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Dann hab ich ja genau in der richtigen Region gekauft Mein malachitgrüner Turbodiesel-Touring (mit Lammfell-Bezügen , aber immerhin mit Gullideckel-Rädern und MT2-Lenkrad) war die letzten 21 Jahre im Besitz eines Nürnberger Herren Jahrgang 1928. Und ist dann bei ´nem Hinterhof-Händler gelandet. Und irgendwie sind mir die sichtbaren Spuren lieber als mein auf den erten Blick schöner aber teils unfachmännisch teillackierter und mit frischem U-Schutz zugekleisterter angeblicher Ersthand-Rentner-316i. Der bei näherem Hinsehen wohl länger zerlegt war und aus mehreren Fahrzeugen zusammengesetzt wurde. Gruß Markus
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Hallo, da bei einem meiner Tourings die Frontscheibe neu muss (Millionen von Mini-Steinschlägen und ein größerer Einschlag im Sichtfeld, massive Scheibenwischer-Spuren) und die vom Cabrio neu soll (da nervt mich der Grünkeil bei offenem Verdeck), stellt sich mir die Frage, ob die originalen Frontscheiben qualitativ besser sind als das, was man im Zubehör so bekommt. Vor allem was die Widerstandsfähigkeit gegenüber Mini-Kratern angeht. Übrigens sind beide Scheiben, die ich tauschen will, Zubehörteile. Wie lange die im Toring schon drin ist, weiß ich nicht, die im Cabrio war neu als ich das Auto gekauft hab und hat deshalb erst 40tkm ´runter und sieht aus wie neu (deshalb bekommt sie mein Kumpel, der von Klarglas auf grün umrüsten will). Wirklich eigene Erfahrungswerte habe ich also nicht und hoffe auf eure Erfahrungen. Gruß Markus
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Eine neue Umfrage: Habt ihr eine Klimaanlage in eurem E30?
cabriolet antwortete auf Cyrix's Thema in Ausstattung
Von 7 E30, die ich bisher besaß (bzw. drei hab ich ja noch ) hatte nur mein erster Touring eine (Werks-) Klima. War ganz nützlich im Herbst und Winter zum Scheiben trocken halten, im Sommer sind mir allerdings offene Fenster und Schiebedach lieber. Ist natürlich Geschmackssache. Die Klima war zusammen mit dem Airbag übrigens ein Argument zum Verkauf. Ist eben beides wenig Selbstschrauber-freundlich. Andererseits könnte ich mich heute für den Verkauf in den Ar... beißen, weil der Touring wirklich eine rostfreie Karosse hatte, auch wenn er sonst arg zusammengestückelt war. Aber das ist wieder in anderes Thema... Gruß Markus -
bigFive meint ein Elektronik-Bauteil , ist ein Positiv-Spannungsregler aus der LM78.. -Reihe. Google mal nach LM7805 bzw. nach Spannungsregler, da findest du auch bergeweise Schaltpläne. Wenn du ein wenig löterfahren bist, kannst du dir damit und mit ein bisschen Kleinkram einen Störsender-freien USB-Adapter selber löten, das Gehäuse (falls nicht zu klein) und die Buchsen hast du ja schon.
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Diese USB-Adapter sind (wie auch Schaltnetzteile) zum Teil ganz üble Störsender. Und das auch noch je nach Belastung sehr unterschiedlich. Ist halt nicht einfach nur ein Adapter von einer Steckerform auf eine andere, sondern aus den 12V müssen ja auch noch 5V gemacht werden. Kann also gut sein, dass dein Filter nichts bringt. Was vielleicht etwas bringen kann: Den ganzen Kram anders positionieren, und den Abstand USB-Adapter zum Radio vergrößern (natürlich blöd bis unmöglich, wenn nur die eine Zigarettenanzünder-Buchse vorhanden ist...). Eventuell auch ein ordentlich geschirmtes Kabel zwischen Handy und Radio (falls es nicht direkt ins Radio einstreut). Gruß Markus
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Hey jimbo, wenn ich das richtig sehe, kommen wir aus der gleichen Stadt, und deshalb erstmal eine etwas ungewöhnliche Frage: Wo hast du getankt? Hatte nämlich vor einigen Jahren sehr ähnliche Symptome. Ich hab alles Mögliche (auch Steuergerät, LMM, Lambdasonde ,Zündspule, Verteiler, Druckregler etc.) getauscht ohne Besserung. Dann ab in die Werkstatt. Die haben das gleiche Spiel nochmal durchgezogen und mit Teilen von einem anderen Kundenauto quergetauscht , der Fehler blieb in meinem Auto. Nach mehreren Tagen haben die genervt aufgegeben und mich beim Telefonat beiläufig gefragt, was ich denn so tanke. Und haben dann mal nachgesehen. Was herauskam: Ich hatte Diesel im Tank, was ich mir nicht erklären konnte. Ich habe erst ein Jahr später mitbekommen, dass es mehreren Arbeitskollegen ebenso ergangen ist, deren Autos liefen aber garnicht mehr. Getankt hatten die alle an einer Tankstelle, die gerade umgebaut hatte. Und ich auch. Das war die gleiche Tanke, die auch jetzt gerade neu gemacht wurde, deshalb meine Eingangsfrage. Gruß Markus p.s.: Dass ich den Dieselgeruch selber nicht bemerkt hatte, obwohl ich so viel auseinander hatte, lag wohl daran, dass ic parallel an dem 200D-Benz von meinem Kumpel mitgeschraubt hab.
