MartinE30
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Wenn ich im Auto sitze und fahre, sehe ich es ja nicht und freue mich stattdessen, dass bei den miesen Straßen, die man heutzutage gerade im ländlichen wieder hat, man locker fahren kann, ohne Panik, dass gleich was aufsetzt. Und beim Cabrio braucht man es ohnehin nicht zu übertreiben.
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Da gabs erst vor kurzen nen Thread dazu, wo einer für die Dinger (e36 original?) auf einmal Mondpreise wollte, da angeblich beim Freundlichen nicht mehr erhältlich. ggf bei ebay oder anderen Online Händlern nachsehen? Habe ich mal anders gelernt, mir wurde bei Sachs (wo ich Dämpfer damals selber endmontiert habe - lange ist es her) mal gesagt, der Dämpfer ist in erster Linie dazu da, dass ein Auto nicht schaukelt wie eine Blattfeder-Kutsche und dafür sorgt, dass es zu keinen Federschwingungen kommt.
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Ja, so hat das bspw. der Jan bei seinem 325i Cabrio gemacht und das sieht so ganz gut aus (wenn man es Seriennah haben will, was ich bei einem e30 Cabrio für gut halte, aber jeder hat hier ja seine eigene Meinung). Man könnte es vorne ja noch mit den 1- 1,5cm tiefer- e90/Bonrath/Patek etc. Federtellern ergänzen (es soll Leute geben haben, die die e90 Federteller nach Verbau sich einfach mit dem Bonrath Gutachten haben eintragen lassen ) . Das die 80er Jahre BMWs alle irgendwie zu "hängen" scheinen, hat wohl auch was mit unterschiedlichen Radhaus-Ausschnitten zu tun. Als ich noch e34 und e32 hatte, hat mir das bei beiden optisch nicht gefallen und ich habe hinten die Osteuropa/ Schlechtwege-Domlager mit den Distanzplatten verbaut (auch wieder so Teile, die man früher für wenig Geld einfach beim Freundlichen gekauft hat - heute wärs wieder eine Aktion an die ran zukommen). Das sah optisch dann klar besser aus, aber wenn man eine lange Wasserwage an die Schweller gehalten hat, wurde klar, dass der Vorher Zustand tatsächlich kein echter "Hängezustand" war, sondern der Eindruck eben eine optische Sache.
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Erst macht man alles wieder schön, dann schneidet man es wieder raus. Mir ist bekannt, dass die "Turbo-Optik" beim 02 nicht selten ist, dennoch hat es mir ganz persönlich vorher optisch besser gefallen. Aber die 80er Jahre sollen ja wieder im kommen sein (ich kenne die ganzen verhunzten 02er noch aus meiner Jungend, daher ist so etwas für mich wahrlich nichts besonderes oder etwas, was ich - wie geschrieben, persönliche Meinung - bei einer Restauration anstreben würde. Immerhin macht ihr es handwerklich - bis auf den Arbeitsschutz - klar besser, als das Gespaxe, welches man früher gesehen hat).
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Hinten die bekannten Gummiunterlagen rein und fertig. Da muss vorne nichts tiefer beim Cabrio und schon gar keine 40 mm, aus denen dann nach 2 Jahren fast 60 werden.
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Ich habe mir die Videos nicht angesehen, aber wenn ich mich richtig erinnere, wurde das Auto schon vor etlichen Jahren zu einem recht hohen Preis angeboten. Ist das Teil also jetzt auch mal verkauft.
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Wie geschrieben, ich mag das Konzept vom Turnschuh. Wenn es mal etwas mehr als der Lottogewinn wird, fände ich die beiden interessant https://de.wikipedia.org/wiki/Ferrari_FF https://de.wikipedia.org/wiki/Ferrari_GTC4Lusso Von den neueren Ferraris die, die mir am meisten gefallen.
