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Komplettier/Korrigier den Einbau des KLR lieber, lass ihn eintragen und spar ordentlich was an den Steuern... Das der Motor wegen angeblich nicht richtig eingebautem KLR so säuft halte ich für gewagt.
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Der Lufteinlass auf der Motorhaube, zur Kühlung des Scheibenwischwasserbehälters, finde ich auch sehr sinnvoll.
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Dann les doch bitte nochmal was ich geschrieben habe ;)
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Das Schwungrad ist zum Wuchten weg, hoffe kommende Woche hab ich es wieder da. Gestern habe ich dann die neuen SKF Radlager eingepresst und die Strongflexbuchsen aus den alten Achsschenkeln gezogen. Heute dann die Strongflexbuchsen eingebaut und die Schräglenker mit der Achse verschraubt. Als erstes die neuen Dämpfer verbaut, anschließend sollte die Achse rein. Die ganze Achse dann gerade auf ein Brett gepackt, sodass ich die Achse perfekt gerade anheben konnte. Die Achse lag so gut, dass man nur noch kurz die Tonnenlagerbolzen in die Führungen einfädeln, die Schraube "durchschmeißen" und dann alles verschrauben musste. Anschließend die Dämpfer verschraubt und die neuen Ankerbleche angebracht. So einfach wie heute konnte ich noch nie eine Hinterachse verbauen.
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Die MIM 1900 mit ET13 schleifen hinten mit 205/55 R15. Mit 205/50 R15 passt das so gerade.
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Lass den Wagen mal runter, dann sieht das schon deutlich anders aus. Im angehobenen Zustand kommt das Rad durch die Ausfederbewegung oben ja weiter aus dem Radhaus raus, bekommst ja quasi positiven Sturz. Sind ganz normale Standardfelgen auf dem E30 und mit 205/55 R15 auch ohne Eintragung so fahrbar. Nebenbei können die Felgen vorher nicht auf dem M3 gewesen sein, der hat 5-Loch Radnaben ;)
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318i touring zu 328i umbauen was wird alles benötigt
Cove antwortete auf Bownty92's Thema in Allgemeines
Vor allem würde ich den fahrerseitigen Motorhalter selber bauen,alles andere ist ziehmliches gewürge und eher als ziemlich suboptimal zu bezeichnen. -
Die Nahtabdichtung versiegelt vorhandene Blechübergänge, sodass keine Feuchtigkeit zwischen die Bleche kommt. Habe grundsätzlich alle Blechübergänge neu versigelt die offen lagen. Ob es jetzt "Nahtabdichtung", "Karosseriedichtmasse" oder sonstwie heißt ist egal- ist eigentlich immer der gleiche Krams ;) Pilotlager ausgebaut, ging entgegen meiner erwartungen 1a mit etwas Fett und einer passenden Nuss. Das Lager hat sich einfach rausgedrückt Nach einigem "Testfahren" letztes Jahr in der Schweiz waren Flo und Ich und einig, dass das montierte Schwungrad noch etwas zu schwer ist und ein leichteres noch für etwas mehr dynamik sorgen könnte. Also mal ein paar Maße genommen, kurz durchgerechnet was ich ca. runter bekomme und dann rauf auf die Drehmaschine beim Hallennachbarn. Hab recht lange nicht mehr gedreht, irgendwann brauche ich definitiv eine Maschine für meine Halle, macht mir einfach riesig Spaß Zuerst mit der Messuhr abgefahren, alles gerade ausgerichtet und dann ordentlich eingespannt. Anschließend nochmal abgefahren zum kontrollieren. Erst die Rückseite bearbeitet, aus der dicken Kante zum Anlasserkranz hin wurde eine dünne schräge, die Rückseite selbst habe ich nur mal kurz geplant. Da wollte ich eher kein Material abnehmen. Anschließend dann den vorderen Teil bearbeitet, ausreichend Material zum Anlasserkranz sowie zu den Stiften und Gewinden stehen gelassen. So sollte ich ca. 1,8kg runter genommen und genau im angepeilten Gewichtsfeld gelandet sein. Wieviel es genau ist ist werd ich morgen erwiegen.
