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cabriolet

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  1. Oben gibt´s nen Link zum Teilekatalog. Ich frage mich immer wieder, warum den keiner nutzt. Ich hab´s jetzt mal gemacht, am Beispiel von meinem 316i touring und dem 325i, den ich vorher hatte: Die Teilenummer für den 316i: 16 14 1 184 022 Die Teilenummer für den 325i: 16 14 1 184 022 Jeweils die Pumpe mit Ansaugvorrichtung. Sind die jetzt gleich oder gleich? Gruß Markus
  2. Was ist denn eine 6-Zylinder-Pumpe ? Wenn wir hier vom großen Tank mit Intankpumpe reden: Die ist meines Wissens von 316i bis 325i gleich. Kannst also die originale Pumpe drin lassen, wenn sie noch fit ist. Gruß Markus
  3. Nicht ahnen, sondern nachsehen... Das mit der Kompression würde ich auch erstmal nicht beachten, die verschwindet ja nicht einfach so beim Motor ´rüberheben... Dann schon eher nochmal (!) den Zahnriemen kontrollieren und sonst sehen dass mechanisch alles in Ordnung ist (Ansauge war ja runter, ist da alles dicht oder zieht er massiv Nebenluft? Aber dann müsste er ja zumindest mit viel Gasgeben anspringen wollen). Also noch mal auf Anfang: Verteilerfinger richtig montiert (hat zwar 3 Schrauben, geht aber mit 2 Schrauben auch 180° versetzt), Verteilerkappe richtig drauf und Kohlestift vorhanden, Zündkabel alle in der richtigen Position? Wenn ja, Benzinpumpenrelais raus und mit Starthilfespray versuchen zu starten. Wenn er jetzt anspringen will, ist deine Zündung schonmal in Ordnung. Also Spritseitig weiter suchen (Spritpumpe: Druck, Fördermenge, Druckregler... ), auch die Stecker der Einspritzleiste und den runden Stecker unter der Ansauge und die Verbindung Motorkabelbaum zum Hauptkabelbaum kontrollieren. Notfalls auch mal die Einspritzleiste abbauen (spritzt er überhaupt ein? Oder werden die Kerzen trotzdem nass (d.H. Druckregler-Membran defekt)). Ist der LMM angeschlossen und auch i.O.? Wenn er ohne BPR mit Spray überhaupt keine Lebensäußerungen zeigt: Zündungsseitig weitersuchen: Zündspule, Hauptzündkabel: Wo geht dir dein Zündfunke verloren? Hast du gar keinen Funken, auch hier wieder: Alle Stecker incl. Verbindung Motorkabelbaum zum Hauptkabelbaum. Motormasse (sollte eigentlich i.O. sein, sonst wär auch der Anlasser träge oder ohne Funktion)? Evntl auch Motronic-Relais... Hab bestimmt das ein oder andere vergessen, trotzdem viel Erfolg! Markus
  4. Hallo, du musst das genau andersherum machen: Zuerst die Drosselklappe einstellen, dann den Schalter (und auch den Gaszug): Geht´s nach wie vor um den 318i (M40)? Bei dem muss die Drosselklappe soweit zu wie möglich, ohne dabei zu klemmen. Gruß Markus Nachtrag: Hab gerade auch deine erste Frage in diesem Thread gelesen: Da gibt´s keine eingeschlagene Zahl an der DK. Die gibt´s höchstens am LMM und gibt da die Tiefe der CO-Einstellschraube an. Aber auch die wirst du beim M40 nicht finden...
