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Alle erstellten Inhalte von Limofreak
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Hör mal wer da hämmert
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Für die 170PS Variante wäre es wohl diese Nockenwelle: https://partsfinder.bilsteingroup.com/de/article/febi/03068 Für den 171PS Katlos M20B25 diese: https://partsfinder.bilsteingroup.com/de/article/febi/03047
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Mahlzeit. Ich habe vor 3-4 Jahren noch eine Febi Nockenwelle mit OEM Maßen über den Zubehör Handel gekauft. Funktionierte einwandfrei und kostete damals ca 220 Euro neu. Gekauft habe ich sie bei Wütschner Fahrzeugteile (so wie nahezu alle meine Teile). Sicherlich gibt es die NoWe auch noch... Die Frage ist eher, wie deine Lagerstellen im Kopf aussehen. Kann nämlich sein, dass auch die Lagersitze der NoWe ihren Schaden genommen haben. Ich würde also definitiv auf Ursachenforschung gehen, wenn ich eine so stark eingelaufene NoWe hätte. Edit: Glaube, die Nockenwelle war günstiger. Habe damals auch Kipphebel und Kipphebelwellen getauscht. Vergesst also die Preisangabe...
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U60311
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Konzernbetriebsrat
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Maus
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Er zeigte mir kürzlich eine neu gekaufte Frontscheibendichtung im Vergleich zu einer alten. Die alte war beidseitig in den oberen Ecken so weit nach innen gegangen, dass Wasser eindrang. Der "Kunde" kaufte eine neue Dichtung und diese ließ sich nicht montieren weil 2-3 cm zu lang. Die alte Dichtung wurde wieder eingebaut mit neuem Keder und sie saß an den Ecken wieder wie sie soll. Wie das bei F-Fahrzeugen ist? Keine Ahnung. Da kenne ich nicht einmal die Codes welches Fahrzeug da welches ist. Und unter uns: Es ist mir auch egal weil die Karren eh alle hässliche und überteuerte Kackschüsseln sind... Abgesehen davon: Da sind die Front- und Heckscheibendichtungen doch geklebt... Das kannste doch eh nur bedingt vergleichen?? Aber wir weichen vom Thema ab. Es geht ja um Wassereintritt im e30.
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Die Diskussion mit "schrumpfenden" Dichtungen hatten wir neulich im Bekanntenkreis auch. Ein Bekannter von mir machte seine Ausbildung bei BMW als die e30 Modelle topaktuell waren und dieser Kollege tauscht auch heute hin und wieder nochmal Dichtungen im Bekanntenkreis. Seine Aussage: Die Dichtungen schrumpfen nicht. Die Scheibe "fällt" durch ihr Eigengewicht im Lauf der Jahre nach innen und zieht den Gummi mit. 99% der Gummis lassen sich anstandslos wieder einsetzen und bleiben auch dicht, solange das Blech darunter gesund ist. Sein Tipp: Die Gummis nicht entsorgen sondern nach dem Ausbau sorgfältig säubern und einfach wieder einbauen. Ein neuer Keder verhindert für die nächsten Jahre, dass die Scheibe wieder "durchsackt".
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Persönliche Highlights diese Woche
Limofreak antwortete auf Buchloe's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Ja, absolut. Und da ich normalerweise mit dem Cabrio ja nur "gleite" und ein bisschen gemütlich herumkurve, ist das für mich auch völlig in Ordnung. Aber im direkten Vergleich war das schon heftig -
Geht mir genauso... War der 2. e30 den ich besaß. Damals ein Winter-/Alltagsauto. Nachträglich verbastelte ich ihn mit schwarzen FK Vollschalensitzen, AP 40/00 Fahrwerk und schwarzen Melber Kreuzspeichen, schwarze Hellas und IS Lippe. Natürlich waren alle Originalteile immer noch vorhanden und ich rüstete ihn beim Verkauf auf den Serienzustand zurück (außer dem Fahrwerk).
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Persönliche Highlights diese Woche
Limofreak antwortete auf Buchloe's Thema in eBay, mobile.de & Co.
