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Ok, anbei die olle Hütte wo es drauf soll. Ziemlich genau West/Ost und für mich Mathe Legastheniker 30 grad (60cm auf 100cm) Zum Verständnis die Module stehen oben dann ca 5-10cm über, darum wollte ich zur Ost Richtung dann nur eine quer montieren. Ein Erdkabel (2.5) liegt es sind ein paar Steckdosen vorhanden. Ich kann das ganze ggf so befestigen, dass die Dachfläche quasi unberührt bleibt. Der Händler vor Ort hat alles, jedoch nur theoretisch, weil alles ausverkauft ist und er erst am 18 neue Ware bekommt. Ärgerlich, ich hoffe das ich dann am 18 direkt zuschlagen kann.
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Das ist mir nicht ganz so wichtig. Ich bin niemand der gern Excel Tabellen erstellt und extrem auf Verbrauch achtet. Aber ich bin kein großer Verschwender. Ich lebe mit meiner Freundin ohne Kinder, in einer kleinen bescheidenen Haushälfte. Die Geräte die dauerhaft am Netz sind kann ich quasi aufzählen. Was viel läuft ist der Wäschetrockner und die Waschmaschine. (Da nützt so eine Anlage ja eher weniger.) Ansonsten der Router, Pumpe der Heizung, Kühlschrank, Gefrierschrank, meistens irgendwo ein Licht, ein Radio/ Alexa/ Laptop/ PC (Fernseher usw. eher wenn es sowieso dunkel ist.). Unser Stromabschlag lag deutlich unter 100€, leider weiß ich die Menge gar nicht, könnte ich nachsehen. Wie gesagt, mir ist eher wichtig das es kein totaler Blödsinn ist, man sich eine Gefahrenquelle schafft oder ähnliches. Wenn ich dann nach 10 Jahren 100€ Verlust gemacht habe ist mir das auch egal, da habe ich schon mehr für Fotos beim Autofahren bezahlt und das lasse ich ja auch nicht sein.
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Man bestimmt, ich nicht. Falls das einfach ist und jemand möchte (Ich weiß nicht einmal genau welche Daten man braucht?): 3x Modul 385 Watt Wechselrichter: Maximale Eingangsspannung 60V Maximale Eingangsstromstärke 18A x 2 (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/D400/APSYSTEMS_DS3S_DS-DE.pdf)
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Also mir hat ein Anbieter aus der Nähe geschrieben, dass es kein großes Problem sei. (Also ich würde gern 3 Module nehmen, weil zwei werden etwas über den Dachfirst stehen, sodass auf der anderen Dachseite nur ein Modul (quer) Platz finden würde. Man würde eine der Ost Module mit einem Y Kabel mit einem der zwei West Module verbinden, fertig. Man benötigt lediglich einen Y Stecker und etwas Kabel. Auch Preislich bleibt das unter 800€. Dennoch denke ich, kann der Wechselrichter das vermutlich eigentlich nicht ab. In der Praxis können ja nie alle 3 Platten ideal von der Sonne getroffen werden, sodass der Wechselrichter vielleicht doch damit klar kommt? Der Verkäufer schrieb, dass ein Kunde von ihm jedoch sogar 4 Module mittels 2 Y Kabel so betreibt. Viele Grüße Christian
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Wirklich interessant wird es, so denke ich wenn es gefördert wird. Zwei Städte in der Nähe fördern mit pauschal 300€. Das ist ja schon mehr als ein Drittel. Nur nützt es mir nichts, weil die Umwelt meiner Stadt scheint eine ganz andere zu sein. Der Stadt + Energieversorger habe ich mal ganz frech die Regelung aus der Nachbarschaft geschickt und gefragt, ob dies hier auch möglich ist. Wird es natürlich nicht sein, dafür leiten wir aber ja nun jedes Jahr ca. 35000l Chlor ins Weltnaturerbe. Platztechnisch könnte ich perfekt ein Modul Quer nach Osten ausrichten und "hochkant" zwei Richtung Westen. Nun bin ich auf der Suche nach einem Set mit 3 Modulen. Einem Anbieter in der Nähe habe ich bereits eine Mail geschrieben, ich bin gespannt. Ansonsten gibt es gerade 3 Module für 750€ bei "Netto", aber eben ohne Wechselrichter und da liegt wohl der Hase im Pfeffer, zum einen Lieferschwierigkeiten zum anderen sind die meisten eben für 2 Module gedacht. Sobald ich was bestellt/ gekauft habe gebe ich eine kurze Rückmeldung. Viele Grüße Christian
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Super Dankeschön für die zahlreichen Antworten. Bei Amazon habe ich ein komplettes Set für rund 800€ gefunden was 830watt/600 hat. Ich denke ich bestelle das einfach mal und teste. (Lieferzeit angeblich 14 Tage und mit schuco Stecker, also kann man nicht viel falsch machen.) Aktuell ist ja die Mehrwertsteuer auf diese Produkte entfallen, mir wäre wegen der Ost/West Ausrichtung 1000-1200 Watt lieber gewesen aber da habe ich nichts gefunden.
