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StefM3

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Alle erstellten Inhalte von StefM3

  1. Ok, vielleicht kann man das mal genauer definieren, denn hier gehen ja die Meinungen offenbar deutlich auseinander. Ab wann ist für Dich alt? Die 6 Jahre allgemeine Empfehlung, 10 Jahre wie bastelbert geschrieben hat 15 Jahre des TE darüber alles was ich geschrieben habe? Mach mal bitte 'nen Kreuz dahinter. Weil; wenn wir uns jetzt schon gegenseitig hier alle anfurzen müssen und uns Verantwortungslosigkeit vorwerfen dann können wir uns ja mal vielleicht ersteinmal auf einen gleichen gemeinsamen Nenner verständigen.
  2. ÖL, was ist das? Muß man das haben?
  3. Wieviele Unfälle solcher Art kennst Du?
  4. Regelmäßig Luft prüfen minimiert auch Dein Problem.
  5. Besorg Dir über ebay eine Neuwagenpreisliste aus dem Jahr (auch 'ne 90er) und setze den Grundpreis an. Ab und an findest Du die oder Leute, die sowas gewerblich verkaufen. Macht als Beleg mehr Sinn als eine geschätzte, wenn auch exaktere Zahl.
  6. Hast Du denn den Artikel zurückerhalten? Ich würde drauf bestehen, im Zweifel gutes Geld, die Versandkosten, dem schlechten hinterherzuwerfen. Das schlimme daran ist, dass nach meinen Erfahrungen ca 97% der Kaufabwicklungen funktionieren. Sowohl aus Käufer als auch aus Verkäufersicht. Bei den restlichen wenigen sind es meist nicht Betrügereien, sondern andere Ansichten über den Zustand einer Sache. Wenn also die Behauptung von ebay stimmt, dass es um Käuferschutz geht, orientiert man sich mal wieder an den dümmsten der Dummen und ein paar Verbrechern. Der Rest soll darunter leiden. Wie im richtigen Leben. Was ich weiter anbieten werde auf ebay, werde ich künftig nur noch an Selbstabholer machen. Bin mal gespannt, ob ebay dann einen Aufpasser schicken wird. Hat den Vorteil, dass sich auch kein Käufer über Versandabzocke aufregen muss, weil man mit hermes 34,8 cent billiger hätte schicken können....................
  7. Ähnlich würde ich keine Pauschalaussagen über die fahrbare Profiltiefe machen wollen. Es gibt Reifen, die fahren sich schon im Trockenen als Neureifen katastrophal, werden aber besser, wenn sie weniger Profil bekommen. Problematisch ist dabei natürlich, dass mit mangelder Profiltiefe die Menge an möglicher Wasserverdrängung nachläßt. Andere Reifen funktionieren gut bis zu einer Profiltiefe von 3 -4 mm und haben darunter überhaupt keine Reserven mehr. Das Thema Reifen ist damit in meinen Augen viel komplexer als es auf DOT Nummern und mm zu beschränken.
  8. Das kann man nach meiner Erfahrung so pauschal nicht sagen. Ich z.B. fahre lieber einen 6 - 8 Jahre alten Markenreifen als einen neuen Billigreifen. Ich taste mich mit unbekannten Reifen ersteinmal langsam an den Grenzbereich heran und entscheide dann, ob ich ihn weiterfahre. Auf meinem Winterauto fahre ich derzeit einen acht Jahre alte Winterreifen von Conti. Die sind selbst auf Schnee um Welten besser als die fast neuen Chinabilligreifen im Regen, die ich im letzten Jahr für genau zwei Tage ausprobiert habe (weil sie auf irgendeinem Schlachter waren). Diese Erfahrung läßt sich sicher nicht verallgeinern, mache ich aber nicht zum ersten Mal. Bei den ganzen TÜV Reglementierungen staune ich immer wieder, was für ein hochprozentiger Müll da eine E Kennzeichnung bekommt.
