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cabriolet

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  1. Meiner Meinung nach egal, wie viele Schrauben die haben. Um den Topf verdrehen lassen sich die Bänder immer. Wobei bei dir die "eckige" Topfform das vielleicht ein wenig behindert, weil die Bänder schon dessen Form angenommen haben. Notfalls also nochmal komplett ausbauen, die Lage der Halter am Topf markieren, Bänder lösen, und in nach unten versetzter Position (nach deinem Bild geschätzt so ca 3-4 cm tiefer) wieder festschrauben .
  2. Einfach die Schrauben der Haltebänder nochmal lösen, Endtopf hochdrücken und abstützen (falls es dann an der Hinterachse zu eng wird, auch die Schelle zum Verbindungsrohr hin lösen und irgendwas zwischen Rohr und Achse klemmen, damit das dort später nicht anschlägt), festziehen, alle Hilfsmittel entfernen, fertig.
  3. Jein . Bei der Anlage mit Kat gehört eigentlich noch ein Halter in Hinterachsnähe dazu. Laut ETK ist der seltsamerweise auch am originalen BMW-Ersatzteil nicht dran, den musst du einzeln bestellen und anschweißen. Dass um den Topf selber nur ein Halteband kommt, ist beim runden M10-Teil so. Hier mal ein Bild aus dem Netz, wie das auszusehen hat: https://static.schmiedmann.dk/ProductPictures/image_638_big.jpg Bei der katlosen Anlage ist der Halter nicht vorgesehen, aber anschweißen kann man den da genauso. Gruß Markus
  4. Die Bänder kann man doch um den Topf herum verdrehen und damit die Position der Halter verändern. Ich mache das normalerweise so, dass ich den Endtopf bei noch lockeren Bändern irgendwie in der angedachten Position unterstütze (ich habe ja keine Bühne, hochkant gestellte Werkzeugkiste und eventuell ein paar Holzklötze reichen, auf einer Bühne könnte man gut einen Getriebeheber nehmen) und dann erst die Schrauben der Bänder anziehe. Da Zubehör-Endtöpfe fast immer unterschiedliche Abmessungen haben, passen meistens auch nur die mitgelieferten Haltebänder. Habe mir da aber auch schon die stabileren Original-Teile passend gemacht (gekürzt). Gruß Markus
  5. Da ich das selber noch nicht gemacht habe, nur aus dem Gedächtnis heraus was ich meine, in den letzten Jahren so gelesen zu haben: Die Hülse soll zweimal hinter das Lenkrad (oder eine selbstgemachte 18mm hohe), damit es weiter zu dir hin kommt und die Blinkerrückstellung funktioniert. Also Hülse, nochmal Hülse, Lenkrad, Beilagscheibe, Mutter. Gruß Markus
  6. Bin mir nicht hundertprozentig sicher, aber mMn sind die Spiegelgläser gleich, egal ob elektrisch oder manuell. Bei dir fehlt das bewegliche Stück auf dem Kugelkopf, in den dann das Glas eingeclipst wird. Das fehlende Stück gibt´s nicht einzeln, da musst du wohl leider nach einem kompletten Spiegel Ausschau halten. Der ist gebraucht selten, gibt ihn aber auch noch neu bei BMW. Gruß Markus
  7. Ist es aber definitiv. Und zwar nach der falschen Seite hin vergrößert. Wäre der Ausschnitt nach links vergrößert worden und würde da sitzen wo der originale Ausschnitt bei Doppelendrohren sitzt, hättest du auch die ganze Halter-Bastelei nicht gehabt. Aber du hast das ja sauber gelöst, von daher: Deutsche Sprache, schwere Sprache. Das heisst "angeschissen" . Gruß Markus
  8. Wenn du die grünen Schrauben gelöst bekommst, sollte sich die Schneckenwelle durch Drehen des gesamten Motors aus dem Zahnrad "herauskurbeln" lassen, nur ziehen geht natürlich nicht. Der Platz dafür müsste reichen. Wenn du die roten Schrauben gelöst bekommst, hast du die gesamte Antriebseinheit (Motor mit Getriebe) in der Hand. Da wäre die "normale" Möglichkeit den Motor auszubauen, aber wie gesagt könnte bei dir da die Scheibe im Weg sein. Innerhalb des rechten roten Kringels siehst du die Bohrung, in die die Schraube von der Rückseite aus hereingedreht ist. Die zweite Schraube kannst du leider nicht sehen.
