Das Waffen-Hick-Hack-Bashing ist halt mal wieder so eine wunderbar prima einfache Erklärung und vermeintlich simple Lösung. Und Bürger mit Waffen will man einfach nicht, wär ja noch schöner und dann schiebt man eben tausend Scheinargumente vor. Außerdem eignet es sich prima, um antiamerikanische Ressentiments zu pflegen ("amerikanische Verhältnisse", die ja angeblich "niemand will" - aber was junk-food, Wirtschaft, Kultur, soziales Auseinanderdriften und Internet angeht, haben wir die an anderer Stelle schon zu fast 100%). Und wer auch nur einmal je auf nem Schießstand war, der weiß, dass das konkrete Hobby, die konkrete Sportart, mit all den kleinbürgerlichen Phantasien, die sich Politiker, Oberlehrer und rot-grüne Pussies so vorstellen, nun mal so rein gar nichts zu tun hat. Gäbe es nicht so viele Sportschützen mit ner halbwegs guten Organisation, dann würde dieser Jakobiner-Staat aber sowas von schnell tabula rasa machen, was privaten Waffenbesitz angeht, so schnell könnte man gar nicht bis 3 zählen. Gerade die Grünen haben hier ja eine regelrechte Paranoia entwickelt. Selbiges gilt für die Jagd, wovon einfach keiner mehr auch nur einen Funken Ahnung hat, wenn er nicht selber öfter mal dabei war, auf dem Land aufgewachsen ist, selber Jäger ist und weiß, was man da für eine Verantwortung trägt etc. Wir leben im Land der allwissenden Inkompetenz und des generellen Misstrauens und Generalverdachts aller gegen alle. Bürokratischer Schwachfug und Überregulierung bis in Kleinste sind dann die logische Konsequenz.