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vokuhila

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Alle erstellten Inhalte von vokuhila

  1. ich würde bei der Gelgenheit gleich auf den 440x440 umbauen, die Visco rauswerfen und einen e36 E-Lüfter samt Zarge dahinter an den Kühler einhängen der Bosch-Lüfter passt besser als der Siemens bei dem man einiges nacharbeiten muss brauchst den linken Külerschlauch länger von der Klima/Tropenausführung und den linken kürzeren Kühlerhalter wie er auch beim 318is verbaut ist, eigentlich noch den dünnen Kühlerschlauch links unten aber das geht auch mit dem für den 380-er Kühler, der ist nur etwas zu sehr gekröpft
  2. ob "klar" ist dass der die Abgaswerte schafft spielt keine Rolle das "klar" muss schwarz auf weiss vorliegen, sprich es muss geprüft worden sein in Deutschland ist es so : wenn Du aus dem 3. Stock springst, kannst Du es überleben oder auch nicht, das wird geprüft und dokumentiert = evtl. tot wenn Du aus dem 10. Stock springst, dann überlebst Du das eher nicht, das wird geprüft und dokumentiert = mit Sicherheit tot wenn Du aus dem 20. Stock springst, dann überlebst Du das ganz sicher nicht, das wird geprüft und dokumentiert = auf jeden Fall tot wenn Du aus dem 30. Stock springst, dann überlebst Du das ganz sicher nicht, das wird geprüft und dokumentiert = auf jeden Fall tot wenn Du aus dem 40. Stock springst, dann überlebst Du das ganz sicher nicht, das wird geprüft und dokumentiert = auf jeden Fall tot wenn Du nun aus dem 50. Stock springen willst, dann ist erst "klar" dass Du dabei drauf gehst, wenn das geprüft und dokumentiert wurde
  3. vokuhila

    E30 mit E39 Bremse

    mit den vorderen Sätteln der kleineren e39 Modelle, die eine 296x22mm Bremse haben, lässt sich am e30 mit handelsüblichen Bremsscheiben an denen NICHTS geändert werden muss eine hübsche 316x22mm Bremse bauen, die wegen der Alusättel auch noch sehr leicht ist, pro Seite wiegt das mit Sätteln, Adaptern, Scheiben und Belägen nur ca. 12,5kg es entsteht allerdings durch die Adaption mit der geänderten Radnabe am Rad gemessen 5mm Verbreiterung pro Seite, weniger geht nicht weil die Scheibe eine zu große Topfhöhe hat und sonst am Spurstangengelenk schleifen würde wenn hinten ebenfalls unveränderte handelsübliche Scheiben verwendet werden sollen, dann baut man sich eine 280x10mm Bremse, allerdings geht das dann nicht mit den e39 Sätteln, da werden umgearbeitete vom e34 verwendet und hier das brauchst Du dazu alles : http://propeller.haus/uploads/gallery/album_1313/gallery_15395_1313_32415.jpg unter einer 17" sieht das dann vorne so aus : http://propeller.haus/uploads/gallery/album_1313/gallery_15395_1313_47694.jpg aber die Bremse passt wegen der hoch aufbauenden Alusättel nicht unter jede beliebige 17" aber unter die meisten schon
  4. vokuhila

    M30 Fragen

  5. ja das gibts so die späten M20 hatten dann keine Saugstrahlpumpe und kein doppeltes Rückschlagventil mehr .... eine Verbesserung war das nicht ..... die Unterdruckerzeugung ist beim M20 so schon schlecht genug, weil der Abgriff hinter der DK im "Sammlerbereich" ist wo es weniger Druckpulsationen gibt, also auch weniger starke "Unterdruckphasen" die über das Rückschlagventil zu einem stärkeren Unterdruck im BKV "gesammelt" werden bei den 4-Zylindern ist der Abgriff in einem Saugrohr, dort sind deutlich stärkere Pulsationen und es wird ein stärkerer Unterdruck im BKV erzeugt, diese Pulsationen sind während des Unterdruckaufbaus mehr oder weniger stark als leichtes Blubbern / Donnern / Klappern aus dem Bereich der Lenksäule insbesondere beim Gaswegnehmen wahrnehmbar