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Danach habe ich schon geschaut. Kostet aber das zehnfache und vor allem wäre ich da auf Handwerker angewiesen. Für 8000€ gibts was wenn man damit tatsächlich rund 1000€ im Jahr an Strom spart muss man kein Genie sein um herauszufinden ob/wann es sich lohnt. (Fragt man eine Fachfirma liegt es beim 3 fachen…) Neben dem Problem Handwerker stört mich die Abzocke, egal ob Gastherme Kamin oder sonst was wird man nur über den Tisch gezogen. Ausserdem ist die Frage ob es ggf. Zuschüsse gibt. Am Ende versucht man das beste und eilt voraus und 2024 gibts nen Umbaubonus in Höhe von xxxx €, wir haben sowieso Krieg oder sonst was. Die 800€ sind kein Riesen Investment und selbst wenn man einen Speicher hat usw. Würde es ja nicht schaden und dann ggf. ja dennoch helfen.
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Moin, vielleicht hat sich jemand hier mal mit dem Thema beschäftigt und kann etwas dazu sagen. Ich bin was Elektrik betrifft ziemlicher Laie. Ich habe lediglich etwas gegoogelt und herausgefunden, dass bis zu 600 Watt Solaranlagen (aktuell) selbst verbaut werden dürfen und lediglich Stecker zusammen gesteckt werden und die Module eben (auf einem Dach) montiert werden. Ich habe im Garten ein kleines Holzhaus auf dem man jeweils auf einer Dachseite ein Modul befestigen könnte und da diese Systeme i.d.R. aus zwei Solarmodulen bestehen hätte ich quasi eine Ost/ West Ausrichtung und so sogar "relativ" lange Strom und die Dachneigung passt auch halbwegs. Dort hin liegt ein Kabel mit einem einzelnen FI, steht das dem Prinzip mit der "Einspeisung" für den gesamten Stromkreis, warum auch immer im Weg? Der Zähler ist schon ein neuer digitaler der nicht rückwärts laufen kann, so denke ich. Ich verbrauche dauerhaft relativ wenig Strom, natürlich ein paar "Stand By" Geräte, ansonsten Kühlschrank, Gefrierschrank, Pumpe der Heizung ab und an ein PC (wenn meine Freundin im Homeoffice arbeitet). Große Verbraucher kann so eine Anlage ja nicht wirklich übernehmen, dort würde sich ggf. der "Verbrauch" etwas verringern, mangels Speicher aber natürlich nur Tagsüber. Letztlich gibt es "Sets" für ca. 800€, wenn man es selbst zusammen sucht geht es auch ca. 200€ günstiger. Mir ist schon klar, dass ich damit nicht die Welt retten werde und auch nicht zu großem Reichtum kommen werde. Sofern ich aber mit ein paar Stunden Arbeit die monatlichen Stromkosten vielleicht um 10€ senken könnte, wäre es kein Verlustgeschäft und ggf. würde man dann einige Dinge, wie Akkus laden dann bewusst tagsüber machen? Also wenn jemand Erfahrungen hat, sich mit dem Thema beschäftigt hat oder ähnliches, würde ich mich über Kommentare freuen. Sofern das ganze ein totaler Schwachsinn ist auf den jetzt viele hereinfallen, würde ich die Kohle lieber verprassen. Beste Grüße Christian
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Zu günstig ist er nicht. Bevor ich meinen gekauft habe habe ich natürlich etwas nach e30 alpina geschaut. Den Japaner würde ich mir nicht mal angucken… vielleicht bei der Hälfte des Preises. Denn es ist eben kein deutsches Modell. Meiner Meinung nach (das kann natürlich jeder anders sehen) kann man sich bei der Summe lieber selbst einen alpina bauen, der hat dann zwar auch nicht den Wert eines echten ist aber ggf. technisch besser optisch identisch. Also nur als kleiner Hinweis für den TE. Für 10-20 gibt es noch tolle e30, egal ob Cabrio 2 Türer nfl/VfL. Einen „neuen“ 2.7 Motor bekommt man auch… Bis man dann bei 65.000€ angelangt ist, hat man alle neuteile inkl. der wieder erhältlichen Felgen eine neue Innenausstattung und und und.
