Untersagt hat es eine Behörde - also formal können sich GRÜNE die Hände in Unschuld waschen. Der BLÖD-Artikel sagt aber, dass die Behördenchefin eine Grüne war und das man sich eben insbesondere Seitens der Veranstalter darüber aufregt, dass keine milderen Mittel diskutiert und keine Kompromisse gesucht und gefunden wurden. Da sehe ich eigentlich keine Falschinformation oder bewusste Irreführung der Leser.
Wenn jetzt die Partei GRÜNE und auch deren Helfershelfer vom BUND (einfach mal googlen, wie verbandelt man miteinander ist ((Schlagwort Graichen)) und beachten, welchen Aderlass der BUND an konservativeren Kräften seit vielen Jahren hatte, weil es dort zu grün wurde) in der Kritik stehen, dann wegen ihrer kompromisslosen Haltung. Das hat auch nichts mit Paranoia zu tun, so ist das eben, wenn man dem Glauben anhängt, Deutschland könne im Alleingang etwas am Klimawandel ändern und die Welt retten (was absoluter Quatsch ist und auch die "Vorbild"-Funktion ist nicht gegeben. Das einzige, was an Deutschland in der Welt geschätzt wurde und wird, ist sein Geld. Aber auch das wird weniger, dank ...).
Völlig unabhängig davon darf man bei solch kräftigen Ansagen, wie diesem kurzfristigen Komplett-Verbot, als Altauto-Fahrer sich nicht mehr auf der sicheren Seite sehen im Hinblick darauf, dass man uns vermeintlich "Vielen" nicht an die alten Karren fahren will. Millionen-Häusle Besitzer dachten ja auch, sich hätten was Sicheres und Beständiges - ja, das haben sie, aber sie werden politisch gezwungen, in ihre Hütten ständig Geld zu buttern oder, wenn sie das nicht haben, sie eben zu verkaufen (und dann eben auch nicht mehr zu den Preisen, die es früher mal gab - daher sehe ich die Gefahr, dass auch die Altautos bald politisch entwertet werden. Eigentlich sollte man seine Autos jetzt verkaufen, wo es noch Geld dafür gibt).