  6. wenn Du die 312/294 schon hast und gerne so viel wie möglich davon verwenden möchtest , dann mach es doch so : für vorne bohrst Du die e30 Radnabe auf 5x100 um, das ist einfach und unkompliziert zu machen wenn Deine 312-er Scheiben umgebohrte sind, dann könntest Du die mit dem vorhandenen 5x100 Lochkreis weiter benutzen, brauchst also nichtmal neue Scheiben falls Du neue Scheiben in Betracht ziehst, könntest Du bei der Gelegenheit die Mittenzentrierung an der Radnabe von 66mm auf 65mm ändern, dann würde die 312-er Scheibe mit dem 5x100 Lochkreis so wie sie aus dem Karton kommt passen dazu holst Du handelsübliche geprüfte Lochkreisadapter, von 5x100 auf 5x120 gibts die einteilig so ab 15mm Dicke aufwärts diese Verbreiterung hättest Du je nach Adaption in etwa auch, wenn eine 315mm e36M3 Scheibe mit 52,5mm Topfhöhe verwendet werden soll für hinten wäre die e91/z4 Radnabe wohl ganz gut, die hat fast e30 Abmessungen, verbreitert nur 2,5mm pro Seite da müsstest Du bremsenseitig also 2,5mm Scheiben beim Adapter beilegen um das axial auszugleichen und ggf. wenns Gewinde nicht mehr voll trägt 2,5mm längere Schrauben verwenden wenn Deine 294-er Scheiben umgebohrte sind, dann könntest Du die mit dem vorhandenen 5x120 Lochkreis weiter benutzen, brauchst also nichtmal neue Scheiben
  7. verstehe ich alles nicht so ganz, für mich würde sich das prima ausgehen, wenn ich es grob überschlage die gesamte Ventiltellerfläche beträgt knapp die Hälfte der Bohrungsfläche bzw. der Brennraumfläche im Kopf wenn Du die Ventile einen ganzen Millimeter - was dann schon unnötig (zu) viel wäre - zurücksetzen würdest, dann müsstest Du den Kolbenstand nur um 0,5mm erhöhen um das auszugleichen oder eben den Kopf planen und das gibt es doch immer her normal hättest Du bei 90 Hub und 140 Pleuellänge ca. 0,2mm Kolbenunterstand und ein Verdichtungsverhältnis von anständigen 10,9:1 die sich durch das übliche Block und Kopf planen um saubere und plane Dichtflächen zu haben in "über 11:1" verändern würde den Unterstand könntest Du durch Block planen und/oder durch eine exzentrische Pleuelbuchse in einen Kolbenüberstand umwandeln, die Grenze dabei ist der Quetschspalt, der sich durch die Dicke der Kopfdichtung ergibt bei einem als noch unkritisch anzusehenden Quetschspalt von 1mm und einer Kopfdichtung von 1,7mm könntest Du Dir also 0,7mm Kolbenüberstand ohne schlechtes Gewissen "erlauben" - manche leben auch bei 0,8mm Quetschspalt oder noch weniger, aber das muss jeder selbst wissen ob er es mag, wenn die Kolben mal beim Kopf anklopfen und "guten Tag" sagen mit dem 0,7mm Überstand würdest Du das Verdichtungsverhältnis auf etwa 11,8:1 drücken (wäre mir schon zu viel, aber egal ....) und selbst mit dem angenommenen Ventile zurücksetzen würdest Du noch bei mindestens 11,3:1 landen (was ich als ausreichend finde) mit 0,8mm Quetschspalt hättest Du etwa 11,5:1 und das alles immernoch ohne den Kopf zu planen letztlich bleibt Dir ja noch die Möglichkeit den Kopf zu planen, dabei bleibt der Quetschspalt gleich, weil Du ja die Quetschbereich mit bearbeitest, da kannst Du recht weit gehen bis eben die Ventilsitzringe "angekratzt" werden, damit sollten dann 12:1 (die ich allerdings eher nicht anstreben würde) leicht machbar sein beim Ventiltaschen nachsetzen ist nicht die Kolbenbodendicke der begrenzende Faktor, weil die Taschen sich am Außenrand vom Kolben im Ringbreich befinden, wo der Kolben ohnehin "voll" ist oder zumindest wesentlich dicker als in der Mitte vom Boden, an der Stelle ist der Feuersteg, also Abstand zur ersten Ringnut eher der begrenzende Faktor und da die Hartge Kolben nur 4,5mm Feuersteghöhe haben, ist die Einschränkung wohl eher dort zu finden ohne den Ventilhub der gewählten NW im OT zu kennen ist da aber keine Aussage möglich, das kannst Du nur selbst vorab grob rechnen als Gegenbeispiel zu den Hartge Kolben sind hier die S50 Kolben anzusehen, die extrem tiefe Ventiltaschen haben und um eben diese unterzubringen, einen sehr hohen Feuersteg haben (müssen) ein hoher Feuersteg bedeutet aber auch dass die Kompressionshöhe nicht so klein werden kann, weil ja die Ringe samt Stegen zwischen Bolzen und Feuersteg auch noch untergebracht werden müssen es gibt für knappe Platzverhältnisse auch Kolben, bei denen der Kolbenbolzen quasi "durch" den Ölring geht, der Ölring wird an der Stelle nicht durch den Ringsteg gestützt, damit können einige mm gewonnen werden, aber das sind Spezialkolben die nur bei den entsprechenden Herstellern so bestellbar sind
  8. freut mich, wenn ich Dir schon bei so einfachen Dingen helfen konnte @ alle anderen : ihr sollt nicht immer abfeiern wenn ich mal jemandem helfe der die Bedienung vom Internet noch nicht so drauf hat, wir haben doch alle mal angefangen .....