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Der Wagen ist schon ewig im Netz darum wird er glaube ich nicht so wirklich mega klasse sein. Aber man muss wohl für ein wirkliches Urteil vor Ort schauen denn die Bilder sind nicht sehr aussagekräftig. Zum Preis kann man darum auch nichts sagen.
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Das ist eine schöne Kombination. Ich hatte den ax 1070 und 1090. Zunächst JBL L26 Lautsprecher. Es ist ja alles subjektiv aber der Klang ist wirklich richtig gut und viele deutlich teurer Anlagen haben mir nicht so gut gefallen. Mein Vater hat JBL L220 überholt und wirklich gut sowie den AX 1070. Er hatte zum Testen einen Mark Levinson mit nach Hause genommen und ihn direkt zurück gebracht. Auch das vor ein paar Jahren aktuelle Topmodell von NAD. Gerade der Yamaha ist für mich preis leistungstechnisch ein Top Modell und der Beweis das es keine 200€ chichKabel und 10.000€ Verstärker sein müssen um Freude am hifi hobbi zu haben.
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Ein Händler hatte die letzten (Edition) Modelle und die noch für Ich meine 8 verkauft. Ich habe jetzt 5 bezahlt, dafür ist er aber einmal überholt natürlich mit ovp originaler Fernbedienung usw.. Jetzt überlege ich schon ob nicht andere Lautsprecher… meine Freundin hat aber beim Putzen den Tonabnehmer vom Plattenspieler gehimmelt und nun is das Spielgeld erstmal weg, habe mir dann gleich einen guten Sumiko geleistet. Aber ist wie beim Auto Hobbi. Für was gutes muss man nicht extrem viel ausgeben aber es gibt keine Grenzen… . Da ich aber jeden Tag Musik höre nutze ich den Kram relativ oft.
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Kann ich heute abholen (war bei audio components)… Und meine Nachbarn freuen sich auf ein ruhiges Fest…
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Die Zeit der 3.000 Euro Alpina Gebrauchtfelgen ist vorbei
Christian R antwortete auf ripeete's Thema in Fahrwerk
Ah ok, Auf der Homepage für den neuen Satz (sprich hinten 8 Zoll) steht es eher so formuliert das man es anbauen muss, zumindest bei VFL Modellen. "Produktinformationen "Radhausabdeckung E30 (Lim./Touring)" Bei der Montage von E30 8Jx16 Zoll Rädern an der Hinterachse müssen die hinteren Radhäuser nachgearbeitet werden. ALPINA Radabdeckungen (für BMW 316i-325i bis 09/87) zur TÜV-Eintragung notwendig." Gibt es diese Radhausabdeckungen überhaupt für NFL Modelle oder passen die dort ebenso? -
Die Zeit der 3.000 Euro Alpina Gebrauchtfelgen ist vorbei
Christian R antwortete auf ripeete's Thema in Fahrwerk
Stimmt mein Fehler. Ich hatte das erst im Beitrag zu meinem Auto gefragt, dann gedacht hier sei es besser aufgehoben. Dazu habe ich parallel gegoogelt und am Ende hier auch noch blöd gefragt- sry. Hab es mal geändert. -
Die Zeit der 3.000 Euro Alpina Gebrauchtfelgen ist vorbei
Christian R antwortete auf ripeete's Thema in Fahrwerk
Das ist mir beides schon klar. Alpina argumentiert ja damit, dass man diese Ecken anbauen muss um die Radabdeckung gewährleisten zu können. Meine Frage war, ob dies nur für den VFL gilt und beim NFL die 8 Zoll Felgen hinten legal ohne irgendwelche Plastikteile gefahren werden dürfen. Macht ja aus dieser Sicht (höhere Abdeckung beim NFL damit natürlich eher weniger Platz) schon Sinn? Für die Leute die sich den Satz neu kaufen kommen dann ja (zumindest beim VFL) die 200€ plus Lackierung dazu. Plus 4 Reifen, plus rund 100€ Reifen auf Felgen, plus Eintragung, da ist man dann schnell bei 4000€. -
Die Zeit der 3.000 Euro Alpina Gebrauchtfelgen ist vorbei
Christian R antwortete auf ripeete's Thema in Fahrwerk
Ist es eigentlich korrekt, dass die "Kunststoff Ecken" für hinten bei den 16/8 Felgen beim VFL für den Tüv/ Eintragung nötig ist, beim NFL aber nicht? -
Blödsinn...
