el_horst Geschrieben: 27. August #526 Meldung Teilen Geschrieben: 27. August Der "E-Kram" wird mittelfristig sowieso wirtschaftlicher werden, von daher ist der Verbrenner- Gaul zwar noch nicht tot, aber deutlich am lahmen. Aktuelles Beispiel: VW. Weitere Aspekte dazu hatte ich hier schon geschrieben: Und ja: das gesamte Wirtschaftssystem ist ein Perpetuum mobile. Ausgehend vom Selbstversorger annu dunnemals bis hin zur hochgradig spezialisierten Arbeitsteilung mit Globaliiserung. Fun Fact: der Treiber des kompletten Systems ist übrigens letzendlich die Sonne, die aktuell Landwirtschaft ermöglicht und vor Millionen Jahren an der Erzeugung des heiligen Erdöls beteiligt war Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873381 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
REXX Geschrieben: 27. August #527 Meldung Teilen Geschrieben: 27. August (bearbeitet) ach hier gehts doch noch recht gesittet zu:).....jeder vertritt seinen Standpunkt, weshalb es bei ihm sich rechnet, oder eben auch nicht. Ich war bisher auch eher anti-BEV, aber auch nur weil ich gefühlt spottbillig mit den beiden Alltagsautos unterwegs bin....höre mir aber auch gerne die Standpunkte der BEV Veführworter an, da liesst man ab und als Dinge, die man selbst noch nicht auf dem Schirm hatte. Hätte ich Eigenheim und PV, hätten wir wohl auch einen kleinen BEV.....vielleicht:) bei uns: Nr.1 kleiner Nissan Bus, für 20k NEU gekauft, ist nun bald 10 Jahre alt, die ersten 3 Inspektionen (wegen Garantierhalt) waren auch spottbillig ( Summe unter 1000€ inkl. Tüv). Ideal für den Urlaub und Rennstrecke, man kann drin zu 2. pennen und das Mopped passt auch rein....bisher keine Mängel, nur Wartung in Eigenregie. Versicherung+Steuer 600€/Jahr. Nr.2 Fiat Panda 100HP, macht Spass, Kaufpreis vor 10 Jahren 3200€...Wert steigend ....Wartung auch in Eigenregie....Versicherung+Steuer 350€/Jahr in Summe wenig Komfort, Status, Ansehen,.....für manch andere nicht zumutbar!! der andere Fiat + E30 + Moppeds zählen als Hobby....ja das muss man sich schön reden Bearbeitet: 27. August von REXX Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873382 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
MartinE30 Geschrieben: 27. August Autor #528 Meldung Teilen Geschrieben: 27. August am vor 1 Stunde schrieb venom84: Aber: Wenn ich so viel Kohle habe und in einen ETF investiere, der im Schnitt 5-8% Rendite pro Jahr bringt und das Auto kann ich um 1,99% finanzieren, sieht die Rechnung wieder anders aus . Wer nicht wagt, der nicht gewinnt...Aber das ist ein anderes Thema. Das gehört schon ein bisschen dazu, da es ja ein Argument ist, eine Cash Reserve anzulegen und dafür via Monatsraten mobil, insbesondere E-Mobil, zu sein. Anlegen an der Börse ist aber ne langfristige Anlage. Ich habe bereits die dot-com Blase erlebt und war froh, 2011 (!) wieder ganz knapp im Plus gelandet zu sein (und gerettet hat mein "Portfolio" nicht der "totsichere" Weltaktien-Fonds (ETF war damals noch nicht üblich, da wurden einem Fonds aufgeschwatzt) sondern mein - entgegen des damaligen "Beraters" - Risikoinvest in Indien ...). Das erste, was ich nach der langen Wartezeit, bis die Dinger wieder im schwarzen Bereich waren, gemacht habe, war alles zu verkaufen und hab damit nen Garten mit Hütte drauf dafür gekauft. Die weiteren "Kurskorrekturen" bei der Börse waren dann nicht so anhaltend, wie der damalige Rücksetzer, bei dem dann ja auch noch kurz dazwischen die Lehmann-Krise war (insgesamt musste man wirklich Nerven bewahren, wenn man Ende der 90er Jahre was angelegt hat!). Um mich kurz zu fassen: Wenn man auf die Rente zugeht, muss man anders anlegen, als wenn man 30 ist. Bitte auch noch beachten: Alle Gewinne an der Börse sind noch zu versteuern und wenn man der Depp ist, der freiwillig Krankenversichert ist und in Rente ist, dann gehen darauf auch noch KKV + PKV ab. Man hat also schon sich schlau zu machen, bei solchen Investitionen und wann & wie man am besten wieder aussteigt. Ich bleibe konservativ und sehe es wie @touringDani, was ich mir nicht quasi cash kaufen kann, kaufe ich mir nicht (Ausnahme Immobilie, da wiederum ist das