  9. vermutlich sind auf der anderen Seite auch die LS Kabel zu finden .... wenn sie keiner weggepfuscht hat
  10. das mit den Opel Kolben kommt schon so hin, Du hast eben dann recht viel Kolbenunterstand und damit einen recht großen Quetschspalt, was zwar weniger optimal ist aber ansonsten keine Probleme verursacht bei den Ventiltaschen musst Du dann sehen, kommt ja auf die NW an, nimmst Du recht zahme dann könnte es bei dem Unterstand vielleicht sogar so schon gehen die M47N Wellen sind zwar verschieden was die Anzahl Gewichte angeht und ob sie einen Antriebszahnkranz für die Ausgleichswellen haben oder nicht, aber eines haben sie alle gemeinsam : sie passen vorne überhaupt nicht, der Stumpf ist zu kurz und zu dick und einen Ölpumpenantrieb haben die auch nicht ich hab weiter oben genau deshalb zuerst einmal geschrieben : ..... für einen 2,1-Liter (2091ccm) nimmst Du am einfachsten eine umgebaute KW vom M47N mit 90mm Hub ..... "umgebaut" deshalb, weil sie ohne Umbau eben nicht verwendbar ist dann als zusätzliche Anpassung für den M44 hab ich den Hinweis gegeben : für das gefensterte Kurbelgehäuse vom M44 würde ich eine der leichteren Ausführungen (es gibt mindestens 6 Varianten) der M47N KW nehmen, die "4 1/2" Gegengewichte und den Antriebszahnkranz für die Ausgleichswellen hat, der Antriebszahnkranz muss dann natürlich runter und stattdessen das M44 Inkementenrad an diese Stelle wandern
  11. kann man vielleicht, wenn man sich traut wenn man die kürzt und dann noch die Ventiltaschen auch 2,5mm tiefer machen muss, wird es zur 1. Kolbenringnut schon knapp und dann müsste ja die Mulde auch 2,5mm nachgesetzt werden, der Kolbenboden wird dann 2,5mm dünner beim M42 Kolben hab ich das alles mal 1mm nachgesetzt und da hatte ich keine Bedenken
  12. alle M47N Wellen mit 90mm Hub gehen ..... aber sie passen überhaupt nicht
  13. Verdichtungsverhältnis ? Mulde im Kolbenboden ? Ventiltaschen ? alles mit bedacht ? 135er Serienpleuel vom M40/50/52/54 reichen, es muss nicht der Chinaschrott von Pleueln sein
  14. beim 1,9-er M43 ist das nicht ganz so einfach wie beim 1,6-er oder 1,8-er, denn Du musst das Ausgleichswellengetriebe entfernen, das hat in der e30 Ölwanne keinen Platz, Ölbohrung verschliessen nicht vergessen, aber das muss ich ja nicht erwähnen, denke ich, und nimm nicht den gedrosselten 105PS 1,9-er, der hat statt Schaltsaugrohr nur einen Deckel ohne Klappensystem ...... bei nem Diesel hättest Du je nach Ausführung vom M47 das gleiche Problem mit dem Ausgleichswellengetriebe und vor allem mit der dort integrierten Ölpumpe, zudem ist der M47 nur 20° geneigt und da geht es schon mit der Bastelei an der Ölwanne los, oder Du baust den Achsträger um um die original M47 Wanne hinter die Achse zu kriegen wenn die Pendlergeschwindigkeit bei 130 liegt, dann taugt das mit dem 1,9-er schon, musst eben ein langes Diff verbauen was mein M40B20 mit M43 Ventiltrieb bei 130 verbraucht kann ich nicht sagen, weil ich diese Geschwindigkeit nicht fahre das war auf der Schleichfahrt zum Treffen nach Meiningen schon kaum auszuhalten, um mich herum die ganzen Hubraum- und Leistungsmonster und dann wird mit 130 rumgebummelt bei mir muss der auf der Autobahn im Schnitt 180 als Reisegeschwindigkeit abliefern, da dreht der so um die 4500 U/min und dann komme ich auch ganz entspannt am Ziel an, klar verbraucht ein e30 bei 180 dann deutlich mehr als bei 130, so um die 10 Liter laufen dann schon durch, dabei ist es egal welcher Motor da drin ist der M40B20 ist vom reinen Fahrerlebnis her einem eta mindestens ebenbürtig, ich würde da niemals den eta bevorzugen, der MAF beatmete M40 hängt um Welten besser am Gas als der träge 6-Zylinder, die 700ccm Hubraum werden scheinbar nur dazu verwendet um 2 überflüssige Kolben und Pleuel mitzuschleppen sorry liebe eta Fans .....