  5. Das was du da im Teilekatalog ohne Teilenummer gefunden hast, ist ja auch dein zweiteiliger Schalthebel aus dem anderen Bild. Laut Katalog hat der 320i immer den zweiteiligen, beim 325i ist´s baujahrabhängig. Keine Ahnung warum... Kannst ja spaßeshalber mal gucken, da hast du dann drei Bilder im Katalog, wovon zwei gleich sind und sich nur durch die vorhandene Teilenummer unterscheiden . Das ist dann der einteilige Hebel. Ob das allerdings im Katalog alles so richtig ist??? Zumindest bei anderen Baureihen haben sich beim Digitalisieren der alten Microfiches so manche Fehler eingeschlichen... Gruß Markus
  6. Wenn die Kerzen schon nass sind, hilft noch nasser auch nix... damit meine ich das Starthilfe-Spray. Mach mal die Kerzen trocken oder neu und versuch´s mal OHNE Spritpumpenrelais und MIT Starthilfe-Spray. Wenn er dann immer noch kein Lebenszeichen von sich gibt, musst du auf der Zündungsseite weiter suchen. Will er aber tatsächlich anspringen, stimmt Sprit-seitig etwas nicht. Mein Verdacht liegt noch immer beim Druckregler. Gruß Markus
  7. Nein, hab ich nicht... sondern ein Bekannter von mir. Mich hat er erst dazugerufen, weil der Achsschenkel nicht mehr rein ging. Aber bei der Rückverformung war ich dabei. Schon erstaunlich, wie leicht das ging. Der Fehler lag meiner Meinung hauptsächlich darin, beim Auspressen an der anderen Lagerbuchse abzustützen. Gruß Markus
  8. Bloß welche, von Dom gibt´s nämlich dutzende verschiedene? Abgesehen davon sind die preislich auf dem gleichen Niveau wie originale Alpina-Schlösser... Gruß Markus
  9. Ja, genau so hat mir das mein Kumpel auch bestätigt, die Stege geben die möglichen Schalterpositionen vor. Das war das, was ich oben mit "alle lieferbaren Varianten zurechtschnitzen" meinte. Hatte die Stege aber nicht in Erinnerung und war nur von einem Blech mit vorgestanzten Positionen ausgegangen. Schalter frei nach Geschmack setzen ist dann wohl wirklich nicht so einfach möglich. Gruß Markus
  10. Das Klackern bei fast leerer Batterie wird ja auch vom Magnetschalter verursacht. Klar kann der kaputt sein, vor dem Ausbau solltest du trotzdem mal alle Anschlüsse am Anlasser und an der Batterie (!) und die Massebänder checken, vielleicht "versickert" dir einfach der Stom irgendwo. Hatte ich bei längerer Standzeit nämlich schon bei verschiedenen Fahrzeugen und neulich auch am 324TD, da hatte der Verkäufer das Masseband an der Batterie nur lose auf den Batteriepol gesteckt. Das hat dann gerade für ein einzelnes "Klack" gereicht. Gruß Markus
  11. Bei nassen Kerzen und vorhandenem Funke kommt noch der Benzindruckregler in Verdacht, da könnte die Membran gerissen sein, so dass du dir den Sprit direkt in die Ansaugbrücke pumpst. Zieh mal den Unterdruckschlauch am BDR ab, wenn da Sprit raus läuft hast du den Fehler gefunden. Gruß Markus
  12. Hallo David, kommt eigentlich "nur" auf den Durchmesser vom Gewinde und die Länge an, die Schließlasche lässt sich durch Biegen im Schraubstock oder Umdrehen dann anpassen. Hab´ keine Alpinas, deshalb kann ich nicht messen. Aber vom Prinzip her ist sowas hier gemeint: https://www.tonitec.com/tonitec-briefkastenschloss-hebelzylinder-universal-m19-modell-tt1920/a-1000543/ Wenn du unsicher bist was die Maße angeht, kannst du ja mal die Baumärkte und Sicherheitstechnik-Firmen in deiner Umgebung abklappern. Gruß Markus
  13. Ja, das hatte schon mal jemand gehabt (nein, ich war´s nicht)... ...und zwar noch extremer, der Achsschenkel passte garnicht mehr in den Träger. Des Rätsels Ursprung: Zum Auspressen der Lager mittels Gewindestange und Scheiben am anderen Lager abgestützt und dabei den Achsschenkel auseinandergedrückt Sind erstaunlich weich, die Dinger, das ließ sich nämlich mit der Gewindestange auf Zug auch wieder zurückverformen. Gruß Markus
  14. Ja, das mit der "Hilfsmasse" kannst du so machen. Und kontrolliere auch mal die Polklemmen an der Batterie, wenn da was einen Wackler hat, gerät auch der Lima-Regler gewaltig aus dem Takt. Lima-Masse wurde ja auch schon als möglicher Übeltäter genannt. Gruß Markus
