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calypsorotmetallic

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Alle erstellten Inhalte von calypsorotmetallic

  1. Ein Arbeitskollege hat sich den MG 4 X-Power als Firmenwagen geleast. In Matt grün. 435PS/600Nm und 3,8 Sekunden von 0-100. Fährt sich wie ein gespanntes Gummiband. Bei vollen Bremseneinsatz macht er zwei schwarze Striche auf die Autobahn. Er sieht aus wie eine schlecht designte Waschmaschine. Qulitätsanmutung ist so naja. Die Bremssättel sind, anders als auf den Bildern immer zu erahnen, nicht lackiert. Es ist mit zwei Schrauben eine lackierte Plastikabdeckung vor dem Bremssätteln montiert, damit es nach etwas aussieht. Aber er hatte noch nichts, soweit ich weiß. Eine dreistündige Autofahrt habe ich damit einmal unternommen. Musste zwischendrin auf der Hin- und Rückfahrt laden, obwohl ich für meine Verhältnisse sehr langsam gefahren bin. Den Roadster finde ich vom Innenraumdesign sogar relativ ansprechend. Ich verstehe nur nicht, warum man eine Marke mit geschichte kauft, aber optisch keinerlei Anleihen an deren Historie nimmt.
  2. Die Fotos sind auf dem Windows Rechner und Handy richtig ausgerichtet. Man ist ja leider gewöhnt, Bilder hauptsächlich im Hochformat zu machen (Instagram). Und einige dieser Fotos werden hier quer, andere im Hochformat dargestellt. Es hilft nur, die in Photoshop als neues Format zu speichern, das ist mir aber zu aufwändig. Ich versuche es mal mit "als Kopie speichern" Owatrol wäre eine Option, aber das braucht ja recht lange um durchzutrocknen. War mir zu riskant mir dem 2K Lack da am nächsten Abend drüberzulackieren. Ich könnte das aber noch nachträglich mit ner Kanüle in die Spalten reinspritzen. Oder aber auf das Timemax 2000 vertrauen, das ich von außen auf die Kanten streiche und von innen als Hohlraumschutz einsprühe. Ja, ich denke ich dichte die Kanten im Nachhinein auch noch ab. Mit dem Stopfen bin ich noch unschlüssig. Beim zuschweißen, habe ich beim E46 bei denen im hinteren Fußraum gemacht, wird das Bitumen im Innenraum wieder ein Problem. Mal sehen.
  3. Skifahren, noch ein geschenkter Gaul, Laserentrostung Nachdem der 5er dann wieder abgeholt war, wurde er auf dem Hänger erstmal in der Halle eines Freundes zwischengelagert, weil die Laserentrostung kurz vor Weihnachten nicht mehr möglich war. Über den Jahreswechsel haben wir im Zillertal einen kleinen Skiurlaub gemacht. Der 330i hat uns zuverlässig hin- und zurückgebracht. Der Verbrauch bis Berlin hat sich bei 13 Litern eingependelt. Die A24 ist einfach eine Vollgasstrecke. Ansonsten lag er bei unter 10, manchmal auch unter 9. Wieder zuhause, wurde Norddeutschland auf einmal vom "Katastrophenwinter" heimgesucht. So schlimm wie '78 könnte es werden, warnte der Wetterdienst. Ganz so wild war es dann aber nicht. Aber genug, um mit dem Isuzu Trooper eines Freundes ein wenig Spaß in den Wäldern zu haben. Und dann wurde mir schon wieder ein Auto geschenkt. Ok, 100€ habe ich