Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen, dass die Leute, welche als "Klimakritiker" sich outen, sehr häufig emeritierte Professoren, pensionierte Wissenschaftler oder welche sind, die genug vermögend sind, dass sie nicht an irgendeiner fettgestopften sog. "NGO" oder den öffentlichen oder sonst welchen Fördertrögen hängen müssen? Wer hier war schon mal im wissenschaftlichen Betrieb und durfte sich mit Förderanträgen herumschlagen? Warum sind die Klimawandel-Wissenschaftler oft Leute, die noch Karriere machen müssen oder Lehrstuhlinhaber, die ihren Laden, ihre Assistentenstellen etc. am Laufen halten müssen? warum geben manche von den Klimawandel-Wissenschaftlern ihre Daten, auf denen sie ihre Modelle entwickeln nicht preis und verhalten sich fast schon so, wie Inhaber eines Unternehmens, welches seine Betriebsgeheimnisse hüten muss? https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/neue-wege/gericht-urteilt-gegen-den-schoepfer-des-klimawandel-hockeyschlaegers/ Gut, man könnte jetzt sagen, die alten Säcke, die Klimakritisch sind, sind nicht auf der Höhe der Zeit und wollen nur ihren alten bullshit verteidigen - dafür machen sie es aber dann doch mit etwas viel Einsatz und Detail .. Wie auch immer, gesunde Skepsis in die eine wie in die andere Richtung war noch nie verkehrt und b.t.w., der oben verlinkte Aufruf leugnet ja nicht den Klimawandel an und für sich ...