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MartinE30

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Alle erstellten Inhalte von MartinE30

  1. MartinE30

    Bild des Tages

    Genau deshalb mag ich dieses Forum so sehr. Irgendeiner weis sowas dann einfach ...
  2. MartinE30

    Bild des Tages

    Bei solchen Bildern merke ich, dass ich wohl doch ein Alt-Auto Nerd bin. Während andere wegen der Situation lachen, frage ich mich, was für ein Auto ist das
  3. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-bauer-2002/3060846117-216-8606 https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-1600-02-1602-cabrio-vollcabrio-werkscabrio/3052304794-216-6599 Zu den Feiertagen werden die Schätzchen feil geboten.
  4. Keine Ahnung, ob solche Autos für solche Preise tatsächlich gehandelt werden, aber gefallen haben mir alte Alfas schon immer: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/alfa-giulia-1300-super-ez-09-1973-top-substanz/3061633778-216-19894
  5. Ich wäre beleidigt, wenn Du parkst und dann meine Einladung zu Kaffee & Altblechgesprächen ablehnst.
  6. Ich glaube, Du hast null Verständnis für Rechtsfragen, welches man aber auch haben kann, selbst wenn man das nicht studiert hat. Der im konkreten Kontext gemachte Vorwurf, einer will sich nicht "an das Recht halten" und jammert, zeigt das klar. Das eine ist der öffentliche Straßenverkehr, wo Du die Knöllchen von einer Amtsperson bekommst - und über die sich hier in diesem Thread keiner aufgeregt hat - und das andere sind die Knöllchen, die Du von irgendwelchen Firmen bekommst und die dann auch erst von diesen eingeklagt werden müssen, weil Du irgendwelche AGBs nicht gesehen, gelesen oder verstanden hast oder ein privater "Überwacher" aus Provisionsgründen besonders genau ist oder derjenige, der Dein Auto benutzt hat, sie nicht gelesen oder verstanden hat oder eben an genau so einen "Überwacher" geraten ist. Das sind komplett 2 unterschiedliche Bereiche, in einem gelten in der Tat gleiche Regeln für alle und im anderen die, die derjenige, dem das gehört, in einem gewissen Rahmen selber aufstellt (mal sind es 10.- Euro, mal 40.- etc.) und viele davon stellen sogar gar nichts auf, ergo, es kann also mal so oder so sein. Was auch auffällt ist, dass anderen eine nicht geäußerte Opferrolle vorgeworfen wird, aber dann, wenn man keinen allgemeinen Beifall bekommt, das "ich bin hier raus" Fähnchen theatralisch gewunken wird ... verbunden natürlich mit der Aufforderung, den Thread zu schließen. Aber so ist das eben. Meinungen darf man auch aushalten oder man argumentiert. Ist doch schön, wenn ganz ausnahmsweise in diesem Land die Privatautonomie und das Eigentumsrecht mal wieder hoch gehalten und uneingeschränkt befürwortet werden, auch wenn es nur um Privat-Knöllchen geht. Wäre schön, wenn das auch für andere Bereiche passieren würde. Hätte ich nichts dagegen.
