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MartinE30

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  1. Als Viel-AB-Fahrer frage ich mich beim Thema "Rettungsgasse" dann doch einmal, ob das nicht auch wieder so eine der typischen Säue ist, die durchs Dorf getrieben wird, damit der Deutsche sich über irgendwas zur Ablenkung aufregen kann und Oberlehrerhaft seine "bei Stau bitte Rettungsgasse bilden" Aufkleber am Auto aufbringen kann, so wie früher eben "ein Herz für Kinder", Atomkraft Nein danke, Jute statt Plastik etc. Mich würde ernsthaft interessieren, ob es eine Auswertung gibt, nach welcher seit Einführung der hohen Bußgelder die Rettungsdienste besser durchkommen, als vorher. Denn: Wenn man sich bereits bisher an die bereits seit langem bestehenden Regeln halbwegs gehalten hat, dann hat man keine BUMM-BUMM Bedröhnung im Auto gehabt und hörte, wenn von hinten was kam und hatte zudem immer genug Abstand auch im Stau auf den Vordermann, um rasch an die Seite fahren zu können. Zudem kann sich der Vielfahrer an die Regeln zum Reißverschlusssystem bei Engstellen halten - und damit haben offenbar nach wir vor locker 80% der Fahrer noch so ihre Probleme. Größere Probleme scheinen tatsächlich die menschliche Neugier nebst Smartphones zu erzeugen, da zu viele an echten Unfallstellen (die meisten Staus haben ja zum Glück so etwas nicht als Ursache - die meisten Stau-Ursachen sind einfache Aufbremsstaus bei dichtem Verkehr und Pannenfahrzeuge) dann extrem langsam fahren, um glotzen zu können oder Bilder machen zu können. Als - wie geschrieben - Vielfahrer ist meiner meiner Meinung die Wahrscheinlichkeit, dass Rettungskräfte und Polizei bei einem Stau tatsächlich durch eine gebildete Rettungsgasse kommen bei einem niedrigen einstelligen Prozentbereich. Die Wahrscheinlichkeit, dass im Sommer jedoch Motorradfahrer die Rettungsgasse nutzen werden, ist hingegen bei 99,99 %. Das juckt mich persönlich zwar wenig, ich denke mir nur immer, die Jungs haben ganz schön Mut, durch so ein Loch zu brausen, wo es immer auch mal Leute gibt, die dann doch in die Mitte kurz ausscheren ohne in den Spiegel dabei zu sehen. Übrigens: Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Leute früher Rettungskräfte nicht durchgelassen hätten ... woher kommt also dieses "neue" Phänomen?
  2. www.youtube.com/watch?v=qvYqSibx0cE Der Humor der Grünen am Beispiel, wenn sie selber mal geprankt werden ..
  3. Jetzt habe ich endlich ein gutes Gewissen wegen meinem Ex-Weinberg, bei dem ich 2/3 verwildern lasse, und nur die Höhenlage mit der Hütte (schöne Aussicht) ein paar mal im Jahr nutze ...
  4. Und dann gibt es auch noch so Sachen, bei denen der Griff ins Klo besonders wahrscheinlich ist.Diffs. und insbesondere Sperr-Diffs. gehören dazu. Die werden für richtig ordentliche Summen angeboten und was man bekommt, weiß man nicht. Mit sind hier die 600- bis 800 Eur in der Diff.-Lotterie mittlerweile zu hoch. Das nächste Diff. kaufe ich dann eben für 1000 bis 2000 tsd von jemanden, der mir auch tatsächlich Garantie anbieten kann. Unabhängig davon: OHNE Internet und insbesondere die allgemeinen Marktplätze wie ebay kleinanzeigen und mobile wäre das Teile-Autos-Suche-Finden-Verkaufen deutlich schwieriger und Aufwendiger. Von daher, seien wir froh, dass es den Scheiß gibt. Über BMW-Autoforen konnte ich bspw. genau 1 Mal ein Auto verkaufen und das war mein e34 (hatte ich nur dort angeboten und nicht bei Mobile etc.) und den haben ich quasi verschenkt (bin deswegen aber auch nicht unzufrieden - es kam kein Nachgetrete etc. und das ist ja auch schon was, wenn man ein Auto verkauft). Dann beißt selbst da jemand an. Alle anderen Autos, bei denen ich einen gewissen Preis, der über den "Da staub ich mal ab-Reflex" hinaus gegangen war, habe ich nur über mobile/kleinanzeigen verkauft und erstaunlicherweise bin ich diese Autos allesamt binnen 1 bis 3 Tagen zu ziemlich exakt dem geforderten Preis los geworden. Ohne weitere Bilderanfragen, tausend mal pn hin und her geschreibe etc. Insofern: Alles hat seine Chancen und seine Risiken.
