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MartinE30

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  1. Kommt drauf an, wie viel Du durch selber machen an Kosten sparen kannst. Normalerweise würde ich auf den Preis schon mal Verdeck ca. 1.500, neue Bremsen, neues Fahrwerk etc. drauf schlagen und am Ende bist du bei dem Preis, denn so ein Auto mit diesen km dann mit neuer HU etc. kosten wird, nämlich irgendwas zwischen 16tsd und 20tsd, nur, dass Du bei dem jetzt angebotenen eben nicht abschätzen kannst, was definitiv alles auf Dich zukommt. Wenn Du kein Selbermacher bist, würde ich das Auto nicht kaufen. Ein Schnäppchen ist es meiner Meinung nach nicht - da weiß einer, was er hat und hat es entsprechend eingepreist. PS: Nach der Standzeit ist vor allem auch einmal der Tank genau in Augenschein zu nehmen, der war bei nem Kumpel von mir bei seinem 320er nfl Cabrio nach 5 Jahren Standzeit durch ...
  2. Also nach über 30 Jahren G-Kat 90KW eta in der Familie, wenn auch e28, möchte ich sagen, dass wir folgende Defekte bislang hatten (außer einmal Fahrwerk und Bremsen komplett, aber das ist in all den Jahren Verschleiß): - LMM war defekt, bereits damals vor etlichen Jahren sehr teuer, gabs aber noch neu bei BMW - Die Platine des KI hatte mal Störungen (Ausfall DZM und Verbrauchsanzeige), da mussten wir selber tätig werden bzw. hat das ein Schrauber nachgelötet - Irgend so ein Kupplungsnehmer- oder geber Zylinder war defekt, weshalb dann auch die Kupplung eher fritte war, als vermutlich sonst (das selbe Thema hatte mein Schwager mit seinem e30 90kw 325 eta auch) - Auspuff-Endtopf (mehrfach). Hier ist eine echte Schwäche des eta-Konzepts, offenbar wird der Auspuff nie so richtig schnell genug warm und dann sammelt sich zu viel Wasser und dann rostet das Ding. Beim e28 ist dieser einteilige Endtopf mit langem Rohr zum G-Kat (MSD gibt es keinen, wenn ich mich richtig erinnere) eine richtig teure Angelegenheit Ansonsten war an dem Auto nichts außer der Reihe, es wurde aber auch schon Mitte der 90er Jahre auf reinen Sommer-Saisonbetrieb umgestellt. Und nach jetzt selber über 16 Jahren m20 und m30 Erfahrung: Die Böcke brauchen allesamt ab und an mal die Bahn und dann auch mal mehr als 120 km/h, damit die Autos rund laufen und insbesondere vor einer AU sollten die Autos immer schön ne Stunde lang möglichst Strecke gefahren sein, dann gibt's auch kein Thema mit AU, selbst wenn der Prüfer einen ne halbe oder dreiviertel Stunde warten lässt, bis man dran ist.
  3. Die alten Kats brauchen manchmal deutlich länger Betrieb, bis sie wieder ordentliche Werte liefern, als das bisschen am Prüfstand rumgeorgle .... dass der kaputt sein soll, würde ich erst glauben, wenn zuvor nach Fehlluft gesucht wurde,ggf. beseitigt wurde und die Auspuffanlage abgedichtet ist ...
  4. Hab hier einen e91, der im Juli 2005 produziert worden sein soll lt. normaler VIN Abfrage - Lt. Wikipedidi soll es den e91 aber erst ab September 2005 produziert worden sein. Vorserienfahrzeug?
  5. Könnte diesen Service evtl. auch jemand für mich machen? Bin an einem e91 dran, der ein paar Fragezeichen aufwirft ... wäre super!
  6. Gut, VIN wurde ja jetzt ausgelesen, vvfl ist korrekt - dann scheint das Auto bei EZ in 87 ja mal ne schöne Zeit nach der Produktion gestanden zu haben. Bei Produktion in 87 wäre es dann ja auch schon der 129 eta gewesen.
  7. das Bild zeigt ja sogar einen BMW (e39) ... evtl. klemmt was an der Sitzhöhenverstellung? Bin > 1,90m und passe ganz gut sowohl in e30 Limo als ins Cab.
  8. Vor allem könnte der eta damit noch mal ein kleines bisschen effizienter und sparsamer werden, als er ohnehin schon ist.
