JET
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Na ja die Kopie einer Eintragung bezieht sich wohl ehr auf die des KFZ-Schein Teil2. Da ist im Regelfall der Hersteller der Anlage und ggf. noch eine Angabe des Drosselklappen-Maß und des Ansauggeräuschdämpfers/Luftfiltergehäuse eingetragen. Ich habe da noch keine Werte drin gelesen. Weiter Daten sind dann ehr Bestandteil eines Gutachtens (was eben für RHD meines Wissens nach nicht gibt). Eine nicht gerade preiswerte und möglicherweise auch nicht ganz legale Art wäre, ein Eintrag einer Anlage von Dbilas und dann eine Umrüstung auf RHD. Da könnten bei einer Kontrolle evt. beide Augen zugedrückt werden. Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, der Motor wird schon gut laufen, wenn es keine Montagefehler gibt. Und Du wirst Dich über einen schönen Drehmoment-Zuwachs freuen. PS: Was mich noch interessieren würde sind die Preise für Deine neu aufgearbeiteten Sitze?? Grüße aus dem Oberbergischen Nachtrag: bei Deinem Motorumbau wirst Du wahrscheinlich auch die Einspritzdüsen vom 325i benötigen, wenn die nicht schon dabei waren.
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Hallo, für einen Umbau auf einen 2,8ltr.-Variante nur begrenzt (ggf. die Pleuel + evt. der Kopf, wenn .....731-Variante ) brauchbar. Ich würde dafür eine andere Variante an Pleuel wählen. 135mm aus dem M52 (sind leichter) und dazu die Kolben aus dem M52B28 (müssen aber bearbeitet werden). M20B20 - Teile werden noch sehr häufig angeboten, auch für kleines Geld. Ob sich das dann lohnt?? Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, neben einem Steuergerät (freiprogrammierbar) werden dann meist noch eine Breitband-Lambdasonde fällig. Je nach Motorausbaustufe ggf. noch andere Einspritzdüsen und einen einstellbaren Benzindruckregler. Wenn Du die Gutachten machen willst, leg schon mal einen strammen Betrag auf Seite. Ich denke das würde wesentlich preiswerter, wenn Du schon eine Kopie einer Eintragung bekommen könntest. PS: vorher würde ich das alles aber mal mit dem TÜV-Ing. der die Eintragung machen soll absprechen. Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, ist sicher etwas weiter, aber schau Dir mal H2-Motor in Overath an. Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, nur mal als Gedanke!! Wenn man sich für eine Restauration nicht genug Zeit nimmt, wird das meist nicht so gut und man läuft Gefahr, es noch mal machen zu müssen/können/wollen. Anbei mal die Arbeitsschritte für die Deckel weiter oben im Bild: - Deckel/Bauteil reinigen - Deckel werden die Beschriftung und Logo ca. 0,5mm abgefräst - Beschriftung und Logo mit feinem Schmirgel nacharbeiten bis alle Riefen nicht mehr sichtbar sind. - Deckel/Bauteil nochmals reinigen und fettfrei mit Verdünnung säubern. - Abkleben - Nacharbeiten und entgraten der Klebestreifen - Deckel Bauteil erwärmen ca. 50-60°C im Backofen; (da kommt meist zu Hause Freude auf) - Deckel/Bauteil lackieren nach Vorgabe - Deckel/Bauteil erwärmen/ trocknen (wie oben beschrieben). - Klebestreifen vorsichtig entfernen. Das Vorgehen hat den Vorteil, dass sich kein Schleifstaub mehr in die Struktur einsetzen kann. (Die Lackierer unter Euch werden jetzt sicher schmunzeln). Das Ergebnis ist jetzt seit ca. 6 Jahren im Einsatz und sieht immer noch TOP aus. Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, das kommt immer drauf an, was man haben möchte. Ich habe ein sehr gutes Ergebnis mit VHT GSP201 Schrumpflack Schwarz Wrinkle Plus erzielen können. Einfach nach der angebrachten Anleitung arbeiten. Erwärmen der Teile hilft auch. Grüße aus dem Oberbergischen
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Interessanter e30 323 mit M-Technik 1 Ausstattung?