  9. ......die werden verteilt auf Leute mit Autoritätsstörungen.............
  10. Naja, ich mache mir zu der ein oder anderen Sache meine Gedanken und stimme nicht Allem und Jedem zu. Wenn das aber schon "Problem mit Autoritäten bedeutet" hast Du sicher recht. Übrigens war das Fahrverbot neben einem Punkt für Handytelefonieren vor rund fünf Jahren mein einziger "Flensburger Makel". Im Verhältnis zu meinen rund 2 Mio. km bisher sehe ich das bisher nicht als ein so großes persönliches "Autoritätsproblem" im Straßenverkehr. Wenn dem TE, nur weil er sich Gedanken über das Punktesystem macht, nahegelegt wird, das er sein Fahrverhalten überdenken muss, finde ich das schlicht unpassend. Abschreckung als Vorbeugung ist Teil eines Bestrafungssystems, darum muß man sich erstmal damit befassen. Und Buxtes letzte Antwort zeigt ja nun, dass auch er sich anstatt andere maßzuregelen mal lieber Gedanken über sein eigenes Verhalten machen sollte. Wenn er meint, dass ihn das nicht betrifft ist das seine Sache. Das hat aber wenig mit Autoritäten zu tun.
  11. Ich habe vor rund 17 Jahren mal für einen Monat den Schein abgeben dürfen wegem zu dichtem Auffahrens. Zu der Art und Weise, wie es dazu gekommen ist und zu den Meßmethoden der bayrischen Polizei einschließlich der in meinen Augen fetten und selbstherrlich arroganten Richterin, die mich behandelte als wäre ich ein potentieller Mörder äußere ich mich mal jetzt nicht weiter. Im Folgemonat habe ich mich zwangsläufig mit dem Katalog befasst und mir auch solch schlaue Sprüche wie den von Dir von meinem natürlich immer korrekt fahrenden Umfeld aus dem Bekanntenkreis anhören können. Logisch, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Da ich teils auch das Vergnügen hatte, von diesen Leuten chauffiert werden zu dürfen/müssen und ich irgendwann die Schnauze voll von dieser Besserwisserei hatte, habe ich während der Fahrt angefangen, die Verstöße zu listen. Das spielte sich dann in etwa so ab: "Du fährst zu schnell, hier ist 30. Macht zwanzig DM." "Abbiegen ohne zu blinken 15 DM" "Zu schnell." "Zebrasreifen, der da wollte drüber - gibt Punkte, Fleppe weg" "Achtung, Kinder, unangepasste Geschwindigkeit 30 DM" "Zu geringer Sicherheitsabstand 40 DM." "Zu geringer Sicherheitsabstand 100 DM, drei Punkte" - "Der Arsch ist doch rausgezogen, was kann ich dafür?"- "Hättest ja 'ne Vollbremsung machen können. Hätte ich es in meinem Fall gemacht wie ich es laut der offenbar führerscheinlosen Richterin hätte machen müssen, hätte ich den Lappen noch" - "Das ist doch bescheuert, so fährt kein Mensch." - "Na und? Interessiert nicht" Wir einigten uns dann darauf, dass er zukünftig seine und ich meine Kommentare lasse. Und zum Schluß: Im Ruhrgebiet haben wir eine etwas andere Verkehrsdichte. Würden die Gesetze hier eins zu eins umgesetzt und an den richtigen Stellen zu den richtigen Zeiten kontrolliert, hätte halb NRW keinen Zettel mehr. Bei denen, die in meinem Bekanntenkreis Punkte haben oder irgendwann mal für einen Monat gehen durften sind die meisten vernünftige Leute, die weder aggressiv fahren und auch niemanden gefährdet haben sondern Formfehler begangen haben. Auch wenn es Dir sicher nicht passt.
