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honyama

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Alle erstellten Inhalte von honyama

  1. Servus, also bei nem 1985er Modell ist Cosmosblau ne gute Alternative. Mein 6er ist so ausgeliefert worden (Prod. 09/1985) mit innen Pacific-Pepita.. Die Farbe ist bei Tagslicht ein hellschimmerndes blau-grau und bei Dunkelheit besticht es durch eine bleistiftfarbene Graunote. In der Dämmerung gefällt mir die Farbe am besten. Dazu eignet sich am besten eine blaue Ausstattung. Edit: achja, ich kann Cosmosblau noch mit Lachssilber gegenüberstellen: Royalblau hab ich an meinem VFL-Cabbi. Die Farbe hat nen starken lila-stich und ist somit sicherlich keine Option für dich. Doch die Farbe wandelt sich enorm je nach Lichteinfall. Ich sag immer, dass bei vollem Sonnenschein man mit nem royalblauen Cabbi vor der Dönerbude Eindruck schindet und bei der Dämmerung am Galaabend vorfahren kann. Cosmosblau verzeiht ein dreckiges Auto- royalblau nicht. Vielleicht bringt dich die Impression ja weiter. Grüße hony
  2. honyama

    M20B28-Umbau

    To be continued. Möchte mich an dieser Stelle auch mal zurückmelden und kann nun aus 1. Hand den Charakterunterschied zwischen einem M20B28 mit 284/272er und 288/288er Nockenwelle erläutern. Für alle, die den Thread nicht ganz von anfang an verfolgt haben: M20B28 Nr. 1: 9,5er Verdichtung, 284/272er Schrick-Nocke, Chip von Conny, sonstige Ansaug- und Abgasanlage Serie, Serien 5 Gang-Getriebe und S3,46er Sperrdiff. Verbaut in einem 4 Türer VFL. Ausgangsmaterial war mäßig bis mies. 263 NM und 200 PS Spitzenleistung. Vmax ca. 225 km/h, leichter VFL mit dieser Kombination ist ein alltagstauglicher Spaßwagen mit dem man dennoch auch mal lange Strecken fahren kann ohne dass einem die Drehzahlen nerven. 100 Km/h bei ca. 2600 Umdrehungen. Im Standgas läuft er minimal unruhig- ungefähr so wie ein M30B34. Verbrauch meist um die 9 Liter bei gemütlicher Fahrweise. Motor ist inzwischen Schrott, aber das lag am miesen Ausgangsmaterial (gebr. Kipphebel, Sandstrahlgut ausm Ventildeckel). M20B28 Nr. 2: 9,5er Verdichtung, 284/272er Schrick-Nocke, Chip von Conny, sonstige Ansaug- und Abgasanlage Serie, adaptiertes 6 Gang-Getriebe und S2,93er Sperrdiff. Verbaut in einem Touring mit "volle Hütte". Ausgangsmaterial war sehr gut. Leistungsmessung steht noch aus (Danke Corona), Vmax ca. 225 km/h im 5. Gang (6. Gang als Spritspargang ausgelegt. Verbrauch auf Langstrecke 8-10, Stadtverkehr 10-11. Der Touring ist mit der 284er Nocke und dem 6 Gang-Getriebe durch die lange HA-Übersetzung ein enorm leiser und komfortabler Reisewagen. 2200 Umdrehungen bei 100 km/h. Durchzug ist immer noch vorhanden, doch die Stärke dieser Konstellation liegt definitv im Langstreckenkomfort. Standgas-Verhalten siehe Motor 1. M20B28 Nr. 3: 9,5er Verdichtung, 284/288er Schrick-Nocke, Chip von Conny, sonstige Ansauganlage Serie, Abgasseitig Werkskat mit Edelstahl-Endtopf, adaptiertes 6 Gang-Getriebe und S3,23er Sperrdiff mit 40% Sperrwert. Verbaut in einem VFL Cabrio mit "gehobener Ausstattung" . Ausgangsmaterial war sehr gut. Leistungsmessung steht noch aus (Danke Corona), Vmax oben ohne ca. 218 km/h im 6. Gang. (6 Gang als Vmax-Auslegung). 