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Das macht auch durchaus Sinn. Bevor man nicht das fürs "Heiligsblechle" bekommt, womit man zufrieden ist, dann sollte man besser es benutzen und daraus einen Wert ziehen. Kommt aber auch auf das individuelle Nutzungsprofil bzw. die individuellen Anforderungen an. Wenn man täglich 50km zur Arbeit fahren muss, ist das eher nichts. Ich hab das Thema mittlerweile hinter mir und werde daher über den Sommer meine e30 wieder verstärkt in den Alltagsbetrieb nehmen. Habe aber auch Garagen, damit die Kisten gut untergebracht sind und für echtes Schietwetter/Winter und Hitzetage, habe ich mittlerweile einen alten A4 mit Klimaanlage, der aber bald wohl von meinem Sohn in Beschlag genommen wird.
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zusammen mit seinen und maßgeblich auch durch seine Mitarbeiter/n. Die "Kienle"- Welt war nie meine, die Autos sind Ikonen und er hat mit seinem Betrieb, egal, was da noch gewesen war (oder nicht), Maßstäbe gesetzt (sonst hätte MB nicht große Teile des insolventen Betriebes übernommen). Spekulieren will ich nicht, R.I.P., einer der Macher der Oldtimer-Szene ist gegangen.
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Ah ja, das e30 Syndrom "muss ja was wert sein, unter xy verkauf ich nicht, da stell ich das Auto lieber weg, kann ja nur noch wertvoller werden" hat also auch diese Baureihe schon voll erfasst.
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In Euro dann ja nur müde 2500.- bzw. bei den aktuell tatsächlich noch ausgegeben großen Scheinen nur 1.000 ....
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Geil, Scheinwerfer und Grill sind schon mal da, wenn dann die Sekretärin noch die Hupen hat ....
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Du hast Dich damit sicher mehr beschäftigt, aber ich denke, vor 2-3 Jahren gabs gerade offene 4 Zylinder deutlich billiger.
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Beide Varianten sind ordentlich im Wert gestiegen. Der z3 (offen) ist mittlerweile aus dem Tal raus, selbst für 4 -Zylinder wird zwischenzeitlich ordentlich was aufgerufen (ob es bezahlt wird, weis ich natürlich nicht). Ich persönlich würde auch lieber den Turnschuh haben, aber ich mag ohnehin diese "Spocht-Kombis", Schießpausen-Varianten (wenn man die Schreibweise "Break" verwendet und nicht Brake) etc.. Angefangen vom MGB GT, über den Volvo P 1800ES, Jensen GT, Scimitar und wie sie alle heißen ... 2 Türen seitlich und hinten ne Kombi-Klappe --- find ich klasse.
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@Georg Du bist in Bayern, wo es ein Flächenmodell gibt. In anderen Bundesländern schaut das wieder ganz anders aus.
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@touringDani, War auch nur ein kleiner Scherz, kleine Stichelei. Die Grundsteuer wurde mit der Reform nicht besser oder gerechter, da jedes Bundesland jetzt sein eigenes Süppchen kocht und eigentlich ist die Grundsteuer nur dem Umstand geschuldet, dass die Gemeinden sonst bald gar keine eigenen Einnahmen haben. Die Grundsteuer ist wie jede Besitzsteuer eine Steuer, die sich nicht auf echte Erträge stützt (die Kasse klingelt nur beim Verkauf). Warum sollte jemand, der aus bereits versteuerten Einkünften sich eine Immobilie anschafft, auf das versteuerte Geld nur, weil es jetzt eine Immobilie ist, nochmal Steuern zahlen? Aufs reine Geld zahlt er doch auch keine Steuern, nur auf die Erträge daraus. Und wenn er ein Haus vermietet und damit Erträge erzielt, werden die Mieteinnahmen ja auch versteuert. Wenn aber einer, wie ein Privatnutzer, keine Erträge daraus zieht, warum soll er dann zahlen? Weil er so böse ist, und keine Miete mehr zahlt und damit andere in Form von Vermietern und Staat nicht mehr bereichert? Das was Du im Grunde vermutlich meinst, ist die Grunderwerbssteuer und da gibt es bereits Spekulationsfristen, die überaus kompliziert sind. Was ist im Übrigen ein "spekulatives" Grundstück? Wenn mit der "Spekulation" Kasse gemacht wird, fällt Grunderwerbsteuer auf den höheren Wert an. Warum sollte der Staat dazwischen sich auch schon die Taschen übertariflich voll machen? Meint irgendwer, dass dadurch Baugrund ernsthaft billiger wird oder mehr gebaut wird? Warum werden Mieten bspw. teurer? Ein Bestandteil davon ist die Grundsteuer, die immer mit einkalkuliert wird, da bringt auch kein Verbot, diese nicht in den NK reinzupacken, etwas. Die Grundsteuer ist im Grunde nur für die Kommunen wichtig. Für alle anderen ist sie eine Last. Eine sog. Reallast.