Wir fuhren kürzlich mit 3 Cabrios von einer Veranstaltung zurück. Ein Cabrio mit M44, ein Standard-M40 und ich mit dem M20B20. Der normale 318i geht wesentlich besser als mein 320i - bis ich den Motor auf Drehzahlen habe, ist der M40 schon 4-5 Autolängen weiter. Allerdings wurde mein Cabrio vom Erstbesitzer zeitlebens wohl nie über 3500 gedreht. -
Melitta Mann
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RTL 2
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Moin Zusammen. Nach ausgiebiger Forschungsarbeit, häufigem Kofferraumfummeln in Fremdfahrzeugen und bei allen möglichen Motorisierungen und Auspuffanlagen wurde klar: Der ganze Quatsch ist normal, allerdings in 20 Jahren e30 noch nie (!!!) aufgefallen. Aber ich kann das ganze nun ein wenig auführlicher beschreiben: Die härtere (schnellere) Gangart kühlt den Kofferraumboden mehr, als das langsame Bummeln im Feierabend- oder Stadtverkehr mit Tempo 30. Habe dennoch nochmal in einer befreundeten Werkstatt alles checken lassen, von der Einspritzung angefangen, Falschluft, komplette AU, etc. Im Stand war der Kofferraumboden nach dem ganzen Prozedere nicht warm. Aber 20min Bummelfahrt durch die Stadt bei Außentemperaturen von rund 30 Grad - Das wird ordentlich warm. Tempo 100 auf der Autobahn für ca 20min: warm, fast heiß. Anschließend der Rückweg auf der Autobahn mit Tempo 160-170: Der Kofferraumboden kühlt spürbar ab. Mit Endoskop insgesamt 3 Kats und 5 Endtöpfe verschiedenster Hersteller und Ausführungen gecheckt: Ohne Befund. Dennoch Endtopf gegen ca 350km gelaufenen Sport-ESD getauscht: keine Veränderung. Auf dem Treffen im Taunus vor 1-2 Wochen bei mehreren Leuten direkt nach der Ausfahrt in den Kofferraum gegriffen: Alle gleich. Gestern nach erfolgreicher Spessart Classic mit dem 318iA VFL den Kofferraum nochmal abgefingert: Das mittlerweile gewohnte Bild. FAZIT: Danke für eure Mithilfe und Gedankenanregungen, aber es liegt kein Defekt vor. Die Biester werden alle warm bzw je nach Gefühl heiß. Es kommt aber auf die Fahrweise an und vermutlich auch auf die Außentemperaturen an.
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Zusammenlegung im Bilder-Bereich sinnvoll?
Limofreak antwortete auf NULLZWOtii's Thema in Fragen zu E30-Talk.com
Createur de Malheur? -
Rödelheim
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Das ist in etwa die tiefste Stelle vom ESD. Dort ist der eine meiner Töpfe auch angebohrt. Macht auch Sinn, zumindest am Original BMW Endtopf ist das auch die Stelle, wo sich mutmaßlich das meiste Kondenswasser sammelt. Wobei das nur bei extremen Kurzstrecken Sinn macht, ansonsten werden die Wassertröpfchen mit dem Abgas in andere Bereiche transportiert. Beim Befahren des ESD mit dem Endoskop habe ich gesehen, dass Motorseitig die Rohrführung mit den Rohren Endrohrseitig nicht in einer Flucht sind. Die Motorseitigen liegen höher, d.h. die Abgase müssen sich ihren Weg durch verschiedene Kammern bahnen und so auch das Kondenswasser. Ich sehe heute mittag aber erst, ob die Motorseitigen Rohre ebenfalls perforiert sind. Sind sie es nicht, kann man Löcher bohren soviel man will, das Wasser steht zuerst einmal im oberen Bereich des ESD. Ich hoffe, ich hab das jetzt halbwegs verständlich geschrieben, es ist noch früh am Tag...
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Ich hab ja schon einiges an Werkzeug bzw auch mein Hallennachbar. Aber da komm ich mit dem vorhandenen Material von Zuhause nicht sonderlich weit.
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Danke für den Vergleich Da ich mit einem Kumpel ja in Kolonne aus NL zurückfuhr, habe ich den gleich angetickert, als es mir auffiel, und er hatte keine Wärme oder gar Hitze im Innenraum und war ebenfalls ca 4std unterwegs. Ich habe auch überlegt, ob die Wärme im Kofferraum deshalb so groß war, weil der Kofferraum formschlüssig bis obenhin voll war. Aber auch in den 80ern wurde mit einem e30 mal das Urlaubsgepäck transportiert. Wie gesagt, ich tausche morgen mal gegen einen 325i Bosal Topf, natürlich erst, nachdem ich auch diesen mal mit dem Endoskop begutachtet habe. Da bin ich jetzt mal neugierig wie der Topf ausschaut. Ansonsten liegen noch ein 325ix ESD, und ein Friedrich Motorsport Edelstahl und ein TA-Kannix Stahl im Regal. Ausserdem noch ein 2x original Kats, jeweils aus M20B25. Ich habe also genug Material um zu tauschen. Die Fahrt in der ersten Septemberwoche ist mit wenig Beladung im Kofferraum, da liegen nur Klappstühle und evtl. das Pavillion fürs Oldtimertreffen drin. Heißt, ich werde da mal beobachten, was da thermisch geboten wird. Edit: Ich habe mich in NL geweigert, E10 zu tanken und verfuhr auf dem Heimweg Super Plus. Kann das eine heißere Abgastemperatur begünstigen? Der Kollege fuhr E10 und beschwerte sich, dass sich sein Motor verschluckt. Aber kann das die Ursache sein? Früher gab es ja auch mehr Oktan... Der Gedanke kommt mir jetzt erst
