Eben. Das ist der Hauptpunkt. Es ist keine echte freie Entscheidung, wenn das eine staatlicherseits künstlich verteuert und das andere mit dem Steuergeld aller subventioniert wird. Diese Art der Politik macht sich leider generell breit. Das hat mit Marktwirtschaft dann nur noch am Rande etwas zu tun.
Beim Thema E-Auto haben wir aktuell zudem eine klassische Umverteilung von unten nach oben (über die Vorteile bei der Besteuerung nach der Bruttolistenpreismethode haben sich die Dienstwagenfahrer sehr gefreut). Genauso wie beim Heizungsgesetz. Wer investieren kann und will, der bekommt noch was oben drauf. Wer das nicht kann, der soll mit nem gebrauchten zur Arbeit pendeln und wird mit hohen Abgaben darauf zur Kasse gebeten,
Das kann man alles eine Zeitlang machen, aber irgendwann ist dann auch mal gut. Das Thema E-Auto lässt sich leider nicht ganz unverzerrt nur rein automobilistisch diskutieren, auch wenn ich dass anfangs mit dem Start des Threads versucht habe.
Wie oben schon geschrieben, würde ich fast 10k€ an Subvention auf die geplante PV bekommen, wenn ich mir bspw. ein E-Auto für 12 Monate lease. Ich werde das, falls überhaupt Autos am Markt vorhanden sind, daher genau durchrechnen und da ich noch freie Garagen habe, dann in der Zeit ein altes Auto abgemeldet wegestellen und sobald der Stromer fort ist, dann wieder zulassen. Alles unter dem Vorbehalt, dass sich das rechnet und dabei wird natürlich der Gegenwert der gefahren km mit eingepreist. Und: DIe PV Anlage wird so oder so angeschafft, wäre bei mir also ein reiner Mitnahmeeffekt,