gezahlt. Für einen titansilbernen E83 X3 3.0d mit Defekt am Automatikgetriebe. Es ist noch nicht ganz klar, was ich damit mache. Der Gesamtzustand ist relativ gut. Sehr guter Lack, gute Felgen. Unverbraucht. Klar, ein wenig hinkt die Wartung des M57 hinterher (Drallklappen, Thermostate), und der Antriebsstrang braucht zuwendung, aber ansonsten sieht der Wagen echt gepflegt aus. Zu schade zum schlachten. Wenn der Unterboden ok ist, wird er vielleicht das neue Auto für meine Frau, oder der 330i geht, sobald der 540 fertig ist. Und dann ging es mit dem E39 weiter: Wieder einmal, wurde der Wagen in eine Halle transportiert. Der Strahl- und Pulverbeschichtungsbetrieb meines Vertrauens hat mal Autos restauriert. Deshalb gibt es da zwei Hebebühnen, eine innen, eine draussen. Die Äußere ist zum Eisstrahlen ideal, vielleicht werde ich dort mal im Sommer einige Stellen des E30 behandeln. Die Hebebühne innen ist top ausgestattet und die Halle glücklicherweise mit einer 20KW Dieselheizung ausgestattet. Das Lasern ging ganz gut von der Hand. Man kann bei dem Gerät verschiedene Einstellungen einspeichern und die Stärke regeln. Ich habe Hauptsächlich mit der Einstellung für Rost gearbeitet. Ganz so gründlich wie Glasperlenstrahlen ist es nicht. Dafür hat man keinen Staub und kein Strahlgut, welches sich in Hohlräumen sammelt und ein neues Problem darstellt. Das Geät kostet lt. Chef der Firma rund 60.000 Euro. Der Rost knistert, wenn man ihn anstrahlt und wird schwarz. Man kann ihn dann nochmal abschleifen mit Zopfbürste und Bandschleifer und nochmal Lasern. So sah es dann nach zwei Gängen straheln und manuell schleifen aus. Da ist natürlich noch Porenrost. Wer es bei einem Auto in dem Zustand genau haben möchte, müsste ja die ganzen Falze öffnen, dort den Rost beseitigen, Halter ausbohren, strahlen, neu anschweissen. Das ist für mich bei diesem Auto nicht darstellbar. Mein Ziel war es, den Rost einzudämmen. Den Rest muss der Lack und die Konservierung erledigen. Ziel ist es nicht, das Auto weiter bei Schnee und Eis zu bewegen, sondern hauptsächlich bei gutem Wetter. Alas Grundierung kam wie beim E30 Mipa 2K EP-Grundierung zum Einsatz, aber nicht das EP100-20 Töpchen, sondern in der 2K Spraydose. Ich hoffe, das enthaltene Zinkphoshat wird mit dem Restporenrost fertig. Im Datenblatt steht, der Untergrund sollte gestrahlt sein, oder handentrostet nach St3, was auch immer das bedeutet. Als Decklack kam dann Mipa 2K Chassislack zum Einsatz, ich glaube in Staubgrau. Trifft die Grundierungsfarbe von BMW auf jeden Fall ziemlich gut. Der Wagen wurde danach wieder abtransportiert. Es folgt noch einige an Abdichtungsarbeit mit dem Teroson 9120SF in ocker, dann Nachlackierung. Zur Konservierung der Flächen kommt dan Timemax UBS Hero No.2 zum Einsatz. Die Falze, Kanten und Hohlräume werden mit Timemax 2000 behandelt. Zum Forum: Ich bekomme leider nicht immer alle Bilder richtig gedreht. Die folgenden habe ich schon diverse Male versucht zu löschen, ohne Erfolg...
