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M-Tech 2 Lenkrad Emblem kostengünstige Alternative
vokuhila antwortete auf MikE_GRH's Thema in Ausstattung
was nützt ein schönes Emblem, das Lenkrad bleibt gross wie ein Buslenker -
ich finde 1500 schon sehr heiss gekocht eigentlich nur für einen originalen Alpina zu rechtfertigen nicht zum ausstatten einer Alpina-Hartge-Schnitzer-M-Tec "muss alles haben Vollausstatter" Bastelbude
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das Summen vom LLR ist grundsätzlich normal der LLR wird mit einem pulsweitenmodulierten Rechtecksignal angesteuert, die Grundfrequenz ist im hörbaren Bereich und wird als Summen wahrgenommen wenn die Lautstärke einer Neonröhre entspricht, dann ist das nicht ungewöhnlich
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wenn schon orange in der engeren Wahl mit drin ist ..... ich würde den dann orange machen und natürlich was drauf kleben http://propeller.haus/uploads/gallery/album_1356/gallery_6245_1356_1423491483_11091.jpg http://propeller.haus/uploads/gallery/album_1356/gallery_6245_1356_1423491483_11092.jpg
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Ein Eta mit Geschichte - Die Restauration
vokuhila antwortete auf Mirko_325eta's Thema in Foto-Stories
ich glaub nicht, dass das geringe Spiel von wenigen Grad an der Reibscheibe bis zum Einsetzen der Federn dann über die Getriebeübersetzung und Diffübersetzung (zusammengerechnet im Faktor von rund 10:1 reduziert) beim Anfahren im ersten Gang noch bis zum Rad spürbar bleibt da werden wohl eher die Antriebswellen ins "Spiel" kommen -
meine Meinung dazu ist : die Rechnung musst Du schon anders ansetzen ein Motor hat so um die 5 % Reibungsverluste, und die teilen sich auf in Lagerreibung an Kurbelwelle (HL/PL) und Nockenwelle, Gleitreibung an der Ventilsteuerung (Kette, Nocken, Stößel, Ventilschäfte) sowie eben der Reibung an der Zylinderwand jetzt nehmen wir mal realitätsfremd an, die Reibung an der Zylinderwand würde allein schon die ganzen 5% ausmachen und der Rest wäre zu vernachlässigen bei einem 200 PS Motor wären das dann also rund 10 PS an Verlusten wenn Du mit einem längeren Pleuel die Querkräfte und damit diese Verluste um 3,2% reduzierst, dann hast Du statt 10 PS Verlust nur noch knapp 9,7 PS Verlust an der Stelle der Effekt von geringfügig längeren Pleulen ist also viel geringer als erhofft wenn längere Pleuel einer Hubraumerhöhung zum Opfer fallen, dann ist das eben so und es ist kein K.O. Kriterium, sondern nur ein kleiner Schönheitsfehler und hier noch ein kleiner Ansatz zum Nachdenken : die Leute, die einen Motor aufladen und dann z.B. 100 % mehr Drehmoment haben, die scheren sich einen Dreck um die dann auch 100 % (!) höheren Querkräfte
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die Hartge Kolben basieren wohl auf Opel Kolben, zumindest ist es der Rohling laut KS Gussnummer ich kann die mal genauer messen, hab die ja (auch) da, aber ich glaub es waren so um die 27mm KH, Muldenvolumen hab ich nicht so genau ermittelt, weil es augenscheinlich für den Einsatzzweck "taugt" ohne dass man viel Aufwand hat um ein brauchbares Verdichtungsverhältnis bei einem 2,0 bis 2,1 Liter zu erzielen die Dinger hab ich noch nicht so vordergündig behandelt, weil ich noch nicht so recht weiss, wie ich das mit dem Pleuel auf 20mm umbuchsen machen werde, deshalb liegen die erstmal im Regal rum bisher hab ich das Pleuel umbuchsen "nur" auf 21mm für die S50B30 Kolben gemacht, aber für 20mm geht es auf diese Weise nicht, da muss ich mir was anderes ausdenken wieso Du bei dem genannten Budget "rechnen" musst, verstehe ich nicht, dafür ist ja fast schon ein Ersatzmotor mit drin
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kann doch sein, dass es im Neuzustand mit ungesetzten Federn noch grade mal greicht hat und der übereifrige Prüfer jetzt bisschen nörgelig war