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Touring Hinterachse zerlegt, bisl verpfuscht das ganze. Schrauben sind viel zu lang, haben die falsche Festigkeitsklasse und sind mit Außensechskant. Antriebswellen raus, Flansch runter und Radlager raus. Anschließend den Innenring vom Radlager angeflext, dann mit dem Körner mit einem Schlag gesprengt. Später dann die Ansschenkel entrostet und lackiert. Ankerbleche hatte ich noch nen Satz neue in der Halle liegen. Dank forcierter Trocknung wären die Teile nach 60 Minuten Montagefest. Bei einem Bremssattel waren auch die Führungen fest. Den Motor mal mit dem Stapler vom Regal geholt, Getriebe runter und der Quelle des ratterns (ohne Gang drin) nach. Hatte das Pilotlager im Verdacht, um 1990 glaube ich wurde es von 12 auf 15mm umgestellt. Wie vermutet war das 15mm Pilotlager, aber das Getriebe mit 12mm Welle verbaut. Hab ich damals irgendwie verpennt zu kontrollieren. Die M42 Kupplung sah nach den 5000km durchaus exzessiver Nutzung am M52 sehr gut aus, deutlich anders als erwartet. Werde die Kombi also mit etwas erleichtertem Schwungrad und passendem Pilotlager weiterhin fahren. Allerdings hat sich gezeigt, dass der Ausrückhebel an der Druckplatte geschliffen hat. Komplette Kupplung, Getriebe sowie der neue Nehmerzylinder sind vom M42, wie kann das also sein ? Dann mal die Krümmer verglichen, schaut soweit ganz gut aus. Für die verschraubung muss ich mir noch Hülsen drehen, man hat netterweise die Bohrungen zum ZK hin auf 10mm gebracht, sind aber nur 7mm Bolzen. Also müssen ein paar Hülsen zur Zentrierung her. Der Übergang zum ZK sollte erstaunlicherweise besser passen als am originalen Krümmer, dort sieht man noch deutlich den schwarzen Rand an der Flanschplatte. Anschließend sollte noch die Karosse wieder an seinen Platz, beim schieben haben plötzlich die "Schwerlastrollen" die eigentlich 250kg das Stück halten sollten, gemeint umknicken zu müssen. Haben die Situation dann noch ganz gut gerettete bekommen, jetzt steht er allerdings früher auf den eigenen Beinen als erwartet. Bis auf eine kleine Delle im Frontrahmen ist nichts passiert, hatte aber einen Pulz von gefühlt 500 Die Rollen wandern erstmal in den Schrott.
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Wollte eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten fürs DH Bike bestellen, ist dann aber doch was mehr geworden. Am Wochenende versuche ich mich dann mal am selbst einspeichen der neuen Felge, mein Hinterrad ist seit dem ende letzter Saison sowas von kaputt
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Zu nennen wäre z.b der Tandem BKV vom E34. Musst nur kurz zwei Bohrungen in der Spritzwand ändern und die Betätigungsstange bearbeiten- ist fix erledigt.
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Blechstärken Kotflügel Schweller Produktionsaufnahmen Windlauf
Cove antwortete auf SHST's Thema in Karosserie
Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht was du da groß verzinnen willst. Ich persönlich würde das gescheit"dicht" schweißen, glattschleifen, eine gescheite EP Grundierung direkt aufs Blech legen, anschließend ggf. Nahtabdichtung auftragen und dann nochmal einen nicht komplett harten Endanstrich mit z.b Mipa Chassislack auflegen. Ggf. für die optik noch Steinschlagschutz spritzen. Dann brauchst du dir um Korrosion keine Gedanken mehr zu machen. -
Jap. Ich werde wohl wieder eine LPG Anlage einbauen zusammen mit einem Bekannten, daher ist auch der 55l Tank mehr als ausreichend. Und der lag vom Zweitürer halt komplett einbaufertig in der Halle. Weiter ging es mit den Bitumenmatten. Die vorn an der Spritzwand hab ich aufgrund von Platzmangel absolut nicht raus bekommen, waren dank der Motorwärme auch total verbacken. Aber irgendwo muss man ja Abstriche machen. So schaut das im "halben" Stadium aus: Nach ewigem Schrubben mit Schleifvlies und Bremsenreiniger wars dann endlich soweit, kleinre Roststellen wurden gestrahlt und dann alles mit EP Grund gerollt und am Tag drauf noch eine Lage Chassislack drauf. Habs etwas weiträumiger gerollt, weil durch Matten entfernen doch einige Kratzer in die KTL gekommen sind. Nicht umbedingt schön aber effektiv: Anschließend den Motorraum gereinigt, dann die Bremsleitungen getauscht, Dämmatte an der Spritzwand gegen eine neue getauscht und anschließend die Spritzwand für den E34 BKV angepasst. Mit dem E34 HBZ führ es sich zwar gut, ein etwas längerer Pedalweg wäre aber wünschenswert gewesen.Also mal den E36 HBZ rausgekramt, ernüchtert festgestellt das die Maße sich gut unterscheiden. Dann aber mal den Weg bis zum Kontaktpunkt der Betätigungsstange gemessen, der ist exakt gleich. Also sollte man den HBZ fahren können.
