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So, in letzter Zeit wenig Zeit gehabt. Am Wochenende hab ich dann mal die Vanosringe getauscht, am eigentlichen Problem hat es nicht viel geändert. Aktuell ists super Wetter, das Ding steht aber weiterhin sinnbefreit angemeldet in der Halle... Vanos machen war deutlich einfacher als gedacht. Hab knapp eine Stunde versucht mit dem Absteckdorn die Kurbelwelle abzustecken, hab die Bohrung im Schwungrad aber absolut nicht finden können. Am Schluss ists mir dann wie Schuppen von den Augen gefallen: Die Absteckbohrung war genau in dem Teil auf der Rückseite des Schwungrads, das ich großzügig weggedreht hab. Kein Wunder, dass es dann nicht klappt Also die Markierung am Schwinungsdämpfer exakt ausgerichtet, Nockenwellenbrücke drauf und das Vanos ausgebaut. Aufmachen, reinigen, Ringe tauschen und wieder rein. Der O-Ring war plattgedrückt, hart und beide Ringe sahen nicht mehr "frisch" aus. Der Kolben ließ sich quasi mit kaum Widerstand im Gehäuse bewegen. Eine neue Dichtung für die Vanos sowie eine neue Ventildeckeldichtung plus alle Dichtungen der Schrauben kamen natürlich auch.
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Ein Teil unserer zweiten Halle ist seit kurzem endlich bezogen, gute Gesellschaft für meinen 323i ist schonmal vor Ort. Hoffe, den kann ich kommende Woche endlich rüber bringen. Sind bisher schonmal entspannte 44 Zylinder
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Werkstattheizung. Was nehmen? ich werd verrückt
Cove antwortete auf Herbert_1980's Thema in Off-Topic
Also wir standen bei unserer Halle vor der gleichen Entscheidung. Zustand war ein ungedämmtes Dach, massiv gemauertes ehemaliges Bauerhofsgebäude was innen mal verputzt und mit einfach- Scheiben versehen wurde. 8x8m mit recht hoher Decke. Wenn du heizt zieht die wärme unters Dach, von da dann recht direkt nach draußen. Also wurd das Dach nach Rücksprache mit dem Vermieter von Innen gedämmt, er zahlte das Material und wir haben die Arbeit erledigt. Werkstatttor wurde ebenfalls etwas gedämmt, seitdem lässt sich die Bude mit einer 11kw Sirokko im Winter auf akzeptablen Temperaturen halten. Am Anfang dauert es einige Zeit bis es wirklich wärmer wird, das in der Halle stehende Material gibt recht lange erstmal seine ganze "Kälte" ab. Irgendwann ist dann alles etwas aufgeheizt und die Temperatur wird angenehm. Wenn die Heizung die doppelte Leistung haben würde, würd das ganze etwas schneller gehen, später könnte mann dann auf die kleine Stufe stellen. Zwei Deckenlüfter verhindern eine allzu starke Temperaturschichtung in der Halle, Heizöl bekommen wir hier an einer Tankstelle. Den Kostenfaktor würde ich an deiner Stelle nicht allzu vernachlässige, bei den 10/11 KW Sirokkos gehen nur 1,4l/h durch, bei den großen Modellen logischerweise dann das doppelte bis dreifache. Da sind bei 4 Stunden Schrauben mal fix 15l Diesel durch, der ja auch noch teurer ist wenn du kein Heizöl bekommst. Größere Modelle gibt es gut von Heylo, Remko usw. Bei den Heizungen auch schauen, dass man was gescheites erwischt. Unsere sah soweit gut aus, nach einiger Zeit betrieb roch es dann aber immer leicht nach Abgas. Also Heizung komplett zerlegt, und zwei mini Löcher (1x1mm) im Wärmetauscher/Brennkammer gefunden. Das passiert, wenn die Heizungen mit irgendeinem Brennstoff und/oder Benzin betrieben werden, dann kommt die Verbrennungstemperatur zu hoch und es kommt unter anderem zu den Problemen. Um eine neue Brennkammer kamen wir dann nicht herum (100-120€) Insgesamt sind die Dinger absolut einfache und robuste Technik, ein Motor der alles antreibt. Zwei Lüfter (kleiner für Verbrennungsluft, großer für Heizluft), Dieselpumpe und "zerstäuberteller" sitzen auf einer Welle und werden von dem einen Motor angetrieben. Ersatzteile bekommst du noch absolut alles, von der Glühkerze bis zu den originalen Brennkammern die es scheinbar noch Tonnenweise als Restbestände gibt. -
Wenn ich beruflich viel Fahren müsste, würde ich kein Auto in der Klasse Polo und Co. nehmen. Nicht, dass die schlecht wären, man merkt aber einfach deutlich den Unterschied zu etwas größeren. Fängt bei der Geräuschdämmung an, geht über das Fahrverhalten auf schlechteren Straßen bis hin zum Fahrverhalten bei dauerhaft höheren Geschwindigkeiten.