  15. beim M40B20 brauche ich mit einem 3,38 Diff für Topspeed nicht in den 4. Gang schalten, der zieht die 200 bei schrulligen 5000 U/min auch im 5. durch
  16. mein Tip : schreib es noch einmal wenn Du wieder nüchtern bist
  17. rechnerisch sollten es 0,15mm Überstand sein
  18. das sollte doch bei jeder Motorinbetriebnahme so selbstverständlich sein wie Arsch wischen nach dem Scheissen, oder ?
  19. für einen 2,1-Liter (2091ccm) nimmst Du am einfachsten eine umgebaute KW vom M47N mit 90mm Hub und 86mm Bohrung mit Kolben vom S50B30 und 135mm Pleuel die auf 21mm Bolzen umgebuchst sind für das gefensterte Kurbelgehäuse vom M44 würde ich eine der leichteren Ausführungen (es gibt mindestens 6 Varianten) der M47N KW nehmen, die "4 1/2" Gegengewichte und den Antriebszahnkranz für die Ausgleichswellen hat, der Antriebszahnkranz muss dann natürlich runter und stattdessen das M44 Inkementenrad an diese Stelle wandern, ist durchaus machbar aber mit etwas Aufwand verbunden u.a. KW neu wuchten weil das M44 Inkrentenrad nicht rotationssymmetrisch ist, oder man nimmt ein (kleineres) Inkrementenrad vom M54, das ist rotationssymmetrisch aber dann muss der KW-Geber tiefer gesetzt werden (Block fräsen) mit einer M47 KW und 88mm Hub baut sich das nicht ganz so gut, das geht sich mit den gängigen Pleuellängen und Kompressionshöhen der in Frage kommen den Kolben nicht so einfach aus, mit S50B32 Kolben würde man es schon noch hinbekommen, aber das Inkremtenrad ist schwieriger auf der hinteren Kurbelwange der M47 KW anzubringen als bei einer M47N ..... und ca. 50ccm weniger Hubraum gibts durch 2mm weniger Hub auch .... die M47 KW mit 88mm Hub macht für mich nur Sinn, wenn es ein "echter" 2-Liter (1997ccm) werden soll und dabei die original 85mm Bohrung und die original M44 Kolben verwendet werden sollen, wobei dann natürlich das Pleuellängenproblem zu lösen ist natürlich könnte der KW-Geber vorne am Block wie beim M42 verbaut werden, dumm nur dass der M44 da keinen Anguss am Steuergehäuse hat, da müsste ein extra Halter für den Geber gebaut werden, geht natürlich auch, aber einfach was zusammenstecken wie beim M42 ist beim M44 eben nicht für so einen Motor kannst Du die Kopfdichtung vom M44 verwenden, die ist 86mm und reicht da grade mal so, es entsteht (erstmal) 0,4mm Kolbenunterstand und je nach gewünschtem Verdichtungsverhältnis muss der Block dann etwas geplant werden, wenns viel wird (also wenn mehr als 0,5mm geplant werden) dann macht es Sinn, den Kopf samt Räderkastendeckel im Bereich der Profildichtung abzustufen, sonst quetschst Du die Dichtung zu sehr und es baut sich beschissen zusammen der sich ggf. ergebende Kolbenüberstand ist hier kein Problem, da die KD ja 86mm ist und das geht grade noch so, der Kolben ist ja im Feuerstegbereich deutlich kleiner als 86mm und wird auch bei