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Naja, ist ja auch Conti ;)
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Irgendwie wohl echt so. Letzte Woche wurden mir mit dem Rad 2x die Vorfahrt genommen, beim "Überholmanöver" eines SUV mit ca 1 km/h mehr in der 30-Zone (ich war mir 35 unterwegs) waren es auch nur Millimeter bis zu meinem Lenker. Glaube ich sollte mir einfach lange Urlaub nehmen und mich mit ausreichend Nahrung in der Halle einschließen
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Wollte ja den Unterboden ja noch mit "Elaskon Unterbodenwachs transparent" behandeln, habe es dann beim einpinseln der Karosse überm Tank belassen. Absolute Katastrophe das Zeugs, auch nach dem erwärmen und ewigem Schütteln ists klumpig und sieht aus, als hätte man Kokosnussmilch unters Auto gesprüht... Also mal angefangen den Wagen auszupacken, die restlichen Bitumenmatten wollten entfernt werden. Nicht das die originalen ausreichen wollte, nein der Vorbesitzer musste noch eine Schicht drüber kleben. Nach dem runterziehen wollten dann natürlich auch noch die Reste entfernt werden. Irgendwann hatte ich keine Lust mehr, wollte was angenehmes montieren. Also den Tank plus Leitungen und Expansionsbehälter montiert, das Tankrohr dabei mit gefühlt einem Liter Wachs geflutet. Außerdem noch die Benzinleitungen sowie die Bremsleitungen verlegt. Am nächsten Tag sollte es dann mit den Bitumenmatten weitergehen... Nach einer weiteren Stunde Bitumenmattenkratzen den Zweitürer geschnappt, auf die Böcke gesetzt und alles weitere zusammen mit Simon demontiert. Die Querlenker, Lenkgetriebe usw. begutachtet und gereinigt, später dann mit der neuen Vorderachse und schniken gelb- verzinkten Schrauben verbaut. Die Schrauben gibts als Set bei einem Bekannten zu kaufen "Sperber Classics". Er arbeitet momentan auch an Schraubensets für M50, M20 und Co. Komplett zerlegt merkt man "untenrum" erstmal wie krumm die Karosse doch ist. Aktuell bin ich mir noch unschlüssig, ob ich der Karosse im Drehgestell das Gewicht der Hinterachse usw. zumuten kann.
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Wieder ein paar Kampfspuren mehr am Alltagstouring, die Dame im Skoda meinte beim parallelen Abbiegen einfach geradeaus fahren zu müssen. Hat gut geknallt, Heck nen gutes Stück rumgeschoben. Dachte meine halbe Steinwand wäre kaputt. So ziehmlich genau das Hinterrad getroffen, Stoßstange sitzt ziehmlich schief, liegt rechts an und ist innerlich wohl gebrochen. Mal schauen was mit dem Achsschenkel/Achsträger ist, geradeaus fährt er jedenfalls schonmal. Mal schauen was der Gutachter sagt und was die andere Versicherung rausrückt. Der Skoda war dann doch krummer als man auf dem Bild sieht.
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Das originale Blech ist nur ewig dick beschichtet Für die Ecke einfach nur 1mm Blech kaufen, dann gescheit nachbauen. Stell dich halt darauf ein, den Steinschlagschutz am kompletten Heckblech zu entfernen, dann neu zu spritzen und neu zu lackieren. Sonst bekommt man das optisch nicht ansehnlich wieder hergestellt.
