honyama
Mitglied-
Gesamte Inhalte
533 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
19 -
Bewertungen
0% -
Spenden
6.00 EUR
Inhaltstyp
Profile
Foren
E30-Wiki
Bugtracker
Galerie
Shop
Kleinanzeigen
Sammlungen
Kalender
Alle erstellten Inhalte von honyama
-
Salute, Fahre am Donnerstagnacht mit meinem e24 CSI und Autotrailer vom Bodensee (leer) nach Bremerhaven und könnte was für euch transportieren. Autotrailer darf noch gut 1.5 Tonnen zuladen, Breite 2 Meter, Länge ca. 5 m. Beim Retour hab ich nen VW T2 Bus vom Kollegen am Haken und könnte den innen entsprechend beladen. Schreibt mir einfach ne PN. Jap, der E24 ist mit AHK im Dauereinsatz und wurde auf 1800 kg aufgelastet und wird innerhalb von gut 48 H die Jahresgesamtfahrleistung vieler e30-Forenkollegen draufbekommen. Grüße hony
-
ZF-Automat 4HP22 Getriebschäden bei der AU möglich
honyama antwortete auf BMW_Classic's Thema in Antrieb
Bei meinem 628 CSI E24 hats auf diese Weise das Getriebe zerlegt... gab dann nen 635er Handschalter. Das Beste was mir persönlich passieren konnte, doch für nen normalen 4HP Fahrer der Supergau. -
Die sog. Molex-Stecker wie sie auch bei alten Disketten-Laufwerken und PC-Netzteilen eingesetzt wurden, sind original!
-
Servus, vermutlich konventionelle Drehbank, aber noch ist nichts entschieden. Hab ja 3x 2,8l im Betrieb und der letzte Schrottblock soll zu nem Bastel-Frankenstein mutieren, da ich noch ne 284/272er Schrick samt Kennfeld rumliegen hab. Geplant ist ein haltbarer 3.0L. Den Prototypen- 3,0l bin ich spaßeshalber ne zeitlang mit 2 Kopfdichtungen gefahren und der drückt von unten ne ganze Ecke dreckiger als ein 2,8l und jetzt würde ich ihn halt in einigermaßen "haltbar" bauen wollen. Hintergrund: Mein Touring bringt mit 6 Gang-Getriebe und volle Hütte gut 1400 kg auf die Waage und der aktuelle 2,8l mit 288er Nocke müht sich mit dem langen 2,93er Diff komplett ab. Als 3.0l mit 284/272 wars ein supergeiles Fahrgefühl, egal welcher Gang immer genug Druck von unten. Grüße hony
-
Hallo, Vielen Dank für diesen grandiosen Einblick. Das Abnehmen von gut 1.8mm sollte nun wahrlich kein Problem darstellen, ebensowenig das 2 mm Nachsetzen der Ventiltaschen. Zeit fürn Osterpfusch. Grüße hony
-
Hallo, ich buddel mal diese Leiche aus, da ich mit meinem M20B28-Touring langsam wahnsinnig werde und hier einige ein ähnliches Symptom auf den Seiten vorher beschrieben haben. Generalüberholter M20B28-Motor mit neuen Übermaßkolben, 10er Verdichtungsverhältnis läuft mit 288/288er Schrick- Nocke im Kaltstart mies und rüttelt und schüttelt sich, als würde er zu mager laufen und geht manchmal schier aus. Fährt man dann ne kleine Runde ist der Leerlauf zwar ziemlich ruhig (bei gut 800 U/min) bzw. nahezu perfekt, aber ings. fehlt es dann an Durchzug zw. 3000 und 5000 Umdrehungen. Von 5000 an dreht er sahnig Richtung Begrenzer. Geht man dann in den Schubbetrieb, dann ruckelt er als hätte er sich verschluckt und nimmt erst unwillig wieder das Gas an. Bleibt man bei 3000 Umdrehungen in einem höheren Gang auf Halbgas-Stellung, dann spürt man die Zündaussetzer bzw. das Ruckeln. Es fühlt sich dann an, wie wenn er die Abgase gegen einen losen Katkorpus drücken muss bzw. keine Luft bekommt. Kerzen sind neu und vom Bild her okay, Spritverbauch ist laut BC2 auch i.O., neue Benzinpumpe, ESV prof. gereinigt, neuer Zündverteiler, neuer Leerlaufsteller, Ansaugdichtungen alle neu, Stecker unter Ansaugspinne gereinigt, Kat quergetauscht mit