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MartinE30

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Alle erstellten Inhalte von MartinE30

  1. Bei 175er mit leicht erhöhtem Luftdruck dürfte es beim 316er eigentlich nur im absoluten Stillstand des Autos schwergängig sein. Ich habe es schon x mal geschrieben: Vergesst beim Thema Schwergängigkeit der Lenkung nicht das Fahrwerk - kaputte Domlager behindern bswp. die Lenkung auch massiv und das muss man vorn nicht unbedingt an irgendeinem Klappern oder ähnlichem merken, dass die Domlager hinüber sind.
  2. Stimmt schon, aber meiner Meinung nach nicht in dem Ausmaß, wie andere BMW. Mach den U-Boden einfach mal schön sauber (Hochdruckreiniger mit Reinigungsmittel) und dann schau ihn dir genau an. Ich meine, man kann das schon erkennen und dann ggf. partiell ausbessern. Wenn das Auto grundsätzlich gut ist, würde ich da schon vertrauen, dass auch der U Boden gut ist. Meistens rostet der e30 ja an Ecken, Kanten Falzen etc.
  3. Ich würde es dann so lassen - die klassischen Stellen beim e30 sind Dir ja bekannt und wenn an denen nichts ist, dann kann man beim e30 meiner Meinung nach davon ausgehen, dass der Rest auch ok ist. Insbesondere hat der e30 - nach meinem Eindruck - nicht das Problem von quasi unsichtbar unter dem U-Bodenschutz rostenden Stellen, wie spätere BMW Modelle (insbesondere der e36 kann da ja einen böse überraschen). Von daher: Wenn Du es perfektionistisch haben willst und dann ruhiger schlafen kannst: Runter mit dem UBS Ansonsten: Nichts groß machen, außer mal gescheit abdampfen mit dem Hochdruckreiniger. PS: Wenn Dir wieder einer rein fährt oder die Karre verunfallt, zahlt Dir keiner die Mühe des UBS Abkratzens ...
  4. MartinE30

    Zwei Öllecks

    Ich habe leider keinen konkreten Tipp im Moment, nachdem ich mich von der letzten Werkstatt ziemlich verar... gefühlt habe. Insbesondere, wenn es um mehr geht, wie nur Ölwechsel, Bremsen & Co., wäre ich selber mittlerweile für nen guten Tipp immer dankbar. Der von mir genannte Preis war übrigens auf deutlich mehr als nur ZKD Wechsel bezogen, nämlich auf ne klein Revision mit Tausch der Lager etc. - sicher aber nicht fällig bei Deinem Auto. Wenn Du 200tkm auf der Uhr hättest, wäre das anzudenken. Aber so hat Vokuhila schon recht - erst mal das machen, was ansteht. Bei mir in der Nähe ist der Kolb, da wollte ich schon immer mal vorbeischauen, zumal er jetzt nen 2.7er Umbau mit TÜV anbietet (wird aber auch nicht billiger, der Laden), http://s522705710.online.de/BMW%20M20/Sportmotor/BMW%20M20%20Sportmotor%202%2c7L.pdf Wäre was für den wirklich großen Geldbeutel, aber dann hat man auch gleich mehr Drehmoment und Leistung. PS: Das Bild, auf welchen der e21 im Slalom zu sehen ist, ist Schweinfurt, meine Heimatstadt (ZF Sachs, Schaeffler FAG, SKF sind hier u.a. mit Produktionsstätten zu Hause)
  5. MartinE30

    Zwei Öllecks

    Vokuhila, Deine Preise in Gottes Ohr - ich hab leider andere Erfahrungen beim Angebote einholen (von Werkstätten, die das mit Rechnung machen) gemacht und ich bin eher vorsichtig nach oben hin, wenn ich etwas poste. Wenn man in der Praxis mit deutlich weniger auskommt, dann ist das dann ja ok. Ich denke, dass man für so etwas, wenn man eine wirklich gescheite Werkstatt hat, durchaus auch mal ein paar schöne km fahren kann und 2 Tage Kurzurlaub machen kann, als den ortsnahen Werkstätten, bei denen man nicht weiß, ob die es bei diesen Motoren drauf haben, auf den Leim zu gehen (wenn man jetzt nicht das Glück hat, eine Werkstatt in der Nähe zu haben, der man vertrauen kann).
  6. MartinE30