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der oszillierende Anteil ist beim M44 Pleuel garnichtmal so viel weniger, der größte Teil Masse beim M42 Pleuel ist eher am rotierenden Ende "verteilt" für die Belastung der Pleuelschrauben ist aber eben nicht nur der oszillierende Teil interessant, der gesamte obere Pleuelteil ab Trennstelle plus Kolben samt Bolzen muss "gezogen" werden und deswegen würde ich das leichtere Pleuel nehmen allerdings in dem Fall auch KEIN Crackpleuel, weil das an der Trennstelle ungünstig geformt ist und keine flächige "Auflage" nach außen hin zum Abstützen der Zugkräfte hat 8000 U/min mit 88mm Hub sind natürlich "sportlich", das sind knapp 23,5m/s und damit nahe am F1 Motor, nur dass Du eben keine F1 Komponenten verbaust .... ich weiss nicht was Du mit dem Motor vor hast, ob es ein "2-Liter Klasse konformer" Motor werden soll, oder ob der Hubraum frei gestellt ist, weil Du keinem Reglement unterworfen bist in letzterem Fall würde ich lieber auf mehr Bohrung gehen und weniger U/min ansetzen, das spart nicht nur im Bereich Ventiltrieb einiges an Kosten, sondern "entschärft" die ganze Problematik Drehzahl bringt Leistung (wenn man es mit der Füllung hinbekommt) was zwar mit Deiner Einzeldrossel noch wahrscheinlich ist, auch wenn die mit langen Saugrohren nicht auf Drehzahl ausgelegt ist aber Drehzahl kostet auch Geld (nicht nur beim Ventiltrieb) und Drehzahl belastet die Teile (wegen Kolbengeschwindigkeit bzw. Kolbenbeschleunigung) wenn ich das Konzept so betrachte, dann schätze ich, dass mit knapp 2-Liter bei 8000 U/min mindestens 220PS das Ziel sind ich würde mich nicht an 140mm Pleuellänge festbeissen, weil 135mm Pleuel bei lumpigen 88mm Hub "schlecht" sein sollen, einfach weil das nicht wirklich entscheidend ist wenn am Ende ein relativ langhubiger Motor mit immerhin 88mm Hub aber "nur" 1950ccm rauskommt, der bis 8000 U/min "geschunden" werden muss, ist das aus kaum einer Sicht optimal, zumal Deine Drossel mit den langen Rohren eher nicht auf 8000 U/min ausgelegt ist ich will Dir Dein Konzept nicht madig machen, sondern nur mal zum Nachdenken anregen, aber wahrscheinlich denkst Du die ganze Zeit schon darüber nach wenn ich so ne schöne Einzeldrossel mit den langen Saugrohren hätte und keine Hubraumgrenze einhalten müsste, dann würde ich keinen Gedanken an einen deutlich unter 2-Liter und 8000 U/min verschwenden, selbst wenn wie bei mir der ganze Krempel (M54 Kolben usw) rumliegt und wenn ich das erst anschaffen müsste erst recht nicht da würde ich gleich in Richtung 2,1-Liter und z.B. S54 Kolben und 87mm Bohrung denken, oder wenn es neue Kolben in "bezahlbar" sein sollen, dann zumindest letztes Übermaß vom S50B32 mit 86,8mm Bohrung, diese Kolben haben anständig Mulde und riesige Ventiltaschen, da muss im Bereich Kolbenboden / Ventiltaschen nichts gemacht werden um einen engen Quetschspalt und Freigängigkeit für die Ventile zu bekommen allerdings musst Du Dich hier von 140mm Pleuellänge verabschieden und mit 135mm Vorlieb nehmen und müsstest die Pleuel auf 21mm Bolzen umbauen, dafür hast Du aber auch nicht mit Kolbenüberstand zu kämpfen, es wird aber eine mit ca. 200 EUR relativ teure Kopfdichtung nötig eine andere Alternative (wenn Du mit ca. 50ccm weniger auskommen magst und einem 2,05-Liter akzeptierst) wären die in der e-Bucht käuflichen Hartge Kolben für 86mm Bohrung die gibts immer mal als Angebot für ca. 275 EUR pro Satz ! (im Moment aber nur für immernoch günstige gut 300 EUR) und die haben nicht nur wenig KH (ca. 27mm) sondern zudem noch eine Mulde und passende Ventiltaschen, allerdings nicht allzu tief und somit (erstmal) für nicht allzu scharfe NW dann hättest Du und Du könntest die billige 86mm Kopfdichtung vom M44 verwenden Du hättest kein Problem mit Kolbenüberstand, sondern eher mit (vergleichsweise leicht zu behebendem) Unterstand zu "kämpfen", denn die Kolben sind eher für die KW mit 90mm Hub (bzw. bei Hartge 91mm Hub) "geeignet" allerdings haben die Kolben (dafür aber leichte ) 20mm Kolbenbolzen, was eine Pleuelanpassung nötig macht aber in dem Zuge könnte auch mit einer exzentrischen Pleuelbuchse die Pleuellänge auf 141mm gebracht werden und dafür das stärkere Block planen "gespart" werden also 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen (sowas finde ich immer gut) ich würde auf jeden Fall aber für ein paar EUR ein gefenstertes M43/44 Kurbelgehäuse mit 84mm bzw. 85mm Bohrung dazu hernehmen, egal welche Bohrung da am Ende mal rein soll, die reduzierten Pumpverluste sind grade in dem angestrebten Drehzahlbereich nicht zu verachten
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Und wieder geht ein schönes Cabrio seinen letzten Weg......
