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...... wenn ich grün(e Beläge) sehe dann sehe ich rot Spass beiseite, mein Kumpel hatte mal so grünen Moos als Beläge im e46 und das war eine Katastrophe das geht (vielleicht ....) für show&shine aber zum adäquaten BMW Fahrerlebnis taugt es nicht
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nein das war wirklich nicht böse gemeint, ich kann das mit dem M42 schon verstehen ich habe einen Bekannten, der selbst so ein US 318i Cabrio hat obwohl er mehrere M20 (zugegeben im ix) als 2,5-Liter und 2,9-Liter im Einsatz hat, ist er vom M42 im Cabrio begeistert
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die 9x16 Lenso hat doch ET20 oder ? da hast Du nicht nur das Problem mit dem Bremssattel, sondern zu allererst mal mit dem Platz zum Federbein eine 9x16 braucht je nach Ausformung vom inneren Felgenhorn eine ET von deutlich weniger als 20 wenn sie vorne am e30 verbaut werden soll ET15 geht u.U. grade mal so bei (noch unverbogenen) 45mm Federbeinen und einem wenig ausgeformten inneren Felgenhorn Dein 318is hat aber 51mm Federbeine und da wird es nichts mit ET15 und genug Platz zum Federbein üblicherweise werden 9x16 vorne aber mit ET10 verbaut, dann klappt es auch bei 51mm Federbeinen bedeutet Du brauchst Distanzscheiben um von ET20 auf ET10 kommen
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im Cabrio ist der M42 eigentlich der falsche Motor, ein Cabrio will man nicht immer zwischen 4000 und 6000 U/min bewegen wo dieser Motor sich wohl fühlt, das muss vor allem bei niedrigeren Drehzahlen schon "los"gehen nein, da muss rein von den Fahrleistungen her auch kein 6-Zylinder rein, das Cab ist eh schon zu schwer, ein 2-Liter M20 macht es nicht besser sondern noch lahmer, ein 2,5-Liter (mit Kat) ändert da auch nur wenig dran, diese Motoren darf man ruhig "Verbrenner" nennen, denn die verbrennen den Sprit nur ohne wirklich einen adäquaten Vortrieb im dafür (zu) schweren Cabrio zu erzeugen ein 6-Zylinder M20 mit Kat, der das Cabrio halbwegs beschleunigt, ohne dabei über 4500 U/min gedreht werden zu müssen, braucht mindestens 2,7-Liter Hubraum wenn man gänzlich ohne Fahrleistungen auskommen kann und nur den 6-Zylindersound haben will, dann reicht freilich ein 2-Liter beim 4-Zylinder tut es auch schon ein 2-Ventiler, eine gute Wahl aus dem BMW Regal ist der 1,9-Liter M43 mit 118PS also der wo das Schaltsaugrohr nicht nur optisch verbaut ist (wie bei der gedrosselten 105PS Variante) sondern wo statt nur einem einfachen Deckel auch wirklich die steuerbre DISA Klappe verbaut ist und somit die DISA überhaupt die Funktion erfüllen kann, und ja man muss für den e30 Einbau dem Motor neben anderen Kleinigkeiten auch noch die Ausgleichswellen wegnehmen, ist aber eine kleine OP ohne spürbare Folgen wer mehr basteln will, kann auch einen 2-Liter oder 2,1-Liter oder 2,15-Liter auf Basis M40 oder M43 bauen, dann wird es aus dem Keller heraus richtig gut losgehen wenn es ein 4-Ventiler sein muss, dann eignet sich der M44 besser für ein Cabrio, so rein von der Charakteristik her und ja, auch den kann man bis 2,1 oder auch 2,15-Liter hochbringen wenn es weit über 170PS werden sollen
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nochmal zum mitmeisseln es gibt beim e36 und e46 jeweils ein "kleines" 5-Gang (250) das wird für alle 4-Zylinder und einige hubraumschwächere 6-Zylinder bis zum 325i eingesetzt das "größere" 5-Gang (320) ist eigentlich nur dem 328i und 330i sicher zuzuordnen einige Modelle wie 323i und 325i wurden baureihen- und modellspezifisch mit beiden Getrieben ausgerüstet
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am meisten Aufschluss gibt eine Druckmessung alternativ kann man aber auch mal durchpusten, das muss schon möglich sein und bei ausreichend Füllstand auch ein Blubbern im Tank hervorrufen