  5. Wer lässt schon Geschenke, die der Staat verteilt, auf der Straße liegen? Solaranlagen waren in Zeiten des 0 Zinses recht lange einer der wenigen Möglichkeiten, die paar ersparten Groschen für sich arbeiten zu lassen. Auch heute können 10tsd auf dem eigenen Grundstück in Form einer Solaranlage für einen Hausbesitzer, der nicht auf der letzten Rille mit Grundschuld- und Hypotheken zu ist, angesichts steigender Stromkosten eine Möglichkeit sein, Nicht jeder investiert alles in alte Autos und "Gewinn" macht man damit (alte Autos) auch in aller Regel nicht.
  6. Du bekommst irgendwann mal nen Schrieb, in dem drin steht; entweder a) Verfahren wurde eingestellt, da Täter im Ausland und nicht ermittelbar b( Verfahren wurde eingestellt, da gegen den Täter sehr viele Verfahren oder ein großes anhängig sind /ist bzw Strafen vorliegen und die von Dir angezeigte Tat daneben nicht mehr beträchtlich ins Gewicht fällt c) Das Verfahren wurde eingestellt, da kein Vorsatz beim Abschluss des Kaufvertrages nachweisbar ist. leider nur ein gaaaanz kleines bisschen dabei
  7. Zum Leidwesen meiner Frau verkaufe ich fast nichts und der Keller ist deswegen voll. Wenn man aber was verkauft: Neben dem hier Genannten sollte man sich auch die Verkaufsanzeige aufheben und dort auch klar rein schreiben: Ware ist abzuholen, Versand nur auf Wunsch und Gefahr des Käufers, damit greift dann auch diese Vorschrift: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__447.html
  8. Für den e30 gibt es so gut wie alle Verschleißteile nach wie vor neu und wenn ein Saftladen wie AC Schnitzer nicht sagen kann, was für Dämpfer und Federn man als Ersatz nehmen kann, dann ist das ein Nischenthema. Wer das Originalfahrerlebnis haben will, nimmt entsprechendes und fährt dann eben auch entsprechend mit Bedacht. Wie geschrieben, jeder wie er eben will. Aber die wenigstens werden noch mit 30 Jahre alten Dämpfern rum fahren. Selbst bei meinem Auto mit nur knapp 110tkm sind die schon getauscht worden. Beim e30 kann man ja an Hand der veröffentlichten Zahlen recht deutlich verfolgen, wie viele Autos zusätzlich auf die Straßen kommen. Und so viel mehr sind es nicht geworden. Bspw. beim 325i vfl Limo, der gerade mal 2 Jahre von 85 bis 87 gebaut wurde, sind es nach wie vor nur ein paar hundert Autos. Ich denke nicht, dass da noch viele dazu kommen, eher werden es wieder weniger, weil auch mal wieder welche kaputt gehen.
  9. Klarer Fall von Verschlimmbesserung ... Manchmal wäre es besser, wenn sich die Leute nicht einbilden würden, sie wären die großen Schrauber und müssten daher "Projekte" anfangen....