vokuhila antwortete auf Youngtimers's Thema in Allgemeines
realistisch betrachtet : es ist nicht das letzte Cabrio auf der Welt, also nicht so wertvoll, dass es um jeden Preis wieder hergerichtet werden müsste und : ja, natürlich ist ALLES richtbar, Blech verformt sich und kann wieder zurückverformt werden aber : auch wenn die Preise für 325 VFL Cabrios "angezogen" haben, so will doch am Ende niemand für viel Geld eine gradegezogene Baustelle kaufen, wenn es auch was unfallfreies gibt, und für relativ viel Geld gibt es das schon, da spielt es dann auch für den Käufer keine Rolle, wenn 20-30% mehr für ein unfallfreies bezahlt werden müssten, das gibt der dann gerne aus (also ich würde das tun, wenn ich "normaler" Käufer im teuren Segment wäre ..... bin ich aber nicht) Fazit: wenn der Besitzer es behalten will und wieder richten lassen will, dann ist es seine und auch nachvollziehbare Entscheidung, also ab auf die Richtbank und bei den Kosten nicht zimperlich sein wenn es aber gekauft ist und gewinnbringend "ohne Lügen" wieder verkauft werden soll, macht das Richten wenig Sinn -
na dann dad i an 4,45:1 eibaua
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Und wieder geht ein schönes Cabrio seinen letzten Weg......
vokuhila antwortete auf Youngtimers's Thema in Allgemeines
es muss auch mal nen Schlachter geben -
kannst Du versuchen, wird allerdings knapp werden weil Du keine wirklich tiefe Mulde wirst einarbeiten können viel weniger als 4mm Bodendicke würde ich mir nicht trauen M52B28 z.B. oder eben auch M54B30 haben beide viel Kolbenunterstand und mehr Quetschspalt als es bei Dir werden würde finde ich persönlich nicht optimal, aber es wurden immerhin zig-tausende Serienfahrzeuge so verkauft allerdings würde ich bei der 88mm Hub KW eher in Richtung 85mm Bohrung gehen wollen um wenigstens den 2-Litern halbwegs nahe zu kommen ich hab mal so einen M42 Rumpf mit der 88mm HUb KW gebaut, mit M50B25TU Kolben im 2. Übermaß 84,5mm und 135mm Pleueln ohne sonstige Bearbeitung gibt das 1974ccm und ca. 11:1 Verdichtung und ist quasi "nur zusammenstecken" ohne was bearbeiten und das funktioniert prima und hat die damit erreichten über 180PS seit Jahren im Rennstreckenbetrieb ausgehalten
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sieht etwas nach Antennenkabel aus Lautsprecherkabel sind dort nicht edith: ja ist natürlich ein Touring, nüchtern betrachtet ..... ich hatte mich vom weissen Aufdruck auf dem schwarzen Kabel irritieren lassen und dachte das könnte ein geschirmtes Kabel sein, da gibt es das mit dem Aufdruck so
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da die Gelenke eh "dünner" sind, würde ich einen Distanzring auslasern lassen der das ausgleicht und in dem gleichzeitig die im Weg stehenden Ausformungen der Deckel verschwinden
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genau, dann geht der erste Gang immer rein, weil die Kupplung richtig trennen kann und es vibriert auch nicht weil die Eingangswelle samt Kupplungsscheibe zentriert läuft
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Motor komplett zerlegen bis der nackte Block übrig ist an den betreffenden Stellen im Block die Planflächen für die Düsen fräsen (kannst beim td schauen wo die hin müssen) Hauptölkanal anbohren und Gewinde reinschneiden Blindstopfen am Hauptölkanal v+h zum Reinigen entfernen und den Kanal dann wieder mit Blindstopfen verschliessen Ölspritzdüsen montieren Motor wieder zusammenbauen