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Wie viel ist ein e30 Touring 6zyl 211 ps mit kompletter Eintragung wert?
Christian R antwortete auf andreas30's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Gute Umbauten bekommt man kaum. Was angeboten wird ist zu 90% Schrott. Ich hatte zwei schöne V8 Umbauten gefunden und hätte den aufgerufenen Preis bezahlt. Beide Verkäufer haben dann abgesagt als ich vorbei kommen wollte. Ich vermute die Leute finden es eben geil mal abzuchecken was das Auto wirklich bringt. Andererseits bin ich recht froh, denn wer weiß wie sich alles entwickelt und wenn man dann 30/40k ausgibt für einen V8 Umbau und warum auch immer gibt es dann kein H Kennzeichen mehr... oder eine Kontrolle mit einer genauen Prüfung bei einem kritischen Tüv, dann hat man die Torte im Gesicht. (Das betrifft sicher nicht die humanen Umbauten, aber ggf. die speziellen mit besonders viel Leistung.) Dennoch sind gute originale natürlich auch im Preis gestiegen. Gute Umbauten aber ebenso. Durch die mittlerweile hohen Teilekosten und hohe Lohnkosten ist es aber vermutlich immer günstiger was fertiges zu kaufen. Wer also einen M30 will (der ja zurecht einen guten Ruf hat) wird sicher beim Kauf lieber 3-5000€ mehr zahlen, denn dafür kann man keinen M30 mehr kaufen, überholen und eintragen lassen. Vor ein paar Jahren sah das noch ganz anders aus. Da haben manche auf M30 umgebaut weil es günstiger war als den M20B25 der einen Kopfriss hatte neu machen zu lassen. Den Wert schmälert sowas selten denke ich, gerade weil mittlerweile ja auch keine originalen 325i low miler mehr für wilde Umbauten her genommen werden. Und ein 335i ist eben schon cooler als ein 320i. Die wenigsten würden da wegen der Originalität den 320i nehmen. Des weiteren behaupte ich mal, dass der E30 dahingehend relativ "besonders" ist. Die Umbauten gehören irgendwie zur DNA des Autos. Einen 911sc oder einen Barockengel wird man niemals auf V10 umbauen, beim E30 haben das schon kurz nach Markeinführung Alpina, Hartge, usw. gemacht. -
Eine unbequeme Wahrheit: mein Kilometerfresser
Christian R antwortete auf Bruchpilot's Thema in Off-Topic
Ich glaube, alle kochen nur mit Wasser und es gibt recht viele solcher KM Fresser. Ein Bekannter hatte einen 735i (M30) mit fast 800 tkm, auch einen M20 Touring mit über 400 tkm kenne ich. Ich hatte einen (bzw. eigentlich zwei) W124, der ja angeblich ewig halten soll bester Mercedes usw. . Das Ding fand ich persönlich einfach scheiße. Alleine die "Konstruktion" der Heizung (Duoventil) ist das Letzte. (Ich hab es x mal zerlegt und dann zwei neue gekauft bis mal das passende dabei war...) Bei unter 200 tkm sprang der Wagen ab und an schlecht an, bzw. eher gar nicht mehr. Kopfdichtung. Von den ganzen Rostherden (Schweller sind auch super verkleidet mit den Wagenheberaufnahmen kombiniert...) mal abgesehen. Ich persönlich kann absolut nicht nachvollziehen wieso einige davon überzeugt sind dies sei die