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vokuhila

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Alle erstellten Inhalte von vokuhila

  1. Handbremse und Bremsverschleiss haben an sich nichts mit der SI-Platine zu tun, die Stromkreise dafür befinden sich auf der Grundplatine, auf dieser gibt es aber schon mal gerissene Lötstellen, auch durchgebrannte Leiterbahnen hab ich schon oft gefunden die SI-Platinen sind kompatibel, auch wenn sie etwas anders aussehen, VDO oder Motometer ist hier auch egal, ist alles kompatibel die obere hat 2 paralell geschaltete Lithium Zellen (mit Trenndioden) diese Zellen sollten jeweils nicht unter 3 Volt haben, die werden nicht nachgeladen und müssen getauscht werden, wenn es unter 3 Volt geht, bei 2,9 Volt ist das Ende schon sehr nahe, ab etwa 2,6 Volt beginnt die Platine so langsam zu spinnen die untere hat 2 in Reihe geschaltete 1,2 Volt Akkus, diese werden von einer Ladeschaltung auf der Platine selbst nachgeladen, das dauert allerdings einige Zeit, wenn sie ganz entladen waren kann es auch sein, dass sie sich mehr von der Tiefentladung erholen, man kann sie zwar erneuern, jedoch sind NiCd Zellen kaum noch erhältlich und die mittlerweile als "Ersatz" angepriesenen NiMH Akkus vertragen die Art der Ladung auf der Platine nicht so richtig gut am besten man baut hier gleich auf Lithium Zelle(n) um, die Ladeschaltung muss natürlich ausser Kraft gesetzt werden, mit 3 Volt Lithium Zellen braucht man dann zur Abtrennung die Germanium Dioden mit geringer Durchlasspannung wie sie original auch verwendet werden, nimmt man die leichter zu bekommenden 3,6 Volt Lithium Zellen, dann ist es mit gängigeren Silizium Dioden 1N4150 o.ä. auch möglich, da die Spannung ohnehin etwas reduziert werden muss es reicht auch eine Lithium Zelle, müssen keine zwei sein, der "Verbrauch" der ausgebauten (!) Platine liegt im Bereich der Selbstentladung der Zellen, eingebaut mit geladener Batterie im Auto werden die zellen nicht mehr belastet und es gibt nur die Selbstentladung, eine frische Zelle sollte mindestens 10 Jahre halten
  2. ich geb mal meinen Senf dazu, weil ich schon so einige M42 gemacht habe die Zylinder sehen sehr gut aus, nichts machen reicht da, nachhonen kann man machen, aber wer das Werkzeug nicht hat, kann es bei dem Honbild auch so lassen, das taugt schon nochmal für die nächsten 250tkm, dann muss der ja eh "wieder mal" aufgemacht werden die Kolben sind vom Verschleissbild her in Ordnung, man sieht aber dass der Eimer Öl gesoffen hat, die Kolbenringe würde ich beim M42 nach der Laufleistung auf jeden Fall erneuern, dann könnte es mit dem Ölverbrauch auf sehr geringe und akzeptable Werte runtergehen, natürlich nur wenn der Kopf auch entsprechend revisioniert wird die Pleuellager sind sichtbar verschlissen, die erste Schicht ist bei einigen voll durch, bei manchen schon angefressen, es ist zwar nicht "höchste Eisenbahn" oder "kurz vor 12" aber doch schon dringend nötig, also neu machen Hauptlager müssen nicht zwingend neu, da müsste man mal Bilder sehen, meist sind die aber nicht austauschreif, das Geld kann man sich meist sparen ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen zum Kettentrieb: Kette, Spanner, Spannschiene und Führungsschienen sollten schon neu rein die Kettenräder der