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@albert: Hatte ja mit meinem, nicht ganz ernst gemeinten Kommentar die Diskussion angezettelt Bin, wie viele andere auch davon ausgegangen, dass du das für deinen E30 haben wolltest. Und bei dem kann man tatsächlich den Kofferraum mit dem Schlüssel öffnen. Ohne den Knopf anzufassen. Und ja, es hat schon was cooles ein Auto aufzuschließen. Meine "Alltagsyoungtimer" (Saabs) sind etwas jünger und schon mit FB. Zumal die ollen Schweden immer etwas teurer waren und die Käufer dann auch noch viele Kreuze beider Ausstattung gemacht haben... Ansonsten : Gab es im VW-Konzern damals keine FB? Weiß ja nicht wie alt dein Audi ist. Weil "werksmäßig" funktioniert oft am besten.
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Das hab ich sowas von
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Gar keine! Der Coolnessfaktor sein Auto mit einem echten (!) Schlüssel aus Metall aufzuschließen ist unübertroffen
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Ok. Es gibt auch Modelle, die für osteuropäische Manager aus dem horizontalen Gewerbe oder Westeuropäer, die meinen sie wären zwischen den Beinen zu kurz geraten, geeignet sind
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SUV = Senioren und Versehrtenfahrzeug Aufgrund der miserablen Aussicht nach Vorne muss man sowas einfach überholen. Geht in einigermaßen übersichtlichen Kurven auch mit einem M40 . Oder wenn ich mit einem meiner Saab's unterwegs bin auch beim Beschleunigen . Hauptsache der Lkw ist dann hinter mir... Ansonsten ist es ja bemerkenswert, dass BMW mittlerweile deutlich häßlichere Autos baut, wie es ein Fiat Multipla jemals war...
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Zum Tannebäumlelösche geht auch Tannezäpfle
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Das Einzige was mich jetzt nachdenklich macht, ist das "Türschließfeature". DAS kenne ich so von unserem T4, bei dem es aber definitiv an der besch... Qualität der Kabel liegt, die VAG verwendet hat. Kurzschluss unter den Adern erzeugt den beschriebenen Fehler. Ob eine Unterbrechung der Kontakte im Türstecker das Gleiche auslösen kann . Schaltplan gibt Auskunft... ...bin aber gerade leider zu Faul zum Nachschauen Lange Rede kurzer Sinn: Benötigt die ZV ein dauerhaftes Signal aus den Türen um ihre Stellung zu halten, so würde ich auf den Türstecker schließen. Im anderen Fall auf Kabelbruch mit entsprechendem Kurzschluß unter den Adern. Scheint aber beim E30 seltener zu sein. An meinem Cabrio funktionierte die ZV auch nicht gerade zuverlässig. Die Ursache war aber ein Kabelbaum ohne ZV (!) den jemand eingebaut (warum auch immer ) und versucht hat die ZV "daranzupfuschen". Mit mäßigem Erfolg Abhilfe brachte ein passender, gebrauchter Kabelbaum.
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Hm. Es ging mir gar nicht darum so etwas mit dem Heizungsventil eines E30 zu realisieren, bzw. ob so etwas überhaupt geht. Sondern vielmehr das Missverständnis auzuräumen, dass ein PWM gesteuertes Ventil bei jedem Puls/Takt (oder wie man es nennen möchte) vollständig öffnet und schließt... Und solch eine Ansteuerung gibt es in der Technik sehr häufig. Eben auch z.B. beim LLR des E30.