  10. Das gab es früher definitiv nicht - man hat sich so Zeug eben in Kindergarten oder Schule geholt, wo es gerade "um ging". Aber sich künstlich und organisiert was einfangen ist neumodisches Zeug. Ich bin übrigens kein Impfgegner und habe mich als Erwachsener noch einmal durchimpfen lassen - ohne Nebenwirkungen. Gerade die sog. "Kinderkrankheiten" sind ja auch für Erwachsene ziemlich gefährlich.
  11. Habe ich ja auch darauf hingewiesen - aber gerade das deutsche Wikipedia ist ein Musterbeispiel für "4 Beine gut, 2 Beine schlecht" ...
  12. Es nach meiner bescheidenen Erfahrung schon so, dass es in der Außenwahrnehmung honoriert wird, wenn so ein H vorhanden ist. Viele nehmen unsere zeitlos wirkenden Autos auch erst als Oldtimer war, wenn das Ding dran ist. Aber wie geschrieben, dass muss halt jeder mit sich selber ausmachen, was er will.
  13. Das Argument trifft einen nicht, wenn man ohnehin eher der Freund des Originalzustandes ist, denn dann hat man auch keine Probleme mit der H-Abnahme. Habe 3 Autos mittlerweile durchs H gebracht und gerechnet hat es sich bei allen! Das letzte davon konnte ich dank H-Abnahme mittlerweile auch deutlich besser verkaufen bzw. wurde die Marktchance dadurch deutlich besser. Und noch einmal: Das H ist doch kein ZWANG! Ich denke, jeder macht sich seine Überlegungen dazu, rechnet es sich durch etc. und bei mir war dann halt die persönliche Liste mit den PROs größer als die mit den CONs (gabs bei meinen Orginalautos eigentlich keine, außer, dass erst einmal Geld in die Hand genommen werden musste, welches aber durch ersparte Steuern - ich habe katlose Modelle - wieder rein geholt wird). Unter dem Strich: Für mich war es bislang alles andere als Blödsinn und in einem Fall freut sich sogar mein Sparbuch, dass es jetzt mal wieder einen stattlichen Batzen Geld für nur 0,05% Zinsen verdauen darf …
  14. Freu Dich, haste mal nen kleinen Punkt gemacht, ändert am Gesamtergebnis der Diskussion aber recht wenig. Das einzige, was daran bedauerlich ist, ist das dadurch und durch das breite Abfeiern Deines ersten Tores - ganz alleine durch Dich selber - mein oben verlinkter Artikel (ist immerhin noch aufrufbar) zum THTR-300 deswegen hier im Thread ein bisschen untergeht. Geschichte wiederholt sich nicht, aber da der Mensch seit vermutlich den letzten 10 bis 20tsd Jahren ziemlich ähnlich geblieben zu sein scheint, wiederholen sich offenbar gewisse Verhaltens- und Entscheidungsweisen. Erst werden - um eine erneute Ölkrise zu vermeiden - Mrd. öffentlicher Gelder in eine Technologie gepumpt, fast bis zur Weltspitze entwickelt und dann wird abgebrochen und eben wieder die nächste Sau durchs Dorf getrieben und dafür werden dann wieder Mrd. eingetrieben etc., etc. und dann kommt irgendwann wieder was neues … Ziemlich interessant ist auch, dass Wikipedia mittlerweile alles, was mit Atom zu tun hat, in Grund und Boden schreibt und vor 30 Jahren hatte man da ganz andere Meinungen - habe direkte Kontakte zur GRS und da sieht man das noch heute deutlich differenzierter … Wie auch immer, den Strom aus dem Atom beziehen wir eben dann von anderen.
