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Alle erstellten Inhalte von Mahathma
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Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Kannst ja mal sagen, was die dafür verlangen. Würde mich schon interessieren. -
Wenn man sich mit Technikgeschichte befasst mag TRX durchaus eine sinnvolle Entwicklung gewesen sein. Der Versuch eine bessere Rad/Reifengeometrie einzuführen und gleichzeitig den Wechsel vom zoll- auf das metrische System voranzubringen. Aber die Reifenentwicklung ging weiter. Auch auf dem Zollsystem. Oder vor allem dort. Von daher betrachte ich TRX eher als "Geschichte" und würde auf den entsprechenden Autos Felgen nach Zollsystem montieren. Dazu ein paar gute Reifen und man ist besser und billiger unterwegs wie mit den TRX. Beim letzten Saab-Treffen war auch jemand mit zu viel Geld und TRX-Reifen. Kann man machen. Michelin freut das, aber ansonsten bringt das nix.
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Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Deutse Splach swere Splach... Gestohlen wurde der. -
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Hinter dem "F 911" steckt tatsächlich ein 964er. Der Saab stammt ja aus der Familie und hatte zu "Reservierungszwecken" diese Nummer. Allerdings mit "LD" und das über Jahre. Den 964 gibt es nicht mehr. Der wurde gekaut. Aber jetzt reserviert er eben die Nummer für den 993 falls der mal zu mir kommt... -
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
Hatte auch mal diverse Firmen gefragt ob sie Felgen aufbereiten würden. So richtig Lust hatte keine von denen. Eine hatte mir Preise genannt, mit denen ich mir eben auch nagelneue Maxilites hätte kaufen können. Wollte das mit der Aufbereitung daher mal selbst probieren. Dafür bräuchte ich aber eine Sandstrahlkiste. Von daher sind neue Felgen schon eine Option. Und da ich aber schon einen Satz Kreuzspeichen habe, liebäugle ich eher mit den Alpina-Nachbauten Was das "H" betrifft, so ist mir das erstmal egal, weil es teurer ist als das Auto ganz normal anzumelden. Versicherung ändert sich dadurch nicht, nur die Steuer wird mehr. Dennoch halte ich das Auto "H-konform" falls es doch irgendwann Sinn machen würde. Aber Felgen sind ja schnell getauscht und man könnte sich zur Not ja auch entsprechende Felgen "leihen" um die Abnahme machen zu lassen. -
Rettet den Ostfriesen - Restauration meines 318ner Cabrio
Mahathma antwortete auf Mahathma's Thema in Foto-Stories
So, Saison ist zu Ende Den Kleinen nochmal gewaschen, die "Standreifen" auf den ranzigen Styling 10 montiert: Auch das "schwedische Sofa" ist bereit für seinen Einsatz über den Winter: Was bleibt von der Saison? Relativ selten offen gefahren, weil das Wetter irgendwie unbeständig war. Außer natürlich zum Treffen in Meiningen . Das hat Fabi wie immer perfekt "gebucht". Was die Technik betrifft, so lief der E30 absolut perfekt und zuverlässig. Auch auf der großen Tour (Klick: Korsikatour) gab es überhaupt nichts zu beanstanden. Schon beeindruckend wie ein 33 Jahre altes Auto Alltag und Reisen einfach so meistert. Zur Saisonpause hab' ich mir einiges vorgenommen: - Die Reaktivierung des Verdeckantriebs. Motor ist bereits repariert, die meisten Teile liegen bereit... Werde berichten! - Lautsprecher war ich auch schon mal 'dran. Auch hier werde ich berichten, wenn ich da was mache. - Reifen sind schon wieder runtergefahren. Weiß auch nicht woran DAS liegt . Am Fahrstiel bestimmt nicht . Egal. Die Werkskreuzer müssten eigentlich auch mal überarbeitet werden. Sind nun wirklich nicht mehr hübsch. Oder vielleicht doch einen Satz Maxlpinas in 7x16? Mal sehen... -
153tkm... Der ist ja noch nicht mal richtig eingefahren. Mein Vater hatte mal einen, den er mit über 600tkm weitergegeben hat. Lief noch (bis auf den Auspuff) einwandfrei.
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Äh, meinte nur das Fahrwerk mit M-Täsch.
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Sacht mal, geht das optisch auch ohne Spurplatten? Habe gerade den E30 für den Winter eingemottet und darüber sinniert ob ich mir doch mal die Maxlpinas hole. In 7x16 mit 205/50er Reifen rundum. Wie sieht das auf 'nem Nfl-Cabrio mit M-Täsch aus? Oder sagt ihr da müssen unbedingt Platten drunter? Wenn ja, welche Stärke?
