ein Erhaltungsladegerät ist im Prinzip schon gut, denn wenn die Batterie voll gehalten wird, dann sulfatiert sie nicht so schnell wie eine teilweise oder gar sehr entladene Batterie am besten ist es aber, wenn die Batterie möglichst voll geladen gehalten wird und dabei recht hohe Ströme kurzzeitig fliessen, also die Batterie nicht "in Ruhe vor sich hin schlummert" ein zusätzlicher Pulser ist schon das richtige, wenn das Fahrzeug lange vor sich hin steht, beim Alltagsfahrzeug was jeden Tag x-Mal angelassen wird, hat der Pulser weniger Effekt so ein Pulser muss meiner Meinung nach aber auch richtig "hinlangen" und nicht mal nur so lumpige 5-10 Ampere nuckeln wie die "Spielkrampulser" mit den dünnen Drähtchen dran, die es um 10 EUR zu kaufen gibt ich hab mir für die Auffrischung alter Batterien extra einen etwas "zornigeren" Pulser gebaut, der die Batterie etwas mehr "zwickt" und pro Sekunde einmal für ca. 0,15 Millisekunden volle 100 Ampere zerrt (nachgemessen mit Oszi und kalibrierter Stromzange) die genannte Impulslänge soll angeblich zur Resonanzfrequenz der Sulfatkristalle passen und diese aufsprengen, hab ich mal irgendwo gelesen und deswegen diesen Wert eingestellt mit dem Pulser hab ich z.B. mal eine total entladene billige Arktis ATU-Batterie Batterie von einem 5 Jahre in einer Garage rumgestandenen e36 wieder zum Leben erweckt, und zwar so zum Leben erweckt, dass damit dann 2 Jahre gefahren wurde, auch im strengen Winter im Erzgebirge gabs nie Probleme mit der Batterie, da war ich selber überrascht, hatte damit gerechnet dass die Batterie spätestens im Winter wieder zusammenbricht allerdings kann eben so ein Pulser keinen einzelnen Zellentod (auch ein gängiger Defekt) wieder rückgängig machen bzw. davor schützen bestenfalls kann ein Pulser eben eine auf allen Zellen gleichmässig schwache (weil sulfatierte) Batterie wieder entsulfatieren und damit den Innenwiderstand verringern und die Zellenkapazität wieder verbessern bzw. bei einer neuen Batterie verhindern, dass die sulfatiert