Hauptargument, dass man sich die Miete spart, die sonst weg ist). Ein Auto leasen, um damit Kapital für die Börse zu haben, ist vergleichbar mit einem Kredit, den man zur Anlage verwendet. Da darf man die Kosten dafür auch erst mal wieder reinholen. Kann man alles machen - aber man muss es vorher eben genau abwägen, ob man das will und wenn es dann mal wieder 25% nach unten an der Börse geht, ist nur der im Vorteil, der hält und ggf. sogar Pulver zum nachkaufen hat (ob das jeder kann? Hausfinanzierung, Autofinanzierung etc?). Mein Beobachtung seit 2-3 Jahren ist: Dass wir in der Tat eine Gesellschaft haben, bei der die einen eben ihre "neuen" Autos entweder von der Firma haben, leasen, auf Pump kaufen und die große Masse balgt sich nach wie vor um Gebrauchtwagen, insbesondere in der Klasse bis 10k€. Hier wird gefühlt nichts billiger, im Gegenteil, man bekommt immer weniger was Gescheites fürs Geld, so dass man schon wieder nachvollziehen kann, wenn Leute keinen Bock drauf haben und sich eben was Neues holen. Nur eine Minderheit kauft noch Autos wirklich neu und cash finanziert. Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873384 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
Scheineiliger Geschrieben: 28. August #529 Meldung Teilen Geschrieben: 28. August Puh.. Auto ist immer Verlustgeschäft… Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873409 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
venom84 Geschrieben: Freitag um 05:07 #530 Meldung Teilen Geschrieben: Freitag um 05:07 am vor 13 Stunden schrieb MartinE30: ...und wenn man der Depp ist, der freiwillig Krankenversichert ist und in Rente ist, dann gehen darauf auch noch KKV + PKV ab... Mein Beileid, das ist wirklich schlimmer als jedes BEV Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873413 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
Janosch Geschrieben: Montag um 11:42 #531 Meldung Teilen Geschrieben: Montag um 11:42 https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/elektroautos-sind-laut-tum-weit-von-der-klimaneutralitaet-entfernt-133712631 Zitieren Das Leben ist wie ein Spiel: Mal verliert man und mal gewinnen die Anderen! Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873535 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
el_horst Geschrieben: Montag um 14:45 #532 Meldung Teilen Geschrieben: Montag um 14:45 am vor 2 Stunden schrieb Janosch: https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/umwelt/elektroautos-sind-laut-tum-weit-von-der-klimaneutralitaet-entfernt-133712631 Grandiose Schlagzeile, aber wenigstens holt die die E-Verächter bestimmt gut ab Relevant wird es später im Text: " Rund 40 Prozent höhere Produktionsemissionen als bei einem Verbrenner sind der Ausgangsnachteil, den ein Elektroauto zunächst abtragen muss. Dieser Rückstand ist nach etwa 17.000 gefahrenen Kilometern ausgeglichen, in der Praxis also meist im ersten oder zweiten Nutzungsjahr. Danach wächst der Vorsprung mit jedem Kilometer, und er wächst umso schneller, je sauberer der geladene Strom wird. Dass der Klimavorteil batterieelektrischer Fahrzeuge schneller zunimmt als erwartet, geht fast vollständig auf den Ausbau der erneuerbaren Energien zurück, deren Anteil an der europäischen Stromerzeugung inzwischen bei über der Hälfte liegt." -> https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/co-vorteil-von-elektroautos-waechst-schneller-als-erwartet-133710304 -> https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/strombedarf-nimmt-durch-elektroautos-erheblich-zu-13378519 Relevant: "Eine Lösung für dieses Problem sind neben dem Ausbau der Stromnetze intelligente Ladesysteme und finanzielle Anreize, die das Laden in der Nacht attraktiver machen. Zudem sollen Elektroautos bei Stromengpässen Energie zurückspeisen. Das bedeutet, dass Fahrzeuge, die am Abend heimkehren, zunächst Strom ins Netz einspeisen und erst einige Stunden später erneut geladen werden." Idealerweise natürlich um dabei Geld zu verdienen (und somit die erhöhte Akkunutzung zu kompensieren) Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873541 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