  9. Auch vor ein paar Wochen erst so gemacht und mache ich der Arbeitersparnis wegen immer so, die E30-Scheibe ist sogar allein leicht zu handhaben. Außerdem ist es mir lieber, beim Keder einziehen gelegentlich über die blöden Wischer zu fluchen, die einem im Weg sind, als die Verzahnung der festgegammelten Wischerachsen zu ruinieren und später durchrutschende Wischer zu haben. Ok, das Auto von Sven ist gepflegt und da wäre das eher kein Problem. Kleiner Tipp: Den Keder aufheben. Da kannst du später mal Teile für die Heckscheibe draus schneiden, da schrumpft der zweiteilige Keder ja genauso gerne. Gruß Markus
  10. Was ist deiner Meinung nach machbar? Das Radio auszubauen? Auf Blockstecker umzubauen? Adapter anzulöten? Oder die Entscheidung Blockstecker/gelöteter Adapter zu treffen? Oder sinnlos irgendwas zu sagen? Also dass Letzteres machbar ist, sehen wir ja (und ich mache das auch gerade).
  11. Und wieder war Marco ein kleinen Stück schneller . Der Geberzylinder ist fast nie nach außen hin undicht. Meistens ist er innerlich defekt (Feder kaputt, Rostränder) wodurch seine Ruhestellung nicht erreicht und dann keine Flüssigkeit nachziehen kann oder (bei kaputter Primärdichtung) nur innerlich "im Kreis" pumpt.
  12. Muss für irgendwelche Sonderausstattungen sein. Was BMW da vorverkabelt hat weiss ich zwar nicht, ich kenne den Stecker aber nur unbelegt. Wurde ich schon mehrfach im persönlichen Umfeld gefragt, obwohl ich selber noch nie einen M10 im E30 hatte. Und auch hier im Talk bist du nicht der erste der den Stecker ins Bild hält . Gruß Markus edit: Hier zum Beispiel https://e30-talk.com/topic/201802-m10-unruhiger-leerlauf-leerlaufregler-oder/
  13. Das stimmt zwar, aber wenn das Pedal nicht selber ganz zurückkommt, ist auch der Geberzylinder tot (Feder gebrochen oder es hat sich irgendwo eine Kante/ein Rostrand gebildet). Der Geber sitzt wie Marco sagt im Fußraum am Kupplungspedal. Meine erste Idee wäre jetzt, die Leitung, die von ihm nach unten in Richtung NZ führt, abzuschrauben. Da kommt man aber von unterm Fahrzeug ganz bescheiden dran, also den Geberzylinder im Fußraum abschrauben und vom Pedal trennen, ein Stück nach innen ziehen und die Leitung vom Innenraum her abschrauben (den Schlauch von oben, der vom Behälter kommt, aber dran lassen!). Läuft jetzt die Flüssigkeit aus dem Geber heraus, ist die Leitung nach unten (Schlauch zugequollen oder das Stück Metalleitung zugerostet) zu. Läuft hier immer noch keine Flüssigkeit von allein heraus, ist der Geberzylinder kaputt. Bei meinem Cabrio war übrigens zuerst der Geber hin. Hatte das dann 8 Jahre so weggestellt, bei der Wiederbelebung den Geberzylinder getauscht und dann ist beim ersten Mal kuppeln der Nehmerzylinder geplatzt. War also auch beides fällig.
  14. Möglich. Oder der Geberzylinder ist auch kaputt und kommt nicht vollständig zurück (beispielsweise durch eine gebrochene Feder), dann gibt er nämlich die Nachlaufbohrung nicht frei. Oder die Bohrung ist durch überalterte Bremsflüssigkeit ganz einfach zugerostet. Gruß Markus
  15. Musste ich vor zwei Jahren am Cabrio ja auch machen. So wie Marco das beschrieben hat, hat das einwandfrei funktioniert: Einfach Entlüfternippel auf und warten. Von Vorteil dabei ist, wenn du den Nehmerzylinder noch nicht eingebaut hast und irgendwie so hingedreht bekommst dass der Entlüfternippel nach oben zeigt (und nicht nach unten, wie in Einbaulage). Dann bekommst du die Luft vollständig heraus. Dauert ein bisschen, aber du siehst ja am sinkenden Stand im Behälter, ob´s funktioniert. Geht auch wenn du alleine bist. Die schnellere Methode, aber zu zweit, wäre, über die Bremse "rückwärts" zu entlüften: Die Entlüfternippel von linker Vorderradbremse und Kupplungsnehmerzylinder mittels Schlauch verbinden. Nippel am NZ öffnen und dann mittels Bremspedal und auf-/zu-Technik am Bremsen-Nippel Bremsflüssigkeit aus der Bremse in die Kupplungshydraulik drücken, bis im Behälter oben keine Luft mehr ankommt.