  7. Da ist sie wieder, die "Mimimi"-dicke Berta, das Totschlagargument. Bei etwas, was in der Praxis sich durchaus komplexer darstellt, als es auf den ersten Blick erscheint. Nur vorweg: Ich habe in meinem ganzen Leben noch kein einziges dieser Knöllchen bezahlt und bekommen habe ich erst recht noch keins (von wegen Opfer und so). Kenne die Fälle aber recht gut und bei den meisten sind die Dinger auch durch Zeigen des Kassenzettels vor Ort auch gleich wieder weg (= Argument, nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird). Das, was als "Hausrecht" so simpel erscheint, ist nur bei einem sog. befriedeten Besitz klar, denn dann greift sogar das Strafrecht (Hausfriedensbruch). Bei einem öffentlich, unbeschrankt zugänglichen Parkplatz, ist die Sach- und Rechtslage deutlich komplizierter und mit Videoüberwachung und -Auswertung gleich noch einmal. Das was Du, @emmac, als klare Rechtslage siehst, ist - Stand heute - gerade nicht das Ergebnis, klarer gesetzgeberischer Regelungen sondern das, was die Rechtsprechung nach vielen Jahren dann einmal herausgearbeitet hat. Sprich, die Justiz hat über viele Jahre höchst unterschiedlich entschieden (bspw. in meinem Heimatort kam der Parkplatzverwalter des am meisten streitauslösenden Parkplatzes mit seinen Vertragsstrafen jahrelang nicht durch. War das Willkür? Wurde der Richter wegen "Rechtsbeugung" belangt? Klares Nein) und entscheidet immer noch über solche Fälle. Wer ist jetzt das "Opfer"? Wir alle, weil der Spaß dem Steuerzahler am Ende mehr kostet, als über Prozess- und Verfahrenskosten wieder reingespielt wird? Übrigens: Wenn ein Parkplatzinhaber in Ausübung seines "Hausrechts" auf ein Schild schreibt "Hier gilt die StVO" dann viel Spaß, wenn Dir einer auf dem Parkplatz, obwohl Du nach der StVO Vorfahrt hast, ins Auto fährt. Da gilt nach mancher Rechtsauffassung dann auf einmal nicht mehr das, was auf solchen Schildern steht. Und jetzt allen viel Spaß beim googlen, man kann bei solchen Themen vom hundertsten ins tausendste kommen. Für mich ist das das Ganze eben mehr als das berechtigte Ordnungsbedürfnis von Eigentümern, es wurde ein Geschäft daraus gemacht. Und das darf man auch einmal klar als solches bezeichnen.
  8. Hausrecht muss aber auch rechtmäßig ausgeübt werden. Alles andere ist Polemik.
  9. Er hat nicht geschrieben, dass er das mit Absicht gemacht hat, sprich, bemerkt hatte, dass das videoüberwacht und abkassiert wird. Darin liegt auch, denke ich, einer der Hauptursachen für den Aufreger. Sehr oft ist das Ganze überhaupt nicht klar erkennbar, welche Parkplätze jetzt "frei" zu halten sind und welche nicht. Das gibts sogar mittlerweile an Autobahnrastanlagen.
  10. doch, und zwar strenger als zu unseren Zeiten - nur vergisst man danach eben schnell wieder alles oder hat seinen Führerschein nicht hierzulande gemacht. Im großen uns Ganzen funktioniert die Verkehrskontrolle und Parkraumüberwachung in D hervorragend (klar besser, als vieles anderes) - fragt aber mal bei entsprechenden Quellen (Polizisten u. kommunale Ordnungsamtsmitarbeiter nach Dienstschluss, Verkehrsrechtler etc.) nach, wer die Vielzahl an Tickets wirklich zahlt und wer am Ende nicht (oder manchmal gar nicht erst bekommt).
  11. Mit Kolb 3.0 m20 Motor https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bmw-e30-vfl-3-0-m20/3060459701-216-6863
  12. ... und reserviert. Hätte ich nicht gedacht, dass da wer schnell anbeißt.
  13. Da sind wir doch gespannt auf die Fortsetzung
  14. Schrotthaufen. Kann froh sein, wenn er 500.- dafür bekommt. Nix gegen High-Miler. Das sowas auch in gut geht, zeigt bspw. das Cab von Laafer, aber eta hier ist einfach nur ein Kackhaufen.
  15. Die Felge wird auch viele e38 Fahrer freuen. Man darf auf den Preis gespannt sein.
  16. MartinE30