100 km/h bei 2400 Umdrehungen. Und jetzt die wohl spannendste Frage: Wie verhält sich das Ding? Nun ja, Zündschlüssel rum und der 2,8er fängt an zu brabbeln und ein wenig spucken und irgendwie macht sich dabei ein schelmisches Grinsen breit. Leerlaufdrehzahl bei ca. 800 Umdrehungen. In betriebswarmen Zustand hält er die Leerlaufdrehzahl sauber, doch die gesamte Kiste vibriert minimal und bei heißem Endtopf hört man das Spucken und Brabbeln und nicht selten wird man von den Passanten an der Ampel angeschaut, als wartet die Kiste auf die Grünschaltung um endlich loszustürmen. Zum Anfahren benötigt man immer ein wenig mehr Gas und etwas Feingefühl, da er bis ca. 1200 Touren gefühlt gar kein Motormoment hat. Alles über 1500 Touren ist eigentlich angenehm zu fahren und ab da schiebt er auch ganz passabel. Selbst bei 2500 U/min merkt man, dass dieser Motor um Welten mehr Druck hat als jeder 325i. Wirklichen Unterschied merkt man jedoch erst ab. 4000 U/min. Da dreht der 2,8er so richtig auf, während Motor 1 und 2 weniger zu bieten haben. Der Klang ist in Verbindung mit dem Edelstahlpot genial- gerade wenn man oben ohne fährt. Connys-Chip schneidet bei 7000 Umdrehungen die Spritzufuhr ab, doch am meisten Spaß macht der Motor zwischen 4000 und 6500 Touren. Und höher drehe ich ihn eigentlich auch nicht. Ehrlich gesagt war die 288er ein "Fehlkauf", weil ich zu dumm war die Beschreibung bis zum Ende zu lesen, doch irgendwie bereue ich es nicht. Das Cabrio ist ein reines Spaßauto und genau so fährt sich die Konstellation aus spuckendem, knurrigen 2,8er, kurzem 6 Gang-Getriebe und 40% HA-Sperre auch. In den ersten 3 Gängen ist von dem Mehrgewicht des Cabbis kaum was zu spüren und eigentlich geht es angenehm bis "souverän " voran, wenn man den Drehzahlmesser nach rechts jagt. Ich präferiere das Wort angenehm, denn Senior Eisenschwein (M30B34) haben hier ja einige im Einsatz (oder V8) und dagegen sind meine 2,8er Motörchen sicherlich Luftpumpen. Thema Verbrauch: Städtisch laufen lässig 12 durch, bei Langstreckenfahrt (gemütliches Cabbi-Gondeln) kann man ihn zwischen 8,5- und 10 fahren. Wenn ansaugseitig alle Falschluftquellen behoben sind, dann hat man auch kein Problem mit einem Drehzahlabsacken beim Rangieren oder ähnlichem. Mein Fazit nach 3 Motoren: 284/272er Schrick-Nocke ist ein toller Kompromiss aus Drehmoment unten und Spitzenleistung obenrum (ideal für einen Daily), die 288er bietet eine Extraportion Drehzahl obenrum, doch den brabbelnden Leerlauf und die stärkeren Vibrationen muss man mögen und bei schlechter Ausgangsbasis kann es ggf. Leerlaufprobleme geben. So bald ich die Möglichkeiten zur Leistungsmessung habe, werde ich euch natürlich dran teilhaben lassen. Achja, die Motoren mit 6 Gang-Getriebe verfügen jeweils über ein ZMS. Das Diesel-ZMS hat seine kritische Eigenfrequenz bei 1500-1700 Touren und das ZMS von 330i bei 1300-1500. Diesen Bereich sollte man im Schiebebetrieb oder beim durch die Stadt zuckeln wenn möglich vermeiden. Wenn ich jemals die Kupplung wechseln muss, dann fliegt das Diesel-ZMS raus. Sollte an dieser Stelle jemand Interesse an einem 6.Gang-Umbaukit haben, dann darf er sich gerne melden. Bin nun so weit, dass ich eine Kleinserie auflegen kann. Die Erpobungen sind abgeschlossen und die Festigkeitssimulationen erlauben Querbeschleunigungen von mindestens 4G. Das Zeugs sollte also halten. Grüße hony
  3. Hab ein Fahrzeug ohne Airbag. Einmal hab ich versehentlich von BMW einen "Stopfen mit Widerhaken" geliefert bekommen. Den drückst du rein und dann hält es oben. Bei einem kräftigen Ziehen clipst er dann wieder aus. Beim anderen Fahrzeug hab ich einen Kunststoffstopfen von der Cabrio-Innenverkleidung des Schwellers genommen. Hülse einsetzen und dann den Stift in der Mitte reindrücken, der das ganze dann spreizt. Funktioniert eigentlich beides ganz gut- hab leider gerade nur nicht die Bestellnummer zur Hand. Grüße hony
