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Ja, macht Sinn. Sorry, die letzten Beiträge hatte mein Rechner mir eben unterschlagen.
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So war das ja auch nicht gemeint . Ich wollte eigentlich nur darauf hinaus, dass die Pumpe eventuell dabei ist den Löffel abzugeben, wenn sie anstatt 850ml nur 600ml schafft. (Ich weiss zwar nicht, welche ESV im M50 stecken, aber mal grob überschlagen, darf´s für volle ESV-Öffnungszeit nicht mehr wirklich viel weniger werden). Gruß Markus
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Wie meinst du das mit "Rücklauf abklemmen" ? Da darf sich eigentlich am Druck nichts ändern, ist ja egal ob der Sprit zurück in den Tank oder in einen untergestellten Eimer plätschert . Außer du hast den Rücklauf zugeklemmt/dichtgemacht. Dann misst du den maximalen Druck der Pumpe (wobei der Motor dabei aber viel zu fett laufen müsste). Habe mich die letzten Tage (zu) viel mit anderen Dingen beschäftigen müssen, so dass mein Hirn gerade zu träge für "was-wäre-wenn"-Geschichten ist, aber könnte es vielleicht sein, dass Vor- und Rücklauf vertauscht sind? Gruß Markus
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Hallo Basti, Die Benzinpumpen bringen in gesundem Zustand alle deutlich mehr als 3 bar, entscheidend ist was der Druckregler daraus macht. Der 3,5 bar-Regler sollte schon der richtige sein. Wenn dein Messgerät stimmt, sind die 2,6 bar deutlich zu wenig, d.h. dein Motor läuft viel zu mager. Und die 600ml Fördermenge sind auch arg wenig (habe für die e30 Intank-Pumpe 850ml im Kopf, bin aber nicht sicher). Deine Probleme können also von der Pumpe, dem Regler, oder beidem gleichzeitig stammen. Oder von einem dichten Spritfilter. Gruß Markus
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Zu 1.) Wahrscheinlich hast du den Schalthebel falsch herum montiert. Wärst nicht der Erste, dem das passiert ."Einfach" (wenn´s platzmäßig nicht passt, muss das Plastik-Lager-Dingens an der Schalthebel-Kugel nochmal raus) unten nochmal aushängen, ´rumdrehen, einhängen. Und natürlich den Schaltknauf nochmal abziehen und richtigherum aufstecken Gruß Markus
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Da haste Recht, wäre mir im Notfall mit Sicherheit nicht eingefallen .
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Zum Glück hast du den Defekt im offenen Zustand, sonst wäre jetzt Scheibe einschlagen und Türpappe abreißen angesagt... Ich vermute mal, dass dir die Stellmotoren durchgebrannt/verschmort sind (entweder durch ein defektes Steuergerät oder durch schwergängige Mechanik) und dir jetzt alles blockieren. Zum manuellen Zu- (und wieder Auf- ) Schließen kannst du sie ja erstmal ausbauen. Gruß Markus
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Hatte das im Frühjahr bei meinem 324td touring auch, da standen beide Seitenkästen fast randvoll mit Wasser. Die Suche mit der Gießkanne hat´s enttarnt: Die Dichtungen um die Zwangsentlüftungen waren gerissen und geschrumpft. Und zwar auf beiden Fahrzeugseiten. Die sitzen versteckt hinter der Stoßstange, die muss zum Tausch dann auch runter. Jetzt weiss ich auch, warum mein Cabrio im Kofferraum immer nass war, trotz getauschter Rückleuchten-Dichtungen, ebenso mein früherer 325i touring. Und bei dem Cabrio von meinem Kumpel ist´s das gleiche Problem. Was jetzt nicht heissen soll, dass es nicht an den Rückleuchten liegt. Nimm nochmal den Gartenschlauch oder eine Gießkanne, und geh´nochmal auf die Suche. Und dabei auch einfach mal auf´s Seitenteil oberhalb der Stoßstange gießen. Und auch direkt auf die Oberkante der Rückleuchten bei offener Heckklappe. Gruß Markus