Mahathma Geschrieben: Montag um 15:15 #533 Meldung Teilen Geschrieben: Montag um 15:15 Ja, so irgendwas um die 20tkm hatte ich auch mal gelesen, bis ein BEV Vorteile gegenüber einem Verbrenner hat. Wo ich leider bisher widersprüchliche Aussagen gefunden habe, ist der Vergleich "alten Verbrenner" weiterfahren statt neuen BEV zu fertigen. Klar, das müssen weit mehr als 17tkm sein. Mathe für Anfänger. Die alte Karre ist ja schon da und damit ihr "CO2-Rucksack". Der ist erledigt. Aber es würde mich mal wirklich interessieren, wie sich das für einen existierenden Verbrenner mit x Liter/100km Verbrauch zu einem BEV (neu) mit y kwh/100km und Strom aus Erneuerbaren verhält. Also wie weit man fahren muss, damit der BEV seine Vorteile auspielen kann. Zitieren Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein... Restlicher Fuhrpark: Saab 9-3 SC TTiD Aero + 9-5 SC 2.3t SE + 900 II Cabrio 2.3i; Mazda MX-5 NB; VW T4 TDI Multivan; Benz 200D/8 (Arbeitsvorrat) Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873542 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
el_horst Geschrieben: Montag um 15:50 #534 Meldung Teilen Geschrieben: Montag um 15:50 (bearbeitet) Mal die KI gefragt, Strommix ca.60% erneuerbar, 40% fossil. Quellen untendrunter, grob geprüft. Hätte auch gedacht, dass das deutlich länger dauere, aber 80-100g CO2 Differenz PRO KILOMETER ist halt eine Ansage. Antrieb & KraftstoffVerbrauchCO₂-Ausstoß pro 100 kmCO₂-Ausstoß pro km ⚡ BEV (Deutscher Strommix 2025) 20 kWh ca. 6,88 kg ca. 79 g ⛽ Benziner 7 Liter ca. 16,31 kg ca. 163 g, Parität BEV: ca. 47.600 km 🛢️ Diesel 7 Liter ca. 18,48 kg ca. 185 g, Parität BEV: ca. 37.700 km Bei der Verbrennung von 1 Liter Benzin entstehen ca. 2,33 kg CO₂, bei Diesel ca. 2,64 kg CO₂. Multipliziert mit 7 Litern ergibt das exakt die genannten Werte von ca. 16,3 kg (Benzin) und 18,5 kg (Diesel) auf 100 km.Die Strom-Berechnung (inkl. Ladeverluste): Der offizielle Emissionsfaktor für den deutschen Strommix liegt aktuell bei 344 g CO₂/kWh. Ein Verbrauch von 20 kWh plus 15 % Ladeverlust ergibt 23 kWh geladenen Strom ab Steckdose. Die Rechnung lautet: 23 kWh × 344 g/kWh = 7.912 g CO₂ auf 100 km (bzw. ca. 79 g/km).Der Amortisationspunkt: Zieht man die 79 g/km des BEV von den 163 g/km des Benziners ab, spart das E-Auto pro Kilometer 84 Gramm ein. Um einen Produktionsrucksack von 4.000 kg (4.000.000 Gramm) abzubauen, teilt man diesen Wert durch 84 g/km. Das ergibt exakt 47.619 Kilometer Die Rechnung verschiebt sich in die ein oder andere Richtung, je nach Anteil erneuerbarer Energie mit der das Auto geladen wird. CO₂-Emissionsfaktor für den deutschen Strommix: https://www.umweltbundesamt.de/themen/co2-emissionen-pro-kilowattstunde-strom-2025-nur Aktuelle Daten zur Zusammensetzung des Strommixes: https://www.umweltbundesamt.de/themen/co2-emissionen-pro-kilowattstunde-strom-2025-nur Aktuelle Stromdaten und Visualisierungen: https://strom-report.com/electricity-mix-germany/ Studie zum CO₂-Rucksack von E-Auto-Batterien: https://www.isi.fraunhofer.de/de/presse/2025/presseinfo-07-policy_brief_batterien_elektroautos_update_faktencheck_handlungsbedarf.html Ganzheitlicher Lebenszyklus-Vergleich (LCA): https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/elektroauto-pro-und-contra/ Internationale Validierung der Amortisationszeiten: https://theicct.org/why-evs-are-already-much-greener-than-combustion-engine-vehicles-jul25/ Bearbeitet: Montag um 15:51 von el_horst Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873545 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