    Zwei Öllecks

    Ich würde es auf jeden Fall erst einmal beobachten (auch im Hinblick auf Ölverbrauch, ggf. Ablagerungen am Öleinfülldeckel etc - man kann dann auch erst mal sauber machen und schauen, wo es jetzt wirklich raus kommt - siehe oben), es sei denn, das Auto macht bereits beim kürzeren parken, insbesondere im öffentlichen Raum, Ölflecken, denn so was mag ich persönlich gar nicht - wenn das Auto aber auch noch mal ein paar Stunden stehen kann, ohne gleich das Revier zu markieren, denn keine Hektik. Zu Hause dann eben immer etwas unterlegen. Dann die Rep. eben in Ruhe planen und angehen. Ne Dauerlösung ist das, was ich als Provisorium beschrieben habe, sicher nicht. Aber wenn man wenig fährt, muss man meiner Meinung nach auch nicht zu eilig sein. Ein altes Auto, welches man nicht im Alltag fährt, hat doch immer irgendwie was, wo man mal was machen muss ...
  7. MartinE30

    Zwei Öllecks

    1. Das ist ein altes Auto - dafür schaut es doch recht ordentlich aus, bis auf die Pfuschstelle, mit dem Dichtmittel 2. In keine übertriebene Hektik verfallen, sondern einmal prüfen, was an Service ohnehin ansteht. Wenn bspw. ein Zahnriemenwechsel eh demnächst ansteht, dann kann man auch an sofort größere Maßnahmen denken, wenn nein, dann erst einmal an Provisorien etc. denken. 3. Welches Öl ist denn aktuell drin ? Evtl. hilft ein Wechsel auf 15 w40 oder ein Öl für ältere Motoren, wie Valvoline Max Life oder einmal übergangsmäßig ein Additiv, wie Millers Stop Leak, Liqui Moly Öl Verlust Stop (bei Liqui Moly am besten nur die Produkte aus der Por-Line verwenden), etc - da gibt es dutzende an Mitteln. Damit gewinnst Du evtl. Zeit für Punkt 4: 4. Vorbereitung kleine Motor-Revi: Werkstatt, Schrauber suchen, Preisvergleiche. Gemacht werden sollte bei so etwas: genaue Untersuchung des ZK, Nockenwelle prüfen, Laufbahnen, Honbild etc. prüfen, ZR und WaPU Wechsel, Wechsel aller Dichtungen und Simmerringe, KW- und Pleuellager Wechsel. Kosten in Deutschland bei ner Werkstatt: geht schnell in Richtung 3tsd, je nach dem, wie weit der Motor und insbesondere der ZK zerlegt werden muss.
  8. Ja, lassen wir etwas weihnachtlichen Frieden einziehen ... das neue Jahr wird sicher wieder jeder Menge Aufreger bereit halten und man wäre ja mittlerweile schon ernsthaft dankbar dafür, wenn es nur politische Aufreger, wie Maut, Geldverschwendung für irgendeinen Sch ..., Rente etc. wären. Die Mitmenschen, die mit ihrem Leib und ihrem Leben die großzügige Menschlichkeit und "Humanität" unserer besten Kanzlerin aller Zeiten und ihrem Gefolge abbezahlen dürfen, sind die wahrhaft Leidtragenden. https://youtu.be/dNwBh0ssRhc Das muss man sich immer wieder ins Bewusstsein führen, wenn man diskutiert: So lange wir noch diskutieren können, geht es uns noch gut, bei allen Unterschieden in den Meinungen und Auffassungen. Frohes Fest! Gruß Martin
  9. Ja, ist ne altbekannte Stelle, aber wenn Rost nur oben ist, muss es nicht zwangsläufig von innen kommen, da hier auch die Einstiegsabdeckung scheuern kann. Das merkt man dann beim Anschleifen. Kommt recht schnell gutes Blech, dann war es nur von oben. Wenn es von innen kommt, fördert man beim Schleifen immer mehr braune Pest zu Tage. Beim vom TE gezeigten Bild dürfte es aber etwas Größeres werden, da hier der Rost nicht an der möglichen Scheuer- und Wassersammelstelle der Abdeckung ist. Dennoch könnte ein Blick mit dem Endoskop in den Schweller vor Beginn der Arbeiten hilfreich sein. Hier findet man auch einen Bericht dazu: http://www.classic-team-west.de/CTW-Projekte/BMW-E30-Rost-im-Einstieg
  10. Das sind Symptome, wie sie in LPG -Foren regelmäßig diskutiert werden. Meistens ist es irgendein Zündungsthema, Zündspulen wurden ja schon genannt. Zündkerzen in Ordnung? Da Du ja schon das Vanos neu abdichten hast lassen, wurde sicher auch die Ventildeckeldichtung dabei neu gemacht, so dass Öl in den Zündkerzenschächten auch vermutlich auszuschließen ist. Zieht das Auto irgendwo Falschluft? Da gibt es ja auch fast unendliche Möglichkeiten beim m52 (und müsste sich eigentlich auch im Leerlauf irgendwie bemerkbar machen.... Glaskugel, was meinst Du?
  11. MartinE30