  9. Wurde ja alles eigentlich schon zig mal seit Jahren diskutiert. Ein anderes Eprom mit einem anderem Kennfeld ist bei einem Saugmotor eher eine kleine Optimierung bis Feintuning, aber nie "Tuning" im Sinne von großen Sprüngen. Aber alleine, dass man mal ein Kennfeld fährt, welches auf das nur noch erhältliche 95 Oktan Benzin abgestimmt ist und nicht mehr auf das damalige und nicht mehr erhältliche 91 Oktan Benzin, macht meiner Meinung nach Sinn. Das ist ja dem Grunde nach auch nichts anderes, als eine Anpassung des Zündzeitpunktes, Ich habe und hatte Conny Chips und Kennfelder in vielen meiner Autos und habe die paar Kröten für den Chip nie bereut, auch wenn ich persönlich das Chiptuning immer aufwendiger betrieben habe als nötig, in dem ich mir immer ein extra Steuergerät gebraucht gekauft habe, in dem dann der Chip verbaut wurde, damit so das originale Steuergerät unangetastet bleibt bei Bedarf wieder verbaut werden kann. Das muss man aber so nicht machen. Ich würde sagen: Conny schreiben, dass man keine Erhöhung der max. Drehzahl will und dann einfach ausprobieren. Sind ja, wie gesagt, keine Unsummen.
  10. Und da bekommt man dann die neuen Zulassungsbescheinigungen, in denen nichts mehr drin steht - hast Du noch ne Kopie von den alten Papieren? Bei meinem 86er Cabrio waren die Kreuzis damals als Alternativer Radsatz schon in den damaligen Papieren mit drin, Die Werks-Kreuzer würde ich auch einfach drauf machen und fertig.
  11. Genau, schreibt den Herrn an, was ihr gerne haben woll und dann sagt er Euch, was er macht. Übrigens: Für meinen katlosen 325i vfl mit der alten Motronic (Bosch) hat er mir auch noch einen Chip (hat ein paar Beinchen weniger, als bei den neueren Motronics) liefern können.
  12. Wenn es um eine Eintragung geht, dann fahr doch einfach mal bei der zuständigen Prüforganisation vor - sehr, sehr oft haben die anhand der KBA Nummer sogar die entsprechenden Gutachten selber in ihren Datenbanken und tragen dann die Felgen deshalb auch ein. Insbesondere für gängige Marken wie BBS könnte das der Fall sein. Mir hat bspw. mal ein Dekra-Mann für andere Felgen als Deine ein pdf dafür unkompliziert organisiert. Fragen kostet nichts.
  13. Ich persönlich kann am Auto direkt löten auch nichts, da ich nie was Gescheites gelernt habe. Ich crimpe daher gerne ...
  14. Wäre mir neu, aber evtl. wissen erfahrene Schrauber hierzu mehr. Diese Art von Seitenaufprallschutz gab es meines Wissens nach erst ab e32 und e34 und da gab es das auch erst ab den Facelifts 90/91 und davor hatte also nicht mal der 7er/5er so etwas.
  15. Ich nehme meine Kinder in den alten Autos nicht mit - Ausnahme ist mein e32, aber der kommt ohnehin nur in homöopathischen Dosen zum Einsatz und auch da fahre ich meistens alleine. Ich trenne auch strikt zwischen Hobby und Alltag. Und beim Alltag wird einfach was moderneres gefahren und es wird auch wieder was Neueres als Ersatz angeschafft werden. Ich habe mich erst vor kurzem mit einer Unfallanalytikerin bei der Dekra unterhalten, die Schwerpunktmäßig Gutachten bei Unfällen mit schwersten Verletzungen und tödlichem Ausgang auf dem Tisch hat und die hat mir bestätigt, dass am sichersten ein möglichst großes Auto ist, welches auch noch genug Knautschzonen hat, um Energie aufzunehmen. Von daher ist für eine Familie alles ab 5er Aufwärts angesagt (wenn man im BMW Bereich bleiben möchte) und das Leute SUV fahren ist unter dem Aspekt auch nachvollziehbar.
  16. Wenn das, was dazu im 3er-Club Forum stand, richtig ist, hat das Auto ein e30 Cabrio (rot) Besitzer aus Österreich als Schlachtfahrzeug für seinen bereits vorhanden e28 eta gekauft. Er meinte, dass alleine der Antriebsstrang und die tadellose Innenausstattung ihm das Wert seien, sein eigener e28 aber von der Karosse her besser dastand. Ach ja, das mit dem "etwas Rost" ist eher subjektiv - wenn ich mich an die Bilder von dem Auto richtig erinnern kann, dann war das ganz ordentlicher Rost, ist aber letztlich egal, da die Argumente des Österreichers stichhaltig waren, denn alleine die übrigen Teile sind beim e28 so schlecht und selten zu finden, dass der Preis auch mit Rost für gerade jemanden wie dem Österreicher ok war. Insofern kam Deckel auf Topf oder umgekehrt und genau so sollte es bei einem deal ja auch sein. Wer bei mir ordentlich Scheine auf den Tisch legt, der bekäme keinen Schrott (verkaufe derzeit aber nichts, da die Autos gut untergebracht sind). Es gibt genug gute Autos, die aber nur gegen entsprechendes Trennungsgeld zu haben sind, denn deren Besitzer sind meistens in der Lage, dass es ihnen egal ist, ob sie das Auto noch weiter behalten oder eben mal bei Gelegenheit Kasse machen oder eben in ein paar Jahren weniger bis gar nichts mehr für den alten Plunder bekommen (irgendwann ist jede Rallye vorbei).