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Der auch mal gern früh morgens im Osten Lärm macht Sieht gut aus was du da treibst, geplantes Fertigstellungsdatum ?
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Heute nach der Nachtschicht die Radläufe abgeklebt, angeschliffen, entfettet und anschließend Steinschlagschutz aufgetragen. Bin mir noch unschlüssig ob ich nochmal mit der Flinte und dem Chassislack drüber gehen soll, der Steinschlagschutz weicht mir farblich irgendwie etwas stark ab. Die Flecken sind noch vom Silikonentferner:
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Du kannst am einfachsten ein Stück vom Heckblech mitten raus nehmen, also z.b auf höhe der Reserveradmulde. Da sind die Heckbleche idr. rostfrei und es lässt sich fix ein passendes Reparaturblech für die Stelle unter/rund um die Abschleppöse basteln. Für 20€ kann das definitiv keine gescheite Reparatur sein, eher die typische Tüv-Reparatur bei der ein gelochtes Blech über das Rostloch drüber gebraten wird ;)
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Naja, Zeit ist aktuell das Problem. Hab in den letzten zwei Wochen knapp 40 Überstunden geschoben, kommende Woche dann wegen Ausnahmesituation mal auf Nachtschicht. Danach sollte zum Glück wieder Normalität auf der Arbeit eingekehrt sein Geduld ist zum Glück da, muss halt im Endeffekt so werden wie ich es mir in den Kopf gesetzt habe. Hab mich noch zurückhalten müssen das ganze nicht noch ewig weiter in die Länge zu ziehen.
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So, endlich bin ich am vorläufigem Ziel. In der letzten Zeit habe ich die Nahtabdichtung aufgetragen, noch ein Blech im Radhaus hinten rechts eingeschweißt inklusive neuem Halter für den Expansionsbehälter. Da mein Handy über den Jordan gegangen ist gibt es davon leider keine Fotos. Anschließend nochmal die ganze Karosse mit Schleifvlies anpaddeln, komplett mit Silikonentferner und Tüchern reinigen und dann konnte endlich die Endbeschichtung drauf. Entschieden habe ich mich für Mipa Chassislack, ist ein 2k Produkt mit aktivem Korrosionsschutz und kommt eigentlich auf dem NFS Bereich. Also für Achsen, Rahmen usw. von LKWs, wird nicht ganz "hart" und schützt somit effektiv gegen Steinschläge. Komplett harter Lack wie z.B Hammerite platzt bei kleinen Einschlägen deutlich leichter ab als etwas weicherer und "zäherer" Lack. Eine neue Vorderachse sowie einen vorderen Stabi habe ich zum Strahlen gegeben, anschließend mit EP Grundierung grundiert und wurde dann zusammen mit der Karosse mit Chassislack lackiert. Insgesamt habe ich 2,5 Schichten und knapp 2l Chassislack verarbeitet. Somit sollte zusammen mit dem EP Grund eine ausreichende Schichtdicke aufgebaut sein, in den Radhäusern werde ich noch überlackierbaren Steinschlagschutz sowie eine weitere Schicht lack verwenden. Die Schicht lack auf dem Steinschlagschutz ist nur dafür da, dass der Schmutz nicht so leicht auf dem Steinschlagschutz haftet. Das komische Ding links neben dem Stabi ist eine Audi TT Achse vom Hallennachbarn
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Dann versuch die defekten Teile doch mal einzuschicken... Dir ist schon klar, dass auch Traggelenkte usw. Verschleißteile sind ? Bei mir haben fast alle Meyle Teile nach unter 2 Jahren /60 tsd. Kilometern schlapp gemacht. Von den Querlenkern (die jetzigen Moog Traggelenke halten länger) über die Tonnenlager und die Schräglenkerlager, außerdem die Koppelstangen vorn und hinten. Die zentrischem Vollgummi M3 Querlenkerlager haben auch schon leichte Risse und fliegen auch bald raus...
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Da muss ich dich leider korrigieren. Der Rost kommt von der Unterseite, da sind entsprechend Halter vom Tank, Bremsleitung und die Gurthalter verschweißt. Genau darunter gammelt es, bei entsprechendem Fortschritt sieht man es dann auch unter der Rückbank ;) Wenn man die Halter ausbohrt sieht es dann so aus, ist noch die harmlose Version: