Zudem sieht man gerade am Beispiel Libanon, was man indirekt finanziert, und zwar den aktiven Kampf gegen Israel und die Unterstützung Syriens. Was das ergibt, ist ja seit Jahrzehnten bekannt. Einerseits versickern Hunderte Millionen bei der Hisbollah, welche man nach Ewigkeiten hier verboten hat, man erkennt also offenbar das Problem, zwar wieder mal Jahre nach den anderen Staaten, aber man erkennt es. Andererseits ist man völlig blind in der Hinsicht und wirft weiter munter Geld hin. Natürlich wegen des Exports, wie Noses anmerkt. Was keiner hinterfragt, warum sind unsere Hilfsleistungen offensichtlich völlig nutzlos, da sich am Gesamtgefüge und den Zuständen genau null ändert? Die Türkei wäre ebenso beispielhaft. Von Afrika reden wir lieber nicht. Welche Probleme es geben dürfte? Kommt darauf an. Unterstütze ich irgendwo Erdbebenopfer o.ä., spielt das keine Rolle. Bindet sich der Staat z.B. wie in o.g. Fall oder finanziert Konfliktparteien, will die Folgen teils selbst verursachter Konflikte oder durch Stellvertreterkonflikte entstandene finanzieren, dann darf es national null größeren Handlungs- und Finanzbedarf geben. Die jährlich 6 Milliarden, die aus der Türkei ein beitrittswürdiges Land machen sollen wären etwa das, was unsere Schulen benötigen.