Also wenn irgendwem die Grundlagen fehlen, dann sind es doch eher die Inschinöre. Mit nem ABI zur Uni, sich für ein paar Semester den Allerwertesten breit sitzen, wenn es hoch kommt mal ein Praktikum gemacht und dann auf die Menschheit losgelassen. Da fehlen nicht nur die Grundlagen. Als Meister hat man in der Regel eine Lehre gemacht, ein paar Jahre, mehr oder weniger Erfolgreich, im Beruf gearbeitet und dann seine Meisterprüfung abgelegt. Da stecken dann schon einige Grundlagen dahinter. Ausnahmen bestätigen in beiden Fällen die Regel! Wenn es nach mir gehen würde, dann müsste jeder, der studieren möchte, vorher eine Ausbildung in der Fachrichtung abgeschlossen haben in die er sich später weiterbilden möchte. Für mich besonders amüsant sind Architekten, frisch von der Uni, auf der Baustelle. Außer das die schön malen können und evtl. beim Goldenen Schnitt nicht an einen Brotbelag denken, ist da nix an praktischen Wissen. Diese Jungs im schwarzen Rollkragenpulli wollen dann den Handwerker vor Ort erzählen wie sie arbeiten sollen, das wird dann oft eine Lachnummer für die ganze Baustelle. Gruß Jan