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Ja, ich weigere mich irgentwie auch der Politik die Schuld komplett in die Schuhe zu schieben. Sie schafft zwar die Rahmenbedingungen, aber die wesentlichen Entscheidungen liegen doch bei den Konzernen selbst. Mit einem Produktportfolio, welches beim Verbraucher wenig ankommt kann man "keinen Blmentopf gewinnen". Nicht nur in Europa, auch in China wurde das meinem Empfinden nach nicht gut gemacht. Der chinesische Verbraucher steht mittlerweile auf Elektrokarren mit heftigem Bling-Bling was ihm quasi als Wohnzimmerersatz diehnt. Und auch hier haben die Europäer kaum was im Angebot.
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Wenn die Felgen an der Innenseite des Felgenhorns an "Alufraß" leiden wirft der Lack Blasen. Das kann zu solchen Undichtigkeiten führen. Reifen 'runter, Fehlstellen vorsichtig abschleifen und etwas Farbe darüber.
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Hilfe! :( Kann ich den Heizkasten reinigen?
Mahathma antwortete auf DOM318iNIK's Thema in Ausstattung
Klick Hatte ich mal eingefügt. Suche hilft... -
Schade. Ist schwarz.
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Moin Pit, alles Gute von deinem Lieblingslehrer! P.S. Hab' hier noch Batterien liegen für das KI aus deinem Baur....
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Jop. Von mir auch ein an Fabian für die Arbeit! Termin ist gemerkt. Mal sehen, wo ich diesmal unterkomme...
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Weiß nicht so recht... Die alten Benze wurden gerne von Opa gekauft, in der Garage untergebracht und einmal die Woche auf den Markt, zu Edeka und Tante Erna gefahren (Vllt auch mal heimlich ins Etablissement, aber da müsst ihr Pit fragen ). Der konkret, krasse Dreier (nicht der im Etablissement) wurde dagegen gerne mit etwas mehr Verschleiß jung, sportlich und dynamisch bewegt. Nach Besuch der Disse auch gerne mal von Kevin Bühlent um die Bäume oder dagegen. Ist mM der Grund warum es einfach mehr alte Benze gibt.
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Mir persöhnlich gefallen die Sacco-Benz extrem gut. Ich finde diese geraden, klaren Linien super schön. Aber sowas ist ja Geschmacksache... Ansonsten lief der W201 mit 2,0l und Automat sehr geschmeidig. Kein Rennwagen, aber auch nicht träge. War damit recht zufrieden. Genauso mit dem S124 als E200 Mopf3 und Automat. Habe den sehr gemocht. Aber Benz ohne Automat? Hat mein Stricher. Passt aber nicht so wirklich... ...und gefühlt Automaten im BMW. Ja, früher hatten BMW und Benz sowas wie ein Markenprofil. Sportlich, kompakt der eine, etwas gemütlicher und komfortbetohnt der andere. Ist Geschichte. Schade. Ja und der Hype? Den hat der E30 ja auch. Kann man verstehen oder eben nicht. Zum Mitmachen zwingt keiner.
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Ja, hier hat zu Anfang mal jemand was zum Eta und dem "driving engagement" gefragt... Also wollte derjenige wissen, ob man mit sowas "sportlich" unterwegs sein kann. Oder wie ich das bei "Reisen und Touren" mit "soulful driving" umschrieben habe. Aber letztendlich geht es hier um pure Emotionen beim E30 fahren. Und Emotiuonen sind sowas von subjektiv... Mir hat die 3.5tkm Tour mit meinem E30 Cabrio und M40B18 sowas von Spaß gemacht! Alpenpässe und die Straßen auf Korsika. Geil, geil, geil. Aber auf solchen Straßen kann man auch einen M40 nicht voll ausfahren. Geht nicht. Nicht wenn man komplett lebensmüde ist. Also wäre die Tour schonmal mit meinem "Traummotor" für's Cabrio, ein M20B28 kaum besser geworden. Lediglich der Wiederhall des Ventiltriebs des M40 von den Felswänden und die weningen Autobahnetappen mit dem kurzen 4.27er Diff wären besser gewesen. Kann man vernachlässigen bei all' dem Spaß, den mein E30 mir bereitet hat. Ja, aber was war den so schön beim Fahren? Die ganzen Kurven durch die tolle Landschaft und dabei durch entsprechende Gangwechsel vom 2. bis zum 4. das 80er Jahre Konstrukt bei Laune zu halten. Und an dieser Stelle muss man vielleicht festhalten, dass die Gangwechsel bei einem M20B28, einem M40B18, einem M42 oder einem M30B35 natürlich anders ausfallen. Macht das auf solchen Touren weniger oder mehr Laune? Wohl kaum! Soulful driving! Motor (und Fahrwerk) sind halt doch eine sehr individuelle Sache. Da gibt es eigentlich kein "besser oder schlechter". Hier muss einfach jeder für sich sehen womit er persöhnlich glücklich wird. ICH kann mit dem M40B18 leben. Zumal ich den E30 im Sommer im Alltag nutze. Einem Umbau auf M20B28 scheue ich wegen Kosten und Aufwand dann doch etwas. Zumal der nach meinen Vorstellungen sofort alltagstauglich sein müsste.