  16. Muss leider auch meine Anmeldung korrigieren. Es bleibt bei zwei Personen, aber wir kommen nur mit (m)einem Auto, weil Holgers Cabrio immer noch ohne Motor und Getriebe herumsteht. Und ja, bin auch pro Namensschilder. Bis dahin Markus
  17. Wenn es am Motor liegt, würde ich erstmal versuchen ihm zu "helfen": Alles fetten, wo du herankommst und dann bei betätigtem Schalter versuchen die Scheibe nach oben zu schieben. Vielleicht bekommst du das so noch gerettet. Dabei aber Vorsicht, dass du dir die Pfoten nirgends klemmst, falls die Geschichte anläuft, der Motor hat ordentlich Kraft! Falls das nicht klappt, wird´s fummelig, dann muss der Motor ´raus und ausgetauscht werden. Ich weiss jetzt nicht, ob du bei Scheibe ganz unten an die Schrauben herankommst, die sind ja auf der Rückseite (zwei Stück Torx, Größe weiss ich aber nicht). Falls ja: Abschrauben. Falls nein: Meistens ist der eigentliche Motor an seinem Getriebegehäuse verschraubt (sieht mir in deinem Bild danach aus). Abschrauben, Scheibe hochschieben und dann das Getriebe abschrauben (die rückseitigen Torx). Habe aber auch schon genietete Verbindungen gesehen, dann musst du die leider zerstören. Habe mal in deinem Bild herumgekritzelt: Gruß Markus
  18. Falls es nicht einer oder beide von @GearX schon angesprochenen Punkte ist, habe ich einen weiteren Verdächigen. Ich kann es in den Videos nicht genau erkennen: Hast du hinten Scheibenbremsen? Dann vermute ich mal, dass einer der Haltestifte der Handbremsbeläge aus dem Ankerblech herausgebrochen/herausgerostet ist. Ist ein typisches E30-Problem und hat mich schon zweimal erwischt. Wenn du Trommelbremsen hast, kann es das auch sein, wobei das da stabiler konstruiert ist und eher selten vorkommt. Gruß Markus
  19. Sicher? Meiner ist auch kühlschrankmetallic, aber ein Viertürer mit kleinem M40 und Automatik. Wetten, der ist langweiliger? Ach Mist, ich hab´ da was verwechselt, in Meiningen ist ja nix mit irgendwelchen Contests und Pokalen... Gruß Markus
  20. Selber noch nicht gemacht, aber schon einige andere Talker. Warum die nix sagen , weiss ich aber auch nicht . Die ZF-Pumpen sind äußerlich baugleich/anschlussgleich. Also Riemenscheibe und die Halter tauschen, ´ranschrauben, fertig. Gruß Markus
  21. Das kenne ich nur zu gut und war der Grund, warum ich vor 4 Jahren zwei meiner Tourings aufgegeben hatte: Beide mit Reparaturstau und abgelaufenem TÜV, weil mir einfach die Zeit gefehlt hatte. Also etwas Fahrbares gekauft, den Turbodiesel geschlachtet, weil mir eine Rettung damals unmöglich erschien, und den roten mit dem M30 erstmal beiseite gestellt (nach teilrepariertem Unfall und dann noch Motorschaden). Dazu muss ich sagen, dass ich bei mir ähnlich wie du keine Möglichkeit zum Schrauben habe. Sind zwar "nur" 15km bis zur Halle, aber wie kommt man hin bzw wieder da weg, wenn das Auto doch nicht fährt? Also kenne ich das, dass jeder Handgriff geplant werden muss und jede Unwägbarkeit zur großen Hürde werden kann. Erst dieses Jahr habe ich mich dann auch von dem M30 endgültig getrennt, weil jedes mal wenn ich ihn gesehen habe der alte (nicht mehr vorhandene) Stress eigentlich grundlos wieder hoch kam. Noch dazu kam, dass mir Berge vom Touring-Teilen meine halbe Halle und damit den Platz zum Schrauben blockiert hatten. Also habe ich mich von allen Altlasten getrennt, um wieder Spaß am Schrauben zu finden und mir stattdessen einen 316iA-Viertürer geholt, der zwar zuverlässig fährt und frischen TÜV hat, aber eigentlich auch eine komplette Resto braucht. Ob ich das mache oder mich doch wieder davon trenne? Ich weiss es noch nicht. Anders dagegen mit meinem Cabrio: Das hat 8 Jahre gestanden, dann kam der Spaß daran zurück und ich habe es wieder zum Leben erweckt. Was ich damit sagen will: Welche Entscheidung die Richtige ist, weiss du vorher NIE. Das Auto abgeben? Vielleicht bereust du es in ein paar Jahren, weil du keinen anderen sterlingsilbernen mehr bekommst. Und zu den 2.500 Euro: Dein Auto ist mit den Kühlungsproblemen eben NICHT fahrbereit. Mein Tipp (ob der für dich der Richtige ist, musst aber du entscheiden): Viel fehlt