  4. Hallo, das habe ich alles auch im Excel erstellt als Grundlage für meine Fahrzeugabstimmung. Mir haben eure Angaben keine Ruhe gelassen und daher hab ich mich auf Fehlersuche begeben und die Fehlerquelle beim Touring war so naheliegend als auch simpel- die Lambdasonde. Lambda abgesteckt und der Verbrauch ging um gut 1,5l runter (sowohl am BC2 als auch real). Hab nun ne neue bestellt und eingebaut. Daher kann ich jetzt korrigierte Angaben machen. 328i Touring (M20B28 284/272er Nocke mit 2,93er Diff): Konstantfahrt AB 120 km/h 9l, Stadt 11-12. 328i Cabrio offen (M20B28 288/288er Nocke mit 3,23er Diff) Konstantfahrt 110 km/h 9l, Stadt 11-13. Somit sind die Unterschiede zu meiner VFL Limo (M20B28 284/272 Nocke, 3,46er Diff) mit durchschnittlich 1 Liter Mehrverbrauch i.O. bzw. das was das Mehrgewicht und die schlechtere Aerodynamik auch physikalisch mindestens einfordern. Grüße hony
  5. Falsch, der Touring hat ein 6 Gang Getriebe und ist so im 5. Gang gleich übersetzt wie die Limo mit 3.46. Grüße
  6. Falsch, der Touring hat ein 6 Gang Getriebe und ist so im 5. Gang gleich übersetzt wie die Limo mit 3.46. Grüße
  7. Falsch, der Touing hat ein 6 Gang Getriebe und ist so im 5. Gang gleich übersetzt wie die Limo mit 3.46. Grüße
  8. Falsch, der Touing hat ein 6 Gang Getriebe und ist so im 5. Gang gleich übersetzt wie die Limo mit 3.46. Grüße
  9. Danke für das Input. Ich war schon am zweifeln, ob ich beim Motor meines volle Hütte Alltagstourings was falsch gemacht hab, aber jetzt bin ich beruhigt und muss eben den Preis für " hätte hätte drinne" bezahlen. Bin sehr gespannt, wie sich die Konfiguration beim Cabrio verhält. Grüße und Dank Hony PS: Abartig wie der Touring bei Vmax hinhängt im Vergleich zur Limo.
  10. Hallo werte Forengemeinde, ich würde gerne mal eure Empfindung zum Thema / Gewicht / Verbrauch, Elastizität und Höchstgeschwindigkeit bei identischer Motorisierung in den verschiedenen Karosserievarianten erfragen. Hintergrund: Meinen ersten M20B28 hatte ich in einem 1987er VFL 4 Türer und das Ding ging mit gemessenen 200 PS und knapp 265 Nm wirklich super zur Sache mit einem 3,46er Diff. Leergewicht laut altem 320i-Schein knapp 1120 kg- leider nie auf der Waage tatsächlich gemessen. VMax waren zwischen 220 und 225 auf den 195er Trennscheiben. Da mir der Motor viel Freude bereitet hat, hab ich einen 2. M20B28 aufgebaut und diesen in meinen Alltagstouring an ein 6 Gang-Getriebe und ein S 2,93er Sperrdiff gehängt. Der Touring ist nun eingefahren und ist in den ersten 5 Gängen ziemlich gleich übersetzt wie der VFL, aber bei weitem nicht so bissig und die Vmax liegt zw. 215 und 220 km/h. Leistungsmessung steht wegen der akt. Corona-Situation leider noch aus. Bis Anfang April möchte ich mein M20B28 6 Gang Cabrio mit einer etwas kürzeren Übersetzung fertig haben und da stellt sich mir die Frage, ob ich diese nicht kürzer übersetzen sollte (3,23er Sperre ist angedacht, damit ist er in den ersten 3 Gängen ziemlich kurz zum Pässeschrubben). Ein Blick in die Betriebsanleitung zeigt, dass der Serien 325i Touring mit 214 km/h angegeben ist, das Cabbi mit 216 und die VFL Limo mit 217 km/h (alle als Handschalter). Gewichtstechnisch schlägt der Touring mit 1270 kg, das Cabbi mit 1330 kg grob zu buche (VFL 1150 kg) Bin nun ein Jahrzehnt einen 318i Touring gefahren und einige gut gehende 318er Limos- da kam mir der Unterschied nie so deutlich vor. Nur jetzt hab ich das Gefühl, dass der Touring mit Abstand am behäbigsten ist und einen merklichen Ticken mehr Sprit braucht als die leichtere Limo. Hat jemand sonst Erfahrungen mit selber Motorisierung / Übersetzung in verschiedenen Karosserieformen? Grüße hony PS: In den Fachbüchern wird angegeben, dass pro 100 kg Mehrgewicht der Verbrauch um 0,3 - 0,5l ansteigt.
  11. Mal ne ganz Blöde Frage- ein verstellbares Nockenwellenrad ist verbaut? Beim 2.7er ist das zwingend Notwendig, damit die Steuerzeiten passen. Grüße hony
  12. Klar hat er ab Werk die ATA- SA 556 https://www.mdecoder.com/decode/ac24237
  13. honyama