    Weihnachtsgrüße

    Dir auch Lutz! @all Möchte mich den Weihnachtsgrüßen anschließen. Euch allen frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Viele Grüße Martin
  12. Ach deshalb hat die Seite gestern mal ne zeitlang nicht funktioniert (zumindest bei mir) ...
  13. Ach komm ifa, den Bock, den Merkel und ihre Helfershelfer geschossen haben, bekommst auch Du nicht wieder klein Wenn es sich hier um 100.000 oder 200.000 Leute gehandelt hätte, die über ein Jahr verteilt hier eingesickert wären, hätte es kein großes Ballywhoo darum gegeben und ich wäre, was das Thema praktische Alltagsakzeptanz der Migranten angeht, wohl gar nicht so weit weg von Dir. Aber die Dosis mach das Gift. Und als Politiker jegliche Verhältnismäßigkeiten nicht beachten und anschließend jammern, die sind ja alle so gemein zu mir, dass geht einfach nicht. Übrigens habe ich regelmäßig beruflichen Kontakt zu Leuten, die entweder Ausländer sind oder ausländische Wurzeln haben und die meisten von denen finden das gar nicht so gut, dass da von unten jetzt jede Menge Konkurrenz im Hinblick auf Jobs und Wohnungen nachdrückt. Laut sagen wollen sie das aber nicht, da sie nicht unsolidarisch erscheinen wollen oder rechten den Alibi-Neger geben wollen, was ja nachvollziehbar ist. Aber in den sog. "Vierteln", wird es sicher noch richtig schön bunt werden, wenn dann mal so langsam die Revier- und Verteilungskämpfe beginnen.
  14. @ifa hier mal eine der damaligen Meldungen https://www.tagesschau.de/ausland/ungarn-fluechtlinge-123.html Das liest sich wie eine Einmalaktion aus humanitären Gründen. Das daraufhin dann über Wochen, wenn nicht gar Monate, die Grenzen quasi offen standen, ist mit nichts zu rechtfertigen. Sogar der wissenschaftliche Dienst des Bundestages kam in einem Gutachten dazu, dass eine einmal Aktion ggf. von der Kanzlerin aus humanitären Gründen durchführbar war, aber eine längere Grenzöffnung Fragen dahingehend aufwirft, ob sie das ohne Bundestagsbeschluss hätte tun dürfen (wir wissen alle, dass es diesen nie gab). Und vor dem Ganzen wurde bereits im August 15 durch Aufhebung der Dublin-Regelung für Syrien- Flüchtlinge quasi eine Einladung an diese Menschen, die zumeist bereits in sicheren Drittstaaten lebten (!), ausgesprochen, zu uns zu kommen. Das hat dann das Fass in Ungarn zum überlaufen gebracht - und damit wurde der "humanitäre Notstand" in Ungarn ab der Aufhebung der Dublin Reglungen deutlich verschärft. Ergebnis war dann die Grenzöffnung im September und die Grenzen wurden dann auch noch viel zu lange offen gehalten. Erst als Ungarn mit Zäunen etc. für Ordnung gesorgt hat, wurden es wieder weniger.
  15. Schon kaum zu glauben: 12 Leute totfahren und danach hat er sich gemütlich in den Zug gesetzt und ne kleine Tour durch halb Europa gemacht, bis er dann in Italien erwischt wurde. Hoffentlich hatte er ne Bahncard und hat alle Rabattmöglichkeiten genutzt, möchte man da fast schon sagen ...
  16. Cool - so was macht bei Dir der Freundliche?