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Klar, der soll nach der Reform ja auch ein Wert gegenüberstehen, der besteuert wird ... und in Gegenden wie Deinen ...
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Außer in Dortmund, da funktioniert es ...
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statt dass man sie mal einfach arbeiten lässt.
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Aber mit der vereinbarten und kommenden großen Geldwelle und den Lohnerhöhungen im ÖD wird bestimmt alles besser !
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Zulassung hat dank der Einführung der Online-Terminvergabe sogar schneller geklappt, als früher. Nur ca. halbe Stunde Wartezeit. Da ich Schilder reserviert hatte und schon dabei hatte, ging der eigentlichen "Amtsvorgang" dann recht schnell. Trotzdem: Irgendwas läuft mittlerweile gehörig unrund.
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MartinE30 antwortete auf Buchloe's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Legal ist es m.M.n. nur, wenn das konkrete Auto ab Werk ohne Kat ausgelaufen ist (siehe meinen Beitrag oben). Wenn der Werks-G-Kat später zur "Leistungsoptimierung" entfernt wurde und das ganze dann mit dem H-Kennzeichen zugekleistert wurde, hat es ein "Gschmäckle". Natürlich gibt es auch Meinungen, die behaupten, dass ein Auto, welches grundsätzlich auch ohne KAT ab Werk bestellt werden konnte, dies dann im Rahmen der Oldie-Zulassung entsprechend der damals möglichen Auslieferung ab Werk umsetzen kann, was dann aber eine Argumentation nicht mehr am konkreten Auto ist, sondern eine, die auf allgemein damals erhältliches abstellt. Wirklich geklärt ist das Thema nicht und von daher würde ich bei so einem Auto mir immer die VIN auslesen lassen. Wenn es ein Auto mit Option Entfall G-Kat war, dann hätte ich keine Bedenken, wenn es aber mal ab Werk mit G-Kat ausgeliefert wurde, dann wäre mir ganz persönlich die Kartoffel zu heiß. Ist aber nur meine, unmaßgebliche Meinung dazu. -
So detailverliebt war ich bei einem Auto noch nie, würde mich nicht stören. Irgendwas ist immer.
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Persönliche Highlights diese Woche
MartinE30 antwortete auf Buchloe's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Bin mir da nicht sicher, es gab noch einige Jahre nach Einführung des G-Kats die Option "G-Kat-Entfall", die man als SA ankreuzen konnte (hatte bspw. mein ehem. e32, Baujahr 88 in der SA Liste so drin stehen). Das waren dann Autos, die ohne G-Kat ausgeliefert wurden, aber ansonsten alles andere hatten (konnten daher später prima nachgerüstet werden - so wurde es dann bspw. bei meinem ex e32 pünktlich zur großen Steuererhöhung anno 96 gemacht. Der hatte ab da dann eine Werks-G-Kat-Anlage mit allen BMW Propellern dran). Wenn das der Fall war, dann passt das auch hier. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, man hat das via H- Kennzeichen und nicht so pingeligen TÜV Prüfer geregelt, was ja nicht heißt, dass ein späterer Prüfer dann genauer nachschauen darf. Daher meine Aussage: Ich hätte in einer VK-Anzeige gar nicht erst die Tür zu Spekulationen aufgemacht.