perfekt laufendem Auto, neue Lambdasonde, Leerlauf- und Volllastschalter getauscht, Luftventil unter Ansaugspinne abgeklemmt und mittels Stopfen verschlossen,, Ventilspiel, Kompression (konstant 13 bar) alles einwandfrei. Falschlufttest mittels Bremsenreiniger über gesamte Ansauganlage negativ. Interessanterweise hat er bis 3000 U/min sattes Drehmoment, wirkt von 3000-5000 zugeschnürt und ab 5000 gehts wieder richtig los. Habe noch ein Cabrio mit selber Konfiguration (2,8l + 288er Nocke) und das läuft perfekt, egal ob Kalt oder warm und packt in jedem Drehzahlbereich ordentlich zu. Vielleicht hat jemand von euch den erlösenden Tipp. Achja, Tank ist keine 30.000 km alt. Als nächstes würde ich ansonsten noch ein anderes STG mit 2,8er Chip probieren, neuen blauen Temperaturgeber einbauen, Widerstandswert am STG-Messen und LMM-Quertauschen. Da der Touring nie wirklich die AU-Werte geschafft hat (anders Auto mit identischen Kat schon), muss es an irgend einem Bauteil der Gemischaufbereitung liegen, was meint ihr? Grüße hony PS: Euro 2-KLR ist auch stillgelegt!
-
Dankeschön für die Info vorab. Also an einem durchgesägten Kolben wäre ich sehr interessiert. Ansonsten heißt es "Jugend forscht" und Mal schauen was dabei rumkommt. Grüße hony
-
Guten Morgen Werte Forengemeinde, Weiß jemand grob wie viel mm man vom oben eines M20 Kolbens abdrehen kann? Bzw. Wie tief kann man die Ventiltaschen maximal setzen ehe man zum Kolbenboden durchbricht bzw. die Struktur bei der 1. Zündung versagt? Freue mich auf euer Input. Grüße hony PS: Soll ein Bastelmotor werden.
-
Glückwunsch- behalte das DIN Kennzeichen bei und du hast wirklich ne blaue Mauritius, sofern er noch angemeldet ist.
-
Vielen Dank- kann man die 2 Decoder auch nur noch zum Farbe bestimmen benutzen. Grüße hony
-
Hallöchen, Mein Kollege fährt einen 325i 2T NFL mit Fin WBAAA110902307464. Jagt man die Nummer durch mdecoder.com oder bimmer.work, so findet man keine SA, dabei ist das Fahrzeug seit 1990 in Familienbesitz und mit ein paar leckeren Extras gesegnet, die immer als Option bestellt werden müssen. Spannenderweise sagt der Decoder, dass das Fahrzeug in England produziert wurde. Sucht man hinten raus nach der 763 bzw. 765, dann kommt jedes Mal "Fahrzeug nicht gefunden". Was sagen die Experten dazu? Forensuche fördert nur 2 Einträge zu nem "wbaaa"ler zu Tage. Wurde die Kiste irgendwie falsch deklariert? Produktion 21.03.1988 ist jetzt auch nicht unbedingt ungewöhnlich wie z.b. direkt nach den Herbstferien zu nem Modellwechsel. Wer kann helfen?
-
Hallo Nils, Hab noch ein intaktes 320i Getriebe liegen, wenn mich nicht alles täuscht. Bei Interesse gerne PN an mich. Ich würde in dem Atemzug auf jeden Fall neu abdichten, neue Kupplung rein und alle Lager des Schaltgestänges miterneuern. Dann erfreust dich wieder lange. Grüße hony
-
Hat jemand zufällig noch das EBS Breyton Gutachten für EBS 31540? Habe Seitenschweller von EBS Breyton fürs E30 Cabrio liegen mit dieserNummer (31540) und dazu nach ebensolanger Suche EBS Breyton Frontspoiler 31530 mit obigem Gutachten. Falls jemand tatsächlich nun noch das Gutachten für die Seitenschweller hätte, dann stünde der Montage und Abnahme eigentlich nichts mehr im Wege. Über Bilder von einer passenden Breyton Heckschürze (VFL) würde ich mich auch noch sehr freuen, aber bis dahin nehm ich wohl weiter Vorliebe mit einer Zender Heckschürze, die dem Styling recht nahe kommt. Grüße hony und sorry fürs Leiche ausgraben.