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Der rote porno-Flokati!!! Er lebt
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Die Taktung solcher Ventile ist so hochfrequent, dass das eigentliche Ventil aufgrund seiner Masse der Taktung auf keinen Fall folgen kann. Die Entsprechende Verbreiterung oder Verringerung der einzelnen Takte bewirkt somit eine größere oder kleinere Öffnung eines Ventils. Unterstützt noch durch den Widerstand des strömenden Mediums und einer (eventuell vorhandenen) Feder. Eine vollständiges "Fahren" des Ventils erfolgt niemals innerhalb eines Taktes. Genauso wird das am Leerlaufregler im E30 realisiert. Das Summen, was man manchmal hört, ist der Takt... - Klugscheißermodus: off -
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Aber was ist eigentlich mit deinem originalen Kat? Der Monolyt als solches übersteht eigentlich sehr viel und ist auch nach zig Jahren und Kilometern noch brauchbar. Gut, ein kapitaler Motorplatzer kann ihn schon ins Jenseits befördern oder langes Fahren mit abartig falschem Gemisch. Problematischer sehe ich eher das Gehäuse oder die Rohre. Und genau diese habe ich an meinem (originalen) Kat dann gefixt. Jetzt ist er wieder unter dem Auto und macht was er soll...
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Wichtig beim Schweißen des Längsträgers ist es aus meiner Sicht, auf absolut perfekte Ausführung der Schweißnähte zu achten. Es ist immerhin ein tragendes Teil... Gerade deshalb plädiere ich dafür auf Stoß (!) zu schweißen, denn eine abgesetzte Naht kann Kräfte nicht so gut übertragen. Durch einen Absatz verlaufen die Kräfte nicht so geradlinig und harmonisch wie durch einen sauber ausgeführten, stumpfen Stoß. Durch den Absatz müssen die Kräfte quasi einen "Umweg" machen, was die Gefahr des Knickens stark erhöht. Und so seltsam es sich anhört: Eine sauber verschliffene Naht verbessert die Übertragung der Kräfte ebenfalls. Der Buckel auf der Naht lenkt den Weg der Kräfte ebenfalls ab. - KLugscheißermodus: off -
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Eben diese Problematik hat mich dazu bewogen, den alten aufzuarbeiten... ...der "Brüllkat" ist immer noch hier und kann kauflich erworben werden
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Meine Vorgehensweise wäre folgende: Zuerst den Federteller an den Schweißpunkten Aufbohren um ihn zu lösen. Den Längsträger dann nachbilden (ist mW 1,5mm Blech) und sorgfältig so austrennen, dass man das nachgefertigte Teil auf Stoß einschweißen kann. Anschließend den Federtgeller wieder einschweißen. Natürlich mit der entsprechenden Rostbehandlung/Entfernung... Wird schon Schönes Auto, was sich lohnt...
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Irgenwie zuviele Ausrufezeichen im Anzeigentext...
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Ein Auto über Kredit kaufen? Never! Selbst einen Neuwagen und einen "jungen Gebrauchten" habe ich "bar Kralle " bezahlt. Das fanden die Händler aber nicht so gut... ...warum nur
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Ist das die mit dem dezenten Opelgold? Ansonsten Respekt einen "ollen" E46 zu machen (lassen) Richte meinen ollen Troll (Saab 9-5) wieder her, weil ich mich auch von nix trennen kann
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Hm, läuft genau darauf hinaus worüber ich mit jemanden vor kurzem diskutiert habe: Die Achillesferse des Verbrenners ist einfach sein schlechterer Wirkungsgrad. Ein sehr guter, moderner Diesel erreicht im Idealfall, also in bestimmten Lastbereichen, etwa 40%. Ein 0815-Elektromotor etwa 80%. Die "High-End"-Teile wesentlich mehr... Selbst wenn man die Verluste durch Stromerzeugung, Laden/Speichern mit einrechnet sehen die Verbrenner "alt" aus. Das ist halt reine Physik und die nimmt leider keine Rücksicht auf Emotionen... Natürlich finde ich auch so diverse Motoren "leider geil", sonst hätte ich ja nicht soviel Altblech auf dem Hof stehen. Auf der anderen Seite gibt es viele moderne Verbrenner, die ganz weit weg von "Spaß" sind: Meine Tochter hat jetzt so einen Prolo mit dreibeinigem Ratterrumpelmotörchen, ferndediehnt über E-Gas. DANN doch lieber eine spontane E-Maschine Auf der anderen Seite gibt es M20, M30, B235 und solches Zeugs was dann einfach Laune macht. Trotzdem hab' ich vor der Zukunft keinerlei Angst und werde im nächsten Frühjahr meinen E30 aus der Garage holen. Und eins ist sicher: Es wird mir "Freude am Fahren" machen mit ihm eine Runde zu drehen