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also: eta Kardanwelle gibts auch kleinem Flansch, der große Flansch kam erst 3/86, musst also aufpassen was Du Dir andrehen lässt die Wellen vom eta und e36 328i sind nicht gleich aber durchaus kompatibel, wenn man es auf die eta Welle mit großem Flansch bezieht und das Mittellager mal aussen vor lässt ich käme NIE auf die Idee bei einem popeligen gesaugten B25 oder B28 das "große" Getriebe zu verbauen, allein wegen Gewicht, Verfügbarkeit passender Wellen usw. und wenn doch ausnahmsweise mal so ein "kleines" 50€ 4-Zylinder e36 Getriebe abkackt, dann wird nachgesteckt und gut is
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mach doch ENDLICH mal die Fehlersuche wie ich sie beschrieben habe, also Motor raus und am Motor probieren und berichte ob und was da passiert es kann ein elektrisches Problem sein oder ein mechanisches, das musst Du zuerst mal rausfinden bevor Du irgendwas bestellst
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hatte ich doch erwähnt : "aus dem Grund Querrohr unter dem Verteiler"
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erstmal an den TE : zu wenig Informationen nein, nicht was es war, ein 316 Gaser, da wissen wir schon Bescheid es geht um den Motor oder besser das Kühlsystem, VFL oder NFL ist hier die grundsätzliche Frage erstens was der Motor hat VFL oder NFL und zweitens was Du am Ende mal haben willst VFL oder NFL allerdings ist da eigentlich "mischen impossible" um es mal vorsichtig zu sagen VFL bedeutet Ausgleichbehälter Beifahrerseite neben Dom Kühlerhalter immer unten zwei Gummihalter am Querträger kleiner M20 Kühler hat senkrechte Durchströmung, also Wasserkästen oben und unten, heisse Seite oben und kalte Seite unten und einen Kühlerhalter oben mittig am Querträger großer (eta) Kühler ist Querstrom, also Wasserkästen links und rechts, heisse Seite rechts und kalte Seite links, 2 obere Kühlerhalter an den senkrechten Streben für alles brauchst Du auch immer die passenden Schläuche, Lüfterzargen und Wapu mit Abgang für den Ausgleichbehälter NFL bedeutet Ausgleichbehälter links auf dem Radhaus vom Dom die Wapu hat hier keinen Abgang für den Ausgleichbehälter untere Kühlerhalter sind Plastik, erfordern an der Karosse angeschweisste Aufnahmen für diese Plastikhalter (VFL Karosse hat die nicht .....) obere Kühlerhalterung durch Plastikblende mit Gummis Kühler ist immer Querstrom aber im Gegensatz zu VFL heisse Seite links und kalte Seite rechts, aus dem Grund Querrohr unter dem Verteiler kleiner Kühler braucht langen Plastikhalter links und die passende Lüfterzarge großer Kühler (tds) braucht kurzen Plastikhalter links und die passende (breitere) Lüfterzarge der rechte untere Plastikhalter ist bei beiden gleich Schlauchsatz ist auch völlig anders als bei VFL so und nun bist Du dran mit Info`s was Du am Motor hast oder mal haben willst, worauf es ankommst hab ich beschrieben
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grade beim M10 gab es sehr viele (auch Länder-) Versionen und Baujahrunterschiede weil ständig an der L-Jetronic herumgefrickelt wurde um irgendwelchen Abgasdreck einzuhalten, Unmengen an verschieden ausgelegten Zündverteilern, Unterdruckdosen, kleinen Ventilchen um hier und da mal eine Unterdruckverstellung abzuschalten um da was zu vergleichen, muss man schon gaaaanz genau die gleiche Länder- und Baujahrausführung hernehmen
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tendenziell würde ich beim M20 eher ein Öl mit hohem Heissviscositätsindex wählen, also irgendwas ..W50 oder ..W60 je höher die Zahl nach dem W umso länger hält der Motor
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ZV Fehlersuche hier lesen