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Sucht jemand gepflegten F31 Touring ?
Cove antwortete auf Meerjungfraumann's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Mit so Aussagen würde ich persönlich mich, gerade bei Verkaufsinseraten, eher zurückhalten ... -
Mein Tipp: auch wenn mit dem Verursacher alles koscher ist, lass das ganze über einen entsprechenden Anwalt laufen. Eigenes Gutachten anfertigen lassen, an den Anwalt weitergeben und nicht mehr drum kümmern. Die Versicherungen sind oftmals deutlich schlimmer als irgendwelche Verursacher, wenn du dich da selbst drum kümmerst hast du den Stress und die Arbeit, und sitzt da oft Juristen gegenüber. Also das ganze abgeben und für Waffengleichheit sorgen, und blos nichts mit dem Gutachter der anderen Versicherung abwickeln/ begutachten lassen.
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Die von Goodridge sind seit einiger Zeit auch noch ummantelt, die "Stahlflex" optik gibt es nur bei der Transparenten ummantelung. Wenn man die schwarzen o.Ä wählt sieht es halt normal aus. Beim Alf gibt es auf Wunsch die Leitung für den Kupplungsnehmer direkt dazu ;)
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So als Tipp: Ich würde nur das Innere des Geberzylinders wechseln, sparst dir so einiges an Arbeit da unten im Bereich der Pedalerie und bezüglich des Schlauches zum Bremsflüssigkeitsbehälter und der Leitung zum Nehmerzylinder. Man kann den Kolben des Gebers zusammen mit der Dichtung so aus dem Geberzylinder ausbauen und tauschen, dann brauchst du den Geberzylinder selbst nicht ausbauen. http://e30-talk.com/topic/109247-kupplungsgebernehmerzylinder-zerlegen-neue-dichtungen-verbauen/
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Geh mal mit dem Hochdruckreiniger drüber, oft geht sowas dann recht gut ab. Hab ein paar Kunstoffteile vom RCN Wagen vom Kumpel so von abblätterndem Lack befreien können, hat viel Arbeit gespart.
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Neue Abgasanlage für den Alltagstouring, dazu gab es noch zwei Wellendichtringe für den Getriebeausgang sowie die Abdichtung des Schaltgestänges sowie zwei gute gebrauchte Hitzeschutzbleche. Das von mir bestellte Mittellager kam natürlich nicht pünktlich, heißt ich muss da demnächst nochmal ran :(
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Also ich würde ja vorher mit dem Prüfer meines Vertrauens, der den Umbau eintragen soll, abklären welche Kats er haben will damit er das ganze einträgt.
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Das Problem mit den verschwindenden Teilen kenne ich, vor allem wenn man sich denkt "das verstaue ich mal dort, dann kommt das nicht weg" Könnte es letzte Woche selbst nicht glauben, was ich alles noch an verpackten Neuteilen beim mehrtägigen durchforsten der Halle gefunden hab. Und die Probleme sind doch alle noch im Rahmen, ärgerlich aber gut lösbar. Wenn man sich einfach überlegt, dass man quasi ein ganzes Auto wieder zusammen baut.
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Naja, so direkt kann man das wohl auch nicht mit dem Privatmann vergleichen. Da liegen die Papiere in der Regel doch bei der Bank/Leasingunternehmen. Bei JP wird es wohl so sein, dass er logischerweise versucht so viel der Einnahmen wieder in die Firma zu investieren wie möglich. Ob es jetzt die ganzen Autos oder das/die neuen Gebäude sind. Wenn man mal überlegt, dass er mittlerweile glaube ich um die 25 Vollzeitmitarbeiter hat, irgendwas mit 250 Autos und mehr im Jahr baut müssen da schon gute Beträge fließen. Durch Youtube und weitere Dinge kommt ja auch nochmal was rein. Also alles prima.