    M20 Stroker-Chip

    Ganz einfach- weil es Menschen wie mich gibt, die eh einen Motor revidieren und Low Budget etwas mehr Punch haben möchten. Ob der Motor dann 260 oder 272,34 Nm hat ist zweitrangig. Selbstverständlich geb ich dir Recht, dass wenn man das volle Potenzial abrufen möchte eine Abstimmung auf dem Prüfstand obligat ist und es sich wirklich viel noch rauskitzeln lässt. Grüße hony
  14. honyama

    M20 Stroker-Chip

    Hab 2x Motoren mit 284/272er Schrick Nockenwelle und sonst Serienmaterial in Betrieb. Chips stammen beide von Conny und daher kann ich zum Kennfeld keine Angaben machen. Hab meinen ersten Umbau inkl. Leistungsmessung in nem anderen Thread ausführlich dokumentiert. War eine Low Budget Lösung mit schlechter Ausgangsbasis. 200 PS Spitze und 260 Nm brachte dieser aufm Leistungsprüfstand mit Connys Chip. Motor Nr. 2 steckt in meinem Alltagstouring an einem 6 Gang Getriebe mit schwerem Zms und soll im April final auf die Straße. Nach der Einfahrphase möchte ich dann auch ne Leistungsmessung durchführen lassen und dann hier posten ;). Der Motor hatte eine sehr gute Ausgangsbasis und klingt auch mechanisch viel gesünder als mein erster Versuch. Vielleicht wirds ja ein klein wenig mehr Drehmoment. Motor Nr. 3 soll bis April wieder mit nem 6 Gang Getriebe ins VFL Cabrio. Da ist ne 288/288er Nockenwelle verbaut plus dazugehörigen Chip von Conny. Da hab ich noch keinerlei Erfahrungswerte. Laut Internet sollen die M20 mit solch scharfen Nockenwellen rappeliger laufen. Wobei das viele schon der 284er Nocke nachsagen- ich jedoch nur bedingt bestätigen kann. Die Leerlaufdrehzahl ist etwas höher und am besten fährt man mit etwas mehr Drehzahl an, grundsätzlich ist der Leerlauf aber stabil und nicht mit übermäßigen Vibrationen verbunden. Klar, 320er Motoren laufen seidenweich, dagegen ist der M20B28 eher wie ein M30B34 vom Leerlaufverhalten.ö Bin absoluter M20B28 Fan und mit der 284/272er Nocke immer noch super alltagstauglich. Verbrauch ist auch unter 325i Niveau, da man ihn bei weiten nicht so drehen muss (aber es unendlich Spaß macht *grins*). Die 288er war ein Fehlkauf und schaumer Mal wie sich der Unterschied -gerade im Cruisercabbi- bemerkbar macht. Werde auch da berichten. Grüße hony
  15. honyama

    M20 Stroker-Chip

    Ist schon was gaaaaaanz Besonderes, wenn der M20 (außer die Eta´s) schon ab 2500 U/min verwertbares Drehmoment hat und ab 3500 U/min das dreckige Grinsen nicht mehr gehen will. Und das bei vollkommener Originaloptik im Motorraum und dem M20-typischen Geklepper. Bis bald- meine Fahrertür zum 328i Touring mit M20B28 und 6 Gang-Getriebe steht dir offen- wir kennen uns ja persönlich. Nur ob du dich noch erinnerst? Grüße hony
  16. honyama

    M20 Stroker-Chip

    Ein M20, der mit Hilfe einer baureihenfremden Kurbelwelle und/ oder zusätzlich größerer Bohrung eine Hubraumspritze erhält. In Ravensburg sind z.B. 3 meiner E30 mit M20B28-Motor unterwegs- bist gerne zu ner Probefahrtr eingeladen. Übrigens, wenn man es komplett ausreizt, dann kann man aus dem M20 ein 3,2L Motor zaubern. Grüße hony
  17. Servus, ich muss grad mal das Thema aus der Versenkung holen. Mein werter Vorbesitzer hat einer 325i-Ansaugspinne die Drosselklappe eines 320i spendiert und diesen Pfusch würde ich nun gern rückgängig machen. Hab von nem 325ix-Motor die DK da liegen, dort sind zwar rechts die 2 Angüsse für 2 Unterdruckaufnahmen vorhanden, nur eine davon ist zugegegossen. Frage: Kann ich die einfach aufbohren, oder gibt´s da sonst noch was zu beobachten? Alternativ könnte ich auch den einfachen Unterdruckschlauch vom IX und dessen Rückschlagventil verbauen. Was ist eure Empfehlung? Grüße hony
  18. Ich glaube ehrlich gesagt, dass es nicht ganz so einfach ist, weil das 6 Zylinder Stg muss 6 ESV versorgen und das vom 4 Zylinder 2 weniger. Wenn ich die Bosch Schulungsunterlagen richtig im Kopf habe, dann sind beim R6 jeweils 3 ESV auf eine Endstufe angeschlossen. (Beim 4 Zylinder logischerweise nur 2). Wenn ein Stg defekt ist, dann würde ich nach einem vom 320er suchen, den EPROM wechseln und weiterfahren. Achja, dann gibt's auch noch unterschiedliche Hardware Stände- Motronic 1.1 und 1.3. Als komplettes Teil sind sie bei den späteren Modellen ohne 2 Geber Motronic Austauschbar, Einzelteile wie der EPROM jedoch nicht (Anzahl Pins unterschiedlich) Grüße
  19. honyama

    M20B28-Umbau

    Servus, Kat hab ich damals auch komplett abgehängt und er lief trotzdem beschissen. Der Motor ist einfach fritte und wenn man den ganzen Leidensweg mit Sandstrahlgut und gebrochenem Kipphebel betrachtet, dann ists auch nicht weiter verwunderlich. Zum Thema DK bei meinem 2. M20B28: Rechnerisch sinds 2040 mm² zu 2800mm²- ich denke das merkt man sicherlich. To be continued. hony
  20. honyama

    M20B28-Umbau

    Hallo Martin, Danke für die Info. Messe ich am Wochenende. Zum Geräusch vom Diff- definitiv ein Lagerschaden. Hab's ausgebaut und werd's revidieren und wahrscheinlich gegen eine 2.93er tauschen. Die 2.65 Übersetzung ist doch arg lang im 6. und ich hab etwas Schiss, dass der Motor auf Langstrecke mit dem Anhänger doch leider und relativ nahe an der Volllastkennlinie unterwegs ist und so unnötig untertourig gequält wird. Achja.. übergangsweise ist ein 40 Prozent S3.23 Diff verbaut. Damit geht der Touring untenrum sehr böse zur Sache. Die Übersetzung in den unteren Gängen ist dann so wie wenn man beim Serien 5 Gang mit nem 4.10er Diff aus'm 320er unterwegs ist. Grins Hallo Martin, Danke für die Info. Messe ich am Wochenende. Zum Geräusch vom Diff- definitiv ein Lagerschaden. Hab's ausgebaut und werd's revidieren und wahrscheinlich gegen eine 2.93er tauschen. Die 2.65 Übersetzung ist doch arg lang im 6. und ich hab etwas Schiss, dass der Motor auf Langstrecke mit dem Anhänger doch leider und relativ nahe an der Volllastkennlinie unterwegs ist und so unnötig untertourig gequält wird. Achja.. übergangsweise ist ein 40 Prozent S3.23 Diff verbaut. Damit geht der Touring untenrum sehr böse zur Sache. Die Übersetzung in den unteren Gängen ist dann so wie wenn man beim Serien 5 Gang mit nem 4.10er Diff aus'm 320er unterwegs ist. Grins
  21. honyama