Mahathma Geschrieben: Montag um 16:25 #535 Meldung Teilen Geschrieben: Montag um 16:25 Okay, Danke für die ganze Recherche! Das klingt doch mal plausibel. UNd wenn ich das mal mit meinen gefahrerenen Kilometern pro Jahr und dem Spritdurst meiner Karren überschlage, so lande ich da etwa bei 5 Jahren, bis Parität erreicht ist. Was dabei etwas blöd ist, ist die Tatsache, dass ich dann möglicherweise in den Ruhestand gehe. Damit sinkt die Jahreskilometerleistung wahrscheinlich drastisch und der Vorteil trägt dann nicht mehr vollumfänglich. Und nein, ich habe da keine Hintergedanken irgendwelcher Art. Weder technisch noch politisch. Also theoretisch beeilen und ein BEV kaufen. Kollidiert bei mir nur mit dem Problem, dass ich neuere Autos sehr abstoßend finde. Völlig unabhängig vom Antriebskonzept und der Marke bzw. Herkunft. Ist aber ein persöhnliches Problem und hat mit der Überlegung zuvor nichts zu tun. Zitieren Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein... Restlicher Fuhrpark: Saab 9-3 SC TTiD Aero + 9-5 SC 2.3t SE + 900 II Cabrio 2.3i; Mazda MX-5 NB; VW T4 TDI Multivan; Benz 200D/8 (Arbeitsvorrat) Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873547 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
StefM3 Geschrieben: Montag um 16:28 #536 Meldung Teilen Geschrieben: Montag um 16:28 (bearbeitet) am vor einer Stunde schrieb Mahathma: Ja, so irgendwas um die 20tkm hatte ich auch mal gelesen, bis ein BEV Vorteile gegenüber einem Verbrenner hat. Wo ich leider bisher widersprüchliche Aussagen gefunden habe, ist der Vergleich "alten Verbrenner" weiterfahren statt neuen BEV zu fertigen. Klar, das müssen weit mehr als 17tkm sein. Mathe für Anfänger. Die alte Karre ist ja schon da und damit ihr "CO2-Rucksack". Der ist erledigt. Aber es würde mich mal wirklich interessieren, wie sich das für einen existierenden Verbrenner mit x Liter/100km Verbrauch zu einem BEV (neu) mit y kwh/100km und Strom aus Erneuerbaren verhält. Also wie weit man fahren muss, damit der BEV seine Vorteile auspielen kann. Wer sich gerne selbst belügt kann sich sowas fragen, um sein Heiligtum zu bestätigen. Als Antwort kommt dann so ein Unsinn wie weiter oben, die Sonne gibts umsonst oder erneuerbare Energie kostet ne Kugel Eis. Das Thema ist aber weit komplexer als es mit angeblichen Zahlen zu belegen, häufig ausgedacht von "Fachleuten", an deren IQ man durchaus zweifeln kann. Niemals in der Kostenrechnung wird es eine exakte Aufstellung geben der Herstellungskosten, so z.B. die CO Bilanz der Errichtung der Autowerke, die Transportkosten, die Energiekosten um Rohstoffe zu plündern und durch die Welt zu schiffen, oder noch niemals gelesen, die Entsorgung für das alles irgendwann mal. Auch nicht Umweltschäden durch Entsorgung wie Windräder und und und. Dagegen steht, das durch Mobilität Menschen Arbeit haben und Wohlstand schaffen können. Gesellschaften, die Wohlstand haben oder schaffen führen auch keine Kriege. Wie sich sowas verändert weiß heute niemand und bleibt unberücksichtigt in den "Rechnungen". Das aber Öl nicht nur für das KFZ gebraucht wird sondern ein Grundbestandteil der chemischen Grundversorgung für die Menschheit ist wird überhaupt nicht erwähnt. Jetzt kommt das übliche "ja aber CO2" und "Ölgewinnung schädlich" und sicher noch viele anderen Sprüche. Argumente gibt es also auf jeder Seite und jeder versucht seinen Müll so gebildet wie möglich zu formulieren, um Eindruck zu schinden. Tatsache ist, das funktionierende Verbrennerprinzip hat aus rein wirtschaftlichen Gründen Konkurrenz bekommen, unter dem Vorwand der Klimarettung. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile und würden sich ergänzen, wenn sie dürften. Das nennt man dann Fortschritt. Die ganze Welt braucht Energie, und überall auf der Welt wird auf mehrere und verschiedene Systeme gesetzt. Außer bei uns, bei uns hat die grüne Sekte mit Ihrer Chefin und ihren Gurus das ideologische Zepter fest in der Hand, ohne Rücksicht auf irgendwelche Auswirkungen. Der Kampf um seltene Erden und jegliche Rohstoffe zeigt jetzt schon deutliche Probleme, die es bisher in der Autoentwicklung nicht gab. Was also in Zukunft wird kann keiner sagen. Bilanz kann man also erst ziehen, wenn alle Zahlen auf dem Tisch liegen. So ist es bei Autokosten nunmal. Ob Du preiswert oder teuer gefahren bist stellst Du immer erst im Nachhinein fest. Fällt die Förderung weg und gibt es kein Geld mehr für nicht gebrauchten Strom war alle Rechnerei fürn A... Rechne es Dir das also vorher so, wie Du es haben möchtest. Bearbeitet: Montag um 16:31 von StefM3 Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873548 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