  15. Zugegebenermaßen habe ich den link gar nicht erst angeklickt (klicke es immer noch nicht an) und bin daher pauschal unter der Annahme eines steigenden Gesamtreibstoffverbrauchs in Deutschland drüber gebügelt. Ändert aber recht wenig daran, dass man Äpfel mit Birnen vergleicht, wenn die Leute eben verstärkt größere Autos als früher fahren, die zudem eine andere Ausstattung etc. haben. Man kann also gar nicht richtig vergleichen, man bekommt was verschiedenes für seinen Liter Sprit. Zudem könnte auch die Einführung anderer Messzyklen bei gleichzeitiger Ausschaltung der Schummel-Software etc. zu "ehrlicheren" Ergebnissen führen, als in den vergangenen 5 bis 10 Jahren.
  16. Schaut mal, was noch vor nur 8 Jahren in der FAZ einmal für ein Artikel stand - heutzutage ja eigentlich undenkbar, dass so etwas in einer etablierten Zeitung veröffentlicht werden würde: https://www.faz.net/aktuell/politik/energiepolitik/thorium-versuchsreaktor-die-schoenste-der-maschinen-1609488.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0 Schönes Zitat daraus: "Bis die Katastrophe von Tschernobyl kam, alle den Kopf verloren, und die Politik meinte, auch die Kopflosen als Wähler zu brauchen." All die vergeudeten Milliarden werden jetzt nochmal ausgegeben und noch viel mehr ... bezahlt dieses Mal nicht nur vom Steuerzahler und seinen Steuern, sondern vom Steuerzahler und dessen gezahlter EEG, demnächst CO2 Abgabe etc.
  17. Das ist doch das typische Beispiele dafür, dass Statistiken nur eine begrenzte Aussagekraft haben, insbesondere, wenn man Äpfel mit Birnen vergleicht. Alleine durch die Verteufelung des Diesels, dem Drohszenario mit dem Fahrverboten und den dadurch verstärkt gekauften Benzinern musste in den letzten 2-4 Jahren doch der Gesamtverbrauch zwangsläufig wieder ansteigen! Das ist die Konsequenz der Öko-Terroristen. Feinstaubmäßig hat es vermutlich noch nicht einmal etwas gebracht. Da in diesem Jahr dann die Vernunft der Verbraucher diese wieder auch zu Dieseln greifen lässt, wird sich das vermutlich wieder ein bisschen einbremsen. Hinzukommt, dass diese der Gesamtverbrauch immer auch ins Verhältnis zu den gefahrenen KM bzw. dem Verkehrsaufkommen zu setzen ist, und da man allerorten liest, dass der Verkehr zunimmt, muss auch der Verbrauch zwangsweise zunehmen, selbst wenn ein einzelnes Autos sparsamer werden sollte. Die Leute fahren auch deutlich mehr als früher! Jedes Scheiß Wochenende setzen sich die Leute in ihre Karren und fahren irgendwo hin, dass gab es früher so nicht. Von 30 Tagen Urlaub verreisen die Leute vermutlich 25, statt 15 (Achtung- reine Vermutung meinerseits) (das merkt man auch an den Flugzahlen etc.). Und wenn man zeitlich länger zurücksieht, dann stellt man fest, dass sich die Autos komplett gewandelt haben. SUV, 4WD, Vans, Minivans, alles Autos, die man vor 25 Jahren einfach nicht als Massenautos auf den Straßen hatte ---- die Leute haben mittlerweile deutlich mehr Platz in ihren Autos als früher, bei Gleichzeitig gestiegener Sicherheit und gestiegener Möglichkeit der Fahrgeschwindigkeit. Sprich, man müsste bspw. mal alte Technologie in eine neues Auto bauen und dann hätte man einen evtl. Vergleichsansatz. Ich persönlich kann nur von Folgendem berichten: Im Frühjahr 316i, e46 Baujahr 2003, 115 PS verkauft und e91, 325i, 218 PS gekauft: Ergebnis: Größeres Auto, mit knapp über 100 PS mehr, 2 zusätzliche Zylinder die befeuert werden müssen und wir haben keinen Mehrverbrauch bei gleichzeitig deutlich entspannter Fahrweise dank Leistungsreserven. Man merkt hier ganz klar, dass es bspw. ein 6 Gange Getriebe gibt etc.- bei meiner typischen AB-Fahrweise zwischen 140 und 160 km/h braucht der Bock sogar klar weniger. Man könnte ja mal die Datenblätter hervorkramen und bspw. einen 318i Touring e30 mit einem aktuellen 318i Touring vergleichen und zwar nicht nur anhand der Verbrauchsangaben, sondern auch anhand der Abmessungen, der durchschnittlichen Ausstattung etc. - diese Fleißaufgabe machen ich aber jetzt nicht.
