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Cove

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Alle erstellten Inhalte von Cove

  1. Gerade bei "nicht offenen" Teilen wie Ansaugbrücken ist das ein Lottospiel was man nicht gewinnen kann. Hab die M30 Ölwanne vorm schweißen Glasperlen gestrahlt, davor aber alle Schwallbleche ausgebohrt um keine toten und nicht sichtbaren Ecken zu haben und in der Hochdruckwaschbox überall ran zu kommen. Das ist für mich aber schon das höchste der Gefühle, für alles andere gibts dann nur den Weg übers Trockeneis.
  2. Sind nicht mehr wirklich teuer, wir haben um die 50 Pfund pro Strecke bezahlt. Nach Ullapool sind es wohl ein paar mehr, weil ne Stunde mehr Fahrtzeit. Kann mir aber gut vorstellen, dass es zurück Hauptreisezeit anders aussieht, bei uns waren die Fähren insgesamt echt leer, auf die Hebriden nur geschätzt 1/3 gefüllt.
  3. Hatte noch zu viele Überstunden die weg mussten, bei der Dame hat es sich zeitlich auch einplanen lassen. Also sind wir recht spontan Anfang März für 16 Tage nach England und Schottland gefahren, am Ende standen dann doch 5200km auf der Uhr mit ungefähr der Hälfte an Landstraße. Der rote hat mittlerweile 485000 drauf, bis auf Tanken und einen Schluck Öl war wie gewohnt nichts. Grobe Route war: Calais-Dover- Keswick (Lake District)-Fort William- Skye- Harris/Lewis-Thurso-Aviemore-Edinburgh-Dover. Sind große Teile der NC500 gefahren und haben alle Anspruchsvollen Pässe der Insel mitgenommen. Im nördlicheren Teil viel Autobahn/A-Routes (z.b das komplette Stück durch Northumberland) durch Landstraße ersetzt, viel schöner zu fahren und oftmals war man nicht Mals langsamer. Das Wetter war, entgegen aller Scherze von Freunden und Verwandten, in der Zeit absolut super. Wir hatten tagsüber nur gesamt eine Stunde regen, nachts war es auch nicht wirklich mehr. Sehr häufig auf das Auto angesprochen worden oder beim vorbeifahren einen Daumen bekommen, super Nette Menschen getroffen und leckeres Bier getrunken
  4. Hast du keine Möglichkeit in absehbarer Zukunft eine SHC 2.0 zu finden ? Ich meine von einem auf den anderen Tag wirst du aus der jetzigen, nach der Zeit, wohl nicht raus müssen ? Jedenfalls drück ich dir die Daumen, dass das ganze für dich zufriedenstellend ausgeht.
  5. Laut der Nummer ist das die Version vom Kühler mit gefügten Lamellen, also die Lamellen sind auf die wasserführenden Rohre des Kühlers gesteckt. Mit dem Kühler/der Version des Kühlers hatte ich am m40 exakt das selbe Problem, ein Kumpel beim m52 ebenfalls. Wurde dann gegen die Version mit gelöteten Lamellen getauscht, Problem war gegessen. In der Artikelbeschreibung steht meistens dann entweder "Kühlrippen mechanisch gefügt" oder "Kühlrippen gelötet". Die gelöteten Versionen sind geringfügig teurer aber funktionieren deutlich besser.
  6. Cove

    e30 316i Umbau auf m50b25

    Die E38 (728i/M52) Ölwanne passt am besten von allen verfügbaren, eben weil absolut nichts geändert werden muss. Der Motor passt was Ölwanne, Ölpeilstab, Ölpumpe etc. betrifft "plug and play" in den E30. Bei der E34 Wanne musst du den Ölrücklauf vom Zyklonabscheider in Form eines Röhrchens das bis unter den Ölstand im Sumpf geht anschließen. Die oft praktizierte Variante einfach einen Anschluss an das vorhandene Ölstabrohr zu schweißen ist nicht optimal, weil der Zyklonabscheider mit seiner Membran dann rückwärts blowby Gas abbekommt und nicht mehr so effektiv arbeitet wie er soll. Deshalb ist beim M52 ab Werk das Ölpeilstabrohr im unteren Teil auch doppelwandig ausgeführt, der äußere Teil an den der Ölrücklauf angeschlossen ist geht bis unters Ölniveau damit eben genannter Effekt nicht auftritt.