  12. Wie z.B. im Augenblick bei dem schwedischen ? Flitterwochenpaar. @buxte: Du bist vielleicht etwas naiv. Ohne auf diesen Fall eingehen zu wollen und ihn überhaupt beurteilen zu können, aber es gilt doch schon seit einigen Jahren der Grundsatz, dass Menschen nicht durch Gerichte, sondern durch die Presse verurteilt werden. Und was manche Schmierenblätter da abliefern, wird gedeckt unter dem Begriff "Pressefreiheit". Weil Journalisten untadelige Menschen sind und nur zum Schutz der Bürger im Morast wühlen.
  13. Natürlich sind die dicht. Richtig dicht sogar. Mehr Liquidität kann man sich als Unternehmen wohl kaum schaffen. Besser kann man kein Geld verdienen. Sie haben jetzt schon mehr Marge am einzelnen Artikel als viele Unternehmen, die Ihr Zeug dort verkaufen. Und das ganze ohne jegliche Haftung. Der Traum eines jeden Unternehmens. Das System ist unternehmerisch schon genial. Und das wird auch in Zukunft ganz gut funktionieren, auch wenn es einige wenige Verkäufer, die jetzt noch schimpfen, kosten wird. Funktioniert ja offenbar bei Amazon auch. Hat man sich dran gewöhnt, finden das irgendwann die meisten ganz normal. Vor allem die Käufer. So wie dieses beschmierte Bewertungssystem auch, indem ich als Verkäufer z.B. über Punkte bewertet werde, weil der Lieferdienst nicht richtig funktioniert hat. Für Geld tun die meisten Leute fast alles, und lassen sich auch fast alles gefallen.
  14. Logisch. Wenn man einen Versicherungsvertrag hat, indem man alleine oder nur mit einer zweiten Person als Fahrer benannt ist, weil es sich auf die Beitragshöhe auswirkt hat man da als rechtschaffender deutscher Bürger, der stets bestrebt ist, alles ordnungsgemäß im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen auszuführen ein moralisches Problem mit. Ich finde, dass erstmal die Versicherungen angeschrieben werden müßten, eine Stellungnahme dazu abgeben werden sollte, Gutachter eingeschaltet werden müssen und das ganze in geänderten Versicherungsbedingungen niedergeschrieben werden muß. Außerdem behaart der TÜV doch ständig darauf, wie unsicher alte Autos sind, die daher jedes Jahr zur Untersuchung sollten. Und dann setzen sie das Leben Ihrer Prüfer auf's Spiel, weil sie sowas wie meine alten Gurken fahren müssen, bevor sie darunter gucken. Solange diese ganzen Probleme und Unwägbarkeiten nicht juristisch und ohne das Risiko des Verlustes von Leib und Leben für die Prüfer nicht ausführlich geklärt werden geht da mal gar nix mit Fahren. Also die nächsten 5 Jahre wieder Ruhe.
  15. Da ham wir aber drüber gesprochen ........ ?!? Du hörst nur nicht zu.... Aber wer schon mein Auto schlachten will.........