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ein Erhaltungsladegerät ist im Prinzip schon gut, denn wenn die Batterie voll gehalten wird, dann sulfatiert sie nicht so schnell wie eine teilweise oder gar sehr entladene Batterie am besten ist es aber, wenn die Batterie möglichst voll geladen gehalten wird und dabei recht hohe Ströme kurzzeitig fliessen, also die Batterie nicht "in Ruhe vor sich hin schlummert" ein zusätzlicher Pulser ist schon das richtige, wenn das Fahrzeug lange vor sich hin steht, beim Alltagsfahrzeug was jeden Tag x-Mal angelassen wird, hat der Pulser weniger Effekt so ein Pulser muss meiner Meinung nach aber auch richtig "hinlangen" und nicht mal nur so lumpige 5-10 Ampere nuckeln wie die "Spielkrampulser" mit den dünnen Drähtchen dran, die es um 10 EUR zu kaufen gibt ich hab mir für die Auffrischung alter Batterien extra einen etwas "zornigeren" Pulser gebaut, der die Batterie etwas mehr "zwickt" und pro Sekunde einmal für ca. 0,15 Millisekunden volle 100 Ampere zerrt (nachgemessen mit Oszi und kalibrierter Stromzange) die genannte Impulslänge soll angeblich zur Resonanzfrequenz der Sulfatkristalle passen und diese aufsprengen, hab ich mal irgendwo gelesen und deswegen diesen Wert eingestellt mit dem Pulser hab ich z.B. mal eine total entladene billige Arktis ATU-Batterie Batterie von einem 5 Jahre in einer Garage rumgestandenen e36 wieder zum Leben erweckt, und zwar so zum Leben erweckt, dass damit dann 2 Jahre gefahren wurde, auch im strengen Winter im Erzgebirge gabs nie Probleme mit der Batterie, da war ich selber überrascht, hatte damit gerechnet dass die Batterie spätestens im Winter wieder zusammenbricht allerdings kann eben so ein Pulser keinen einzelnen Zellentod (auch ein gängiger Defekt) wieder rückgängig machen bzw. davor schützen bestenfalls kann ein Pulser eben eine auf allen Zellen gleichmässig schwache (weil sulfatierte) Batterie wieder entsulfatieren und damit den Innenwiderstand verringern und die Zellenkapazität wieder verbessern bzw. bei einer neuen Batterie verhindern, dass die sulfatiert
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o.k. das ist ein Argument, wenn da nicht nur Öl kommt sondern auch Luft bzw. Abgas
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Ja man kann Ölspritzdüsen nachrüsten, bei jedem Motor.
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das kannst Du leicht testen wenn Du soweit einfederst, dass die Wellen waagerecht stehen dann sind sie am weitesten zusammen geschoben wenn Du dann die Welle noch ein Stück zum inneren Deckel hin verschieben kannst, dann weisst Du dass genug Platz ist liegen die aber schon am Deckel an, dann kannst Du die gleich wieder ausbauen
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warum sollten 323ti Wellen nicht an ein 323ti Diff passen ? das wurde doch ab Werk so ausgeliefert
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das Öl in der Wanne ist kein Stöpsel der das Einleiten von weiterem Öl verhindert, da baut sich kein Gegendruck auf
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Pixelfehler hat die Alpina Anzieige vom e30 nicht, dort können bestenfalls ganze Segmente der LED 7-Segmentanzeigen ausfallen und das wird anders repariert als die LCD Anzeigen der neueren Modelle
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es ist ziemlich egal ob die Einleitung oberhalb oder unterhalb vom Ölstand erfolgt