  9. Sonst ging mir bisher nichts kaputt, habe aber auch einiges vom Schrott gerettet. Die Clips der Bremsleitungen, der Handbremsseile oder der Benzinleitungen habe ich alle gereinigt und wiederverwendet. Gesendet von meinem SM-S918B mit Tapatalk
  10. https://r.tapatalk.com/shareLink/topic?url=/topic/203325-clip-f%C3%BCr-benzinleitungen-auf-dem-tank/&share_tid=203325&share_fid=13920&share_type=t&link_source=app Bidde Gesendet von meinem SM-S918B mit Tapatalk
  11. TimeMax sitzt in Trittau im Osten von Hamburg, also in direkter Nähe von meinem Wohnort. Die bieten an einigen Wochenenden Workshops bzw. Vorführungen an. Wir waren einmal da, das Unternehmen und das Angebot sind wirklich sehr interessant. Auch das recht große Produktportfolio wird erklärt und die Anwendung einige Produkte live gezeigt. Dazu erzählt der Inhaber von seinem echt sehr interessanten Lebenslauf. Ich weiß nicht, ob sich für jemanden aus Süddeutschland dafür eine Reise lohnt, aber wenn das mal passt, kann man sich das wirklich mal anschauen.
  12. Ich habe es mal in eine der Hamburger Whataspp Gruppen geteilt. Da ich im Osten von Hamburg wohne, wäre das für mich auch zu weit.
  13. e46-forum.de
  14. An der Kurbelwelle habe ich, ausser sie zu reinigen, keine Änderungen vorgenommen. Die Lager habe ich ebenfalls einfach eingebaut. Dass die Schicht der Lager sehr empfindlich ist, ist mir auch aufgefallen. Ich habe leider keinen exakten Aufbau der Glyco Lager gefunden. Ich hoffe ein bischen darauf, dass es so wie hier dargestellt ist, also eine Korrosionsschutzschicht.
  15. Kurze Frage: Ich habe bei meinem M62 vor kurzem die Pleuellager ersetzt. Der Motor lief mit diesen Lagern nun ca. 15 Minuten im Stand. Es waren STD Lagerschalen drin, höchstwahrscheinlich die ersten. Tragbild der ALTEN Pleuellager auf dem Foto zu sehen: Eingebaut habe ich dann NEUE Glyco STD Lager. Da ich aufgrund einer anderen Problematik nochmal die Ölwanne abbauen musste, habe ich nun nochmal an Zylinder 1 das Tragbild angesehen und mit Plastigauge das Spiel vermessen. Es liegt zwischen 0.038 und 0.050, irgendwo mittig dazwischen. Laut Zahlen aus den Weiten des Internets soll es zwischen 0.020 und 0.056 liegen. Soweit ok. Mich wundern die Spuren. Ist das noch ok, oder muss man sich Sorgen machen?! Ich vermute, es handelt sich nur um die Korrosionsschutzschicht?! Baue ich das jetzt so wieder ein, tausche ich nochmal?
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