  18. Trotzdem aufheben - kommt alles wieder. Die 195/65/14 V gab es auch ein paar Jahre nicht mehr und jetzt gibt es sie wieder (mindestens 200.- pro Reifen ohne Montage). Viele Formate kommen dann als Oldie-Reifen mit entsprechenden preislichen Aufschlägen wieder.
  19. Das zu gestalten, dürfte der berühmten Quadratur des Kreises ziemlich nahe kommen und vor allem: Es würde Ehrlichkeit voraussetzen, dass es nicht nur um eine weitere Steuerquelle geht, die dann eben im großen Finanzbedarf des Bundes wie ein Tropfen auf dem heißen Stein verdampft. Zudem: An der Ausgangslage, dass wir nach wie vor viele Menschen in der Fläche haben, die täglich irgendwie zur Arbeit, zur Versorgung wie Läden, Ärzte, Dienstleistern etc. kommen müssen, ändert sich nichts. Auch ein I-Net Ausbau wird nur geringe Effekte bringen, es sei, denn, man will kein Industriestandort mehr sein, denn das setzt voraus, dass an konkreten Orten, viele Menschen sehr effizient arbeitsteilig arbeiten. Einen Produktionsarbeiter kann man nicht ins Home Office schicken. Ein Handwerker kann auch nicht via I-Net die Klospülung reparieren etc. Mit Gewalt und der Brechstange an ein solches, hochkomplexen System zu gehen, kann am Ende mehr als kontraproduktiv sein. Zumal wir das - rein auf Deutschland bezogen, denn unser CO2 Ausstoß etc. ist ein kleiner Furz im strammen Meeres Wind - ja alles nur machen, um dem Rest der Welt ein gutes Vorbild zu sein und in der Hoffnung, dass wir dadurch evtl. und vielleicht ein paar technologische Gimmicks mehr haben oder entwickeln, die wir dann den anderen evtl. und vielleicht verkaufen können, wenn die dann nicht sofort wieder via copy&paste die Sachen binnen kurzer Zeit selber billiger und günstiger herstellen (siehe Solartechnik). Für meinen Geschmack mithin zu viele wenn, könnte, vielleicht, evtl. etc. - der Laden muss hier schließlich laufen, Kinder wollen zur Schule, Rentner ihre Rente, Hartzer ihr Hartz IV, Zuwanderer ihre Zuwendungen, der Staatsapparat seine Besoldung und Pensionen (alleine die Pensionslasten werden alles crashen), die Bauern ihre Subventionen, die EU ihre Beiträge und Umlagen, die Nato 2% des BIP für Rüstungsausgaben und und und .... wie soll das bezahlt werden, wenn keiner mehr was produziert, was wir weltweit gewinnbringend verhökern können? Nachtrag: Ach ja, die Industrieproduktion, von der unser Wohlstand maßgeblich abhängt, benötigt sehr große, konstante und stabile Energielieferungen, damit sie 3 Schichten, 24/5 so produzieren kann, damit sie auch in Deutschland trotz hoher Löhne noch rentabel ist. Und dafür langen ein paar Spargel im Wind oder Solardächer eben nicht aus - Wenn wir keine Kraftwerke mehr haben, die mal ordentlich 24/7 "durchwummern", dann importieren wir eben den Strom aus dem Ausland, welches weniger Skrupel im Hinblick auf Atomkraftwerke, Kohle- und Gaskraftwerke hat. Outsourcing des Auspuffs quasi - aber Deutschland ist dann endlich Klimastreber ... pure Heuchelei.