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So, das Thema "M40B18TU" ist für mich natürlich immer noch nicht tot... Aaaber ob ich bis zur nächsten Saison fertig bin? Das Projekt "Saab 9-5 SC" ist leider noch nicht vollendet, womit meine Zeit für das Hobby weiter eingeteilt werden muss. Sollte ich jetzt mit dem bisherigen und originalen M40 im Frühjahr weiterfahren, so ist zumindest ein Service mit dem Zahnriemen fällig. Wenn ich das machen sollte, so würde ich bei der Gelegenheit die Druckstücke mal tauschen. So nach dem Motto: "Jugend forscht", weil ich die Dinger unter starkem Verdacht habe, dass die das typische M40-Rasseln verursachen. Der M43 hat die ja nicht... Einfach so zur "Erkenntnisgewinnung" Ansonsten müsste auch der hintere Wellendichtring ersetzt werden, denn der sifft. Ok. Getriebe und Schwungscheibe 'raus. Aber muss der Halter in dem der WEDI steckt auch raus, oder hat das jemand auch schon mal anders gemacht? Auf ein weiteres Mal Ölwannen ab, was beim Ausbau des Halters nötig wäre, habe ich definitiv keine Bock...
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Kleiner Tipp: Bevor du das "neue" Getriebe einbaust, checke die Wellendichtringe. Vor allem den vom Schaltgestänge, den der neigt gerne zu Undichtigkeiten. Die WEDIS kosten nicht die Welt und sind eigentlich schnell gewechselt. Aber nur solange das Getriebe noch auf der Werkbank liegt... Öl hatte ich 75W90 teilsythetisch eingefüllt, was sich positiv im Schaltverhalten bemerkbar gemacht hat. Ein passendes Getriebe aus einem '91er Cabrio hätte ich sogar noch liegen. Leider wohne ich nicht mehr in Landau, sondern sehr weit weg bei Göttingen. Lohnt sich somit kaum das zu versenden, denn auch in der Pfalz wird sich was finden lassen....
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Mache dazu mal den Klugscheißer: W114 waren die Sechsender, W115 die Vier- und der (Diesel-)Fünfender. Die gerippten Rückleuchten, Entfall der Ausstellfenster und eine andere Front waren ab Serie 2. Die Coupes waren ja grundsätzlich Sechsender und waren, wie die Limos auch W114. Baujahr war egal und somit sind beide Stricher W115. Sorry an Alex für's Spammen seines Threads
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Tja, die Scheune war nicht weit weg von MZ, aber als Kennzeichen hatte der "SÜW" und war ebenfalls auf meine Vater angemeldet. Ist schon witzig, wie klein die Welt ist...
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Drück dir mal die Daumen was deine Meisterausbildung betrifft Weiß zwar nicht in welchem Gewerk, ist auber auch egal. In irgend einer Ecke steht bei mir eine Papprolle und darin ist ein solcher Brief mit meinem Namen darauf. Der ist zwar schon ein paar Jährchen alt und mein beruflicher Weg ging über einige Stationen immer weiter. Und damals hab' ich meinen 200D/8 in eine Scheune gestellt, weil ich auch keine Zeit mehr dafür hatte. Die Wanderdühne habe aber immer noch, nur die Restauration bin ich noch nicht angegangen. Kommt aber sicherlich noch...
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Ach ja, einen T3 hatte ich auch mal... Habe ihn in Zahlung für einen Laguna II Kombi gegeben Wollte meine "Regierung" damals so... Genauso wie den W201 abzugebenn oder den S124. . Damals waren das einfach "Verbrauchtautos", wobei ich schon irgenwie ein gewisses "Bauchgefühl" hatte... Aber egal. Hätte hätte Fahrradkette... Was meine Saabs und den E30 betrifft, so habe ich dazugelernt: Die bleiben! Egal was die "Allerliebste" dazu meint . Aber der T3 ist echt ein "Träumchen". Genau SO würde ich mir auch wieder einen wünschen. Alles richtig gemacht! Viel Spaß damit.