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Dass er im Leerlauf schlecht läuft und bei höheren Drehzahlen/Last normal, kann daran liegen, dass die Batterie leer oder abgeklemmt war. Dann hat sich das Steuergerät "resettet" und muss erst wieder lernen. Falls aber wirklich ein Zylinder im Leerlauf und bei niedrigen Drehzahlen "wegbleibt", liegt das meistens an Falschluft zwischen Ansaugkrümmer und Kopf. Über die Kompressions-Geschichten würde ich mir (wie schon von bpfi gesagt) auch erst Gedanken machen, wenn du bei mehrfachen Messungen immer auf dem gleichen Zylinder deutliche Abweichungen zu den anderen hast. Und so Kühlerwasser-Geschichten kommen gerne nach längerem Stillstand vor. Vor allem dann, wenn der Motor nach dem Anwerfen erstmal längere Zeit im Leerlauf läuft und dadurch partiell überhitzt., weil sich durch die Standzeit irgendwo Luftblasen gebildet haben, die im Leerlauf dann nicht weg gehen. Dadurch baut sich dann ordentlich Druck auf, der dann an der schwächsten Stelle rausdrückt (meist leider nicht am Ventil im Ausgleichsbehälter), bis der Druck eben weg ist oder du durch höhere Drehzahlen die Luft-/Dampf-Blasen aus dem Zylinderkopf gebracht hast. Dann hört´s auf rauszulaufen, kommt aber unter Belastung mit Sicherheit wieder, deshalb einfach beobachten und das Leck genau lokalisieren. Gruß Markus
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Super, dass du den Fehler gefunden hast. An der Stelle hätte ich ihn am wenigsten erwartet, weil das da ja eigentlich alles recht starr und unbeweglich ist. Alufolie taugt in diesem Fall zum Abschirmen garnicht, da die an der Oberfläche grundsätzlich oxidiert und damit ein richtig schlechter Leiter ist. Besser wäre, die Abschirmung zu verlöten, wenn das platz- und ausrüstungsmäßig (starker Lötkolben, passendes zusätzliches Flussmittel oder Lötfett (wichtig: hinterher sorgfältig entfernen, sonst gammelt´s!)) geht. Gruß Markus
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Bei der Suche nach der Unterbrechung würde ich erstmal unter die Gummitülle am Motorkabelbaum-seitigen Stecker vom Geber gucken. Da gammelt´s ganz gerne am Übergang Kabel/Steckverbinder. Notfalls einfach (naja, ist schon auch Gefrickel, vor allem am Steuergeräte-Stecker) ein zusätzliches Kabel verlegen, bis du Zeit zum Kabelbaum-Tausch hast. Gruß und viel Erfolg bei der Suche. Markus
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Gehabt hab´ich das zum Glück noch nicht, ist wohl auch eher selten. Aber das wird wohl ein Kopfriss zwischen Wasserkanal und Auslass sein. Gruß Markus
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Kommt man doch sehr gut dran. Du hast das Ding nur wahrscheinlich noch nicht gefunden Sitzt unterhalb der Diagnose-Steckdose. Aufwändig wird´s nur, das Kabel vom neuen Sensor in den Kabelschacht zu bekommen, deshalb hatte ich meins damals "obenrum" hinter dem Zündverteiler lang geführt und mit Kabelbindern gesichert. Gruß Markus
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Begnadeter Beulendoktor minimalinvasiv für Haube alpinweiß I
cabriolet antwortete auf Ute's Thema in Karosserie
Ist zwar ein gutes Stück entfernt von dir: Der "Dellenexpert" in Wetzlar http://dellenexpert.de Der hat bei meinem Kumpel am 190er Benz und vor vielen Jahren an meinem Nullzwo hervorragende Arbeit geleistet. Aber auch ich denke, bei deiner Haube wird keiner ohne punktuelles Lackieren auskommen. Aber wie derschwen schon sagte, bei Unilacken geht das meist unsichtbar. Gruß Markus -
Ja, am Anfang flackert´s meistens. Die Verschleißanzeige kann zwei Dinge: Massekontakt erkennen (z.B. bei angeschliffenem Fühler) und Unterbrechung erkennen (komplett durchgeschliffener Fühler , dann gibt´s Dauerleuchten, oder auch Kabelbruch bzw. Wackelkontakt). Gruß Markus
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Sehe ich auch so. Also mal alle Massebänder und deren Kontaktflächen checken, aber auch die Anschlüsse an der Batterie. Gruß Markus
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Die KBA-Nummer ist aber die gleiche, die du oben selbst gepostet hattest. Wenn die Rohre wirklich unterschiedlich sein sollten, lässt sich das ja beheben. Das Original-Rohr ohne Kat sollte ja vorhanden sein). Gruß Markus
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Bei e36 und dann wohl auch beim Z3 sind die Zeiger elektronisch auf Mitte "festgenagelt", die solltest du nicht als Referenz hernehmen. Mein M40 hatte letztes Jahr im Sommer die gleichen Probleme. Ich hatte erst die Visco im Verdacht, aber es war der fast neue (vom Vorbesitzer verbaute) Billig-Thermostat und/oder Schlamperei beim Einbau (war mit Dichtmasse eingeklebt, der zugehörige O-Ring lag lose dahinter im Wasserkanal). Jetzt ist ein Behr-Thermostat drin, der Wagen wird schnell warm (grade im Winter deutlich an der Heizung zu spüren) und in einmal warmem Zustand bewegt sich die Nadel in einem Bereich von etwa 2mm unter Mitte bis genau Mitte. Gruß Markus