Mahathma Geschrieben: Montag um 16:38 #537 Meldung Teilen Geschrieben: Montag um 16:38 Fürchte, du hast mich da ein wenig missverstanden. Klar, so eine Frage klingt immer nach Hintergedanken. Aber ich habe sicherlich ein oder andermal die Augenbrauen hochgezogen, als mir jemand vorrechnete, dass sich ein BEV niemals lohnen würde. Ungekehrt aber auch, wenn ein Anderer mir vorrechnete das alles Alte Teufelszeug ist. Die Wahrheit liegt, wie so oft, irgenwo dazwischen, denn wie du es auch darlegst ist die Welt eine Komplizierte. Die Sprüche "man muss einfach nur" bringen ohnehin nichts, weil wenn es denn so einfach wäre, dann hätte es ja schon jemand gemacht... Die Rechnung geht ohnehin wieter... Zitieren Zitat Sandmann (http://www.sandmanns-welt.de/): Die Zeit ist zu knapp für langweilige Autos, Abende vor dem Fernseher oder schlechten Wein... Restlicher Fuhrpark: Saab 9-3 SC TTiD Aero + 9-5 SC 2.3t SE + 900 II Cabrio 2.3i; Mazda MX-5 NB; VW T4 TDI Multivan; Benz 200D/8 (Arbeitsvorrat) Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873550 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
dennis.k Geschrieben: Montag um 17:01 #538 Meldung Teilen Geschrieben: Montag um 17:01 am vor 33 Minuten schrieb Mahathma: Okay, Danke für die ganze Recherche! Das klingt doch mal plausibel. UNd wenn ich das mal mit meinen gefahrerenen Kilometern pro Jahr und dem Spritdurst meiner Karren überschlage, so lande ich da etwa bei 5 Jahren, bis Parität erreicht ist. Was dabei etwas blöd ist, ist die Tatsache, dass ich dann möglicherweise in den Ruhestand gehe. Damit sinkt die Jahreskilometerleistung wahrscheinlich drastisch und der Vorteil trägt dann nicht mehr vollumfänglich. Und nein, ich habe da keine Hintergedanken irgendwelcher Art. Weder technisch noch politisch. Also theoretisch beeilen und ein BEV kaufen. Kollidiert bei mir nur mit dem Problem, dass ich neuere Autos sehr abstoßend finde. Völlig unabhängig vom Antriebskonzept und der Marke bzw. Herkunft. Ist aber ein persöhnliches Problem und hat mit der Überlegung zuvor nichts zu tun. Ich finde der i4 ist einer der einzigen EVs der nicht nach EV & einheitsbrei aussieht (nutzt ja auch die 4er Platform), nur die riesen Nieren vorne sind halt nicht so der brenner Habe auch schon oft überlegt mir den zu holen, bekommt man als Leasingrückläufer schließlich recht "günstig" (~30.000€) Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873551 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
venom84 Geschrieben: Dienstag um 07:21 #539 Meldung Teilen Geschrieben: Dienstag um 07:21 am vor 14 Stunden schrieb StefM3: Tatsache ist, das funktionierende Verbrennerprinzip hat aus rein wirtschaftlichen Gründen Konkurrenz bekommen, unter dem Vorwand der Klimarettung. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile und würden sich ergänzen, wenn sie dürften. Das nennt man dann Fortschritt. Die ganze Welt braucht Energie, und überall auf der Welt wird auf mehrere und verschiedene Systeme gesetzt. Außer bei uns, bei uns hat die grüne Sekte mit Ihrer Chefin und ihren Gurus das ideologische Zepter fest in der Hand, ohne Rücksicht auf irgendwelche Auswirkungen. Der Kampf um seltene Erden und jegliche Rohstoffe zeigt jetzt schon deutliche Probleme, die es bisher in der Autoentwicklung nicht gab. Was also in Zukunft wird kann keiner sagen. Bilanz kann man also erst ziehen, wenn alle Zahlen auf dem Tisch liegen. So ist es bei Autokosten nunmal. Ob Du preiswert oder teuer gefahren bist stellst Du immer erst im Nachhinein fest. Fällt die Förderung weg und gibt es kein Geld mehr für nicht gebrauchten Strom war alle Rechnerei fürn A... Rechne es Dir das also vorher so, wie Du es haben möchtest. Sehr gut geschrieben, 100% agree. Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873567 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