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Kurze Rückinfo: Ich bin gestern abend mit dem Endoskop durch die beiden Endrohre in den ESD gefahren. Innen ordentlich Flugrost, aber alle Bohrungen der Siebrohre offen, nicht ausgefranzt, etc. Aufgrund der inneren Rohrführung war es mir nicht möglich, im Endtopf "abzubiegen". Heißt, der Topf kommt (vermutlich Freitag mittag) trotzdem runter. Neue Brennringe, Schrauben, usw sind bestellt und werden heute mittag abgeholt. Interessanterweise war durch die Bohrungen der Siebrohre nicht das geringste an Dämmwolle zu erkennen. Eine Videobefahrung Motorseitig in den ESD wird hier vermutlich aber auch keine Überraschungen zutage fördern. Allerdings will ich die Befahrung definitiv mit dem Kat noch machen, einfach zur Vollständigkeit. Wenn sowohl der ESD Motorseitig und der KAT keine optischen Defekte im Inneren aufweisen wird es tricky, dann werde ich nach Falschluft und nach Gemischaufbereitung suchen müssen. Vorteil eines Endoskopes: Man kann auch im eingebauten Zustand das Hitzeblech auch ohne Hebebühne/Grube nochmal unter die Lupe nehmen: Hier ist wirklich alles top - diese Fehlerquelle scheidet also definitv aus. Plan: Vorsorglich bzw Vorrübergehend wird der ESD getauscht, evtl auch der KAT. In der ersten Septemberwoche habe ich eine geplante Fahrt von ca 120km - werde das Phänomen dann nochmal untersuchen. Am 8.9. will ich dann bei einer Oldtimer Bildersuchfahrt teilnehmen. Eigentlich zwar mit dem A-Corsa, aber der wird bis dahin leider keinen neuen Tank haben. Also greife ich wohl auf das Cabrio zurück. Alternativ evtl der 318iA. Der funktioniert ja tadellos...
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Augenwischerei
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WM 1990
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@touringDani Du könntest Recht mit der Abgasmenge haben, dennoch scheint mir der Gedanke mit zusammengefallenem Innenleben irgendwo in der AGA plausibel. Habe keine Öltemperaturanzeige, aber selbst die Haube war nur lauwarm nach der Fahrt. Von daher scheint im Motor selbst keine große Hitze gewesen zu sein. @ripeete Habe ich an dem einen Zubehörendtopf der noch im Regal liegt vor Jahren so gemacht - aber das Kondenswasser aus den letzten 31 Jahren wird dadurch auch nicht mehr rückgängig. @MartinE30 gebrauchte M20 Kats habe ich noch 2 Stück, werde ich ebenfalls alles mal begutachten. Aber tippe dennoch eher auf Schaden am ESD. Hatte vor Jahren mal nen defekten Kat im Renault - das war ein anderes Fahren als jetzt. Da drehte fast gar nix mehr. Meiner ist im Vergleich zu anderen M20B20 einfach relativ träge. Falschluft möchte ich fast ausschließen, der Vorbesitzer ließ 2018 für über 2000€ ALLE Schläuche bei BMW pauschal tauschen. Seitdem kamen lediglich 4500km hinzu. Beim Zahnriemenwechsel vor 6 Wochen haben wir anschließend alle möglichen Schläuche begutachtet weil ichs fast nicht glauben wollte, dass jemand soviel Geld für Gummis hinlegt. Aber es sind tatsächlich überall neue Schläuche inkl. der vorderen Benzinleitungen verbaut. Edit: gerade selbst gemerkt... 2018 ist auch schon wieder 6 Jahre her. Ich werd alt
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Das Thema Hitzeschutzblech habe ich gestern schon mit dem Endoskop und mit Spiegeln begutachtet (hatte gestern keine Lust den ESD ohne Bühne zu demontieren). Abstand zur Karosserie ist gegeben, Zustand vom Blech ist gut. Der Endtopf ist original und auch Riss- und Lochfrei. Auspuffanlage ist auch dicht. Der Gedanke, dass IM Endtopf was nicht richtig sein kann kam erst, nachdem ich in der Garage war. Die Funktion des Kats hab ich auch nicht angezweifelt. Aber wenn hinten was verstopft ist und sich die Abgase zurückstauen, kommt ja hinten generell weniger raus, das heißt logischerweise auch weniger Abgase und dadurch auch weniger messbare Schadstoffe. Wie gesagt, ich werde nochmal das Endoskop schwingen und mir den Endtopf mal von innen anschauen. Dann testweise einen anderen montieren und mal eine Vergleichsfahrt machen.