  16. "Einigermaßen" ist die richtige Formulierung, der Unterschied zwischen einer geschweißten und einer geschraubten Zelle ist dann nochmal enorm. Ich bin vor rund 15 Jahren umgestiegen vom 318iS auf einen M3, beides Wettbewerbsauto nach Gruppe G bzw. der M3 später Gruppe F. Danach, vor rund 11 oder 12 Jahren auf einen M3 Gruppe H mit einer geschweißten Zelle. Der Unterschied zwischen den beiden M3's war fahrdynamisch deutlich größer als der Unterschied des iS und des ersten M3's. Oder anders gesagt, hätte man alle Autos mit verbundenen Augen Vergleich gefahren, hättest Du die ersten beiden trotz der unterschiedlichen Typen für identisch gehalten und den dritten in einer anderen Kategorie eingestuft. Nach einer guten geschweißten Zelle merkst Du erstmal, wie Serienkarossen trotz Schraubkäfigs an allen Ecken und Enden nachgeben trotz harter Fahrwerke. Wichtig dabei ist allerdings nicht nur das Einschweißen, sondern die Anbindung an die Fahrwerksaufnahmepunkte. Dadurch bekommst Du im Prinzip einen Rahmen, das Selbsttrageprinzip der Karossestruktur wirkt nur noch sekundär. Mit einer geschraubten Zelle funktioniert das nicht so extrem. Fahrdynamisch äußert sich das in erster Linie im Ansprech- oder Einlenkverhalten auf die Vorgaben des Fahrers. Vor allem im Lastwechselbereich ist das schon ziemlich faszinierend. Und noch eine Anekdote: Einmal im Jahr fahre ich seit einigen Jahren ein recht starkes VLN Auto mit 1600 kg Leergewicht für ein Wochende als Renntaxi bei einem Bergslalom. Was in dem Teil abgeht trotz seiner Behäbigkeit ist schon enorm. Ich bin da ziemlich sicher, dass ohne die Zelle gefühlt nur die Hälfte gehen würde. Und vor zwei Jahren eine Woche später fuhr ich mit meiner Frau mit unserem serienmäßigen offenen 318ie30Cabrio auf der Nordschleife. Ausgang Hatzenbach war ich sicher, dass ich nach der Runde das Auto entknoten müßte, so krass ist der Unterschied zwischen einer extrem stabilen und einer extrem labrigen Karosserie. Gruß Stefan
  17. Da lagen Block, Kopf und die übergebliebenen Schrauben noch nicht da rum............
  18. Räumt einer seine Vitrine auf und verkauft seine gesammelten immer mehr werdenden Tachos von Hartge und Alpina bei ebay..................... Rest hab ich vergessen.
  19. Wenn er verkauft ist - Glückwunsch. Hätte jeder andere wohl auch so gemacht.
  20. ....und der mitlesende Verkäufer wohl auch. Wahrscheinlich funktioniert der Talk auf diese Weise besser als der ebay Käuferschutz. Übrigens kann er sich gerne auf "Keine Gewährleistung und Privatverkauf" beziehen, nützt ihm aber nichts. Er ist für die Ware verantwortlich und haftet für zugesagte Eigenschaften. Ob er davon weiß oder nicht ist sein Problem.
  21. Wahrscheinlich weil es nur ein langweiliger S14 war hat er lieber das "Chaos danach" fotografiert, um hier keine Langeweile entstehen zu lassen.
  22. Schmeiß vor allem das ganze Überbleibsel wech, bevor der Eigentümer kommt. Das gibt immer so seltsame Fragen..... :D
  23. Kann das sein, dass Du dabei Block und Kopf vergessen hast Liegt da ja noch rum. Wahrscheinlich sprang er deshalb so schlecht an................. :-D Edit: Achso, einen S14....
  24. Die Audigeschichte hat aber auch was Gutes und zeigt mir eines ganz deutlich. Das was ich schon immer vermutet habe. Neuere Autos zum Oldtimer zu bringen wird irgendwann unmöglich. Da ja ständig irgendwas geändert wird und in Verbindung mit den 57 Modellen jedes Typs/Produktionsjahres ist eine Lagerhaltung für Teile völlig unmöglich. Das Auto wird ganz klar zum Wegwerfartikel, ähnlich wie Fotoapperate, Musikgeräte, was auch immer. Wer der Meinung ist, sich ein neues Sondermodell als kommenden Klassiker mit Wertzuwachs hinzustellen kann sich da imho schwer verschätzen. An heutigen Modellen hat in dreißig Jahren keiner mehr Interesse. Über bleiben als letzte Generation ein paar Modelle aus den 80ern/Anf. 90er, ein paar moderne Luxussportgeräte wie Porsche, M3, Ferrari oder ähnliches und dann wars das.
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