absolute Spitzenklasse des Automobilbaus. Trotzdem hat so ein W124 etwas und ich finde Fans davon sympathisch. Mein Opa hatte einen Golf 2, ähnlich gepflegt aber nur 60 tkm nach über 30 Jahren. Der ist bei meinen Eltern von der Auffahrt gefahren, es gab ein komisches Geräusch und ein Rad stand ganz seltsam im Radhaus. (Federbein komplett durchgebrochen). Ich vermute uns E30 Fans kommt dann der E30 auch häufig als relativ anfällig vor, weil wir uns viel damit beschäftigen, von vielen Problemen lesen usw. . Sicher sind ganz viele M10/M40 im Alltag genutzt worden und dann bei vielleicht auch an die 300tkm entsorgt worden, davon liest man eben nichts in Foren. Meine E30 liefen bis jetzt alle top, meinen Eta habe ich mit 220 tkm (meine ich) verkauft. Der ging wirklich gut und hatte volle Leistung, kein Ölverbrauch lief echte 200 war trotz Automatik genau so schnell wie der 318IS vom Kumpel und konnte mit 8L gefahren werden. Mein 318i Cabrio habe ich mit 210tkm verkauft, lief ebenfalls super, hab ich mit 120tkm gekauft, auf Öl geachtet und das Röhrchen für die Nocke. Mein aktueller M20B20 hat fast 245tkm gelaufen, hat im Urlaub etwas Öl verbraucht (Pässe durch Österreich fahren) geht aber soweit auch gut. Und am Ende gehört sicher zu Pflege, Umgang, Wartung auch einfach etwas Glück dazu. Das hat man eben auch bei anderen Herstellern und umgekehrt ist auch BMW nur ein Hersteller und sicher können andere das auch und vielleicht auch manchmal besser. -
Veränderungen am Fahrzeug- zulässig oder nicht?
Christian R antwortete auf el_horst's Thema in Verkehr & Recht
Schon seltsam. (Wobei die Bauform natürlich cool ist.) Arbeitsleistung 80 Watt ist aber auch kurios? Wenn man dann bedenkt das H7 und H4 dann teilweise legal sind, wird es für den nicht so versierten Autofahrerinnen schon schwierig. "Anwendungen: Blinker, Bremslichter, Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer" steht dort allerdings. -
Veränderungen am Fahrzeug- zulässig oder nicht?
Christian R antwortete auf el_horst's Thema in Verkehr & Recht
Ja das denke ich auch. Wobei ich nicht mal "nur Oldtimer" sehen würde. Würden die Dinger ganz normal im Regal an der Tanke hängen und in den Lagern der Werkstätten wie aktuell die H1 Birnen, denke ich das relativ viele Leute doch tauschen würden. Gute Osram liegen ja auch schnell bei 30€, würde die LED Birne dann 90 kosten UND man hätte die Gewissheit, dass sie doppelt oder drei mal so lange hält (was sie ja eigentlich tun) wäre das sicher ein Argument. Dazu käme dann ggf. ein Teil derer die einfach tauschen würden weil es cool ist. Ich weiß noch wo die ersten Xenon Kits aus Fernost angeboten wurden, die lagen bei 200€? und einige auch E30 Fahrer haben sich die Kits verbaut. (Obwohl nicht legal, etwas aufwendigerer Einbau UND teuer.) Und so rund 100€ sind natürlich viel Geld, aber bei der generellen Preisentwicklung auch gar nicht mehr so dramatisch. -
Veränderungen am Fahrzeug- zulässig oder nicht?