    M20B28-Umbau

    Hallo Forum, es gibt mal wieder etwas Neues zu berichten. Gestern stand eine rote Nummer für die erste Probefahrt zur Verfügung beim E30-M20B28-6Gang-Touring und schon plagen mich erste "Rückschläge": Zum einen Stand der Motor aufbaubedingt relativ lange und bis auf die Innereien vom S2,65 Sperrdiff ist eigentlich alles neu. 1. Jetzt macht der Touring ab gefühlt 20 Km/h ein Geräusch, welches definitiv von hinten kommt, mit steigender Geschwindigkeit (drehzahlunabhängig) lauter wird. Es ist nicht kurvenabhängig und bei Last ist es etwas leiser als im Schiebebetrieb. Es ist kein Kratzen, sondern geht eher Richtung Diff-typisches Singen/Heulen, wobei ich da von den 168er Diffs ganz andere Geräusche kenne. Auf dem Fahrersitz ists nicht ganz so penetrant wahrnehmbar wie als Beifahrer. Auf dem Beifahrersitz ists ziemlich laut und auf Dauer unangenehm. Gerade bei Konstantfahrt 100 km/h ists extrem präsent. Auf der Rückbank merkt man es nicht ganz so stark. Habe schon unzählige E30s gehabt, doch das Geräusch kam mir in all den Jahren noch so nie unter. Radlager, Mittellager sind neu. Da ich aus unbekannter Quelle ein S2,65 Sperrdiff beschafft habe, tippe ich stark dass es daher kommt. Beim Präventivwechsel der WDR ist mir zudem aufgefallen, dass der Flansch vom Eingangslager ziemlich lose war und keine Markierung mehr vorhanden. - Hat jemand Erfahrungen ob die Diffs tendenziell bei zu wenig oder zu viel Lagervorspannung mit Singen anfangen? Die Reibwerte von BMW sind mir bekannt- mir gehts jetzt eher um Erfahrungswerte. Quasi ob ichs mal mit Nachziehen versuchen sollte, oder direkt überholen. 2. Der M20B28 lief anfangs ziemlich schlapp und zog im vollausgestatten Touring nicht wirklich vorwärts. Die Übersetzung entspricht in Gang 1-5 ziemlich genau einem Serien5 Gang-Getriebe mit i=3,46. Da ich schon ziemlich lange nicht mehr mit meinem defekten VFL-328i gefahren bin, hätte ich auch hier wieder ne Gefühlsfrage: - Wie stark merkt man die gut 150-200 kg Mehrgewicht vom Touring zu einem 4 Türer? Wie verhält es sich diesbezüglich auch beim Cabbi (nächstes Projekt mit geplanter i=3,23 Übersetzung)? - Dann ist mir zuletzt aufgefallen, dass beim originalen 320er Motor die Drosselklappe fehlt und ich vermute stark, dass der Vorbesitzer diese mit der 325er Ansaugspinne kombiniert hat. Ist der Unterschied zwischen 320er DK und 325er DK arg groß? (Dass daher evtl. der etwas schlechtere Durchzug kommt?) 3. Das 6 Gang-Getriebe passt ziemlich gut zum M20B28 mit dem S2,65 (als Langstreckenfahrzeug), aber ich muss das Schaltgestänge nochmals umkonstruieren um eine Schaltwegverkürzung einbauen zu können. Bleibt als wieder was zu tun. Grüße hony
  22. honyama

    M20B28-Umbau

    Servus Martin, habs Inkrementenrad getauscht und leider keine Besserung eingetreten. Ich bin inzwischen ziemlich sicher, dass bei dem armen Motörchen ein oder mehrere Kolbenringe gebrochen sind, oder sonst was ziemlich fritte ist. Jetzt wird erstmal das Cabrio mit dem 3. M20B28 ausgestattet. Bei diesem Aufbau hab ich versehentlich ne 288/288er Schrick-Nockenwelle erwischt. Bin sehr gespannt, welchen Unterschied das zur zahmeren 284/272er macht in Bezug auf Laufkultur, Durchzug und Spitzenleistung. Werde wie immer berichten. Grüße hony
  23. Danke. Ich finde die Werte dahingehend wichtig, dass man einfach sieht, dass gute Fahrzeuge (inzwischen) recht hoch angesiedelt sind und die meisten Kisten in der Preisregion 6-10.000 Euronen eben irgendwo zwischen Note 3 und 4 liegen. Dies trifft gerade bei den Tourings (und auch Limos) auf die überwiegende Mehrheit halt zu (entsprechend niedrigere Notierungen). Grüße hony
  24. Hallo, Hat jemand eigentlich die aktuellen (Preis-) Notierungen der Oldtimermarkt von 2020 zur Hand? Würde evtl. dem Threadersteller helfen. Mich würden die Zahlen grundsätzlich auch interessieren. Grüße hony
  25. http://wp1016621.server-he.de/fotost/f01175/f01175.htm und da ich auch im 6er-Forum aktiv bin, fällt mir spontan folgendes ein: http://www.claasi.de/ra100800.php
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