    Bild des Tages

    blaues Wasser, blaues Licht soll hier der Joke sein.
  17. Schranken sind klar sichtbare Regeln und keine kryptischen AGB-Schilder. Wie geschrieben, das darf man als Inhaber schon ein bisschen abwägen. Wenn der Kunde vom Nachbarladen bei mir parkt und beim nächsten mal auf dem Parkplatz vom Nachbarn und dann bei mir einkauft, dann haben beide am Ende was davon. Ein gewisses Augenmaß und auch Ortskenntnis ist da angesagt. Richtig ist: pauschal Buh rufen oder Daumen hoch erfasst das Thema nicht.
  18. Das ist eben genau die Frage, ob heutzutage das M30 Gebembel nicht auch schon fast "Goldwert" hat bzw. wenn man einen m30 nicht selber revidieren kann, wird das auch recht kostspielig. Nichts ist billiger geworden.
  19. Ja, mit Choke --- wenn man nen DZM im KI hat, geht das doch ganz gut damit.
  20. Stell halt einfach auch ein Schild mit beim Reinfahren kaum lesbaren AGBs auf (copy paste vom Supermarkt gegenüber machts möglich) und klage die Vertragsstrafen ein. Die Abzocke hat mit fehlendem Unrechtsbewusstsein recht wenig zu tun, oder meinst Du, der geschilderte Fall mit dem Nudelpäckchen war Absicht? Mancher Supermarkt ist mittlerweile auch schon wieder zurückgerudert, hat es gelockert etc. da über ambitioniert eingetrieben wurde, was am Ende nach hinten los gehen kann bzw. das Personal im Laden dann vom Arbeiten abgehalten wird und sich für etwas, was sie nicht selber entschieden haben, anmachen lassen müssen. Wie ich oben schon geschrieben habe, es ist eine Gradwanderung. Und logisch: Wenn nirgends mehr geparkt werden kann - und dazu zählt am Ende dann auch das "gute Recht" der Eigentümer (ein weiser Ladeninhaber denkt auch an seine Kollegen) - dann fährt auch keiner rein in die Innenstadt, dafür werden dann eben die Randbezirke autofreundlich zubetoniert, sprich Flächenversiegelt. Logisch, gleich mal wieder die dicke- "Mimimi"-Berta raus geholt, wenn einem sonst nichts weiter einfällt.
  21. Die braucht man dazu nicht mehr. Merz hat doch klar und deutlich gesagt, dass an der Besteuerung von Luft, pardon, C02 weiterhin festgehalten wird und der C02 Preis deutlich steigen wird. Inflation wird es freuen, aber auch die juckt die EZB bekanntermaßen nicht mehr, wenn sie erneut die Zinsen senkt. Tendenziell wird es immer teurer werden, ein Auto zu haben. Das schließt auch die sog. BEVs ein.
  22. Der Charme am DBilas Packet ist das vorhandene, wenn auch alte Gutachten. Aber es stimmt, ein bisschen klassisches Tuning wie Blick auf die Verdichtung, Bearbeitung ZK, Einlass- Auslass + ggf. andere NW sollten in die Planungen einfließen, aber im Hinblick auf Motor-Swap: bekommt man heute noch gescheite Schlachter und hat man die Zeit, das stundenlang umzubauen? Ich würde das Thema gescheites Tuning der Basis klar präferieren. Ein 5 Gang-Rührwerk ist bereits vorhanden, immerhin.
  23. Was meinst Du mit LCI bzw. was willst Du konkret damit sagen? Ich frage für alle, die seit 1996 die AMS nicht mehr im Abbo haben ...
  24. Da wurde halt aus etwas - wie aus allem - ein Geschäftsmodell gemacht. Unser örtliches Gericht hatte jahrelang dagegengehalten (vermutlich, weil der Richter irgendwann keinen Bock mehr auf die dutzenden von "Vertragsstrafen-Klagen" auf seinem Tisch hatte), bis in den höheren Instanzen diese halterfreundliche Rechtsprechung aufgehoben wurde. Das Geschäftsmodell hat natürlich einen Vertrieb und so sieht man sich mittlerweile selbst bei den einsamsten Parkplätzen (bspw. auch Stellplätze vor nicht mehr in Betrieb befindlichen Dorfbahnhöfen) der AGBleritis mit Vertragsstrafen ausgesetzt. Evtl. kann ich das demnächst als Privatperson auch online für meine zuparkbaren Stellplätze buchen, dank moderner Technik würde das vermutlich auch gehen. Aber wo soll das am Ende hinführen? Es sind auch immer die gleichen Widersprüche, gerade in mittleren bis größeren Städten, die eben noch keine echten Großstädte wie Berlin, München, Hamburg sind, die nicht über vergleichbaren ÖPNV verfügen, wie die genannten Großstädte. Man will die Politik der Autovergrämung durchführen, jammert dann aber gleichzeitig über das "Sterben der Innenstädte" ... Tja, man kommt eben zumeist das, was man bestellt hat.
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