JET antwortete auf Ivanobmw's Thema in Allgemeines
Hallo, ist ja ein schönes Fahrzeug und als 323i eben auch selten, aber 30.K€ dafür ???? Da würde ich lieber noch einen Moment weiter sparen und gleich auf 320is oder M3 gehen. Grüße aus dem Oberbergischen -
Hallo, diese Ausführung sollte so im Führungsrohr abdichten. Wenn die Tülle aber verschlissen ist, geht das dann ggf. nicht mehr so gut. Die beide Nute sind eigentlich nicht für einen O-Ring gedacht. Aber die Idee und ein Versuch könnte weiter helfen, das besser ab zu dichten. Die O-Ringe dürfen dann aber nicht zu stramm in das Führungsrohr gehen. Nicht das die sich abstreifen und dann lose im Führungsrohr hängen bleiben. (Dann darf /muss geangelt werden. Ich würde es nicht machen). Grüße aus dem Oberbergischen PS: Der Block eines E21 M20 (mit Bohrung für den Warmlaufregler links neben dem Verteiler) und eines M20B23 (ohne diese Bohrung) unterscheiden sich sonst nicht wesentlich vorn einander. Wenn allerdings der komplette Block vom E21 (inclusive Innereien) getauscht wurde, hast Du geringfügig weniger Verdichtung. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, das es sich bei normalen Fahrbedingungen bemerkbar macht. Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, zu Deinem Riss zwischen den Ventilen. Das ist ein sehr häufig auftretendes Problem, u. a. auch beim S14. Tritt meist zwischen den Auslasskanälen auf. In dem Bereich entsteht die größte Hitze und somit durch Temperaturunterschiede die größten Materialspannungen. Man merkt es nicht direkt, da beim S14 z.B. keine Wasserkanal direkt darunter liegt. Die Abhilfe ist schweißen. Ich habe bisher immer die Ventilsitze entfernt, den Riss auf gefräst, (Stück tiefer als sichtbar, meist bis in die Tiefe des Ventilsitzringes) geschweißt, und die Ventilsitze neu gesetzt. Das mit dem Laserscheißen ist so eine Sache! Ist einfacher, geht schneller und ist preiswerter. Aaaaber, haltbarer???? Beim Laserschweißen wird sicher das Alu an der Oberfläche und auch in eine gewisse Tiefe wieder verbunden, doch der Riss bleibt darunter möglicherweise erhalten. Und im Betrieb haben wir dann wieder die Spannungen > und ob das dann hält?? Ein weiteres Problem durch den Riss ist, das dadurch sich die Spannung auf die Ventilsitzringe verändert und die sich dadurch möglicherweise lösen und herunter fallen könnten. Und dann Gute Nacht Motor. (Hatte ich mal am S14. War nicht so dolle. Konnte und musste aber auch nicht mehr feststellen ob das an einem Riss zwischen den Kanälen lag). Ab hier musst Du entscheiden (wirtschaftlich) welchen Weg Du einschlagen willst. 1. Risiko gehen und preiswert Laser schweißen. 2. Sicherer und teurer schweißen und die Ventilsitzringe ersetzen und halt mehr Geld dafür in die Hand nehmen. 3. Intakten Ersatzkopf kaufen. Grüße aus dem Oberbergischen
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...Na ja sind dann eben Autos und hoffentlich auch mit einem guten HA-Getriebe.
