-
Gesamte Inhalte
2.677 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
132 -
Bewertungen
100% -
Spenden
0.00 EUR
Inhaltstyp
Profile
Foren
E30-Wiki
Bugtracker
Galerie
Shop
Kleinanzeigen
Sammlungen
Kalender
Alle erstellten Inhalte von Cove
-
Den letzten nicht zerlegten M30 rausgekramt und die umgebaute Ölwanne angeschraubt, Getriebe ran und die bisherigen Motorhalter plus Vorderachsträger. Der bisherige Prototypen Motorhalter auf der Abgasseite muss wohl von der Form her anders, passt aber von der Motorposition jetzt ideal. Auf der Abgasseite ist erstaunlich viel Platz für den Lader, sollte also machbar sein den Turbo wie geplant "unten" zu verbauen. Nur das mit dem M30 Luftfilterkasten dürfte wirklich schwierig werden, aber wir werden sehen.
-
Lass mir nächstes mal einfach rechtzeitig den passenden RAL Farbcode zukommen Kurbelwelle hab ich auch wieder. Alle Haupt,- und Pleuellagerstellen waren vorher schon auf erstem Untermaß. Der Motorenbauer hat eine Rissprüfung (Farbeindringprüfung) der Kurbelwelle gemacht, den Sitz für den Wellendichtring geschliffen sowie alle Lagerstellen sowie den WDR Sitz feingeläppt und eine Rundlaufprüfung gemacht. Die umgeschweißte Ölwanne ist auch fertig, riesen Dank dafür geht zum Jochen nach TBB: Den VA Träger mit dem, nun auf richtiger Position verbauten E36 Lenkgetriebe, mal trocken auf der Werkbank anprobiert. Vorher konnte ich das Lenkgetriebe nur auf unterster Position verbauen und die Ölwanne lag immer noch auf, jetzt passt es prima. Dann durfte die alte Achse, die nur für den Transport zum Lackierer drin war, wieder raus.
-
Der Block konnte ich die Tage vom Motorenbauer abholen. Frisch auf Übermaß gebohrt, gehont und geplant. Das ganze dann nach dem Vermessen der Kolben für 12/100 mm Kolben- Einbauspiel fertig gemacht: Nächstes mal lasse ich den Block vorher Trockeneis strahlen, jetzt waren es etliche Stunden mit diversen Drahtbürsten und Scotch Aufsetzen am Geradeschleifer bis es akzeptabel ausgesehen hat. 80 % des originalen Lacks waren noch auf dem Block, der ging entspannt runter wegen der Rostschicht unten drunter. So wurde aus "schnell mal entrosten", eine gefühlte Ewigkeit. Anschließend mit stark verdünntem EP drüber als Haftgrund, nach einer Stunde dann wie immer Nass-in-Nass den PU 265-70: Zwischenstand nach einigen Stunden: Fertig für den Lack:
-
Nimm das Geld für den Aufbau deines jetzigen E30 und gut ist. Deiner hat vermutlich 30+ Winter gesehen, da macht einer mehr oder weniger auch keinen Unterschied mehr bezüglich der nötigen Arbeiten.
-
Was wäre denn da Alternativprojekt gewesen ? Aber eigentlich finde ich es gut, dass du den Touring nun behalten "darfst". Denke der hat es verdient von dir wieder auf die Straße gebracht zu werden
-
Danke, sowas ist dann doch auch Balsam für die Seele. Mir geht's halt leider oftmals so, dass ich mit meiner Arbeit/Umsetzung doch nicht so 100% zufrieden bin. Momentan hab ich leider super wenig Zeit und in der restlichen Zeit wenig Motivation große Sprünge zu unternehmen. Bremse wird dann doch nochmal was anderes, es wird eine 316x22/294x19mm Bremsanlage mit 60er Kolben (e34 Sattel) vorn und 38er Kolben (e36 Sattel) hinten. Damit sollten mit gescheiten Belägen genug Reserven für den Motor da sein. Bremsanlage stammt vom Sebb (Sebastian_H), danke nochmal dafür. Habe passende Sättel aufgetrieben, alles zerlegt, Bohrung verschlossen und gründlichst gestrahlt, zusammen mit den Adaptern und Distanzen gings dann in die Galvanik: Die Ankerbleche an der HA haben dann natürlich nicht mehr gepasst. Wegschneiden gefällt mir nicht, also wie am grauen Touring die Rundung des Ankerblech flach geklopft und dann, mit der Rolle, mit Mipa 265-70 wieder Lackiert. Hab meinen "Alten Krams" sowie die neuen Kolben auch vom Motorenbauer wieder, die neuen brauchte er zum Messen fürs Einbauspiel der Kolben. Sehe beides jetzt das erste mal nebeneinander, hat sich schon etwas getan in der Zeit Sind auch "mal eben" knapp 300g weniger pro Kolben:
-
Meiningen oder Malediven, ich meine beides fängt mit M an und endet mit N
-
Wenn die AW raus ist, ist der Rest Kinderkrams. Der eine Innenring bleibt idr. immer drauf, ist aber entspannt runter zu bekommen.