  4. Besuch beim Karosseriebauer, Schweißarbeiten, Unterboden für Laserstrahlen vorbereiten Anders als ursprünglich geplant, taten sich beim Ausbau von Achse und Tank ja wieder neue Baustellen auf. Oder anders gesagt: Ich habe mal wieder die Büchse der Pandorra geöffnet.... Da sowieso ein Termin bei meinem Blechkünstler für die schwierigeren Schweißarbeiten abgemacht war, konnte ich den vorherigen Tag nutzen, um das Auto anzuliefern und die Hebeühne zu nutzen um daran zu arbeiten. Das war praktisch, da meine 1,5 Tonnen Lunzenau Hebebühne aus der Deutschen Demokratischen Republik weder dem Gewicht, noch den Maßen des E39 gewachsen ist. Ziel war es, den rostigen Unterboden für die anstehende Laserentrostung vorzubereiten. Im Folgenden also die Ausgangslage. Der übliche Verwesungszustand eines 23 Jahre alten Alltagsfahrzeugs. Achse wieder raus... Der gute alte Kantenrost. Wieso fehlt über dem Tank und der Achse beim E39 eigentlich jegliche Nahtabdichtung?! Nicht schön, aber wahrscheinlich noch zu retten... Das Blech ist in diesem Bereichen gefühlt etwas dicker ausgeführt als beim E30. Der Schweller vorne rechts hat das übliche Rostnest, weil sich unter dem Wischwasserbehälter der immerfeuchte Dreck der Jahre sammelt. Das hatte ich ja bereits vor den größeren Schweißarbeiten mit Zopfbürste und 9mm Makita Bandschleifer vom groben Rost befreit, dann vorübergehend mit roten Rostschutz grundiert. Dann ging es ans Schweissen der dramatischen Roststellen. Die vorher bei Kiesow besorgten Reparaturbleche hatte ich noch beim Strahler von anfänglichen Rost und Nahtabdichtung befreien lassen. Dimitri hat ganze Arbeit geleistet, aber schaut selbst: Ich hoffe, dass ich das auch irgendwann mal so beherrsche... Nochmal zur Klarstellung: An all diesen Stellen wurden gut erhaltene herausgetrennte Originalbleche eingeschweißt, die ich auf dem Schrottplatz gefunden habe. Danach ging es erstmal wieder nach Hause:
  5. Sorry für die späte Antwort. Die habe ich wiederverwendet. Das ist so ein geiles Material, das muss heute verboten sein. Das ist ja wie Schaumstoff, nur deutlich mehr in Richtung Bitumen. Gesendet von meinem SM-S918B mit Tapatalk
  6. Mit Rogatyn habe ich telefoniert. Das klang sehr gut, wäre eventuell auch ein guter Kontakt für meinen 540iA. Kostet in etwa 2000 Euro. Dafür wäre das GM und der Wandler überholt. Kostenmäßig wäre das noch akzeptabel, aber natürlich teurer als einfach ein gebrauchtes reinzuwerfen (das aber die Katze im Sack wäre). @Scheineiliger ich habe die beiden Fahrzeuge (meine WBA und die eines späten X3 3.0d Automatik) bei Leebmann angelegt, ich gehe da nochmal etwas in die Tiefe.
  7. Mir ist ein neues Auto zugelaufen. Ein 2004er X3 E83 als 3.0d. Kaufpreis 100€. KM-Stand 331.000. Elektrische Sportsitze, MFL, Anhängerkupplung, ... Noch 1,5 Jahre TÜV. Ganz guter Zustand von aussen, aber leider hat das Automatikgetriebe nach einigen hundert Metern keinen Vortrieb mehr. Was also tun? A) kaputt weiterverkaufen B) schlachten? C) reparieren? Ich favorisiere die Reparatur. Dann hätte ich ein neues Auto für meine Frau, bei dem es unwichtig ist, dass ml ein Kratzer reinkommt. Auf Schalter umrüsten wäre eine Option. Vorteil: Zuverlässiger als die Automatikgetriebe Die andere wäre, ein gebrauchtes Automatikgetriebe einzubauen. Ein Generalüberholtes wäre auch eine Option, das macht aber glaube ich wenig Sinn, da liegt man eher bei um die 3000€. Jetzt könnte man wieder das frühe "GM" Getriebe (A5S390R-Allrad) einbauen. Ich habe etwas im ETK nachgeguckt. Verteilergetriebe und Kardanwelle bleiben auch bei den späteren Varianten identisch. Das spätere ZF-Getriebe (GA6HP26Z -Allrad) würde ich favorisieren. Im Idealfall aus einem Unfallauto mit wenig Laufleistung, dann kann man davon ausgehen, dass das Auto nicht wegen Getriebeproblemen geschlachtet wurde. Also vermutlich nur Getriebe, Wandler und Getriebesteuergerät tauschen?! Ginge das so? Muss man dann noch dem Motorsteuergerät beibringen, dass ein anderes Getriebe verbaut ist? Bleibt das Kombiinstrument gleich? Ist der Kabelbaum gleich? Der Schalthebel muss wahrscheinlich auch getauscht werden. Ziel ist, wenig AUfwand und Geld reinzustecken, um wieder einen fahrbaren Untersatz draus zu machen.