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Jepp, ein gelernter KFZ-Mechatroniker. Der mich Hobbyschrauber fragt, ob das jetzt 2A, 2B oder 6A sei, wenn sein Meriva in kaltem Zustand ausgeht. Ich hab wohl so blöd geguckt, dass er sagte: "Ei die Lösungen aus dem Werkstatthandbuch" Gruß Markus
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Und wichtig: Nach dem Spannen (so wie Bernd das beschrieben hat) die Spannrolle festschrauben. Hat schon Leute gegeben, die meinten dass das beweglich bleiben muss, um den Riemen im Betrieb gespannt zu halten. Wie der Kettenspanner bei kettengetriebener NW. Das führt dann aber ganz schnell zu einem übergesprungenen Riemen und damit zum Motorschaden. Gruß Markus
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An einer neuen NW kann das nicht liegen, dann schon eher an der alten Konstruktion (ohne Hydros und somit "echtem " Ventilspiel). Ganz weg gehen die Ventilgeräusche also nie; die M20-Motoren sind da schon recht laut, aber wirkliches "Geklapper" darf das nicht sein. Aber wie immer aus der Ferne schwer zu sagen, ob du im normalen Bereich bist oder der Mechaniker keine Lust und/oder keine Ahnung hatte. Wie fit bist du schraubermäßig? Kannst ja eventuell mal selber nachmessen. Gruß Markus
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Ja, macht Sinn. Sorry, die letzten Beiträge hatte mein Rechner mir eben unterschlagen.
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So war das ja auch nicht gemeint . Ich wollte eigentlich nur darauf hinaus, dass die Pumpe eventuell dabei ist den Löffel abzugeben, wenn sie anstatt 850ml nur 600ml schafft. (Ich weiss zwar nicht, welche ESV im M50 stecken, aber mal grob überschlagen, darf´s für volle ESV-Öffnungszeit nicht mehr wirklich viel weniger werden). Gruß Markus
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Wie meinst du das mit "Rücklauf abklemmen" ? Da darf sich eigentlich am Druck nichts ändern, ist ja egal ob der Sprit zurück in den Tank oder in einen untergestellten Eimer plätschert . Außer du hast den Rücklauf zugeklemmt/dichtgemacht. Dann misst du den maximalen Druck der Pumpe (wobei der Motor dabei aber viel zu fett laufen müsste). Habe mich die letzten Tage (zu) viel mit anderen Dingen beschäftigen müssen, so dass mein Hirn gerade zu träge für "was-wäre-wenn"-Geschichten ist, aber könnte es vielleicht sein, dass Vor- und Rücklauf vertauscht sind? Gruß Markus
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Hallo Basti, Die Benzinpumpen bringen in gesundem Zustand alle deutlich mehr als 3 bar, entscheidend ist was der Druckregler daraus macht. Der 3,5 bar-Regler sollte schon der richtige sein. Wenn dein Messgerät stimmt, sind die 2,6 bar deutlich zu wenig, d.h. dein Motor läuft viel zu mager. Und die 600ml Fördermenge sind auch arg wenig (habe für die e30 Intank-Pumpe 850ml im Kopf, bin aber nicht sicher). Deine Probleme können also von der Pumpe, dem Regler, oder beidem gleichzeitig stammen. Oder von einem dichten Spritfilter. Gruß Markus
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Zu 1.) Wahrscheinlich hast du den Schalthebel falsch herum montiert. Wärst nicht der Erste, dem das passiert ."Einfach" (wenn´s platzmäßig nicht passt, muss das Plastik-Lager-Dingens an der Schalthebel-Kugel nochmal raus) unten nochmal aushängen, ´rumdrehen, einhängen. Und natürlich den Schaltknauf nochmal abziehen und richtigherum aufstecken Gruß Markus
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Da haste Recht, wäre mir im Notfall mit Sicherheit nicht eingefallen .