-
Ich bin ein 3.25er 168er Diff aus dem Compact immerhin 6 Jahre am m52b28 Umbau (gemessene 234ps/291nm) gefahren, bis zum Ausbau wegen Umbau auf 6-Gang hat das ganze einwandfrei funktioniert, auch wenn mehr als "das Auto geschoben" würde 😉
-
Ich hab es mal getestet, habe mit Mipa EP 100-20 einfach mal das gescheit getrocknete Owatrol überlackiert. Hatte ich für ein paar Falze und wenige gestrahlte Stellen für die Poren benutzt, was soll ich sagen. Hat einwandfrei geklappt und nach einigen Jahren immer noch keine Haftungsprobleme. Voraussetzung ist natürlich, dass überschüssiges Owatrol zeitnah nach dem Auftragen abgewischt und restliches getrocknetes Owatrol auf der Oberfläche ggf. einfach schnell weggeschliffen wird. "Empfehlen" würde ich es nicht unbedingt, funktioniert aber einwandfrei, ich persönlich würde keine 1k Suppe da zusätzlich aufbringen. Wobei man auch dazu sagen muss, dass sich EP hervorragend für schwierige Untergründe (z.b 1K Lacke) und als Isolierschicht eignet, ergo wiederum nicht mit jeder 2K Grundierung zu vergleichen ist.
-
Halt mal ein weißes Blatt Papier seitlich über die Wasserpumpe bei laufendem Motor, ggf. wirst du dann grüne Flecken drauf sehen. Die an meinem M40 war letztens leicht undicht, du hast weder Kühlwassertropfen noch Flecken unterm, Auto gesehen. Man konnte es aber riechen, hat sich über die Keilriemenscheibe schön im Motorraum verteilt, Wärme und Fahrtwind haben dann auch noch ihren Teil beigetragen. Mit dem Papier konnte man das ganze aber dann sehen. Das wird dir hier niemand durch die "Glaskugel" beantworten können, wäre alles nur Spekulation. Kann gut sein, dass du mit etwas Nachfüllen noch ewig weiterfahren kannst, oder eben bleibst du nach wenigen Minuten mit Problemen liegen.
-
Dem Schaumstoff lässt sich wohl durch "Dampfen", also durch heißen Wasserdampf wieder etwas seiner alten Form zurück geben. Den Rest erledigt der Sattler dann z.B einfach mit einer Schicht zugeschnittenem Schaumstoff und dazu passendem Kleber, ist für die eigentlich Standardgeschäft.
-
Erstmal drücke ich dir die Daumen, dass sich das ganze aus der Welt schaffen lässt, ohne das ganze vor Gericht ziehen zu müssen. Fehler können passieren, auch wenn es noch so ärgerlich ist. Wichtig ist dann halt, wie damit umgegangen und das ganze aus der Welt geschafft wird. Kann bei der geringen verbleibenden Wandstärke des Blocks im Bereich der Stege der Fehler liegen ? Sodass die Buchse während der Warmlaufphase nicht mehr "rund" ist, weil sich der Block ungleichmäßig ausdehnt und die Vorspannung auf die Büchse im Bereich der Stege geringer als am restlichen Umfang ?