  7. Der Ladeluftkühler sowie die Halter sind auch fertig. Nach längerem suchen hab ich endlich 63,5mm Bögen mit kleinem Biegeradius gefunden, gab es leider nur in 3mm Wandstärke anstatt den 63x2mm Rohren die ich verwenden will. Daher hab ich die dann so gut es geht gleichmäßig mit dem Lamellenschleifer innen ausgeschliffen, damit die Querschnittsfläche gleich bleibt. Somit sind auch die Riefen, bedingt durch die Fertigung des Bogens mit kleinem Radius, weg. Bögen dann mit den Kästen verschweißt, nochmal alles auf Passform getestet und anschließend mit dem Netz verschweißt. Das Aluminium vom Netz war "im" Material nicht so sauber wie gedacht, ging aber dann doch okay zu schweißen. Anschließend Halter gebaut, der LLK "steht" Hauptsächlich auf den unteren Gummipuffern, die seitlichen Puffer halten das ganze in Fahrtrichtung. Die seitlichen Halter hab ich zur Sicherheit im Motorraum angepunktet, dann weiß man das definitiv alles passt. Das Anpunkten ging auch recht bescheiden, weil es recht viel Strom gebraucht hat damit das Material vom Kasten sich mit dem Zusatzwerkstoff verbindet, weil die Wärme die man in den Kasten reinbringt direkt weg ist. Anschließend alles ausgebaut und entspannt auf dem Tisch verschweißt. An die Bögen kommt noch ein kleines Stück Rohr mit Bördel für den Schlauch, das aber später.
  8. Wozu ? Der alte Block hat entgegen dem neueren Block die vier Aufnahmen, die zwei die aktuell vor dem Halter verschraubt zu sehen sind und die zwei hinter dem Halter, die man auf dem Bild nicht sieht. Heißt die Anbindung zum Motorlager liegt direkt dazwischen. Wie gesagt, das was aktuell im Motorraum verbaut ist, ist ein (neuerer) Dummyblock, daher hinten keine Halter. Daher sehe ich den (in diesem Fall) fünften Verschreibungspunkt nicht als notwendig.
  9. Es geht hier tatsächlich weiter, zieht sich aber insgesamt. Letztes Jahr vom Urlaub mehr oder weniger direkt in die Abstellung auf der Arbeit, das waren dann erstmal 2,5 Monate mit jeder Menge Überstunden. Anschließend absolut keine Motivation gehabt an dem Karren weiter zu machen, anschließend so langsam mal alles andere erledigt was so liegen geblieben ist. Motivation kam dann aber wieder und der aktuelle Stand ist dann doch weiter, als der Thread hier vermuten lässt. Mir ist es schon die ganze Zeit auf den Sack gegangen die Wig Schweißzusätze herumliegen zu haben und immer wieder von A- nach B zu schieben. Also gescheite Aufbewahrungsmöglichkeit gebaut, die Gummidichtung des Verbinders ist entfernt, so lässt sich das prima öffnen und schließen. Dann habe ich den Motor fertig ausgerichtet, die vorhandene ETA Welle war leider zu lang, wie E36 328i Welle passt mit komplett zusammengeschobenen Schiebestück und minimalen Modifikationen so gerade von der Länge. Ich "ersetze" die Hardyscheibe wie immer zum ausrichten durch Metallhülsen und verschraube die Flansche somit fest, schon sieht man so das Getriebe "hinzeigt" und kann das ganze so lange ausrichten bis das Mittellager ohne ziehen und drücken seine Position findet. Dann angefangen den Motorhalter zu bauen, der alte Block hat zum Glück noch die beiden weiter hinten liegenden Verschraubungspunkte. Der neuere Dummyblock nicht, deshalb das vordere Stück erstmal stehen gelassen. Grundplatte am Block ist wegen der nahe liegenden Verschraubungspunkte 5mm dick, die restlichen Blecke sind 6mm dick: Das ganze mit Wurzel,- und Decknaht von Innen und Außen verschweißt Da ich aus dem oberen Blech demnächst noch einiges herausschneiden muss, hab ich das ganze dann vorn und hinten von unten verstärkt: Muss demnächst dann rundum noch etwas zurechtgeschnitten werden, aber passt schonmal, sollte definitiv stabil genug sein und ist erstaunlich leicht geworden: Endlich auch mal Zeit gefunden den Daily zu polieren, nach den ganzen Jahren ohne hat er es sich echt mal verdient gehabt. Erst komplett mit der roten Knete gereinigt, dann mit der Maschine und roten Pad+ "heavy cut" Politur, anschließend mit dem feineren Pad dann auspoliert. Denke das Ergebnis kann sich sehen lassen, hab nicht gedacht das der Lack nochmal so gut wird:
  10. Freiwillig machen das die Hersteller auch nicht, wird halt was Flottenverbräuche etc. betrifft halt einfach so gefordert. Das zweite Statement trifft wohl im gesamten immer noch zu. Haben einige neuere Mazda im Verwandtenkreis in Betrieb und du hörst eigentlich nicht viel zu irgendwelchen Problemen, das spiegelt sich auch im groben so im Netz wieder, gerade im Vergleich zu vielen anderen Herstellern.