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das Problem mit "falschen" Scheiben ist in der Sonderausstattung ABS begründet die kleineren Modelle hatten vorne unbelüftete Scheiben allerdings ändert sich das, wenn ABS verbaut ist, denn in Verbindung mit ABS sind es dann auch bei diesen Modellen vorne immer belüftete Scheiben so sind auch schonmal beide Scheibentypen für das gleiche Fahrzeug gelistet und wenn der Händler den Hnweis "ABS" vielleicht übersehen hat, dann ist der schuld, allerdings sind die Listen im Zubehörhandel auch nicht immer eindeutig
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das fällt unter Ermessensspielrum, ist so, war aber auch schon immer so und wird (hoffentlich) noch eine Weile so bleiben (dürfen) e30 Touring mit M-Backen und S38 mit Airbox (einige kennen den Ofen ja) und H Zulassung ? .... geht (zugegeben zwar mal grade noch so) .... ..... wenn das Werkstatttor ganz weit aufgemacht wird, damit der Prüfer (der mit den dicken Eiern sehr breitbeinig laufen muss) grade noch durchpasst ..... ja ..... man hätte es ja damals genauso bauen können ..... verbastelt ist es nicht, hätte sogar so vom Band laufen können ..... naja ..... fast und als zeitgenössisch (erhaltenswert) anzusehen ist so etwas allemal
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nicht alles was "passt" gehört auch so das hier gehört definitiv NICHT so, es ist völlig falsch, egal ob es schon "so war" es gehört so nicht zusammen das Einzige was beim e30 hinten auf die Kolbenstange kommt, ist die kleine schwarze Gummischeibe darüber gestülpt ein Staubschutzrohr (kein Faltenbalg) mit einer großen Scheibe oben, die eben dieses Rohr trägt aber wer Spass daran hat, unnötigerweise und viel zu früh auf Anschlaggummis herumzuhüpfen, bitteschön, viel Spass beim Komfortverlust
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zeig doch mal paar Bilder von den Steckern am Auto und an den alten sowie den neuen Scheinwerfern
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bei der ZV hilft nur systematische Fehlersuche mit Teiletauscherei kannst Du Glück haben aber es kann auch passieren, dass Du Dir damit (viel) mehr kaputt machst, als eigentlich kaputt war Hauptproblem sind erstmal die Türstecker in der A-Säule, wenn Du dort vergammelte Kontakte siehst, ist das der erste Punkt den Du angehen musst, die müssen erneuert werden oder zumindest so sauber gemacht werden, dass die vernüftig Kontakt geben wenn das dort aber gut aussieht, könntest Du mit der Fehlersuche beginnen, ein Multimeter oder mindestens eine LED Prüflampe kann dabei hilfreich sein lade Dir einen US-Schaltplan (oben auf der Seite verlinkt) herunter, dort ist die ZV sehr anschaulich und verständlich mit Hinweisen versehen wie wo was schaltet in den "Strichzeichnungen" der deutschen Pläne findest Du vergleichsweise nur wenig bzw. gar keine Hilfe in dieser Richtung ein paar Grundtests kannst Du aber schon ohne (Verständnis vom) Schaltplan machen zuerst musst Du alle Motoren und alle Mikroschalter abziehen dann nur den Fahrertürstellmotor anschliessen, das ist der "Masterstellmotor" der immer dran sein muss der Fahrertürstellmotor hat keine elektrische Verriegelungssperre, weil das am Türschloss der Fahrerseite mechanisch gelöst wird, der kann also nicht elektrisch blockiert werden wenn Du jetzt den Stellmotor per Hand in die Endlagen bewegst, muss ab etwa Mitte vom Stellweg der ca. 1 sek. dauernde ZV Impuls den Motor bis in die Endlage ziehen das muss in beide Richtungen funktionieren und nach Ablauf der 1 sek. Motoransteuerung muss sich der Motor wieder frei von Hand in die andere Richtung bewegen lassen wenn das klappt, ist zumindest das Steuergerät von der Grundfunktion und der Fahrertürstellmotor und die Verkabelung dazwischen in Ordnung dann steckst Du der Reihe nach alle anderen Motoren jeweils erstmal immer