-
Eure Einschätzung gefragt ? Preis im realistischem Bereich?
honyama antwortete auf ELVIS10's Thema in Allgemeines
Das sehe ich anders. Ein VFL mit Chromschmuck ist nach meiner Beobachtung bis zu gut 1000 Euro teurer als ein vergleichbarer NFL. Die katlosen (6-Zylinder) sind für ganz perverse Motorumbauten dann sogar nochmal deutlich höher im Kurs als alles vergleichbare, besonders dann wenn ABS (und somit meist großes FW&Diff) mit an Bord sind. Aber da es heute nur noch "Einzelstücke" und kaum vergleichbare Zustände/Historien/breites Angebot gibt, sind solch pauschale Aussagen eigentlich eh obsolet. Drück die Daumen, dass dein Traum doch mal noch in Erfüllung geht. -
Servus, Code hat funktioniert und das olle Ding funktioniert sogar noch. Großes Kino und Dankeschön. Spende ans Forum ging raus. Grüße hony
-
Servus, ich hab beim Aufräumen auch noch ein altes Reverese RDS ausm E36 gefunden: BP4836S3791130. Würde mich ebenfalls über nen Code freuen. Grüße hony
-
Sind die unteren Pleuellager im Deckel steckend. Sehen ing. noch sehr brauchbar aus. Daher sollten die Hauptlager keine Schäden davongetragen haben. Würde neue Pleuellager reinmachen, alles feinsauberlich zusammenbauen, alles gut anziehen 😉😉 und dann sollte dem weiteren Einsatz nichts mehr im Wege stehen. Grüße hony
-
Bei Rennstrecke- Stopfen rein und Lager neu!
-
Hm, schwierige Entscheidung. Stopfen oder wieder einbauen. Pro Stopfen: + Du hast immer genug Öldruck + Der eta dreht eh nicht sonderlich hoch und sollte daher nie so enorme Drücke aufbauen können. + Du hast nicht das Risiko, dass das Ventil doch mal klemmt und du nichts davon mitbekommst ==> Öldruckschalter reagiert erst unterhalb von 0,5 bar- das kann tödlich enden. + etwas mehr Öldruck kann bei gelaufenen und ansatzweise verschlissenen Motoren eh nicht Schaden und wenn man meist nur noch im Sommer (mit Köpfchen fährt), dann sollte es auch während der Kaltstartphase keine Probleme geben Pro Ventil wieder einbauen: + wie original vorgesehen + so schlimm sehen die Riefen auch nicht aus und wenns freigängig ist, warum nicht. + Dein Öldruckproblem kam wohl eindeutig vom Schlamm vorm Ansaugsieb (und ja, ich finde die Hälfte verdeckt kann dir locker deinen Volumenstrom so krass absenken, dass sich dein Verlauf ergibt) + Dazu das nicht angezogene Regelventil sprechen für dein Fehlerbild Liegt nun an dir, doch bitte unbedingt die Pleuellager wechseln! Grüße hony
-
Guten Morgen, es gibt hier einen langen Thread zu meiner Öldruckodyssee, weil ich versehentlich mit Sandstrahlgut gefahren bin. Ich kann daher mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass 4 bar bei 20 Grad in höherem Leerlauf viel zu wenig sind, zumindest die ersten paar Sekunden nach Motorstart sollte er höher sein. Meine massiv beschädigte Ölpumpe brachte beim Start noch knapp über 6 bar in der ersten Minute bei normalem 10W40, fiel dann allerdings rapide ab, so dass bei 60 Grad auch die Lampe im Ki glimmte (Leerlauf). Bei spätestens 70 Grad brannte sie dauerhaft und erlosch erst oberhalb von 1200 Umdrehungen. Bei 2800 Umdrehungen und 90 Grad nur 2.2 bar ist daher sehr sehr sehr wenig. Zum Öldruckregelventil: innen drin ist eine Feder, die sich auf dem unteren Stift abstützt. Der Stift wiederum wird m.W. in eingebautem Zustand von der Ölwanne nach oben gedrückt. Ölwanne }Stift}Feder} Regelkolben. Laut BMW Vorgabe soll der Öldruck damit auf 