  11. Dann soll er einfach sagen, dass der freundliche bitte auf das 5w30 mit passenden Spezifikationen wechseln soll welches auch im Handbuch steht. Gerade bei reinem Sommerbetrieb und beim Mx-5 der artgerecht bewegt wird. Hab 2018 wegen Firmenkonditionen einen Mazda 3 mit dem Skyactive G-160 für meine Mutter auf meinen Namen gekauft. Genau die Frage bzw. mit der Bitte wollte ich mich bei der ersten Inspektion an den Händler wenden. Seine Rückmeldung war, dass in Mitteleuropa beim Service wohl nur 5w30 verwendet wird. Das 0w20 wird wohl von den Werkstätten nur da verwendet, wo es im Winter wirklich kalt wird. Ach ja: Qualitätstechnisch ist das 0w20 "Mazda" Öl wohl von guter Qualität, das 5w30 "Mazda" Öl eher durchschnittlich. Würde ich als Kunde meine Schlüsse draus ziehen und mit ein anderes 5w30 suchen das die Spezifikationen erfüllt und deutlich hochwertiger ist. Interessanter als die "5w30", "5w40" usw. Aufschriften des Herstellers sind die realen Viskositäten aus den Datenblättern, meist sind die Daten bei 40°C und 100°C zu finden. Bei einem hochwertigen 5w30 würde ich mir bei normaler Nutzung in den Motoren keine großen Gedanken machen, die Motoren sind für die Viskositäten ausgelegt.
  12. Nissens läuft bei mir am M52 wunderbar, der Alltags M40 hat den gleichen 440x440mm Kühler dann ebenfalls bekommen weil der Kühler sowie ein Schlauch neu mussten, da waren es dann nur noch ein paar Euros für die anderen Halter. Seit einigen Jahren bis jetzt bei beiden alles Trocken.
  13. Also das Lenkgetriebe ist "dicht und funktioniert" aber irgendwie dann doch nicht und es läuft Öl raus. Die beiden Aussagen passen nicht so ganz zusammen ...
  14. Cove

    325xi wird 330xd

    Besorg dir was mit Schneidedraht oder so, etwas zu viel gehebelt und du brauchst ne neue Scheibe. Spreche da aus eigener gemachter Erfahrung. Da bei dir ja eh Neulack ansteht, ist abgeschabter Lack durch den Draht ja kein problematisches Thema. Ach, das geht auch bei meinem M40 Alltagstouring, der ist da auch gerissen. Dafür brauchts keine Leistung
  15. Ganz im Gegenteil, das sind doch eben die konstruktiven Antworten mit selbstgemachten Erfahrungen die andere, in dem Fall mich, weiter bringen. Danke dafür! Hatte das Thema die Tage auch mit Marvin einem Kumpel der mir ab und an beim Krümmer hilft, hab anschließend dann was Recherche betrieben. Im Endeffekt sind wir dabei rausgekommen, dass es wohl thermisch am sinnvollsten wäre den ganzen Krümmer, Abgasseite vom Turbo und das Wastegate (wird eng unten an der Spritzwand) thermoisolieren zu lassen. Sei es wegen der großen Hitze im Motorraum, Strahlungswärme, weniger Wärmeeinwirkung aufs Ladeluftrohr am Turboausgang und am Ende auch noch wegen der wohl besseren Abgasenthalpie- das ich letzteres merke wage ich aber zu bezweifeln Die Frage ist nur ob es Sinn macht es direkt zu machen oder erstmal nur Turbowindel/Wastegatewindel und den Krümmer selbst wickeln, einfach davon ausgehend das der Krümmer sich in der ersten Zeit ggf. dazu entschließen sollte irgendwo zu reißen oder so.