nur einzeln (wichtig !) dazu und prüfst damit ob sie sich vom Fahrertürmotor aus steuern lassen der Tankklappenmotor und der Kofferraummotor bewegen sich gegenläufig zu den Türmotoren, also nicht wundern falls es Dir auffällt das ist richtig so, die Motoren sind "umgepolt" angeschlossen, wie man auch im US Plan gut nachvollziehen kann wenn das bis hier hin geht, ist der Lastkreis zu den Motoren erstmal in Ordnung dann steckst Du zum Fahrertürstellmotor mal noch den Kofferraumstellmotor an, wenn Du den Kofferraumstellmotor in die Endlagen bewegst, muss die Motoransteuerung wie beim Fahrertürmotor in beide Richtungen ausgelöst werden können, wie gesagt das muss gegenläufiig arbeiten dann steckst Du zusätzlich den Beifahrertürstellmotor an, schiebst den Fahrertürstellmotor ein = ZV ZU und ziehst dann den Beifahrertürmotor per Hand auseinander, dabei muss die ZV ausgelöst werden, also "öffnen" beim Zusammenschieben vom Beifahrertürstellmotor wird ZV ZU aber NICHT ausgelöst, dafür ist der Mikroschalter in der Beifahrertür zuständig, den betätigst Du von Hand, indem Du am Schloss drehst, dann muss der Schalter die ZV "schliessen" also Fahrer- und Beifahrertürmotor fahren ein wenn Du jetzt alle Motoren ansteckst, solltest Du die ZV wie beschrieben komplett von allen 3 Stellen steuern lassen jetzt zur ominösen "Entriegelungssperre" an der viele schon rein vom Verständnis her scheitern und damit bei der Fehlersuche erst recht im Dunkeln tappen deshalb versuche ich es mal zu erklären was es mit dem fahrertürseitigen Mikroschalter auf sich hat, den ich bisher bewusst NICHT weiter beschrieben habe ausser dem Fahrertürmotor haben alle anderen Türmotoren eine elektrisch steuerbare Entriegelungssperre es ist immer das schwarze Kabel an den Steckern der Stellmotoren ist diese Sperre elektrisch aktiviert, lassen sich die Motoren nicht mechanisch entriegeln die betreffenden Motoren werden aber beim elektrischen "Öffnen" durch den ZV AUF Impuls entriegelt auch wenn sie vorher nicht elektrisch verriegelt waren, wird der zusätzliche "Sperrmotor" dabei IMMER entriegelt, wie man leicht im US Plan erkennen kann die elektrische Aktivierung der Entriegelungssperre erfolgt nur durch den Mikroschalter in der Fahrertür wird der Schlüssel auf waagerechte Stellung (ganz nach rechts) gebracht, muss dieser Mikroschalter schliessen (nicht vorher !) wenn der Mikroschalter betätigt wird, werden die betreffenden Motoren verriegelt dass dazu ein ZV ZU Impuls nötig wird, kann man im US Schaltplan auch sehr schön sehen bewegt man den Fahrertürschlüssel bei ZU schliessen also sofort in die waagerechte Stellung (ganz nach rechts) wird dabei der "normale" ZV ZU Impuls verwendet hat man vorher die ZV "einfach" auf ZU betätigt, also Fahrertür Schlüssel nur bis etwa 45° oder von der Beifahrertür oder dem Kofferraum aus ZU geschlossen, dann ist die Entriegelungssperre (noch) nicht aktiviert, das geht wie o.g. nur von der Fahrertür aus zu machen erst wenn der Schlüssel an der Fahrertür auf 180° gedreht ist, wird der Mikroschalter betätigt und die elektrische Entriegelungssperre aktiviert dabei wird, wenn die ZV schon ZU ist, nochmal ein "extra" ZV ZU Impuls ausgelöst, da die Verriegelungsmotoren ja einen ZV ZU Impuls brauchen um angesteuert werden zu können dieser "extra" ZV ZU Impuls wird zwar durch diesen Miroschalter ausgelöst, es ist aber NICHT das eigentliche ZV ZU Signal, denn das kommt vom Fahrertürmotor oder Kofferraummotor oder dem beifahrerseitigen Mikroschalter bleibt der fahrerseitige Mikroschalter durch falsche Einstellung immer betätigt, kann die ZV nicht mehr geöffnet werden, der Vorgang ist dann elektrisch blockiert es ist dann nur noch die Fahrertür, die eine rein mechanische Entriegelungssperre hat, zu öffnen ist diese mechanische Sperre im Fahrertürschlosss nicht mechanisch aktiviert, kann der Türpin fahrerseitig rausgezogen werden ist diese mechanische Sperre im Fahrertürchlosss mechanisch aktiviert, kann der Türpin fahrerseitig NICHT rausgezogen werden dann muss zuerst das Schloss mechanisch betätigt werden um die mechanische Sperre aufzuheben