Nockenwellen zu tauschen halte ich für überflüssig, denn sind nicht nicht "schon" sehr spitz, sondern die sind "noch" genau so spitz wie bei der Herstellung, wer mal genauer hinschaut, sieht dass an den Spitzen keine Berührung mit der Kette stattfindet und da auch keine blanken Stellen zu sehen sind, die auf Verschleiss hindeuten, man sieht die Bearbeitungsspuren der Herstellung sogar noch, also Augen auf, hingucken und verstehen was da zu sehen ist das Kurbelwellenritzel könnte man tauschen, wenn die Zähne nicht mehr symmetrisch aussehen, sondern einseitig eingelaufen sind, meist ist das aber nicht nötig, Bilder würden hier helfen das Umlenkritzel tauschen ist rausgeschmissenes Geld, weil nicht das Ritzel "wegknickt" sondern die Aufnahme im Gehäuse und das liegt nicht am Ritzel, sondern an einem klemmenden Spanner, das Kugellager im Ritzel läuft in Öl, die Lebensdauer ist fast unendlich, noch dazu ist es nicht im Zugtrumm und sieht damit nur die mickerigen Kräfte die der Spanner aufbringt, das würde ich nur tauschen wenn das Lager zu klapperig wäre beim Kopf ist es meist erforderlich, die Auslassventilführungen zu tauschen, während die Einlassführungen meist noch im zulässigen Bereich sind und die nächsten 250tkm keinen Ärger machen, also hier kann man schon paar EUR sparen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben Ölpumpe muss man anschauen, ist alles schön glatt und ohne Riefen, dann wieder rein damit, leichte Riefen kann man mit feinem Schleifleinen "entschärfen" so dass es nicht gleich wieder frisst, wenns schlimmer ist braucht man neue Teile, den deckel der Ölpumpe kann man überdrehen und damit wieder Riefenfrei machen, spart nen halben Kasten Bier, das Ölpumpengehäuse ist der komplette Räderkasten, nicht grade billig, hier liegt die "kauf ich mal schnell neu" Schwelle deutlich höher, deshalb lohnt sich eine Nacharbeit bei leichten Riefen schon, Bilder würden helfen .... den Kolben vom Öldruckregelventil sollte man schon gegen die neue Plastikausführung tauschen, das kostet nicht die Welt die Öldüsen für die Kolbenbodenkühlung würde ich zumindest prüfen, es gibt da immer mal Defekte mit gebrochenen Federn, so dass die dann auch bei geringem Öldruck offen stehen und im Leerlauf schon sprühen, was den Druck nochmals verringert, wer sicher gehen will, der nimmt gleich 4 neue, DAS ist eine sinnnvolle Investition mit echtem "Vorbeugeeffekt" weil man nicht weiss wann bei den gebrauchten Düsen die Federn brechen wenn der TE noch Fragen hat : Bilder zeigen, dann gibts auch was dazu zu sagen
  3. einer hier hat in seiner Antwort die Sache auf den Punkt gebracht, aber das will ja keiner verstehen tiefer tiefer tiefer .... und dann mit dem Serienfederbein, bei dem statt der dünnen Dämpfermutter auch noch eine dicker aufbauende Verschraubung mit Gewindehülse den eh schon knappen Federweg zusätzlich reduziert das wird nicht gut gehen, schon garnicht mit den völlig unterdämpften Schaukeldämpfern, die bei diesen billigen dabei sind man kann schon recht billig und tief bauen und auch so dass es fahrbar bleibt, aber eben nicht so
  4. 5-Loch mit "evtl." größerer Bremse ist auch bisschen falsch formuliert, vorne kann ich es nur mit größerer Bremse anbieten, hinten gibts schon zur Not eine Möglichkeit auch die Seriengröße zu lassen