- 836 Antworten
-
- motorumbau
- engineswap
-
(und 41 weitere)
Markiert mit:
- motorumbau
- engineswap
- m62
- m62b44
- gt3 performance ltd
- erfahrung
- s6s420g
- tüv
- umbau
- bmw
- e30
- touring
- 5loch
- 5x120
- bremsenumbau
- bbs
- k-sport
- k-tec
- alpina
- tuning
- 6 gang
- 315mm
- 294mm
- epytec
- e36
- e46
- e38
- 740i
- 540i
- e39
- arduino
- microcomputer
- bordcomputer
- mk60
- mk60e1
- mk60e5
- teves
- ate
- 813.3
- 817.3
- standalone abs
- abs
- racing abs
-
Aktuell geht es wegen Zeitmangel leider nicht wirklich weiter. Dafür sind heute wenigstens die Kolben angekommen, jetzt kann der Motorenbauer endlich den Block bohren. Sind JE Kolben in 92,50mm mit Beschichtung am Kolbenhelm, Verdichtung geht auf 8,5:1 hoch. Schaut soweit gut aus, bei Kolben der Preisklasse könnte man aber eigentlich erwarten, dass beim beschichten des Hemds sauber abgeklebt wird. Hier mal die "alte" Ansaugbrücke des M30 (Serie beim M106 verbaut) mit der neueren im Vergleich. Die Kanäle sind deutlich größer, ebenso wie die Kanäle im Kopf. Wenn man den Kopf an die neue Brücke anpassen würde, bliebe kaum noch Material der Dichtfläche stehen. Bild zwei zeigt die neuere Dichtung auf dem alten Kopf. Nach etwas drüber quatschen (Dank geht dabei mal wieder an Jörg) ist die Entscheidung gefallen die "alte" originale Brücke zu nutzen. Sollte vorteilhaft für die angepeilte Leistungsentfaltung des Motors sein, der Leistungsbereiche bei dem der größeren Querschnitt (dann aber auch im Kopf) irgendwann wohl nötig sein wird, ist eh nicht angepeilt. Ölwanne ist aktuell auch in Arbeit, bei jemandem wo ich ums gute Ergebnis weiß.
-
Schonmal "weiche" PU Lager probiert ? Bin im Alltagskarren mit dem roten von Strongflex zufrieden was Geräusche vom Diff betrifft. Ich lehne mich jetzt mal so weit aus dem Fenster und behaupte, dass "beeinträchtigt unsere Buchse nicht die Vibrations- und Geräuschisolierung deines Fahrzeugs." verglichen mit dem Serienlager nicht hinkommen kann.
-
Denk dran, der wichtigste Teil der Treffen findet abseits der Autos statt
-
Was hast du denn damit vor/für was für ein Fahrzeug ? Bei dem fetten Aluring bleibt ja nicht mehr wirlich viel "Gummi" übrig der Dämpfen kann.
-
Les den Satz Mal zu Ende 😉
-
Haben seit knapp 7 Wochen einen neuen Mitbewohner. War die fast 6 Jahre vorher angeblich nur Wohnungskater, aber bei ihm irgendwie alles was anders. "Import" aus dem Tierschutz aus Bulgarien, nach 8 Wochen in DE wegen Allergie (angeblich) abgegeben und so zu uns gekommen.
-
Bestell dir so Baumwollscheiben für den Akkuschrauber mit. Sonst bist du ewig dran. Ordentlich mit dickem Klebeband den Lack abkleben, los geht's. Sowas hat super funktioniert: https://www.amazon.de/gp/aw/d/B073H1DZFF?psc=1&ref=ppx_pop_mob_b_asin_title
-
Nochmals zu den Zierleisten. Gleiches Problem bei mir, die ganzen Chromleisten an den Türen waren fleckig und matt. Hab mir zwei dafür empfohlene Polituren bestellt, Elsterglanz und Autosol Metal Polish sowie "Never Dull" Poliwerwatte. Außerdem Polierscheiben für die Bohrmaschine. Autosol Metal Polish war dann der Sieger, Elsterglanz hat dafür nicht getaugt und Never Dull war raus, einfach weil nicht mit dem Akkuschrauber zu verarbeiten. Ich würde den Lack ordentlich mit gescheit dickem Tape abkleben und die Leisten dann am Auto polieren.
-
Unter so ein Ding würde ich mich irgendwie nicht ruhigen Gewissens drunter setzen/legen. Suchst jedes Mal den Schwerpunkt wenn du Mal den Kofferraum voll hast, kippst du das Ding, verringert sich deine Traglast nebenbei auf 1000kg. Da würde ich persönlich das Geld lieber in einen gescheiten großen Wagenheber und gescheite, hohe Böcke investieren...
-
Ich würde behaupten es ist der Wärmetauscher, man sieht halt keine Kühlwasserspuren am Ventil oder der Leitung unten drunter. Würde trotzdem direkt beides neu machen, ist quasi nicht wirklich viel mehr Arbeit als nur eins davon machen. Den Wärmetauscher gibt von Hella für Kleines Geld neu ;)
-
Madame schreibt in der Woche davor und danach ihr Staatsexamen
-
Bin auch wieder dabei.