OO--II--OO Geschrieben: Dienstag um 11:24 #540 Meldung Teilen Geschrieben: Dienstag um 11:24 am vor 19 Stunden schrieb Mahathma: Aber es würde mich mal wirklich interessieren, wie sich das für einen existierenden Verbrenner mit x Liter/100km Verbrauch zu einem BEV (neu) mit y kWh/100km und Strom aus Erneuerbaren verhält. Also wie weit man fahren muss, damit der BEV seine Vorteile ausspielen kann. Da ja nicht jeder vor der Entscheidung steht "neuer Verbrenner" oder "neues E-Auto", sondern es ja auch noch jede Menge anderer Ausgangslagen gibt, kann man das mit dem "EMIL" recht gut berechnen ( ---> im "erweiterten Eingabemodus" kann man echt viele Parameter gut verändern/eingeben). E-Mobilitätsrechner EMIL — Energieinstitut Vorarlberg Hatte ich 2020 mal für meinen 318i gemacht ---> mein Ergebnis damals für: "alten 3er noch 20 J. weiterfahren" oder "neues E-Auto 20 J. fahren" : CO² . . . . . . . . . . . 75 to . . . . . . . . . . . . 35 to NOx . . . . . . . . . . . 39 kg . . . . . . . . . . . 61 kg Feinstaub . . . . . . . 4,1 kg . . . . . . . . . . 8,7 kg Gesamtkosten . . 46.000 € . . . . . . . . 59.000 € . . . na also, soo schlecht ist ein bereits vorhandenes Auto doch gar nicht, wenn man dem Wegwerfwahn trotzt, besonders bei den Kosten ! Ok, bei ebenfalls gebrauchtem E-Auto oder "neu-neu" sieht's dann wohl etwas freundlicher aus "hätte hätte" ich meinen neu gekauft, und das E-Auto auch (und jeweils 32 Jahre gefahren) : CO² . . . . . . . . . . . 127 to . . . . . . . . . . . . 58 to NOx . . . . . . . . . . . 68 kg . . . . . . . . . . . 94 kg Feinstaub . . . . . . . 9 kg . . . . . . . . . . 12 kg Gesamtkosten . . 98.000 € . . . . . . . . 80.000 € Könnte man jetzt noch fortführen für Autogas- und/oder E50/E85-Betrieb . . . und natürlich auch "eigen-geerntetem" Strom (inkl. dessen verursachten Kosten/Emissionen) . . . wird's noch vielfältiger mit den Ergebnissen DEN eindeutigen Gewinner für alle gibt's also wohl gar nicht, ist immer eine Einzelfall-Rechnung. Zitieren An alle Gläubigen der heiligen TIS-Bibel (insbesondere deren fundamentalistischen Eiferer): Wahrlich ich sage euch ---> es muß nicht unbedingt teuer und aufwendig sein, einen E30 am Leben zu halten, denn es führen auch noch andere Wege nach Rom (bzw. zu einem genauso gut funktionierendem Auto), daher können meine Beiträge durchaus + auch gewollt auch mal kosten- und zeitsparende Alternativrouten aufzeigen (auch wenn diese dann gern + abwertend oder gar warnend als "Pfusch" betitelt werden). Da hier aber anscheinend trotzdem einige erhöhten Puls wegen meiner Beiträge bekommen (haben), hier noch folgender Hinweis: Zu Risiken + Nebenwirkungen einfach mal Hirn einschalten und mit gesundem Menschenverstand über mein Geschriebenes nachdenken bzw. einfach nicht blind nachmachen. Oder fragen Sie vorher Mechaniker/Mechanikerin(nen) bzw. in der (BMW-) Apotheke Ihres geringsten Mißtrauens. Rust never sleeps ! (Neil Young, 1979) Benzinverbrauch: BMW - 3er - 318i touring E30 - Spritmonitor.de Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873580 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
venom84 Geschrieben: Dienstag um 11:41 #541 Meldung Teilen Geschrieben: Dienstag um 11:41 Übrigens zum Thema CO2, Nachhaltigkeit etc.: Es wäre mMn bedeutend sinnvoller, das Geld hier bei uns zu investieren, als in alle Welt zu schicken oder immer neue Euro-Normen, E-Auto-Zwang und immer strengere Grenzwerte vorzuschreiben: Das steigert leider massiv die Preise und verschlechtert die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge. Man kann die Wirtschaft auch mit Grünflächen, Wäldern, Mooren und Hochwasserschutz ankurbeln und kann so zumindest hier bei uns die Folgen der stetigen Umweltverschmutzung und Überbevölkerung bekämpfen. Aufhalten können wir ohnehin nichts mehr (solange andernorts Reifen brennen und der Müll im Meer versenkt wird). Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873582 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