     

    was Du brauchst, kommt auf den Motor an, was dann wirklich passen könnte, kommt auf die Felgen an, da brauche ich paar mehr Infos um was genaueres sagen zu können

     

    was es kostet, kommt auf die Bremse an ;-) ich sag mal so um die 1000 EUR vorne +/- irgendwas

     

    hinten kommts drauf an ob Du die Verbreiterung der Compacht Naben mit den Felgen unterbringen kannst, oder ob es wegen der Felgen die weniger verbreiternden M3 Naben werden müssen, Bremse ist dann auch noch passend zu vorne auszuwählen, wird so um die 500 EUR, +/- irgendwas

  5. der e36 (Fächer)Krümmer ist beim M42 der gleiche wie beim e30 das Hosenrohr zum Kat hin ist aber anders, es passt auch NICHT beim e30, es läuft zu weit aussen und geht nicht am Auge vom Querlenkerlager vorbei
  6. die Stecker gibts bei allen M3`s würde ich mal behaupten, hab noch keinen ohne gesehen und ich hab schon viele gesehen beim 320is, den es nur katlos gab, sind die Stecker manchmal auch nicht vorhanden, die Leitungen vom Steuergerät gehen dann direkt auf Masse, man kann also hier auch eine Steckverbindung in die Leitungen einbauen was man vielleicht erwähnen sollte, wenn man beide Stecker gesteckt hat, also auf 98 Oktan ECE codiert ist, dann ist die Lambdaregelung nicht mehr aktiv
  7. der hat nicht Sturz verstellt, sondern die Spur, wahrscheinlich weil der Träger oder die Schwinge krumm war (oder noch ist ?)
  8. die Brücken sind alles andere als gleich die 3,0 Brücke ist von den Saugrohrdurchmessern kleiner und von der Kanalform zum Kopf hin (eher eckig) zur alten 3,2/3,5 Brücke der 185/218PS Motoren identisch, nur im Bereich zum Kopf hin nicht optimiert wie die älteren 3,2/3,5 Brücken, sondern sehr schlecht die 3,5 Brücke hat größere Saugrohrdurchmesser und die Kanalform ist mehr oval am Übergang zum Kopf hin, eben auf den neueren 3,5-er Kopf mit den 47mm Einlassventilen hin angepasst, wenngleich auch hier der Bereich am Übergang zum Kopf hin sehr mangelhaft ausgeführt ist und deutliche Nacharbeit nötig ist, wenn es richtig passen soll
  9. ist kein Problem, die 7,5" breite Felge liegt im zulässigen Normbereich für diese Reifenbreite, da braucht man auch keine Montagefreigabe
  10. Das kann ich so nicht unkommentiert stehen lassen. Wenn ein Kolben weniger Kompressionshöhe hat und damit ein längeres Pleuel ermöglicht, dann bedeutet das nicht zwangsläufig auch dass der Kolben ein kürzeres Kolbenhemd hat, er kann ein kürzeres haben, muss aber nicht, denn das steht nicht in direktem Zusammenhang. Es werden auch keine superleichten Spezialkolben sein, sondern irgendwelche Serienteile. Und um die ganze Diskussion mal etwas zu entschärfen : die Hälfte vom Motor (ent)steht eh bei mir und das wird deswegen auch nicht schief gehen. Hinweise für Anfänger sind also unnötig Leider konnte ich das Projekt nicht so ganz in die Richtung lenken, die ich hätte gerne haben wollen, aber die derzeitigen Voraussetzungen sind nunmal gegeben. Das bedeutet, es wird ein Zahnriemenmotor bei dem die