zum fahrbereiten Auto ja nicht, TÜV und alle Papiere hast du ja jetzt. Also erstmal einfach zulassen, dann sind auch Versuchsfahrten kein Problem mehr und du müsstest nicht immer auf eine Wekstatt und deren rote Nummern zurückgreifen. Und dann, da dein Vater ja einen Zusammenhang mit den letzten Arbeiten sieht, mal nach Nebenluft suchen, und wie ja schon angesprochen die Visko testen. Findest du da nichts, den Thermostat (wichtig: richtig herum einbauen, geht beim M40 auch leicht falsch herum) nochmal machen. Das ist auch in Eigenregie mit Vorarbeiten in einer halben Stunde gemacht, weil ja alles kürzlich erst auseinander war und somit keine festgegammelten Schrauben auf dich warten. Und wenn´s das auch nicht war, dann eben noch den Kühler. Und das muss ja alles nicht sofort sein, mach es so wie du gerade Zeit findest. Dann hast du ganz leicht ein Auto, was erstmal fahrbereit ist (Innenraumgebläse und DZM sind da völlig zweitrangig) und erst dann solltest du für dich herausfinden: Kommt der Spass an genau diesem Auto und du verbesserst ihn Stück für Stück? Oder doch abgeben, aber einen vernünftigen Preis bekommen, weil er ja jetzt fahrbereit ist? Für mein Gefühl kannst du diese Entscheidung einfacher treffen, wenn du den Griechen auch mal fahren kannst. Gruß Markus
  22. Ja, wenn du da freien Durchgang hast, ist das Ding kaputt.
  23. Ich tippe da auch mal stark auf den Benzindruckregler. Wenn die Membran reisst läuft dir der Sprit durch den Unterdruckschlauch direkt in die Ansaugbrücke, von dort in die Zylinder (deshalb auch deine "Dusche" über die herausgeschraubten Kerzen) und durchaus auch durch Drosselklappe, Faltenbalg und Luftfilterkasten. Bei deinen Mengen an Sprit vermute ich mal einen kompletten Abriss der Membran. Gruß Markus
  24. So wie Gert das sagt: Das merkst du am Geräusch. Also Motor richtig warm fahren (die Viscokupplung reagiert ja auf die vom Kühler erwärmte Luft), anhalten und im Stand mal Gas geben. Kannst du auch bei offener Haube am Drosselklappenhebel machen, dann merkst du denfunktionierenden Lüfter zusätzlich noch daran, dass er einen richtigen Sturm erzeugt und dabei auch auf die Motordrehzahl reagiert, im Gegensatz zum nicht eingekuppelten Lüfter, der dann nur ein wenig lustlos miteiert. Das ist genau das, was ich oben mit dem von der Werkstatt (die des Erstbesitzers) zwischen Thermostat und Kopf eingeklemmten O-Ring beschrieben hatte. Wenn nur der kleine Kreislauf offen ist, geht kein Wasser durch den Kühler und der Viskolüfter kann nichts ausrichten. Also eher kleiner Kreislauf bei heissem Motor nicht vollständig geschlossen und einn Teil des Wassers nimmt den Weg des geringsten Widerstands, anstatt durch den bremsenden Kühler zu strömen.
  25. Irgendwo hier im Talk gab es mal ein Foto mit Beschriftungen, finde es aber gerade nicht. Allerdings konnte ich die dort eingezeichneten Werte damals nicht nachvollziehen. Wobei, wie Mahathma ja schon angemerkt hat, die Anzeige bei jedem E30 ein wenig anders anzeigt. Aus eigener Erfahrung (immer bei moderater Fahrt): Beim M20 ist ein 82°-Thermostat verbaut, damit steht die Anzeige meistens knapp oberhalb des Striches unter der Mitte, das heisst den Strich unter der Mitte würde ich bei etwa 80° vermuten. Mein Turbodiesel (80°-Thermostat) hatte übrigens die deutlichsten Schwankungen: Ohne Last am Stich unter der Mitte, richtig gejagt fast auf Mitte. Zwei meiner M40 haben mit 88°-Thermostat den mittleren Strich ziemlich genau getroffen, mein aktueller 316iA bleibt etwa 2mm unterhalb der Mitte, nur wenn ich ihn trete geht er knapp darüber. Wenn man nun die Anzeige als einigermaßen linear ansieht, wäre der Strich nach der Mitte rechnerisch bei etwa 96° und der rote Bereich würde bei etwa 104° beginnen. Aber nochmal: Bei jedem ist die Anzeige ein wenig anders, und hundertprozentig linear wird sie wohl auch nicht sein. Solange die Temperatur auch unter Last stabil bleibt (wenn auch etwas höher als ohne Last) musst du dir keine Gedanken machen. Nur wenn sie immer weiter ansteigt ist wirklich etwas faul. Gruß Markus
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