  8. Ja, ich habe zu wenig Fotos gemacht, die Löcher wurden nochmal nachgeschweißt. Das Foto ist noch das Zwischenergebnis. Das Laserentrosten macht ein Strahl- und Pulverbeschichtungsbetrieb um die Ecke ganz offiziell. Soll 180€ die Stunde kosten. Am besten man arbeitet mit der CSD Scheibe vor, dann hat der Strahler weniger zu tun. Ich darf Arbeit dort aber auch selbst machen. Ich bin recht gespannt und werde berichten! Freund von einem Schrauberkollegen hatte damit die gleiche Arbeit (Entrosten Kantenrost am Unterboden) an seinem Opel Monza gemacht. Zur Rostentfernung ist das Verfahren auch besser geeignet als Eisstrahlen, aber nicht ganz so gründlich wie Glasperlenstrahlen. Größter Vorteil ist., dass man kein Strahlgut in den Hohlräumen verteilt. Eisstrahlen machen Sie auch, aber die Wartung des ölfreien Kompressors ist wohl recht teuer, weshalb man überlegt, das Verfahren nicht mehr anzubieten.
  9. Weiter gehts: Nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Klappergeräusche nicht von den Pleuellagern, sondern vom verbogenen Ritzel kamen, war ich meine größte Sorge los. Weil dafür die Ölwanne ja aber nochmal demontiert wurde, konnte ich noch einmal mit Plastigauge das Pleuellagerspiel kontrollieren. Das lag gut innerhalb der Toleranz. Für mich als vollkommender Laie und Anfänger in diesem Thema stellte sich aber die Frage, warum die neuen Pleuellager schon solche Spuren hatten. Vielen Dank an der Stelle nochmal an @Georg und @GearX als auch @kidney.garage für eure fachkundigen Meinungen und Ratschläge, die mir sehr geholfen haben. Ich habe mich am Ende dazu entschlossen, die Lager mit neuen Schrauben wieder einzubauen. Die kleine Ölwanne werde ich aber in naher Zukunft noch einmal demontieren und das Spiel und die Einlaufspuren erneut prüfen. Nachdem dann alles wieder zusammengebaut war, habe ich die ersten Probeläufe auf dem Hof unternommen. Der Motor läuft seidenweich, trotz überaltertem Sprit. Einzig ein kleines Tickern aus Richtung Ventildeckel Fahrerseite bleibt noch, ich hoffe das legt sich bei den ersten längeren Einfahrfahrten. Zusätzlich habe ich noch die schlappen Gasdruckdämpfer der Heckklappe getauscht, die nun wieder fabelhaft elektisch öffnet und schließt. Nachdem die ersten Rangierfahrten erfolgreich waren, schaute ich wieder unter das Auto, und leider tropften mir Flüssigkeiten entgegen. Bremsflüssigkeit aus einer rostigen Bremsleitung über der Hinterachse und Öl zwischen Getriebe und Motor. Bremsleitungen schrecken mich ja nicht mehr ab. Ich dachte, ok, tausche ich wie beim E46 bei abgelassenen Tank. Pustekuchen, die Achse muss dafür raus. Meine DDR-Lunzenau Hebebühne eigenet sich für den E39 leider weder in Richtung zulässiger Belastung (1,5 Tonnen) noch ist der Abstand der Tragarme breit genug, um die Wagenheberaufnahmen zu erreichen. Also durfte ich das im Nachbardorf auf der Bühne eines befreundeten Opel-Schraubers angehen. Ja, das Seitenteil bekommt noch Zuwendung... Der Unterboden sieht halt so lala aus, wie er bei 23 Jahren alten Autos halt so aussieht. Im Januar wird der Kantenrost per Laser entrostet, dazu dann später mehr. Die Drucktanks der Niveauregulierung wurden gestrahlt und neu lackiert, die morschen Bremsleitungen neu gebogen. Leider sahen auch die Schwellerendspitzen recht löchrig aus. Diese wurden dann direkt geschweißt. Die Luftbäge der Niveau wurden ebenfalls direkt getauscht. Morgen geht es dann zum Karosseriebauer, im Januar zum Laserentrosten. Dann noch Unterboden lackieren, abdichten, konservieren. Und obenrum muss dann noch lackiert werden. Und einige Leisten sollten getauscht werden. Und dann muss ich nochmal schauen, was dort zwischen Getriebe und Motor leckt. Entweder der hintere Simmerring des Motors, oder der des Getriebes... Das muss dann wohl auch noch raus... Und dann TÜV. Und dann Urlaub mit dem Teil, solange Sprit noch bezahlbar ist.