Kurbelwelle mit 90mm Hub nicht so richtig zu adaptieren geht, deswegen kommt die Welle mit 88mm Hub zum Einsatz. Ein Zahnriemenmotor hat natürlich im Gegensatz zum Kettenmotor den Vorteil, dass man hier den Kopf höher (mit Platte bzw. dicker Dichtung) oder tiefer (mit Block fräsen) setzen kann, weil es sehr einfach ist, die ZR-Länge unterzubringen wenn der Spannbereich an die Grenzen kommt. Kleinere oder größere Umlenkrollen bringen das auf ganz einfache Weise wieder ins Lot. Da es keinen Kettenkasten gibt, wird es auch hier viel einfacher, man muss sich nicht um dickere oder dünnere Profildichtungen kümmern oder den Kopf gestuft ausführen, da es nur einen runden Wasserkanal ausserhalb der Kopfdichtung gibt, ist es auch hier sehr einfach mit der Abdichtung. Bei den 88mm Hub sind 140mm Pleuel dann schon in der Diskussion, denn bei den gängigen Kompressionhöhen der in Frage kommenden Kolben liegt es zwischen Block fräsen und 135-er Pleueln oder dicker Dichtung und 140-er Pleueln. Es geht im Moment mehr darum, ob man sich mit rund 2,05-Litern also 86mm Bohrung und 135-er Pleueln und einer einfach beschaffbaren 1,9-er Serienkopfdichtung zufrieden gibt oder ob die 2,1-Liter nahezu voll gemacht werden, was aber 87mm Bohrung bedeutet und damit eine spezielle Kopfdichtung, die es dann aber auch in "dick" gibt womit dann auch 140mm Pleuel bei den ins Auge gefassten 87mm Kolben drin wären. Ich schreib das nur, damit ihr mal den Zusammenhang versteht.
  11. einbauen und gut, an der Stelle spielt das mit dem Kratzer keine Rolle
  12. beim Automatikfahrzeug würde ich da an die Anlassperre denken, das ist ein Zusatzrelais im Stromkreis zum Magnetschalter welches verhindern soll, dass man bei eingelegter Fahrstufe den Anlasser betätigen kann
  13. schau mal vorne auf den Kurbelwellenstumpf, da dürfte keine Schraube mehr drin sein, denn das Ding auf dem Bild ist die Unterlegscheibe davon wenn das sich gelöst hat, dann kannst Du gleich alles vorne mal abnehmen und prüfen, keinesfalls nur die Schraube wieder rein machen denn die Passfeder in der KW für das unter ZR-Rad arbeitet sich ohne die Klemmkraft der Verschraubung durch die Lastwechsel gerne ein und das ist nicht gut, garnicht gut mit bisschen Glück brauhst Du nur ne neue Passfeder oder vielleicht auch garnichts, kann aber auch sein da dass Du eine neues KW-Rad brauchst oder gar ne neue KW
  14. hatte ich auch schon .... ich hab einfach nur das kleine Stück Längsträger mit dem einen verkorksten Gewindeinsatz dran rausgeflext und dann ganz bequem aussen repariert, also Gewindehülse abgeflext und eine Mutter passend aufgeschweisst dann das Teil mitsamt Querlenkerauge zur Fixierung passend angeschraubt (eine Gewindehülse war ja noch am Träger) dann wieder eingeschweisst, glatt geschliffen, Unterbodenschutz drüber, Hohlraumkonservierung rein und alles war gut
  15. manche sagen dass die Radnaben vom e34 ix passen, aber ich hab das nicht probiert, keine teile zum testen da und auch keinen e30 ix wo das gebraucht würde