  17. Das stimmt schon nach dem selber von Dir gesetzten Link (Zeitungsartikel) zu dem Thema nicht. Es gab eine Absprache zwischen den Ländern und keine einseitige Erpressung in Form von Flüchtlingen an die deutsche Grenze gekarrt. Das diese Absprache und die erklärte Grenzöffnung dann weidlich ausgenutzt wurde, um möglichst alle los zu werden, ist ein anderes Thema. Zudem war dieses Signal der Startschuss dafür, dass sich Hundertausende weitere überhaupt erst auf den Weg aus SICHEREN Ländern zu uns gemacht haben. Ich hätte a) Diese Absprache nicht getroffen b) nicht gegen die EU Regelungen verstoßen, in dem ich per ordre del Mufti Schengen und Dublin aussetze c) alle Mittel, bis hin zur Bundeswehr, zur Grenze verlegt und keine reingelassen, der sich nicht in Transitzonen, Lager an der Grenze begibt, wo er erfasst, registriert, geprüft und auch ggf. wieder zurückgeschickt werden kann. Handeln, regieren, statt die passive Heilige zu spielen, eben ...
  18. Psychologe zu den Eltern, die ihr Kind für hochbegabt halten und es vom Psychologen testen haben lassen: Ihr Kind ist nicht hochbegabt, sie beide sind nur dumm.
  19. Hallo Ifa, danke für Deinen Beitrag - aber das Problem an der ganzen Diskussion ist doch das folgende: Wenn - wie im Moment - ganz besonders Frau Merkel in der Kritik steht und man sagt, dass sie einen Verursachungsbeitrag zu Anschlägen, wie dem in Berlin, geleistet hat, dann kommt immer wieder aufs neue die UNTERSTELLUNG, man würde damit HETZE gegen alle anderen, unschuldigen Migranten betreiben und ALLE Migranten unter Generalverdacht stellen. Ich kann aus einem Vorwurf gegen unsere Politik gerade KEINEN pauschalen Verdacht gegen Migranten erkennen und auch ableiten. Im Übrigen wird gerade Rechten vorgeworfen, sie würden alles mögliche immer wieder relativieren, also in Frage stellen, anzweifeln. Aber was ist es denn für eine Diskussion, wenn nach einem Anschlag sofort kommt, 99,99% haben damit nichts zu tun .... ? Relativierung oder vorauseilender Gehorsam, um den vermeintlich Rechten den Wind aus den Segeln zu nehmen? Wer tut denn damit so, als ob eine Gruppe eine bestimmte Qualität, nur weil sie diese bestimmte Gruppe ist, hat? Rechte oder Gutmenschen? Und dann immer wieder diese unsägliche Gerede vom angeblichen "Gift", welches nun in die Gesellschaft gesprüht werden würde etc. Was war jetzt eher da, die Henne oder das Ei? Anschläge werden mittlerweile nicht mehr zügig aufgeklärt, überspitzt formuliert, werden sie als erstes dazu benutzt, die "rechte" Opposition zu bashen, in dem man ihr Hetze etc. sofort und ohne zögern andichtet. Wer instrumentalisiert also die schrecklichen Taten? Ich für meinen Teil - und das habe ich hier schon geschrieben - stelle meine Fragen in Hinblick auf Verantwortung an unsere Politiker und nicht an irgendwelche Asylanten oder Migranten, die weder jeder andere auch, zuerst und vorrangig einmal an sich selber denken, sich also recht natürlich verhalten. Dennoch wird einem ständig unterstellt, in dem man bspw. Merkel kritisiert, würde man Hetze gegen Ausländer betreiben. Und dieses Spiel spiele ich nicht mit - Punkt! Und um einmal auf Deinen Beitrag zurück zukommen: Es ist vollkommen irrelevant, wenn 99.999% der Migranten in Ordnung sind aber 1 darunter ist, der ein Verbrecher ist. Dieser eine Verbrecher wäre nicht so ohne weiteres ins Land gekommen, wenn man sich an Recht und Gesetz gehalten hätte und 100% der zu uns gekommenen ordentlich kontrolliert, erfasst etc. hätte. Mir - als deutschen Kirchturmpolitiker - ist es relativ gesehen egal, ob in Russland, den USA etc. Terroranschläge passieren, denn die haben dort ihre eigenen Sicherheitskräfte (die oftmals besser drauf sind, als bei uns). Mich interessiert Deutschland, da ich hier lebe, hier Kinder und Familie habe und hier