  20. Früher musste man immensen Aufwand betreiben, bis man aus nem 2 Liter Motörchen 150 PS gezaubert hat - heute schafft man das aus nem 1 Liter Motor vom Fließband. Nennt sich schlicht Entwicklung und technologischer Fortschritt. Und gerade Fortschritt ist doch das Ziel aller Sozialisten und den Sozialismus halten bekanntermaßen "weder Ochs noch Esel auf …" Mich dünkt, Genosse Noses ist ein kleiner Fortschrittsverweigerer, aka Konservativer aka Rechter aka Kryptonazi oder ganz offen, von Genosse zu Genosse: Er muss dringend an sich und seinem weltanschaulichem Unterbau arbeiten, um seine rechten Gefühle in den Griff zu bekommen …der kleine Konterrevolutionär …
  21. Diese Art von Auto würde ich bevorzugt als 6-Zylinder kaufen. Das sind zwar auch keine Sorgenfreien Aggregate, sollen aber besser sein, als die 4 Zylinder.
  22. Das gilt meiner Meinung nach für Oberklasse-Autos recht allgemein. Die BMW 12 Zylinder und 8 Zylinder an und für sich sind durchaus für hohe km Leistungen bekannt und wer weiß, was bei einem inserierten 150tkm Auto schon wirklich drauf ist. Alles drum herum ist aber auch teuer, da kann der Motor dem Grunde nach 400-500tkm halten wie er will. Jeder e32, e38 Fahrer weiß, was gemeint ist, aber nach der Aussage von Georg scheint BMW beim e31 dann doch noch ein paar zusätzliche Gimmicks ein konstruiert zu haben, die das Auto offenbar zur Diva machen können. Hätte ich jetzt so nicht vermutet, zumal ich einen Ersthand 850er kenne, der deutlich die 300tkm überschritten hat - konnte mich aber mit dem Besitzer noch nicht ernsthaft austauschen, was er wirklich schon alles ausgegeben hat. Wie auch immer, teures billig geht halt nicht.
  23. Ja - das ist mittlerweile ein recht alter Hut, dass es deswegen Diskussionen geben kann. Wer ein modernes bling-bling Radio hat, nimmt es halt am besten vor dem Termin raus.
  24. Pit, wollte hier keine Preise rechtfertigen, nur kann ich es nachvollziehen, dass die Leute erstmal heftige Preisansagen machen --- aber wie das schon immer war, als Interessent muss man ja bei solchen Preisen nicht zuschlagen, zumal es mehr als genug Alternativen gibt und wenn das die Mehrheit so sieht, gehen dann auch die Preise irgendwann runter. Ich jedenfalls werde beim 8er wohl auch nicht zuschlagen, zu unübersichtlich das Ganze.
  25. Wenn Du eine 6 Zylinder Limo mit Batterie hinten hast, dann passt der Changer A recht gut einfach in ein Abteil der Ablagebox, die auf die Batterieabdeckung kommt. Hat der m40 hinten nicht auch ne Ablagebox? Ansonsten: Bei meinem e34 hat der Changer A hervorragend unter den Beifahrersitz gepasst und zwar in den Einschub, wo der Verbandkasten reingehört. Der e30 hat jetzt sowas nicht, aber evtl. bekommt man ihn da auch unter. (Einfach mit langem Velcro-Straps befestigt. Würde da keine große Aktion draus machen). Unter der Hutablage, wie es das bei anderen alten BMWs gibt, wäre mir zu aufwendig und beim e30 weiß man nicht, wo man da die Haltebleche hinschrauben soll.
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