4-6 bar eingeregelt werden. Bei betriebswarmen Motor bleiben meine Zusatzanzeigen meist bei 4.5 bar stehen (Höhe Drehzahl). Zur Funktionsprüfung daher den Stift nach oben drücken und dann von oben den Regelkolben nach unten drücken. Dann unbedingt schauen ob du aus den 2 seitlichen Rücklaufbohrungen irgendwelche Riefen oder ähnliches erkennst, welche den Regelkolben dauerhaft unten halten und somit den Rücklaufquerschnitt freigeben. Gibt auch Leute, die Rennmotoren fahren und das Regelventil stilllegen. Schraube rein. Fertig.. Allerdings sollte man wohl dann anfangs hohe Drehzahlen meiden. Bitte mach unbedingt die Ölpumpe auseinander. Sind die Schrauben korrekt angezogen? Zu und Druckleitung sauber? Dichtfläche am Übergang zw. Ölpumpe und Block i.O.? Deckel, Zahnradsatz sauber? Das Notventil im Ölpumpengehäuse für zu hohen Druck bei sehr kalten Aussentemperaturen i.O.? Der Stab vom Nebenantrieb der Ölpumpe i.O.? Oder ist gar die Verzahnung rund? Ansaugsieb sauber? Oder ein Stück alte Ölwanne angesaugt worden? Da du wirklich massive Öldruckverluste hast- sind ansonsten alle Pleuel und Hauptlager i.O.? Zieh Mal nacheinander die Deckel und schau sie dir an bzw. Investier die 25 Euro, wenn die Ölwanne eh schon weg ist. Zusätzlich: Oben am Zylinderkopf das Ölrohr fest? Dein Ölfilter freigängig? Ich hatte Mal einen Motor offen bei dem sich ein ganzes !! Pleuellager seitlich verabschiedet hat. Selbst der Motor brachte unter dem Klang eines Lanz Diesel bei 90 Grad immer noch 0.8 bar. Das Öl lief dort komplett frei heraus. Grüße hony
-
Dankeschön. Die Info hat mir noch gefehlt. Bin sehr gespannt, ob man die Anlage von 1989 wieder zum Laufen kriegt, oder ob ich das nächste Groschengrab ausgehoben habe. Schönes Wochenende.
-
Meiste Fragen haben sich erübrigt durch die hier verlinkte EBA auf e30.de Mir fehlt das Thermostat und die Schaltung des Lüfters erfolgt über ein Relais. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie man das mit dem Bc2 anstelle des Webasto Bedienpanels realisiert.
-
Liebe Forengemeinde, Winterzeit ist Bastelzeit und dieses Jahr steht die Nachrüstung einer Webasto Standheizung nach. Mein Touring mit M20, Abs und Klima ist im Motorraum ziemlich vollgepackt. Hab daher die Batterie in den Kofferraum verlagert und in diesem Atemzug direkt die Spritleitung und Zuleitung der externen Spritpumpe mitverlegt. Aufs originale Batteriefach möchte ich nun die Webasto packen. Wie vokuhila schrieb mit dem großen Vorteil der kürzen Leitungswege. Jetzt hab ich nur ein paar Fragen: 1. Muss in den Vorlauf ein T-Stück eingesetzt werden oder kann im (motorischen) Fahrbetrieb das heiße Wasser dauerhaft von der Wapu durch die Webasto gepumpt werden? Bei meinem Set sind jedenfalls keine Adapter oder ähnliches dabei. 2. Aus dem Kabelbaum ist mir noch nicht ersichtlich wie ich den Innenraumlüfter am einfachsten Ansteuern kann- hat mir jemand nen Tipp? 3. Bedienen möchte ich die Webasto über den Bc2. Wenn ich das richtig sehe, dann muss ich wohl noch ein Relais zwischenschleifen, oder kann ich das Signal direkt in das Webasto Steuergerät einschleifen? Bzw. Was gibt der Bc2 als Signal hinten aus? Freue mich über entsprechendes Input. Grüße hony
-
-
Bei Kleinanzeigen inseriert die Bregenz-Vorarlberg-E30-Mafia immer Autos via Ebay-Kleinanzeigen via Lindau mit zwielichtigem Ergebnis... Hatte mit denen auch schon zu tun- ziemlich unangenehm.