  15. Doch, da ist ja irgendwie noch Blech von innen. Genau weiss ich´s nicht mehr, aber ich meine, im Blech waren die Ausschnitte so vorgegeben, dass sich alle lieferbaren Varianten zurechtschnitzen ließen. Müssten sich aber bei Bedarf auch nach eigenem Geschmack oder anderen/zusätzlichen Schaltern auch anders setzen lassen. Bevor ich jetzt aber völligen Unsinn behaupte, frag´ ich am Wochenende meinen Kumpel. Schließlich hat der ja die Ausschnitte gemacht und sollte es wissen. Gruß Markus
  16. Ich würde lieber nach ´ner guten Gebrauchten suchen, als eine neue zu kaufen. Da ist nämlich leider die Oberfläche anders genarbt und irgendwie auch matter. Meinen Kumpel, der eine neue eingebaut hat, stört´s nicht, für mich wär´s aber nix. Ach ja: Die neue kam ohne Ausschnitte, die mussten selbst gesetzt werden. Gruß Markus
  17. Ich hatte die Kontaktprobleme letztes Jahr beim frisch gekauften 316i touring und auch neulich beim 324TD touring. Bei beiden habe ich den Schalter mit Kontaktreiniger (nicht das gewöhnliche Kontaktspray) geflutet. Nach ein paar Stunden warten ging´s in beiden Fällen wieder, und das Ganze ohne Ausbau und Zerlegen. Einfach durch den Spalt am Knopf vorbei ´reingesprüht. Hab´s eben grade nochmal probiert, beim 316i leuchten die Nebler nach jetzt fast einem Jahr noch problemlos, beim 324TD nach jetzt 4 Wochen auch. Gruß Markus
  18. Perfekt, danke! Das ist genau das, wonach ich erfolglos gesucht hatte. Damit der TE auch weiß, wovon wir hier eigentlich reden, häng´ ich noch ein paar Bildchen an, beim M40 318i sollte also hier eine 18 zu sehen sein. Auf dem Stecker ist sie spiegelverkehrt, so dass man sie mit Spiegel dann richtigherum erkennen kann. Gruß Markus
  19. Witzig ist, dass alle Tabellen zu den Codiersteckern, die ich so im Netz und auch hier im Thread finde, Teilenummern beinhalten, NICHT aber die per Spiegel in eingebautem Zustand sichtbaren Nummern... Jedenfalls sollte beim M40 318i (und auch M40 316i), wie auch Bernd sagt, eine 18 sichtbar sein. Ich vermute mal, dass beim Fragesteller hier, wie auch schon Jochen sagt, wohl ein 6-Zylinder-Stecker im im Kombiinstrunent steckt. Der hätte dann eine 13 aufgedruckt. Also vor dem Ausbau vom KI einfach mal gucken, ob das wirklich der Fehler ist. @ Bernd: Der Codierstecker beeinflusst nicht das Geschwindigkeitssignal, da muss dein Ersatzinstrument irgendeinen anderen Fehler gehabt haben. Gruß Markus
  20. Mir fällt da leider nichts weiter ein als den Motor auseinander zu nehmen... andererseits ist das Geräusch bei mir zumindest nicht schlimmer geworden, ich fahre also inzwischen fast ein Jahr damit herum. Ob das jetzt gegen Kolbenkipper spricht? In meinem Fall kann ich jedenfalls keinen erhöhten Ölverbrauch feststellen. Und den würde ich eigentlich bei immer wieder auftretenden Kippern durch Verschleiß an Kolbenringen und Zylinder erwarten. Ein bisschen beruhigt mich das schon. Aber, wie gesagt, Pleuellager und auch die Einspritzventile stehen für demnächst auf jeden Fall auf der "to-do-Liste". Wenn das nix bringt, kommt der andere Motor rein. Gruß Markus
  21. Hallo, natürlich sind Ablagerungen im Kühlsytem hinderlich für die Wärmeabfuhr, aber solange du im Betrieb keine Temperaturprobleme hast, sehe ich da jetzt keinen großen Grund zur Sorge. Dass die Temperaturanzeige nach kurzem Stand erhöht ist, ist völlig normal, da das Wasser ja nicht mehr umgewälzt und dadurch durch den Kühler gekühlt wird. Du kannst da einen ganz einfachen Versuch machen: Schalte nicht nur die Zündung ein, sondern starte einmal den Motor, die Temperatur geht innerhalb weniger Sekunden in den normalen Bereich herunter. Gruß Markus p.s.: bei den meisten neueren Autos (auch BMW ab E34, E36) siehst du diesen Effekt kaum oder garnicht, die Anzeige da meistens so ausgelegt, dass ein relativ großer Temperaturbereich als "normal" angezeigt wird. Damit sich eben keiner solche Sorgen macht wie du. Kann natürlich auch von Nachteil sein, wenn wirklich etwas nicht stimmt und man es erst auf der Anzeige sieht, wenn´s zu spät ist...