Christian R antwortete auf el_horst's Thema in Verkehr & Recht
Ja, das kann ich wie gesagt absolut nachvollziehen. Diese Bauform ist nicht so toll, man wird vermutlich die "Spangen" nicht schließen können. Ob der Markt zu klein wäre, kann ich nicht sicher beurteilen. Wenn es legal wäre und wirklich besser und der Satz u 100€ kostet, denke ich mir das viele wechseln würden, spätestens wenn die normalen defekt sind. Aber muss das Ding wirklich für jeden Scheinwerfer getestet werden? "Normale" H1 Osram müsste Osram dann ja in tausenden Autos getestet haben? Ich hätte gedacht die Birne wird gebaut nach gewissen "Normen". Baut Osram neue müssen diese wieder erfüllt sein. Baut Autohersteller x einen Scheinwerfer muss der mit einer Normbirne eben die Anforderungen erfüllen und wird damit geprüft? Gerade manche "neuen" blue Vision" sonst was Birnen gab es ja erst in den 2000er Jahren, rennt Philipps dann in Musen um die Dinger in einen De Lorean zu stecken und macht Laborversuche? Ich denke eher das in einem Versuchsaufbau einfach mit einer zugelassenen Birne verglichen wird? Achja, hast du einen Vergleich vom Licht der LED zur Birne? Wie war es tatsächlich? Hat die Birne überhaupt eine Arretierung? Weil drehen würde da ja ganz sicher etwas ändern? -
Veränderungen am Fahrzeug- zulässig oder nicht?
Christian R antwortete auf el_horst's Thema in Verkehr & Recht
(Ich hoffe immer noch auf legale LED H1 Birnen, einfach weil haltbarer, stromsparender... noch habe ich da aber nichts gutes gefunden) https://www.styria.bike/product_info.php?products_id=91 Wer weiß, vielleicht ergibt sich da ja irgendwann auch mal etwas. Nur kann ich mir, wenn ich die Chips mit Glühfaden vergleiche schon nachvollziehen, dass das Licht schon anders ist. Aber vielleicht macht sich ja mal ein Hersteller die Mühe... . -
Veränderungen am Fahrzeug- zulässig oder nicht?
Christian R antwortete auf el_horst's Thema in Verkehr & Recht
Das ist es wohl. Ich behaupte jeder im Straßenverkehr setzt sich damit gezwungener Maßen auseinander. Jeder der im Dunklen fährt blendet oder wird geblendet und muss damit klar kommen. Und bis jetzt, ging es mir in gut 20 Jahren Autofahrerei so, dass meine Augen und ich ganz gut klar gekommen sind. Wenn ich mal nur bei Amazon schaue wie viele tausende "Polierkits für Scheinwerfer" verkauft wurden, kam mir sicher der ein oder andere entgegen. Was mich schon ärgert, wenn jemand sein Fernlicht nicht aus macht oder gerade der Linke Scheinwerfer gen Himmel gerichtet ist. Aber gut, spätestens nach 2 Jahren sollte das behoben sein. Das ist ja auch schön und gut. Wenn sich Theoretiker täglich mit einem Problem auseinandersetzen welches es nicht gibt, ist das traurig. Wenn das so ist, hat dann dieses Streulicht eine für die Praxis entscheidende Bedeutung? Natürlich kann man was messen, Ich wette auch wenn man heute bei ca. minus 5 Grad und hoher Luftfeuchte im Labor Scheinwerfer misst, wird bei vielen etwas anderes Messbar sein, als im Juni. Ja, das ist jetzt das Argument für genau... was? Ganz einfach: Scheinwerfer waren sauberer, etwas klarer als vorher, das Auto sah besser aus, das Licht war vermutlich eher besser als schlechter, es gab keine Lichthupe oder sonst was (vermutlich weil keine sichtbare Veränderung eingetreten ist). Und wahrscheinlich habe ich 0,01müüü der Schutzschicht weg poliert. Ich hätte mal lieber für 600€ neue Scheinwerfer kaufen sollen, würde ein Licht Ingenieur mir raten. Wie gesagt ich bin keiner der über alle Regeln schimpft. Ich galt ja schon hier fast als Spielverderber weil ich einem Fahranfänger sagte fahr nicht mit deinem Auto solange das Fahrwerk nicht eingetragen ist. Ich würde mich auch sonst als gesetzestreu betiteln. Aber (für mich!) hört es dann bei diesem Beispiel auf. Um ehrlich zu sein wusste ich es auch nicht, dass es quasi verboten ist und ich halte es einfach für Schwachsinn. Andere haben Ihre Gründe wieso das natürlich kein Schwachsinn ist und natürlich sind die davon überzeugt, dass Ihre Gründe die richtigen sind.