Scheineiliger Geschrieben: Dienstag um 21:04 #542 Meldung Teilen Geschrieben: Dienstag um 21:04 (bearbeitet) Das Problem: Mit Freiwilligkeit, Apellen oder ähnlichem erreicht man nichts. Da ist schon immer "Zwang" notwendig. Beispiel G-Kat: Als schon längst klar war, das dieser rd. 95% der Schadstoffe umwandeln kann, gab es noch Hersteller, die nicht mitmachen wollten. Nur die massive Steuererhöhung hat diese gezwungen Abgasreinigung zu installieren. Mit Erfolg. Nur die restlichen 5%, die brauchen leider erheblichen Aufwand, der besonders bei kleinen, günstigen Autos im Vergleich zum möglichen Verkaufspreis teuer ist. Man sollte sich von der Vorstellung verabschieden, in einer Käseglocke zu existieren, mit der man sich vor Äusseren Einflüssen schützen will. Nur weil man alles schädliche in andere Regionen auslagert hat. P.S. (A) soziale Netzwerke sind kein guter Berater… Bearbeitet: Dienstag um 22:06 von Scheineiliger Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873603 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
Georg Geschrieben: vor 20 Stunden #543 Meldung Teilen Geschrieben: vor 20 Stunden Aber auch damals gab es das Problem, dass Deutschland da "vorgeprescht" ist und andere Länder nicht gleich mitgezogen haben, erst recht nicht der damals noch existierende Ostblock (aus unterschiedlichen Gründen) und wer viel im Ausland unterwegs war (da war Italien schon ausreichend) hatte ein Problem. Ich erinnere mich noch deutlich an die verreckten Kats weil in Italien selbst aus der "bleifrei" Zapfsäule der "normale" Sprit kam und den Kat zugesetzt hat - und im Gegensatz zu heute waren das keine "Internetstorys". Und heute haben wir das Problem, dass die Bevölkerungsgruppe die sich einen "vernünftigen" BEV leisten kann, noch nicht sooo groß ist und selbst bei denen die Skepsis teilweise groß ist wenn keine Lademöglichkeit zu Hause existiert. Ja, der Umstieg ist sinnvoll, wenn die Rahmenbedingungen stimmen (auch ausserhalb, also z.B. wo kommt der Strom her wenn die Quote der BEV immer weiter steigt) aber man kann und sollte nicht wieder den kleinen Bürger benachteiligen, der sich bisher alle paar Jahre gerade mal ein Auto für 5k kaufen kann und dies möglichst preiswert am Leben halten will. Der kann nämlich nicht umsteigen, selbst wenn er wollte und wenn die, die eh kein übriges Geld haben dann über Steuer und Spritpreis weiter geschröpft werden, dann darf man sich nicht wundern. Die aktuellen BEV haben Werte, dass man nahezu keine Einschränkungen mehr hat, sondern sich nur umstellen muss (zumindest bei eigener Ladestation in der Garage) - aber so ein iX3 etc. kostet auch eine stolze Summe die ich z.B. nicht bereit bin, in ein Auto zu stecken, weil ein Neuwagen für privat absolut uninteressant ist (die Rechnung geht nie auf). Ergo wird der Wechsel so lang vertagt, bis die aktuelle oder auch die nächste Generation auf dem Gebrauchtmarkt zu nem vernünftigen Preis verfügbar ist. Zitieren Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! Mein E30 Cabrio ist hier zu sehen und der ganz offene Klassiker hier Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873612 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
venom84 Geschrieben: vor 19 Stunden #544 Meldung Teilen Geschrieben: vor 19 Stunden am vor 9 Stunden schrieb Scheineiliger: Da ist schon immer "Zwang" notwendig. Zwang führt genau dazu, was wir heute erleben. Gute Autos wurden verschrottet (Abwrackprämie), günstige Autos sind kaum noch zu haben bzw. extrem teuer geworden (Zwang zur Sicherheit, Emission, Pflichten für Verkäufer), im weiteren Verlauf geht es der Wirtschaft (insbesondere Automobil) an die Substanz (Steuerbelastung, Nachhaltigkeit, Energiepreise, Bürokratiezwang etc. pp.). am vor 9 Stunden schrieb Scheineiliger: P.S. (A) soziale Netzwerke sind kein guter Berater… Dazu muss man nur mal im Ausland sein. Da reicht Kroatien oder die USA. Da hatten wir übrigens das Gegenteil eines kleinen E-Autos (Mietwagen steht rechts) Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873614 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
MartinE30 Geschrieben: vor 17 Stunden Autor #545 Meldung Teilen Geschrieben: vor 17 Stunden Bin aktuell in Dänemark unterwegs und da ist der Anteil an E-Autos klar höher als bei uns. Tesla ist sehr beliebt. Polestar, die Coop von Geely mit Volvo, sieht man klar häufiger als in D (finde ich optisch z.T. ganz nett), ansonsten wird offenbar auch recht viel China-Billig Zeug importiert (wie in D auch). Ab und an gibts sogar auch mal nen VW ID4 oder ähnliches auf der Straße. ID Buzz dann gerne mit Nummernschild aus Norwegen. Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873623 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