  10. Stimmt schon. Bei unserem 320d (km Stand 450.000) laufen die Injektoren noch. Bin da aber noch nicht tiefer eingetaucht.
  11. Ist das irgendwie bezahlbar? Das was ich gesehen habe, kostet ungefähr den Zeitwert des Autos.
  12. Das ist mir auch vorhin aufgefallen und ich habe meinen Versichungsvertreter direkt kontaktiert, um das zu ändern. Die Selbstbeteiligungen müssen auch nicht so niedrig sein. Seit ich das Auto habe, bin ich im Schnitt ebenfalls 5500km pro Jahr gefahren, inklusive zwei Fahrten nach Italien. Mit 5000km pro Jahr sollte ich ebenfalls auskommen.
  13. Ich schmeiße mal meine Daten auch hier rein. Nicht umgebautes, aber teilrestauriertes 320i Cabrio Bj. 01/1990 Marktwert lt Gutachten 21.500€ Wiederbeschaffungswert 25.800€ Zustand 2+ VK 300€ TK 150€ Jahresfahrleistung 10.000pA OCC Möchte 519,60€
  14. Sonst ging mir bisher nichts kaputt, habe aber auch einiges vom Schrott gerettet. Die Clips der Bremsleitungen, der Handbremsseile oder der Benzinleitungen habe ich alle gereinigt und wiederverwendet. Gesendet von meinem SM-S918B mit Tapatalk
  15. https://r.tapatalk.com/shareLink/topic?url=/topic/203325-clip-f%C3%BCr-benzinleitungen-auf-dem-tank/&share_tid=203325&share_fid=13920&share_type=t&link_source=app Bidde Gesendet von meinem SM-S918B mit Tapatalk
  16. TimeMax sitzt in Trittau im Osten von Hamburg, also in direkter Nähe von meinem Wohnort. Die bieten an einigen Wochenenden Workshops bzw. Vorführungen an. Wir waren einmal da, das Unternehmen und das Angebot sind wirklich sehr interessant. Auch das recht große Produktportfolio wird erklärt und die Anwendung einige Produkte live gezeigt. Dazu erzählt der Inhaber von seinem echt sehr interessanten Lebenslauf. Ich weiß nicht, ob sich für jemanden aus Süddeutschland dafür eine Reise lohnt, aber wenn das mal passt, kann man sich das wirklich mal anschauen.
  17. Ich habe es mal in eine der Hamburger Whataspp Gruppen geteilt. Da ich im Osten von Hamburg wohne, wäre das für mich auch zu weit.
  18. e46-forum.de
  19. An der Kurbelwelle habe ich, ausser sie zu reinigen, keine Änderungen vorgenommen. Die Lager habe ich ebenfalls einfach eingebaut. Dass die Schicht der Lager sehr empfindlich ist, ist mir auch aufgefallen. Ich habe leider keinen exakten Aufbau der Glyco Lager gefunden. Ich hoffe ein bischen darauf, dass es so wie hier dargestellt ist, also eine Korrosionsschutzschicht.
  20. Kurze Frage: Ich habe bei meinem M62 vor kurzem die Pleuellager ersetzt. Der Motor lief mit diesen Lagern nun ca. 15 Minuten im Stand. Es waren STD Lagerschalen drin, höchstwahrscheinlich die ersten. Tragbild der ALTEN Pleuellager auf dem Foto zu sehen: Eingebaut habe ich dann NEUE Glyco STD Lager. Da ich aufgrund einer anderen Problematik nochmal die Ölwanne abbauen musste, habe ich nun nochmal an Zylinder 1 das Tragbild angesehen und mit Plastigauge das Spiel vermessen. Es liegt zwischen 0.038 und 0.050, irgendwo mittig dazwischen. Laut Zahlen aus den Weiten des Internets soll es zwischen 0.020 und 0.056 liegen. Soweit ok. Mich wundern die Spuren. Ist das noch ok, oder muss man sich Sorgen machen?! Ich vermute, es handelt sich nur um die Korrosionsschutzschicht?! Baue ich das jetzt so wieder ein, tausche ich nochmal?