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es kann (fast) nichts das Innenlicht wird ein paar Sekunden angelassen, nachdem die Fahrertür wieder geschlossen wird und es wird während der zu kurzen Nachleuchtzeit sofort ausgemacht, wenn die Zündung eingeschaltet wird, bei der kurzen Nachleuchtzeit eine eigentlich überflüssige Funktion es gibt aber zwei Ausführungen, mit und ohne TG die mit TG ist auf einen funktionierenden Türgriffkontakt TG angewiesen, nur wenn dieser in Verbindung mit dem eigentlichen Türkontaktschalter TK getätigt wird, bleibt das Licht für wenige Sekunden nach dem Türschliessen an, bedeutet im Klartext, das funktioniert nur beim Einsteigen, beim Aussteigen gibt es keine Verzögerung, es sei denn man öffnet die Tür durch das geöffnete Fenster über den äußeren Türgriff meist funktionieren diese Ausführungen wegen dem nicht (mehr) funktionierenden TG deshalb nicht, weil der TG in den meisten Fällen durch das fast immer defekte Türschlossheizgerät ausgegeben wird, nur wenige Fahrzeuge (die ohne Schlossheizung) haben einen separaten TG Schaltkontakt, der nicht ganz so oft defekt ist bei der Ausführung ohne TG wird die Verzögerung immer durch den Türkontaktschalter TK ausgelöst, es gibt also, egal ob man ein oder aussteigt, immer die Verzögerung, das ist die "bessere" Variante mit "doppeltem" Mini-Funktionsumfang, weil eben das Innenlicht auch beim Aussteigen noch etwas an bleibt man kann das Relais und die Verkabelung auch umbauen, so dass es etwas mehr Funktionen hat Innenlicht geht dann an wenn : man den Türgriff an der Fahrertür anhebt (geht natürlich nur bei vorhandenem und funktionierendem TG) man irgendeine Tür öffnet, egal ob von innen oder von aussen man die Zündung AUS schaltet, also nach der Fahrt Innenlicht geht aus wenn: die auf 20-30 Sekunden verlängerte Nachleuchtdauer endet oder man die Zündung während der Nachleuchtdauer EIN schaltet klemmt man dann noch das EFH Komfortrelais mit an das verzögerte Innenlicht, kann man die EFH und das ESSD während der Nachleuchtdauer bedienen, also bei Zündung AUS und (noch) keiner geöffneten Tür wer das mal so hatte, wird es nicht mehr vermissen wollen
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warum willst Du einen Schalter, der nur mal eine Einstellung braucht, austauschen ? wenn Du das mit der Einstellung nicht hinbekommst, dann hilft auch ein neuer Schalter nichts, "Nummer sicher" ist das Einstellen, nicht der neue Schalter denn wenn Du den Schalter (wie beschrieben) mit "Zudrücken" der Klappe zum Schalten bewegen kannst, dann ist der (falsch eingestellte) Gaszug der Anschlag und nicht der eigentliche DK Anschlag, den den könntest Du nicht mit Drücken verändern oder überwinden
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die gibt es (hier) hat aber verständlicherweise kaum freie Termine im Gegensatz zu den "Classic orientierten Abzockern"
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auch wenn es weh tut, aber der Kopf gehört runtergenommen und revidiert, von "aussen" mit irgendwelchen Mittelchen ist da nichts zu machen die NW ist hinüber, die Kipphebel werden nicht besser aussehen und die Ventilschaftenden sicher auch nicht und wenn der Kopf einmal unten ist, sollte auch der Block nicht vergessen werden, mindestens Wanne ab und Pleuellager und ggf. Hauptlager erneuern, wenn man die paar € für neue Kolbenringe hat, sollte man die auch machen und und und ..... die Ölpumpe man aufmachen und begutachten usw. am Ende wird es eine Kompletttrevision wenn man das will, oder eben Murks wenn man nur "irgendwas" instand setzt und vielleicht wichtige Dinge übersieht, die genauso gemacht gehören die Entscheidung muss jeder selbst treffen ich würde ALLES anschauen und nur austauschreife Teile erneuern, brauchbare wiederverwenden, mit etwas Glück ist das garnicht so teuer, in dem Fall hier kann man da aber nur auf den Block hoffen, am Kopf wird es so oder so teuer