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Kann ich so bestätigen. Wenn man mal länger auf der Kupplung stand als gewöhnt, wollte der Wagen plötzlich los und hat dann abgewürgt weil man ja auch auf der Bremse stand. Also als erstes mal die komplette Bremsanlage checken, also alle Leitungen und Schläuche. Auch wenn da nichts zu finden ist, weiß man wenigstens wie es darum bestellt ist und ob demnächst Handlungsbedarf besteht. Anschließend dann mal den Kupplungsnehmerzylinder aus dem Getriebe schrauben, dann sieht man recht gut wenn der feucht ist. Wenn da nichts ist bleibt eigentlich nur der Geberzylinder im Fußraum, dafür muss die Fußraumverkleidung unter der Lenksäule raus. Undichtigkeiten sieht man immer recht gut daran, dass z.B der Lack vom Geberzylinder von der Bremsflüssigkeit angelößt wird, wird dann runzelig und lässt sich abziehen.
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Ehrlich gesagt, ich schau mir die Videos recht gern an. Der gute hat ganz coole Projekte, macht was er geil findet und ist dabei unterhaltsam. Also, wo ist das Problem ? Wenn du ihn nicht leiden kannst ist das ja okay, dann schaut man sich das ganze einfach nicht an, fertig. Ich gehöre weder zu irgendwelchen Fanboys, noch würd ich auf die Idee kommen mir irgendwelche Aufkleber von ihm auf den Karren zu tackern. Was ich aber absolut nicht haben kann ist, wenn man versucht irgendwas oder wen auf Teufel komm raus schlecht zu reden, und genau das versuchst du. Nochmal, wenn man jemanden oder das was er macht nicht mag ist das völlig okay. Man sollte ihn trotzdem respektieren und nicht irgendwelche Vorwände suchen ihn in ein falsches Licht zu rücken. Hat einfach etwas mit gegenseitigem Respekt und Anstand zu tun. JP gehört jedenfalls nicht zu den Leuten, die nach 8 Stunden Arbeit die Füße hochlegt und nichts mehr tut. Viel mehr bin ich der Meinung, dass er wohl die meiste Zeit morgens der Erste ist der da ist, und abends der Letzte der zuschließt. Er hat es halt geschafft, seinen "Laden" dank Youtube und Co. entsprechend zu vermarkten, dass es einfach "läuft". Die ganze Sache angefangen bei den Umbauten, den YT Videos über das ganze Merchandizing bis hin zu dem neuen Gebäude/Konzept das dahinter steckt. Da gehört schon deutlich mehr zu als ein paar angeblich zugefallene gute Sendeplätze. Von "Parasiten, die sich am medialen Apperat laben" zu reden finde ich da ehrlich gesagt der Person selbst gegenüber eine ziehmliche Unverschämtheit. Bin mir ziehmlich sicher, dass der Faktor Neid hier mal wieder eine bedeutende Rolle spielt.
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Sowas setze ich immer zu verschenken rein, hab da keine Lust irgendwelche Zeit für Preisverhandlungen zu vergeuden. Ist mir jedenfalls allemal lieber als die in doe Tonne zu werfen.
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Legt doch nicht immer alles auf die Goldwaage was jemand so aus dem Stegreif sagt, man sagt halt durchaus mal etwas das nicht 100% korrekt ist oder man hat etwas einfach falsch im Kopf. Wenn einen das stört schaut man sich das ganze einfach nicht an, so einfach ist die Sache doch.
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Datt liegt nit an de Jugend, datt liegt an "dämlich" ;)
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Jap, ob Lambdasonden dran oder ab macht quasi keinen Unterschied. Letzte Woche kam dann der neue NWS von BMW, beim tauschen direkt mal den Kolben des Regelventil geprüft. Lässt sich absolut butterweich bewegen, also kann man das wohl auch ausschließen. Mit neuen NWS ists auch nicht besser, mit abgestecktem Vanos- Magnetventil tut sich am Problem selbst auch nichts. Klopfsensoren mal abgesteckt, ändert an dem Problem auch nichts. Was auffällt ist, dass man den Motor im warmen Zustand ohne Starthilfe oder sowas spätestens beim zweiten Orgeln gestartet bekommt. Temperatursensor (für Motorsteuerung) abgezogen, auch keine Verbesserung des Problems. So langsam bin ich etwas am verzweifeln, viel ist an so einem M52 ja eigentlich nicht dran. Werde mir über die Woche mal etwas besorgen um den Benzindruck genau so messen, nur um das ganze sicher ausschließen zu können.
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Gescheiten Motor kaufen, auf LPG umbauen lassen und am günstig fahren freuen.