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Hallo, sicher gibt es unterschiedliche Ventilfedern. Welche man da einsetzen muss, hängt oft von der zu verwendenden Nockenwelle (Nockenhub/Ventilhub)) ab. Wenn es sich um Schrick-Federn handelt, ist da meist eine Einbauanleitung mit den zugehörigen Maßen dabei. Ob die dann auch im eingebauten Zustand funktionieren, sollte man vorher planen und prüfen. Wurde die Nockenwelle mit einer Gradscheibe eingemessen und nach Vorgabe eingestellt? Wenn ja, sieht es ja bald so aus, als ob die Ventile nicht genug Freigang haben und aufsetzen. Grüße aus dem Oberbergischen
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Grüße aus dem Oberbergischen
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Der kann da ggf. weiter helfen! falk@ffdiff.de +49151-52429705
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Hallo, na das mit dem runter schalten ist bei einem Schongang - Getriebe eben so. Soll ja letztlich Deinen Motor auf eine gewisse Art schonen. 4,27´er ist schon ganz schön kurz aber um in den Weinbergen herum zu cruisen ganz i. O. Wird dann allerdings auf der Autobahn kein "Schongetriebe " mehr sein. Grüße aus dem Oberbergischen
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Um das ein wenig ab zu kürzen lese mal davon die Seite 3.2 Variante II. Dann weiß Du ungefähr die Richtung. Sieht aber so aus, das es davon baujahrabhängig auch noch 2 verschiedene Varianten (325i und 525i) gibt. Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, wenn Du im Bild 3 an der Carbonabdeckung die Imbusschraube durch eine Senkschraube ersetzt wird das sicher schon weiter helfen. Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, an der Kurbelwelle wird da nix abgetrennt. Da wird das Zahnriemenrad 11 (neuere Ausführung) / Scheibe 7 (alte Ausführung) bearbeitet Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, interessant wäre noch, was der Motor so gelaufen hat? Für diese OP musss der Kopf sicher abgebaut und dann weiter zerlegt werden. Dann wird man weiter sehen. Meist kommt da aber noch einiges mehr hinzu als nur die Nockenwelle. Hier mal meine Einschätzung im günstigsten Fall: - Kopf zerlegen, reinigen und prüfen, Ventilführungen prüfen und ggf. ersetzen, Ventile reinigen, prüfen und neu einschleifen, - Nockenwelle, Kipphebel, Ventilschaftdichtungen, Kopfdichtung, Ansaug- und Auspuffkrümmerdichtungen, Zahnriemen, WaPu, Spannrolle, Kleinteile - Öl und Ölfilter - Wenn Du sicher gehen willst, noch die Pleuellager. Habe bestimmt noch was vergessen, was der Eine oder Andere hier komplettieren kann. Bist Du selber Schrauber oder lässt Du das machen? Wenn nicht, kommt da schon was auf die Rechnung. Viel Erfolg Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, was fehlt denn????????? - Geld - Zeit - Motivation - Teile - sonstiges Wäre doch sehr schön den mal auf der Straße zu sehen. Grüße aus dem Oberbergischen
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Kann ich eigentlich nur bestätigen. Allerdings bin ich früher sehr oft mit einem schweren Fuss unterwegs gewesen. Anmerkung zum Verbrauch: das war aber alles harmlos wenn ich an die Zeit eines 2002Tii denke. Wenn der nur in der Kurzstrecke (Kaltlaufphase) bewegt wurde, ging da unter 20ltr. nix. Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, na wenn schon ein M20/B23 dann auch gleich mittels ETA/Diesel-Kurbelwelle auf 2,45ltr. gebracht. Müssen natürlich die Kolben vom 323i etwas bearbeitet werden. (ca. 2,1mm plan abdrehen und die Ventiltaschen nachgesetzt werden). Ist ein schöner Langhuber und das Drehmoment steigt nochmals an. Grüße aus dem Oberbergischen
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Na das sind ja mal Ideen!!!! Aber so ein großes Besteck will er doch gar nicht! Grüße aus dem Oberbergischen
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Hallo, hier wird so einiges schon aufgezeigt. Was wir aber noch wissen sollten: Wird jetzt ein Motor umgebaut oder ein ganzes Fahrzeug? - Vorstellung, welche Leistung erziehlt werden soll? - Einsatzgebiet des Fahrzeugs?? - Selbstbau oder machen lassen?? - geplanter Finanzrahmen?? Und machbar ist "fast Alles" Grüße aus dem Oberbergischen
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