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Augen aufhalten: Die GAT-Kats tauchen ab und zu bei ebay auf, hab da letzte Woche auch einen an Land gezogen incl. Gutachten, nur der Steueränderungsantrag fehlt natürlich, das er ja schonmal eingebaut war. Für 180 Euro incl. Versand, damit du mal ´nen Anhaltspunkt hast, was sowas kostet. Damit kommt er dann auf Euro 2, was beim Diesel 16,05 Euro pro 100 angefangene Kubikzentimeter sind. Für Umweltzonen gibt´s dann immerhin die rote Plakette (bloß in welche Umweltzone darf man damit noch rein?). Für mich ist klar: In 3 Jahren gibt´s das H-Kennzeichen. Gruß Markus
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Irgendwas verstehe ich hier nicht.... ok, jetzt hupt er nicht mehr, und dank Funkfernbedienung kommst du ins Auto. Und dann? Wie startest du den Motor ohne passenden Schlüssel? Gruß Markus
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Am schlechten Anspringen bei warmem Motor kann auch ein (oder mehrere) undichtes Einspritzventil Schuld sein. Der austretende Sprit verdampft in der heißen Ansaugbrücke, der Motor bekommt deshalb ein viel zu fettes Gemisch und springt nicht an. Erst wenn er das durch Orgeln durchgesaugt hat, läuft er. Wenn der Motor wieder abgekühlt ist, springt er dagegen sofort an, weil der Sprit wieder kondensiert ist (evntl. ist da sogar die zusätzliche Menge hilfreich ). Gruß Markus
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Da hast du eine typische Stelle am M40 gefunden, das kennt wohl fast jeder M40-Fahrer. Nimm für die Reparatur vernünftige Schläuche aus NBR. Unter der Ansaugbrücke sind 2 Stück, auch wenn vielleicht jetzt nur einer davon undicht ist. Ich weiß nicht, wie viele Gelenke Bernd zusätzlich in seinen Händen hat, ich komme da jedenfalls nicht dran, ohne den oberen Teil der Ansaugbrücke zu demontieren. Grobe Reihenfolge: Gaszug raus, den oberen Teil der Ansaugbrücke vom unteren abschrauben (auch die zwei Schrauben, die von oben durchgehen!), Leerlaufregler losschrauben. Beim Anheben des Ansaug-Oberteils merkst du dann, was du alles an Schläuchen alles abmachen musst (Kurbelgehäuse-Entlüftung, diverse Unterdruckschläuche, Leerlaufregler). Wenn das Oberteil weg ist, kommst du an die Benzin-Schläuche dran. Um sie raus zu bekommen, kann es sein, dass es einfacher geht, wenn du auch die Einspritzleiste abschraubst und mit den ESV aus dem Ansaug-Unterteil herausziehst. Das war jetzt aus dem Gedächtnis heraus, kann sein dass ich was vergessen habe, aber eigentlich siehst du das dann schon alles selber. Geht auch völlig ohne Spezialwerkzeug. Bei mir sind sie bis jetzt immer heil geblieben, aber du solltest dir sicherheitshalber die zwei Dichtungen zwischen den Ansaugbrücken-Teilen besorgen. Und vernünftige Schlauchschellen. Wenn du dann schonmal dabei bist, sieh dir alle anderen Spritschläuche auch genau an und auch alle Unterdruckschläuche und die Kurbelgehäuseentlüftung. Beim Wiederzusammenbau kannst du die Schlauchschellen versuchen so auszurichten, dass du in Zukunft zum Nachziehen drankommst. Gruß Markus
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- 318i
- leerlaufdrehzahl
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Geht nur bei abgenommenm Zahnriemen. Du kannst aber auch das Kabel vom neuen Sensor "obenrum" (also über den Zündverteier) verlegen, bis der nächste Riemenwechsel ansteht. Hatte ich auch provisorisch auch schonmal so gemacht. D musst es dann aber sicher befestigen, damit es nirgendwo durchscheuert oder sogar in den Lüfter gerät. Gruß Markus
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Hallo Frank, ich vermute mal, dass der Magnetschalter in eingerücktem Zustand festhängt (Nur um Missverständnissen vorzubeugen: "eingerückt" meint hier, dass der Anlaser ins Schwungrad greift. Du hattest die Bezeichnung "eingefahren" oben genau anderes herum verwendet). Der macht ja zwei Dinge gleichzeitig: Den Anlasser einrücken und den Strom drauf geben. Der Zündschlüssel gibt ja Strom nur auf den Magnetschalter. Oft ist an sowas altes verharztes oder zu viel Fett im Magnetschalter Schuld. Gruß Markus
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Danke dir, dann werde ich mich demnächst mal über den M40 hermachen. Gruß Markus