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Die ZV Verriegelung vom Tankdeckel ist eh ein Witz, da zieht man wohl mal kurz und hat das ganze offen. Dafür würde ich nichts an der Karosse bohren, geschweige denn mir die Arbeit machen das "Verriegelungsstäbchen" da nachrüsten zu wollen.
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Aktuell auf der Suche nach einer anderen Bude, bei dem Anblick der Carportanlage muss man die Wohnung eigentlich mieten
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Ehrlich gesagt finde ich den Preis von 300€ mehr als okay. Wenn ich überlege wie ich geflucht habe, als ich das insgesamt 2x bei eingebauter Hinterachse gemacht habe. Nach dem ersten E30 hatte ich scheinbar nicht dazu gelernt. In einer Stunde oder so ist das definitiv auch nicht gemacht, je nachdem wie gut die Schraube vom Verteilerstück raus geht darf man sich auch noch mit einer abgerissenen Schraube rumärgern. Ich persönlich würde es nicht mehr machen ohne die Hinterachse auszubauen, gerade wenn es ein Fahrzeug ist das man weiterhin behalten will. Dann baue ich die Hinterachse aus, idealerweise dann fix auch den Tank. Dann sehe ich gut, wie es von der Korrosion drüber ausschaut und kann entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Gerade die Halter für die Gurte und den Tank, da gammelt es gern. Die Hinterachse zerlege ich dann, je nach gewünschter Optik kann man die dann noch Strahlen und lackieren. Oder alternativ eben nur die Lager der Achsschenkel und die Tonnenlager sowie das Differentiallager tauschen. Anschließend tauscht man ganz entspannt bei einem Kaltgetränk die Bremsleitungen und Rohre über der Hinterachse, außerdem die Rohre und Leitungen an den Achsschenkeln selbst. Klingt erstmal nach viel mehr Arbeit, ist es effektiv aber nicht. Weil man eben nicht zwischen Hinterachse, Hitzeschutzblechen und Tank rumfummeln muss und an alles prima ran kommt. Die Hinterachse vom E30 lässt sich als komplette Einheit auch prima ein und ausbauen, auch ohne Bühne. Passendes Brett unter die Achse, großer Wagenheber drunter und das ganze in die Waage bringen. Dann ganz entspannt hochpumpen bis die Kerne der Tonnenlager die Führungen treffen, Bolzen und Stützbleche rein und das Ganze verschrauben, Differential verschrauben und schon sind wir fertig. Was ich damit nur sagen will: Manchmal ist es deutlich effektiver mal "größer" auszuholen anstatt sich die Finger zwischen Tank und Hinterachse kaputt zu machen, das deutlich effektivere Arbeiten dann holt das bischen mehr an Arbeit wieder raus.
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Ich sags mal so, wir hatten im letzten Jahr mehrere R107 von einem Bekannten hier. 500SLC, 560SL und 450SLC, alle aus den "trockenen" Bundesstaaten importiert. Vom Rost her super, aber ansonsten habe ich teilweise die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen. Lackieren scheint da kaum einer gescheit zu können, die auf Kat umgerüstete Abgasanlage vom 500er (bei Mercedes in den Staaten umgerüstet) sah aus wie auf 5 verschiedenen Abgasanlagen irgendwie zusammengebraten und sonst war technisch häufig ziehmlicher Pfusch vorzufinden. Wenn es dann um reparierte Unfallschäden geht am besten die Augenklappe aufsetzen. Von den gröttig hässlichen US Stoßstangen mal ganz zu schweigen. Insgesamt waren alle drei als wirklich gute Basis anzusehen, musste aber jeweils ordentlich Arbeit reingesteckt werden um die Wagen so darstehen zu haben wie es sein sollte. Der Besitzer (Sammler) ist sehr oft drüben, schaut sich die Sachen vor Ort an und bringt die daher öfters mal mit, kennt das prozedere in und auswendig. Somit entfällt schonmal das rüber Fliegen und das Risiko, völlig "blind" zu kaufen. Wenn man nicht das Glück hat sich das ganze vor Ort anzuschauen, wird es bei weitem nicht bei dem Wunschdenken des kleinen Preises bleiben. Da summiert sich fix ein ganzes Sümmchen zusammen.
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Jop, hab mit beiden STG mal ausgelesen. Immer nur die gleichen Fehler (Lambdasondenheizung), das EGR Ventil war nach dem löschen des Fehlers nicht mehr aufzufinden. EGV Ventil ergibt am M52 ja eh keinen Sinn. Wenn der NWS keine Besserung bringt geht es als nächstes an die Vanos, mal schauen wie die Ringe ausschauen und die mal neu machen.