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- Zentralverriegelung
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Zum Glück hast du den Defekt im offenen Zustand, sonst wäre jetzt Scheibe einschlagen und Türpappe abreißen angesagt... Ich vermute mal, dass dir die Stellmotoren durchgebrannt/verschmort sind (entweder durch ein defektes Steuergerät oder durch schwergängige Mechanik) und dir jetzt alles blockieren. Zum manuellen Zu- (und wieder Auf- ) Schließen kannst du sie ja erstmal ausbauen. Gruß Markus
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- ZV
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Hatte das im Frühjahr bei meinem 324td touring auch, da standen beide Seitenkästen fast randvoll mit Wasser. Die Suche mit der Gießkanne hat´s enttarnt: Die Dichtungen um die Zwangsentlüftungen waren gerissen und geschrumpft. Und zwar auf beiden Fahrzeugseiten. Die sitzen versteckt hinter der Stoßstange, die muss zum Tausch dann auch runter. Jetzt weiss ich auch, warum mein Cabrio im Kofferraum immer nass war, trotz getauschter Rückleuchten-Dichtungen, ebenso mein früherer 325i touring. Und bei dem Cabrio von meinem Kumpel ist´s das gleiche Problem. Was jetzt nicht heissen soll, dass es nicht an den Rückleuchten liegt. Nimm nochmal den Gartenschlauch oder eine Gießkanne, und geh´nochmal auf die Suche. Und dabei auch einfach mal auf´s Seitenteil oberhalb der Stoßstange gießen. Und auch direkt auf die Oberkante der Rückleuchten bei offener Heckklappe. Gruß Markus
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- beifahrertür
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Dass er im Leerlauf schlecht läuft und bei höheren Drehzahlen/Last normal, kann daran liegen, dass die Batterie leer oder abgeklemmt war. Dann hat sich das Steuergerät "resettet" und muss erst wieder lernen. Falls aber wirklich ein Zylinder im Leerlauf und bei niedrigen Drehzahlen "wegbleibt", liegt das meistens an Falschluft zwischen Ansaugkrümmer und Kopf. Über die Kompressions-Geschichten würde ich mir (wie schon von bpfi gesagt) auch erst Gedanken machen, wenn du bei mehrfachen Messungen immer auf dem gleichen Zylinder deutliche Abweichungen zu den anderen hast. Und so Kühlerwasser-Geschichten kommen gerne nach längerem Stillstand vor. Vor allem dann, wenn der Motor nach dem Anwerfen erstmal längere Zeit im Leerlauf läuft und dadurch partiell überhitzt., weil sich durch die Standzeit irgendwo Luftblasen gebildet haben, die im Leerlauf dann nicht weg gehen. Dadurch baut sich dann ordentlich Druck auf, der dann an der schwächsten Stelle rausdrückt (meist leider nicht am Ventil im Ausgleichsbehälter), bis der Druck eben weg ist oder du durch höhere Drehzahlen die Luft-/Dampf-Blasen aus dem Zylinderkopf gebracht hast. Dann hört´s auf rauszulaufen, kommt aber unter Belastung mit Sicherheit wieder, deshalb einfach beobachten und das Leck genau lokalisieren. Gruß Markus
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Super, dass du den Fehler gefunden hast. An der Stelle hätte ich ihn am wenigsten erwartet, weil das da ja eigentlich alles recht starr und unbeweglich ist. Alufolie taugt in diesem Fall zum Abschirmen garnicht, da die an der Oberfläche grundsätzlich oxidiert und damit ein richtig schlechter Leiter ist. Besser wäre, die Abschirmung zu verlöten, wenn das platz- und ausrüstungsmäßig (starker Lötkolben, passendes zusätzliches Flussmittel oder Lötfett (wichtig: hinterher sorgfältig entfernen, sonst gammelt´s!)) geht. Gruß Markus
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Bei der Suche nach der Unterbrechung würde ich erstmal unter die Gummitülle am Motorkabelbaum-seitigen Stecker vom Geber gucken. Da gammelt´s ganz gerne am Übergang Kabel/Steckverbinder. Notfalls einfach (naja, ist schon auch Gefrickel, vor allem am Steuergeräte-Stecker) ein zusätzliches Kabel verlegen, bis du Zeit zum Kabelbaum-Tausch hast. Gruß und viel Erfolg bei der Suche. Markus