  21. Es gibt (wohl) Entwarnung. Ich habe mich länger davor gedrückt, mich wieder mit dem Auto zu befassen. Erst kam Emils Sundowner, dann der Urlaub. Es folgten geplante und nicht geplante Reparaturen am E46 330i (WaPu, Ausgleichsbehälter, Thermostat, Benzinpumpe, Klimadesinfektion) und am E30 Cabrio (WaPU, Zahnriemen). Die Wälder stehen voller Pilze, die gesammelt werden wollen, ... Und ausserdem hatte ich Angst, dass wirklich alles im Eimer ist und habe es deshalb vor mir hergeschoben. Jetzt kam ich am Wochenende aber mal wieder dazu, die obere Ölwanne auszubauen. Die Pleuel sind alle in der korrekten Richtung zusammengesetzt, an keinem gibt es Spuren von Hitze oder Späne. Beim Drehen hörte man, dass das Geräusch auch nicht aus dem Bereich der Kurbelwelle kam, sondern aus Richtung Getriebeglocke. Und dann wurde es recht schnell deutlich: Ich hatte ja, als ich alles zusammengebaut hatte, schon Hummeln im Hintern. Also vergaß ich, den Feststelldorn vom Spezialwerkzeug (der die Kurbelwelle in OT fixiert) aus der Glocke zu ziehen. Er fiel dann, vom Anlasser in zwei Teile zerbrochen, unten raus, ich bekam 50 Euro weniger von Probsten Tech wieder. So weit, so gut. Nun hatte sich bei dieser Aktion eine Blechlasche aus dem hinteren Ritzel herausgedreht, und schliff nun bei jeder Umdrehung irgendwo am Block... Ich überlege, ob ich jetzt nochmal das Plastigauge anwende, oder einfach die Ölwanne wieder dranschraube. Und Zylinder Nr.5 läuft noch nicht, Zündkerze ist noch jungfräulich. Da muss ich auch nochmal den Grund finden. Aber so wie es aussieht, kann es Ende der Woche weitergehen mit dem Auto! Die Späne sind also recht sicher Altlasten des abgebrochenen Schwallblechs und der V-Schiene, als diese bereits ihre Teflonbeschichtung verloren hatte. Hier ist der verbogene Bereich des Ritzels zu sehen und die silberene, schleifende Ecke. Habe das wieder hingebogen, und es schleift nichts mehr.
  22. Schon sehr schön. Jetzt noch Unterboden eisstrahlen und TimeMax drauf.
  23. Ist das wirklich so? Ich habe da auch mal Umbauberichte gelesen. Ich glaube die haben die Kotflügel zusammengeschweißt, also vorderen Teil (Scheinwerferausschnitt und Co.) Limo/Touring mit dem hinteren Teil vom Compact. Eventuell ist die Sicke anders?! Die kurze Stoßleiste wirkt auch kürzer als bei Touring/Limo?
  24. Ja, an sowas habe ich nicht gedacht. Dazu kommt noch die Vorgeschichte mit der Klimadesinfektion. Und ehrlich gesagt war das das erste Mal, dass ich das Multimeter seit dem Physikunterricht mal wieder in der Hand hatte..
  25. Problem gefunden. Der Vorbesitzer hat dieses Teil am Rücklicht rechts verbaut. Was auch immer das soll. Ich denke es ist irgendein Schalter um Diebstahl zu verhindern. EDIT: Der schwarze Pinöpel war drauf geschraubt und schließt dann den Schalter. Hat sich wohl losgerüttelt, deshalb hatte ich keinen Durchgang mehr. Da die Stelle ja ganz gut zugänglich ist beim Touring, wird das wohl dafür gedacht sein, ein zusätzliches Hindernis bei einem potentiellen Diebstahlversuch zu sein. Gesendet von meinem SM-S918B mit Tapatalk
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