Georg Geschrieben: vor 16 Stunden #546 Meldung Teilen Geschrieben: vor 16 Stunden In Dänemark wurde aber auch vor einigen Jahren der Markt ziemlich geflutet mit Tesla. Damals war das halt der einzige nennenswerte BEV Anbieter und damals gabs ja noch die Regelung dass bei nem Auto das älter war als ein halbes Jahr gewisse Abgaben nicht drauf kamen, während in D gleichzeitig für die Förderung eine Mindesthaltedauer von nem halben Jahr gefordert war. Resultat: Viele haben ihren Tesla (oder die paar Konkurrenten) nach 6 Monaten und einem Tag zum nahezu Neupreis nach DK verkauft und selbst nen neuen mit Rabatt und neuer Förderung gekauft. Ein Kollege hat das dreimal gemacht und damit einiges verdient. Zitieren Auch ich gehe mit der Zeit und fahre E-Autos: E30, E31 und E46! Mein E30 Cabrio ist hier zu sehen und der ganz offene Klassiker hier Und wenns mal Probleme mit anderen BMWs außer dem E30 gibt kann man ja hier mal fragen. Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873630 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
Scheineiliger Geschrieben: vor 16 Stunden #547 Meldung Teilen Geschrieben: vor 16 Stunden In DK hat der Staat die Haltung un den Kauf von Verbrennern verteuert, so daß e-Mobile, gerne von bessergestellten Deutschen, mit der Prämie unterstützen Jahreswagen importiert hat. Nochmal, was ist an Sicherheit, sauberen Abgasen und Pflichten für Verkäufern schlecht? Ist Dir bewusst das im Vergleich zu früher, nur noch ein Bruchteil Menschen im Straßen-verkerkehr sterben mussten? Daß Gesetze dafür sorgen, das Garantie und Gewährleistung verhindern, das die Leute betrogen werden? Das Abgase gereingt werden und man wieder in Städten wohnen kann, ohne vergiftet zu werden? Die Abwrackprämie war rein freiwillig, es wurde niemand gezwungen, sein gutes Auto zu verschrotten. Das haben die Leute freiwllig und nur mit Blick auf das Geld "vom Staat" getan. So ist das mit der Prämie heute auch. Wer das Geld für ein e-Auto hat, nimmt die auch mit, warum nicht.. zahlt ja "der Staat" Wäre man wirklich konsequent, würde man Verbrenner tatsächlich mit einem Fahrverbot belegen (Italien), jetzt Südtirol London (Citymaut) so haben die Rechner des Staates, nicht nur in D, den Verbrauch von fossilem als Geldquelle ausgebaut, sondern ganze Einnahmestrategien auf das Auto und deren Industrie verlegt. So daß der realistisch denkende sich fragt, was denn wohl kommt, wenn wirklich der größte Teil des Fuhrparks keine Vor-Ort-Emissionen mehr hat, konsequent Eigen-Solar-geladen wird…. Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873632 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
MartinE30 Geschrieben: vor 16 Stunden Autor #548 Meldung Teilen Geschrieben: vor 16 Stunden Die Dänen haben eine hohe Zulassungssteuer bei der Zulassung von neuen Autos oder bei der Erstzulassung von importierten, gebrauchten Autos in DK und darüber die E-Autos attraktiv gemacht, denn für die wurde diese Zulassungssteuer entsprechend deutlich niedriger angesetzt, Es gab keine direkten Kaufprämien, wie bei uns. Ansonsten ist Strom hier auch grds teuer, wurde aber durch drastische Absenkung der Stromsteuer erschwinglicher gemacht, Benzin ist auch teuer, aber ohne die extremen Tagesschwankungen wie bei uns. Da man in DK ohnehin keine eigene Autoindustrie hat, wird alles eben pragmatischer angegangen. Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873634 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
Scheineiliger Geschrieben: vor 15 Stunden #549 Meldung Teilen Geschrieben: vor 15 Stunden In den frühen Jahren gab es von VW die Order, keine Golf 3 beispielsweise an Deutsche zu verkaufen, entgegen der Gesetzeslage des freien Markts. Heute sind Reimporte im Neuwagenbereich eigentlich selten geworden. Es genügt oft schon in den Norden zu fahren, wo zum Teil wesentlich Preiswerter angeboten wird. Zitieren Link zu diesem Kommentar https://e30-talk.com/topic/206845-der-e-auto-thread/page/22/#findComment-1873636 Auf anderen Seiten teilen Weitere Optionen zum teilen...
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