Betriebstemperatur niemals auf 86mm "wachsen" Du kannst im Prinzip auch S50B32 Kolben verwenden, dann wird es ein "gut eingeschenkter" 2,1-Liter (2111ccm) die Kolben haben etwas mehr Kompressionshöhe und es gibt etwas Kolbenüberstand (0,3mm) dann fällt zwar das Block planen weg, aber es wird dann mit der M44 Kopfdichtung so langsam grenzwertig, deswegen sollte vielleicht der Kolbenüberstand durch Abdrehen der Kolben im Randbereich beseitigt werden oder wenigstens etwas "angefast" werden, die Kolben sind zwar im Feuerstegbereich, der bei Überstand in die KD "eintaucht" deutlich kleiner als 86mm aber das ist "kalt" gemessen, bei Betriebstemperatur dürfte das schon knapper werden alternativ gibts so ab 200 EUR aufwärts dann auch Kopfdichtungen für 87mm Bohrung, das sind dann allerdings meist MLS Dichtungen die entsprechende Anforderungen an die Oberflächengüte der Dichtflächen stellen ..... und ne KD für 200 Affen oder mehr würde ich nur verbauen wenns wirklich "nicht anders geht" der Vorteil von S50 Kolben sind eben die riesigen Ventiltaschen, womit es bei NW kaum Einschränkungen gibt und natürlich dass es Kolben sind, die mit hohen Kolbengeschwindigkeiten zurecht kommen, da musst Du Dich sicher nicht bei 6500 U/min schon beschränken, knapp über 7000 werden da keine Probleme bereiten, Nachteil sind die 21mm Kolbenbolzen, was zum Umbuchsen der Pleuel zwingt die gewünschten 200Nm dürftest Du mit dem 2,1-er leicht schaffen und für 180PS brauchst Du auch keine superscharfen NW und auch keine Einzeldrossel (sag ich jetzt einfach mal so .....) ich denke sogar, dass Du mit dem 2,1-er schon fast an der 200PS Marke "kratzen" wirst (je nach NW)
  20. bei der AU sind die geforderten Messwerte für Euro1 und Euro2 die gleichen eine "echte" Euro2 Abgasmessung ist nur auf speziellen Prüfständen möglich, weil dafür der Kaltstart und die Abgaswerte im Warmlaufzyklus geprüft werden müssen, sowas wird nur einmalig bei der Erteilung einer Betriebserlaubnis für ein Fahrzeug gemacht bzw. einmalig für eine Nachrüstlösung wie z.B. Kaltlaufregler das "Euro2 Auto" wird bei der AU also NICHT auf die Erfüllung der Euro2 Norm geprüft, weil das eben mit den üblichen AU-Geräten nicht geht, sondern es wird mit den Abgaswerten für Euro1 Autos (normaler G-Kat) geprüft, Du brauchst also keine extra "Euro2 Kat`s" um durch die AU zu kommen, es reichen normale Euro1 Kat`s weil eben einfach nicht mehr geprüft werden kann ob die gebastelte 218PS / Motronic1.3 Schüssel die normale G-Kat AU schafft müsste eben mal geprüft werden, wenn alles o.k. ist sollte das schon klappen, aber ohne Messung weiss man es eben nicht wenn "Alpina Kats" und ggf. ein "Alpina Fächerkrümmer" eingetragen sind, dann sollte trotz Bastelmotor eben genau dieser Krempel auch verbaut sein, sonst könnte es schnell zu Diskussionen kommen und die mehr oder weniger legale "Euro2" ist schneller weg als Du denkst und es steht eine Neueintragung an
  21. kannst eine für den V8 angepasste Service-Intervall Platine bei mir bekommen, die funktioniert dann mit Deinem 4-Zylinder Codierstecker und dem V8 Vorteil: kein Kabelsalat mit externen Modulen, einfach nur die Si-Platine tauschen wenn Du für das Geschwindigkeitssignal eine V-Max. Aufhebung brauchst, dann kann ich Dir auch helfen
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