  22. Hmmmm, Kolbenkipper wär´ blöd. Andererseits: Ein Arbeitskollege baut grade seinen 318i auf M52 um, den M40 wollte er dann sowieso bei mir abwerfen. Als Notfall-Reserve, sozusagen. Dann hab´ ich den Notfall eben schon jetzt, auch wenn ich in den Motor auch erstmal ´reingucken (und so einiges neu machen) muss, der läuft zwar viel ruhiger als meine 316er Krawallbüchse aber ist wirklich extrem lahm. Aber ich denke, die ESV-Geschichte werde ich vor Ausbau trotzdem mal checken, interessiert mich einfach. Ansonsten mach´ ich den auch irgendwann mal komplett auf und suche weiter... Gruß Markus
  23. Oh, gut dass du den Staub weggewischt hast, hätte den Thread sonst wohl nie bemerkt... Ich hab nämlich auch dieses Geräusch. Im Gegensatz zu euch aber nicht am 6-Ender, sondern am M40. Und wirklich NUR, wenn er KALT ist. Das Geräusch gibt´s, seit ich den Touring habe und ist seitdem weder schlimmer noch besser geworden. Deshalb habe ich es inzwischen fast vergessen bzw. ignoriere es. Den Ventiltrieb möchte ich mal ausschließen, weil Nocke, Schleppis und Hydros vom Vorbesitzer kurz vor Kauf neu gemacht wurden. Pleuellager würde ich eigentlich auch ausschließen, weil ich mein Geräusch eben NUR in kaltem Zustand habe. Trotzdem werd´ ich die PL im Sommer wohl mal wechseln. Mein Verdacht geht jetzt in Richtung Einspritzventile. Dass die gelegentlich deutlich tickern/klappern kenne ich vom M20, auch wenn ich das noch nie so laut erlebt habe wie jetzt am M40. Und auch noch nie temperaturabhängig. Naja, jedenfalls ist mir beim Spritschläuche-Tausch aufgefallen, dass wohl ein Einspritzventil (und alle Dichtringe) nagelneu ist, zwei sehen normal gebaucht aus, aber bei einem sind die drei Öffnungen schon zu einer einzigen großen erodiert. Da ich grad keinen Ersatz zur Hand hatte, wurde alles nur gereinigt und wieder eingebaut. Hält es einer von euch für möglich, dass ein ESV dermaßen laute Geräusche verursacht? Jedenfalls werde ich, wenn ich einen kompletten Satz gute beisammen habe, den ganzen Satz einmal tauschen und werde dann berichten. Kann aber noch eine Weile dauern, da ich zur Zeit mehr mit dem Turbodiesel beschäftigt bin. Gruß Markus
  24. Hallo, die Varianten sind nicht untereinander austauschbar, die eine ist für Linkslenker, die andere für Rechtslenker. Die Wischer sind an unterschiedlichen Positionen montiert und die Bewegungsrichtung auch spiegelbildlich. Gruß Markus p.s.: Der oben verlinkte Teilekatalog bietet die Suche über die Fahrgestellnummer oder Fahrzeugbestimmung und zeigt auch ohne diese Suche die spezifische Verwendungen (Baujahr, Ausstattung, etc...). Der Leebmann-Katalog kann das nicht.
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