  17. Einfach an den Pelz nach innen tragen, dann gibt's auch keine Geschmacksdiskussionen .... (und cooler sieht es auch aus )
  18. Das ist meiner Meinung nach nicht ungewöhnlich, Wenn so ein Auto mal als Hobby betrieben wurde, dann sammelt sich viel an und wenn das Hobby aufgegeben wird, dann wird das Ganze am liebsten mit dem Auto mitgegeben. Als ich damals meinen 325i Limo gekauft habe, war das Auto bei der Übergabe auch randvoll mit Kartons und Teilen. Manche der Kartons habe ich bis heute nicht ausgepackt ... Wenn ich eines meiner Sammlerautos verkaufen werden, wird es das Auto dann auch nur mit dem ganzen drum herum geben. Wenn Trennung, dann vollständig. Nervt mich, dass ich bspw. immer noch Zeug aus meiner e34 Zeit herum liegen habe (Nix besonderes - halt so übliches Kleinzeug und Felgen etc.)
  19. Registriert ist er, aber er ist eben einer, der lieber schraubt, als schreibt ... Beim Treffen in Meiningen besteht die Möglichkeit, ihn persönlich kennen zu lernen.
  20. Die A7 geht einmal längs durch die Republik, Der Trailer war direkt bei mir zwischen Wü und SW (Nordbayern) unterwegs. Dachte wegen HH Nummer aber, der fährt hier noch weiter. Schönes, originales Auto mit den orig. TRX Kreuzspeichenfelgen drauf.
  21. Hab erst gestern sowas in der Art (nur 635) in grün met. mit französischen Nummern auf nem Trailer auf der A7 Richtung Norden fahren sehn - Zugfahrzeug war eines mit HH.
  22. Das würde ich als Glückstreffer bezeichnen. Beim Jörg bist Du in den allerbesten Händen und der wird Dir ein feines Auto hinstellen.
  23. Würde auch versuchen, irgendwie das Auto fertig zu bekommen. Ansonsten hilft es sehr, wenn Du Dir einfach einmal selber einen Preis als Schmerzgrenze festlegst.
  24. Kann man so überhaupt nicht sagen, da gerade der vfl e39 meist weniger rostet, als der fl und die m52 vor TU Motoren sind die robustesten und langlebigsten BMW Motoren überhaupt und die gab es eben nur im vfl.
  25. Da zu beidem der Motor ohnehin mehr oder weniger zerlegt werden muss, würde ich immer das komplette Programm mit Hubraumerhöhung machen (oder eben lassen). Als Fahrer von 2 Autos, die ab Werk katlos waren (und es jetzt wieder sind), möchte ich sagen, dass alleine eine Erhöhung der Verdichtung das Auto nur ein bisschen spritziger macht und der m20 typische punch ein paar wenige hundert Umdrehungen früher einsetzt, aber eben immer noch recht spät - Unterschiede merkt man vermutlich nur, wenn man sich wirklich direkt hintereinander in verschiedene Autos setzt und auch hier kann der Eindruck trügerisch sein, da es ja auch nach z.t 30 Jahren und mehr unterschiedliche Zustände der Autos gibt (so wie es schon eine Leistungsstreuung ab Werk gab - nur eben jetzt mit der Zeit eben stärker)). Da Du ein Cabrio hast und man gerade beim Cabrio gerne auch mal ohne immer gleich zurückschalten zu müssen ein bisschen mehr Drehmoment und Leistung im unteren Drehzahlbereich hätte, würde ich immer die Hubraumerweiterung als sinnvoller ansehen, als irgendwelche aufwendigen Kopfbearbeitungen. Kolb ist mittlerweile teuer, aber die Teile wurden ja auch nicht billiger. Ich kenne aber noch keinen, der einen Hubraumerweiterten Motor von ihm fährt und darüber berichtet hat. Das man das online nicht an die größere Glocke hängt, verstehe ich, da derzeit nur 1 seiner Varianten mit TÜV Eintragung erhältlich ist.
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