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Den vergessen? Ich hab' an einem Nachmittag mehrfach die NW meines M40 getauscht, weil ich das Märchen mit der "klappernden" Nockenwelle selbst testen wollte. Dazu eine recht gute, originale, eine komplett eingelaufene und zum Schluß eine neuwerige Nachbauwelle nacheinander eingebaut und gefahren. Also hätte mich diese Aktion in der Werkstatt 7.500 € gekostet? Nicht euer Ernst!
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Fazit: Wer kann, Machen! Kenne (und liebe) die Insel seit etwa 30 Jahren aber Korsikas Straßen sind mit sowas wie einem E30 der absolute Genuss. Bin da immer noch „geflasht“. „soulful driving“ wie das Curves-Magazin überschrieben ist was perfekt passt! Das ist weiter vorn hier im Thread angesprochen worden. Durchaus mal vorher lesen. „Heizen“ sollte man aber auf keinen Fall! Hinter nicht einsehbaren Kurven können Kühe, Ziegen, Schweine mitten auf der Straße stehen. Dicke Steinbrocken liegen herum oder es kommt was größeres entgegen. Kehren und Kurven, die man einsehen kann, darf man ruhig mal zügiger umrunden. Kein Problem. Auch mit sehr tiefen und harten Fahrwerken wird man nicht glücklich. An manchen Stellen sind die Straßen schon recht holperig. Bin auch versehentlich zweimal leicht aufgesetzt und hab‘ nur „M-Täsch“. Zum Glück nix kaputt. Auch sollte man unbedingt die Hochsaison meiden. Ich bin da leider gebunden und habe deshalb dieses Jahr die Möglichkeit genutzt. Wird für mich in den nächsten 8 Jahre nicht wieder kommen. In der Saison Kann man unmöglich so fahren wie ich das getan habe. Zig Kilometer ohne weiteren Verkehr! Und wenn, haben mich die meisten freundlicherweise vorbei gelassen. Normalerweise sind die Straßen mit Wohnmobilen und SUV verstopft: Wurde vor zwei Jahren aus dem Fenster unseres Bulli fotografiert. Ging nur Schritt voran… Anzumerken sei vielleicht noch, dass im Oktober einige Hotels, Restaurants und Campingplätze schon geschlossen sind. Man bekommt aber eigentlich überall noch etwas. Ich werde aber auch ohne E30 wieder dorthin fahren. Es ist einfach eine überwältigend schöne Insel auf der man Baden, Wandern, Sachen besichtigen und eben auch sehr geil Fahren kann! Hier sei noch der online-Führer „Paradisu“ als Quelle für viele Infos genannt: Klick
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Am nächsten Morgen war es leider am Regnen. Über die T10 die Küste wieder hoch bis Prunete. Dort auf die D71 durch die Castagniccia nach Ponte Leccia und von dort die T20 wieder Richtung Ostküste: Von dieser noch einen Abstecher über die winzigen D5 und D7 (über Lento und Bigorne) zurück zur T20: Die ist so schmal, da kommen unmöglich zwei SUV aneinander vorbei! Weiter über Bastia bis nach Pietracorba und dort auf den Campingplatz. Von dort bei leider miesem Wetter zu einer Tour rund um das Cap Corse gestartet: Hier ging es erstmal die D80 an der Ostküste hoch bis Ersa, dort auf die D234 und ganz nach Norden bis Barcaggio und über Tollare und die D153 wieder zurück auf die D80. Am Col de la Serra gehalten und zur Moulin Mattel: Hier wurde das Wetter langsam besser und es ging offen weiter bis Centuri. Dort auf die D35 nach Port de Centuri und den Bogen nach Morsiglia wiederum auf die D80. Dann weiter bis Marina de Giottani, aber von dort wieder zurück nach Pino und die D180 zurück an die Ostküste. Leider vergessen zu Tanken und alle kleinen Zapfsäulen in den Örtchen waren zu. War etwas „spannend“ auf der Rückfahrt und hat vom Genuss der wiederum irren Landschaft abgelenkt: Am nächsten Tag ging dann die Fähre zurück nach Livorno. Von dort bin ich die 1300km durchgefahren bis nach Hause. Hat er einwandfrei gemacht, der Kleine. In den Alpen war ich erst im Dunkeln, weshalb ich mir den San Bernadino gespart habe. Außerdem waren es ja schon dreihundertdrölfzehntausen Kurven…