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ja so ist es genau in gewisser Weise schon, die Ansteuerung kommt aus dem gleichen IC, der treibt also das Drehspulinstrument und den Schrittmotor das ist zwar als Einheit montiert, beeinflusst sich mechanisch aber gegenseitig nicht der Zettitacho ist ähnlich gebaut, das kann ich schon reparieren oder irgendwie umbauen, hatte schon paar Zettimeter auf dem Tisch, einer war sogar für einen V8 Umbau mit anderen Skalen und dem ganzen Pipapo zur Anpassung
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wieviel Spurverbreiterung am Ende drunter geht ohne was an den Radläufen machen zu müssen, kann man nicht wirklich vorhersagen dazu wirken zu viele Faktoren ein als Erstes: wie breit fallen die Reifen aus ? schon hier sind Unterschiede von 1cm (und mehr) keine Seltenheit dann : wie unsymmetrisch steht die Hinterachse zur Karosse steht sie mittig dann passt das Maximum rein also beide Seiten gleich steht die Achse aussermittig, bestimmt die Seite mit weniger Abstand die Plattendicke das kann man nur individuell ausprobieren
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das wäre einfach (und teuer) aber wird nichts bringen, ausser dass der Tacho etwas weniger Voreilung hat und der Wegstreckenzähler NOCH WENIGER anzeigen wird werden sie eben NICHT, das Problem mit der zu geringen Wegstreckenanzeige wird durch Reifen mit mehr Abrollumgfang nur NOCH SCHLIMMER .... würde ich sagen, dass Du das Problem oder die Zusammenhänge nicht so richtig verstanden hast ich versuche es nochmal zum Mitmeisseln : der TE hat zu kleine Räder und deswegen eilt die Geschwindigkeitsanzeige VOR, also er fährt langsamer als angezeigt wird, das weiss er der TE hat zu kleine Räder und deswegen fährt er pro Radumdrehung weniger Strecke, es werden also mehr Km angezeigt als wirklich gefahren werden, auch das weiss er das Problem ist aber nun, dass es eben so nicht ist es wird zwar die zu hohe Geschwindigkeit angezeigt aber es wird ZU WENIG Wegstrecke angezeigt anstatt ZU VIEL und ich als Tachofritze kann Dir flüstern, dass der Wegstreckenzähler vom Geschwindigkeitsmesser getrennt funktioniert, auch wenn es auf der Platine der gleiche Steuerschaltkreis ist die Geschwindigkeitsanzeige lässt sich durch ändern eines Widerstandes (der bei Motometer sogar schon als Trimmer ausgeführt ist) in weiten Bereichen anpassen, bei VDO Instrumenten muss man eben einen Widerstand umlöten oder einen Trimmer einbauen aber egal wie, das hat NUR Einfluss auf die Geschwindigkeitsanzeige der Wegstreckenzähler bleibt aber davon unberührt, der hat einen Schrittmotorähnlichen Antrieb und eine mehrstufige Zahnraduntersetzung zum eigentlichen Zählwerk hin wenn also der Wegstreckenzähler ZU WENIG anzeigt, wie in diesem Fall hier, dann geht dort etwas verloren, aus welchem Grund auch immer das kann ein mechanisches Problem sein, also Schwergängigkeit vom Antriebsmotor oder ein (aufgeplatztes) rutschendes Zahnrad auf einer Welle oder Zahnausfall usw. das kann ein elektrisches Problem sein, sporadischer Wackelkontakt zu einer der Antriebsspulen (gerissene Lötstelle oder Drahtbruch) oder ein Elektrolytkondensator dem die Kapazität flöten gegangen ist und der dadurch das Zählwerk nicht mehr "hart genug" elektrisch abstützen kann all das kann es sein aber es KANN NICHT an den zu kleinen Reifen liegen wenn ZU WENIG (!) Wegstrecke angezeigt wird