  16. die ix Bremse hat vorne die gleichen Scheiben wie die vom Hecktriebler und in diese Bremsscheibe passt keine 5-Loch Radnabe

     

    wenn überhaupt, dann müssten Radnaben mit 5-Loch mitsamt einer größeren Bremse verbaut werden, aber welche Radnaben da in Frage kommen, weiss ich nicht

     

    hinten wäre es wie beim Hecktriebler und damit eigentlich klar

     

    wenn Du mit der ix Bremse 5-Loch haben willst, dann geht es nur mit Adapterplatten

     

    MfG Gert

  17. ich hab mir so ein Einziehwerkzeug mal schnell selbst zusammengeschweisst, ne alte Achsmutter und ne Gewindespindel, bisschen drehen, flexen und schweissen, ist keine große Aktion, damit kann man dann die Wellen in die montierten Radnaben einziehen ohne auch nur einen einzigen schädlichen Hammerschlag auf das Radlager zu geben das Radlager an sich aus- und einziehen geht mit so nem billig Radlagerwerkzeugsatz aus der Bucht, meiner hat inkl. Versand keine 30 EUR gekostet und funktioniert genauso gut wie die 100 EUR teuren die ich mir sonst immer ausgeliehen habe Radnaben in die Lager ziehen geht auch mit dem Satz, sogar das Rausziehen der Naben aus den Lagern geht damit, die Schrauben dazu liegen im Satz mit drin, nur die beim e30 nötige Gegenplatte fehlt optimal geht es wenn man sich dafür eine U-förmige Zusatzplatte anfertigt, die hinter die Nabe gesteckt wird und sich nicht an den Bremsenteilen sondern auf dem Bund der Radlageraufnahme abstützt, zur Not tun es aber auch 2 Flacheisen
  18. muss doch nicht die Karosse sein auch ein krummes Federbein kann die Ursache sein, da würde ich zuerst ansetzen
  19. in der normalen 325i Ölpumpe ist ein Überdruck-Schutzventil integriert, es soll wohl auch irgendwelche Zubehörpumpen ohne dieses Schutzventil gegeben haben oder noch geben das hat hat aber NICHTS mit dem im Block eingeschraubten Öldruckregelventil zu tun das sind 2 verschiedenen Dinge, einmal Schutz vor Überdruck und einmal Öldruckregelung
  20. ist es so schwer zu kapieren ? bei 7,5 und 9x16 ist die Differenz der Felgenbreite 3,8cm da kann man doch nicht Reifen mit 1cm Unterschied in der Breite nehmen 3,8cm breitere Reifen für hinten bekommt man zwar nicht, aber 3cm mehr sind schon recht nahe dran und solche Kombinationen bekommt man schon hin am besten passt : 7,5x16 mit 195/50 und 9x16 mit 225/45 7,5x16 mit 195/45 und 9x16 mit 225/40 7,5x16 mit 215/40 und 9x16 mit 245/35 gleiche Reifenbreiten oder Kombinationen mit 1cm oder 2cm Unterschied sind für diese Felgenkombination nicht optimal
  21. [alexvf;1188266]Danke Vokuhila, das erleichtert das ganze... Hmm.. Na gut dann eben weiterhin Querlenker:watch: Achso nochwas: Ich will eh auf 5 Loch Radnabe umsteigen.. Macht das sinn die vorher/nachher einzubauen wegen Sandstrahlen / Galvanik / whatever? vorher kannst Du keine Radlager verbauen, das muss warten bis das Federbein vom Umbau zurückkommt die Achszapfen musst Du so oder so blank schleifen, die sind nach dem Strahlen (manche Hersteller decken das oft nicht ab !) und Galvanisieren meist etwas zu dick bzw. nicht glatt genug, da geht ein Radlager zwar drauf aber nie wieder richtig runter normalerweise kann man ein Radlager vorne abmachen ohne dass es zerstört wird wenn nur der Innenring auf dem Achsstumpf bleibt, dann ist das nicht das K.O. für das Lager, den Ring kann man wieder reinstecken .... wenn man ihn heile vom Achsstumpf runter bekommt an der Stelle rächt sich dann die Faulheit oder Dummheit bei Einbau, wenn nämlich der Achsstumpf nicht mit Schleifleinen abgezogen wurde, bis er völlig glatt ist ich seh das IMMER bei den Gewindefahrwerken, man bekommt das Radlager nicht runter, weil die Pappnasen vor der Radlagermontage den Achsstumpf nicht blank gemacht haben
  22. paar U-Scheiben hinter die eine Kipphebelwelle hab ich auch so eingelegt, dass die Kipphebel mittig über den Ventilschaftenden stehen, muss man ja nur auf der Einlasseite machen, da nur die von den Federn auf der Welle nach hinten gedrückt wird die Auslasswelle drückt es durch die Federn ja nach vorne, da wäre es Unfug, man müsste es also da eher vorne machen, aber dort ist nichts, ich hab auf der Auslasseite paar Kopfschrauben mit längerem dicken Stück unter dem Schraubenkopf benutzt, da bleiben die Auslasswellen auch bisschen besser da wo sie sollen mein Deckel hinten sieht bisschen anders aus, der ist nach links/oben hin abgeflacht und hat an paar Stellen Senkkopfschrauben, wegen der Motorposition, mal schauen ob es dicht wird, genug Dichtmasse ist ja dran
  23. Radnabe und Mitnehmerflansch ist ein Teil, da kannst Du nichts "davon nehmen" ausser eben komplett 325i Touring Radnaben sind nicht gleich zum M3, der Touring hat 4x100 Lochkreis, hilft Dir also nichts wenn Du hinten von der Felgen ET her gesehen mit 18mm Verbreiterung pro Seite keine Probleme hast, dann kannst Du e36 Compact Radnaben benutzen wenn Du Lenker mit kleinem Radlager hast (alte VFL bis 9/85) dann gehen die Radnaben vom 316ti (auch trommelgebremste) und 318ti, in die neueren Lenker mit großem Radlager passen nur die Radnaben vom 323ti wenn Du weniger Verbreiterung pro Seite haben musst, dann werden es M3 Radnaben, damit sind es 5mm pro Seite, die gehen aber nur in die Lenker mit großem Radlager, bei alten VFL`s bis 9/85 also nicht
  24. vokuhila

    284mm vs. 294mm

    wer wo die gelandet ist, ich finde nix
  25. es geht schon grad noch so mit Position 3 aber warte mal ab bis ich die Bilder machen kann wird zwar vorerst mal nur für den "alten" Block sein, dafür sind es aber orig. BMW Motorhalter aus Alu, rechts einer vom e23 und links einer vom e30 mit M10, damit die passen sind kleine Adapterplatten angeschraubt auf denen dann Gewinde für beide Motorpositionen sind für den neueren Block wird es dann zumindest rechts nicht ohne eine Schweisskonstruktion gehen, die Platte würde sonst zu groß und zu hässlich und zu schwer
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