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Und wieder weiter: Hier in Piana auf die kleine D824 bis zur ziemlich leeren Plage d`Arona. Wieder Straße und Landschaft genossen und ein wenig im Meer geplanscht: Von Porto bin ich dann quasi diagonal über die Insel bis fast nach Porto-Vecchio gefahren. Erst die D84 über Evisa, Calacuccia und dann auf die D18 nach Corte: In Corte auf die T20 bis Vivario und dort auf die kleine D343. Wunderschöne Straße, kein Verkehr. Einfach Fahren und genießen. Geil. Dann auf die T10 an der Ostküste bis Pinarellu und dort auf den nächsten Zeltplatz. Diekt am Meer und mal einen Tag Baden, Lesen, Faulenzen… Am Nächsten Tag ein Tor über den Col de Bavella gemacht. Erst wieder die T10 hoch bis Solenzara, dann auf die D268 und zuerst auf dem Bocca di Larone Halt gemacht. Gaaanz geile Straße: Auf dem Bocca di Larone mal wieder die Wanderstiefel angezogen und zu einen schönen Wasserfall: Man beachte, dass der „Mückenschiss“ links oben auf dem Felsen Menschen sind. Nur zwecks Größenvergleich… Auf den Col de Bavella hab‘ ich nur kurz angehalten. Total überlaufen trotz Nebensaison! Nee. Bin dann weiter über Zonza, dort in der Nähe noch prähistorische Ausgrabungen angesehen, auf die D368 wieder zurück. Zwischenhalt unter Pinien:
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Weiter gehts: Die Überfahrt war mit heftigem Seegang (hab trotzdem super geschlafen) und irgenwie eine Stunde zu früh in Bastia. Dort war noch alles zu und ich bin im Dunkeln über die D81 nach Saint-Florent gefahren. Das Bild am Strand hab‘ ich bereits gepostet. Weiter über die D81 und die T30 nach L’ile Rousse. Hier gab es ein heftiges Gewitter: Dann am Strand von Algajola (bzw. Aregno-Plage) ließ der Regen nach: Schon merkwürdig so alleine da zu stehen. Ich war schon sehr häufig da und kenne das mit absolutem Trubel. Und jetzt im Herbst. Hat aber was. Weiter nach Calvi und dann auf die D81b. Sah zunächst ziemlich gut aus: Aber dann: Landschaftlich schön, aber „materialmordend“. Lieber über die „normale“ D81 nach Porto. Hat auch einiges an Kurven zu bieten. In Porto auf einen altbekannten Campingplatz (liegt an der D84 Richtung Evisa) und ein paar kleine Ausflüge (über Ota gefahren) zur Spelunca-Schlucht gemacht. Dort die Wanderstiefel angezogen: An diesem Tag fuhr noch die Rally am Campingplatz vorbei. Hatte ich ja bereits gepostet. Natürlich auch auf der D81 durch die Calanche weitergefahren (siehe auch Post zuvor):
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Na, dann mal ‚raus mit den Bildern… Die Hinreise lief über die A7/96 zum Bodensee. Dann über die Schweizer A13 Richtung Chur bzw. San Bernadino. Etwa auf Höhe von Lichtenstein schlug das Wetter leider um und es regnete nur noch in Strömen. Eigentlich wollte ich mir die Rofla- und Viamalaschlucht ansehen, aber nicht bei diesem Wetter: Splügen hab‘ ich daher viel eher erreicht als gedacht. Dort lies der Regen dann etwas nach: Also halt ins Hotel und die Wanderstiefel ausgepackt: Morgens war es zwar sehr kalt, aber endlich Klar und es ging auf den Pass: Geile Landschaft und absolut nix los auf dem Pass: Einfach nur Fahren : Der Pass schraubt sich ja langsam, mit richtig schönen Kehren herunter bis zum Comer See: Man kommt aus dem absoluten Hochgebirge und landet im „Süden“ unter Palmen. Hier bin ich immer schön die Uferstraße entlang, denn ich hatte ja Zeiz. Bis mich der Anruf von Corsica Ferries erreichte, dass mein Schiff von Savona gecancelt wäre und ich nach Nizza müsst. Nix mit der gemütlichen Tour über die Landstraßen bis Savona. Also an Como auf die Autobahn, dann aber wenigstens auf Höhe von Ovada runter von der AB und die SS456 Richtung Meer. Dort angekommen war klar warum das Schiff nicht ab Savona fuhr: Ordentlich Seegang! Kurz überlegt, ob die Zeit reicht durch Monaco zu fahren. Aber leider eher nicht… Rechtzeitig das Schiff erreicht, den E30 geparkt und ab in die Kabine:
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Fahr` mit denen seit über 6 Jahren durch die Gegend. Machen was sie sollen und kann nicht klagen. Die beigepackten Chromzierringe kann man problemlos gegen die originalen, silbernen tauschen. Sieht mM stimmiger aus.