leichtes Schwungrad : da gibt es ein ganz klares ja UND nein für ein im Alltag bewegtes Fahrzeug ist es nicht unbedingt zu empfehlen, wobei man hier beim 4-Zylinder prinzipiell gesehen die schlechteren Karten hat, der 6-Zylinder lässt sich noch am ehesten bei alltagstauglichen sehr niedrigen Drehzahlen mit einem leichten Schwungrad bewegen, beim 4-Zylinder ist die Mindstdrehzahl unter Last (!) dann nicht unter 2000 U/min weil es dann sehr laut wird wenn der Antriebsstrang ins Schwingen gerät, für ein hauptsächlich zum Heizen genutztes Spassauto gibt es kein "nein" sondern nur ein eindeutiges "ja" und es führt kein Weg am leichten Schwungrad vorbei, wobei hier das "ja" beim 4-Zylinder noch deutlicher auszusprechen ist, weil es noch mehr spürbar ist, in den unteren Gängen ist es beim Beschleunigen deutlich zu spüren, auch wenn das reduzierte Anfahrdrehmoment etwas mehr Gas geben erfordert die Serienschwungräder mit 8,5kg beim M20 bekommt man relativ einfach nur mit abdrehen auf 6,5kg, mit etwas mehr zeitlichem Aufwand sind 5,5kg auch noch möglich, für 5kg oder gar noch darunter muss man dann schon Segmente aussen ausfräsen bzw. Löcher bohren, das ist mit drehen allein nicht mehr zu schaffen die Serienschwungräder mit 10kg beim M40/42 bekommt man relativ einfach nur mit abdrehen auf 5,5kg, mit etwas mehr zeitlichem Aufwand sind 5,0kg auch noch möglich, für weniger als 5kg muss man dann schon Segmente aussen ausfräsen bzw. Löcher bohren, das ist mit drehen nicht mehr zu schaffen der "Gewinn" an reduzierter Masse ist im Schnitt beim 4-Zylinder also ungleich größer, dazu kommt noch der leichtere Kurbeltrieb vom 4-Zylinder und die geringere Antriebsleistung bzw. Drehmoment deshalb ist der Unterschied auch hier deutlicher zu spüren als bei 6-Zylinder, aber es ist natürlich auch beim 6-Zylinder zu bemerken, nur eben nicht sooo sehr