  16. Müssen leider auch noch ein paar Bögen dazu kommen, langsam aber sicher geht`s voran. Rohr von/für Zylinder 2 gebaut, dabei das vorbereitete Stück von Zylinder 3 immer wieder an die Flanschplatte gesetzt, damit genügend Platz da sein wird: Weiter dann mit Zylinder 1, auf genügend Abstand zur Spritzwand geachtet, ausreichend Platz für Zylinder 2 am Sammler gelassen und versucht ausreichend langen Weg zu realisieren:
  17. Du bekommst die Kunifer Leitungen und Leitungssets von Quickbrake mittlerweile mit einer ABE
  18. Eigentlich wollte ich tatsächlich erst den originalen Krümmer verbauen. Mir wurde von mehreren Stellen dann aber abgeraten einen modernen Lader an so einen Krümmer zu hängen, weil der dann wohl einfach nicht so gut läuft wie er eigentlich könnte. Von den weiteren Vorteilen des Rohrkrümmers zu schweigen, auch was Ansprechverhalten usw. betrifft. Da mir die persönliche Erfahrung in dem Bereich fehlt, muss ich mich da einfach "beraten lassen" und darauf vertrauen. Außerdem war der Anreiz dann doch echt hoch bei mir da Ding selbst zu bauen, auch wenn ich die Entscheidung mittlerweile bereue, naja Weg zurück gibt's jetzt nicht mehr Ist ja erstmal grob gesteckt, wird da noch was luftiger und dann auch entsprechend isoliert. Sollte dann hoffentlich passen. Erstmal ging es dann in den Urlaub, Norditalien nahe der slowenischen Grenze. Spontan einen Tag früher gefahren, Zwischenübernachtung in Südtirol und von dort aus dann knapp 300km feinste Landstraße und menschenleere 1 1/2 spurige Pässe gen osten gefahren. Etwas über ne Woche später dann Richtung Österreich, auf eine gemeinsame Woche plus wieder Trackday vom 02 Club auf dem Salzburgring. Der Touring hat wieder durchgehend hervorragend funktioniert, bis daheim war ausschließlich tanken notwendig. Gab auch jemanden der die Eier hatte, den Trackday mit dem F40 mitzufahren Zuhause konnte ich dann mal in Ruhe mit der Umsetzung des Krümmers anfangen. Als erstes die beiden "kritischen" Rohre die nah am Dom herlaufen im Motorraum gebaut um dann gleichzeitig das Rohr für Zylinder 4 festlegen zu können:
  19. Das Batterieblech musste noch weichen, dann hab ich die groben Rohrverläufe gebaut um erstmal zu sehen wie/wo das ganze überhaupt passt. Das 48mm Rohr macht das ganze platztechnisch definitiv auch nicht einfacher.
  20. Der Turbo durfte dann mal mitsamt Sammler ins Auto, hat seine Zeit gebraucht bis die Position gepasst hat. Tiefer geht nicht damit es mit dem Ölrücklauf passt, schräger geht nicht wegen der Karosse und weiter an den Motor nicht wegen dem Rohrbogen der an den Auslass muss. Flanschplatte dann mit dem Sammler mit zwei Stützen verschweißt: Als Rohr wird 48,3x2,6 auf 1.4541. Habe 20x 90° Bögen mit normalem Biegeradius und 2m Rohr gekauft, später kam dann noch ne Schneidehilfe für die Normbögen sowie Bögen mit engerem Biegeradius dazu, hab gemerkt das es mit den weiten Bögen vom Platz her einfach nicht reicht. Gab dann 12x 90° Bögen sowie 12x45° mit engem Biegeradius um ausreichend puzzlen zu können. Flanschplatte hat aktuell noch 12 mm, somit hat man genug Material um diese später ordentlich zu planen.
  21. Ich hab bei meinem Touring von 205/40/17 auf 215/40/17 gewechselt. Reifen (Michelin Pilot Sport 4), Spurplatten und Felgen (Ultraleggera 7x17) sind gleich geblieben. Fahrverhalten fühlte sich bei neuem und nun abgefahrenen Reifen mit 215/40 harmonischer/besser an als vorher mit 205/40/17. Optisch auch was besser, weil die Flanke vom Reifen was gerader steht und das Rad gerade auf der HA was breiter ausschaut, vorher wars schon echt "verloren" in der Heckansicht.
  22. Die Lenksäule kannst du endlos drehen, also ist es egal in welcher Position das Kreuzgelenk mit der Lenksäule oder dem Lenkgetriebe verbunden wird. Wenn die Mittelstellung ermittelt ist, Lenkrad mittig raufstecken und fertig.
  23. Was soll dann der Sinn des Allrad haben sein, wenn man den nicht entsprechend nutzt ? Im Sommer bei der Leistung vom M20 jedenfalls nicht...
  24. Fur die Karosse zum Glück nicht. Aber für den Rest durchaus, und halt für andere Baustellen. Wenn ich nicht gerade dicke Schweißnähte verschleife oder sowas wie einen Stahlträger durchschneiden muss, nutze ich eigentlich ausschließlich nur noch die Akkuflex.
  25. Nach knapp 6 Jahren und wirklich viel Nutzung, auch unter widrigen Bedingungen, hat mein Akku Winkelschleifer (Flex L125) das zeitliche gesegnet. Da ich aber 110% damit zufrieden war/bin, gabs also den Nachfolger mit Drehzahlregelung (LBE125). Da die 5 Akkus, Ladegerät usw. noch 1a sind, nur das Gerät selbst gekauft. Nach der Registrierung bei Flex gibt's aktuell als Aktion noch die Verlängerung der Garantie auf 3 Jahre und einen 5Ah Akku als Dankeschön.
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