muss es nach menschlichem Vermögen sicher sein und da tröstet es mich nicht, wenn man so tut, als ob es ein Gott gegebenes Schicksal wäre, dass Islamisten sich hier breit machen. Ich will diese Ausreden, diese Relativierung einfach nicht mehr hören. Der Spalt in der Gesellschaft geht nicht von den Migranten oder Ausländern aus, sondern von denen, die uns quasi zwangsweise verordnen wollen, dass alles gut zu finden. Und es hilft nicht weiter, mit dem Finger auf anderes Unrecht, andere Baustellen zu zeigen, wenn gerade ganz aktuell dieses eine, besondere im Fokus der Aufmerksamkeit steht. Das Problem wird nicht geringer, wenn man andere Probleme auch noch hat, es sei denn, man will relativieren und das haben die Opfer nicht verdient. Whataboutism kann so etwas genannt werden. https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism
  20. @Laschpuffer, evtl. habe ich da etwas von Dir falsch oder auch überinterpretiert, also bitte ich um "Schwamm drüber" ... Mir ging es vor allem darum, dass jetzt wieder die üblichen Reden und Floskeln gehalten werden ... aber das ist ja das perfide am Terrorismus: er greift immer an der schwächsten Stelle an.
  21. Na, dann lies mal das Posting, auf welches ich mich bezogen habe komplett, vielleicht kapierst Du dann, was ich meinte ... (So what? etc.)
  22. Na dann ist ja zum Glück Deine Welt in Ordnung Floriansprinzip, nennt man das, glaube ich ...
  23. Achtung! Ganz grundsätzlich werden wir ab heute 100000000000000 mal pro Sekunde über unsere Wahrheitsmedien zu hören bekommen: - Man darf nicht alle über einen Kamm scheren - Man darf dem Terror nicht recht geben und in die Hände spielen, in dem man jetzt sein Leben anders lebt - Man darf dem Terror nicht recht geben, in dem man sich jetzt "spalten" lässt (als ob wir in der letzten Zeit jemals ein einig Volk gewesen wären ...) - Politiker müssen ob ihrer Versäumnisse schon gleich gar nicht zurücktreten, da ja ansonsten die Terroristen "Recht" bekommen würden et.etc. also all das pseudo-abgeklärte Gelabere, welches man so lange von sich gibt, so lange es einen nicht selber betrifft, man keine Familienmitglieder, keine Angehörigen, keine Freunde, Kollegen, gute Bekannte etc. unter den Opfern hat
  24. Die haben jetzt - nach eigenen Angaben - schon ziemlich lange den Fahrer des LKW. Da müsste doch eigentlich recht schnell geklärt sein, wenn es ein Unfall war, dass es ein solcher war, oder? Was machen die so lange herum? Spricht mithin alles für einen Terroranschlag, denn wenn es ein Unfall gewesen wäre, hätten sie die Katze schon längst aus dem Sack gelassen ("Entwarnung! NUR ein Unfall, kein Terror!"). So, geh jetzt schlafen. Mal sehn, ob ich morgen früh dann Recht gehabt habe, mit meiner Prognose.
  25. Hat bei mir leider noch nie so richtig geklappt - außer bei meiner e30 Limo. Da hab ich den Vorbesitzer gesagt, er soll, bevor er das Auto verkauft, unbedingt an mich denken und ein paar Jahre später und eher als vermutet, hat es dann tatsächlich geklappt. Aber alle meine bisherigen Autos waren das Ergebnis einer Suche auch wenn ich zum Glück nie unter echtem Druck gesucht habe. Mein Tipp: Einfach die Augen auf halten, Geld beisammen haben und wenn sich was Gescheites auftut, dann aber auch nicht groß herum zögern und Nägel mit Köpfen machen. Viele Glück und Erfolg bei der Suche! Gruß Martin
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