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Mysteriöse Motorprobleme und dauer Fehlersuche M40 318i
vokuhila antwortete auf artless_e30's Thema in Antrieb
ja bei offenem Schlauch sollte er den aufgedruckten Wert liefern mit dem Schlauch wird der Druck auf den Saugrohrinnendruck bezogen einreguliert, damit an den ESV in allen Lastzuständen eine konstante Druckdifferenz herrscht um eben den Durchsatz nur über die Einspritzzeit bestimmen zu können -
Mysteriöse Motorprobleme und dauer Fehlersuche M40 318i
vokuhila antwortete auf artless_e30's Thema in Antrieb
offenbar hatten ausreichend viele M40 Motoren an der Stelle ein so großes Problem, dass BMW sogar eine Nachrüstlösung in Form dieses Adapterkabels entwickelt hat warum es nicht alle betrifft wurden scheinbar nie aufgeklärt, gab mal die These dass die Motorkabelbäume daran schuld seien aber zum Adapterkabel , das kann bestenfalls das LMM Signal verbessern/verstärken und/oder Einfluss auf den Temperatursensor im LMM nehmen aber es kann keine direkte Drehzahlerhöhung erzeugen wie bei Klima einschalten weil ein entsprechendes Signal zur Drehzahlerhöhung garnicht zum Motorsteuergerät geführt wird die Drehzahlerhöhung ist ein Folgeefffekt, weil eine falsche Gemischbildung korrigiert wird im Kabel ist angeblich ein sog. Impedanzwandler verbaut, spätere LMM`s im e36 z.B. hatten diesen angeblich schon integriert, man erkennt es an der anderen Deckelform "angeblich" weil ich das auch nur nachplappere und noch nicht auf dem Elektroniklabortisch nachgeprüft habe, dennoch klingt das erstmal durchaus plausibel was macht ein Impedanzwandler ? er verstärkt das Signal nicht spannungsmässig, er macht es nur unempfindlicher gegen Belastung und Einstreuungen auf der Ausgangsseite so gesehen könnte da durchaus was dran sein -
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Mysteriöse Motorprobleme und dauer Fehlersuche M40 318i
vokuhila antwortete auf artless_e30's Thema in Antrieb
Benzindruck messen, der muss zuerst einmal stimmen, also 3 bar bei laufender Benzinpumpe dazu bei stehendem Motor Relais brücken oder bei laufendem Motor Unterdruckschlauch abziehen der Druck muss nach dem Abstellen auch sehr lange gehalten werden ansonsten ist das Rückschlagventil in der Pumpe nicht mehr in Ordnung oder der Benzindruckregler leckt oder ein oder mehrere Einspritzventile sind undicht -
in den Fall wird der DZM nicht vollständig abgeschaltet, das Problem ist bekannt und hat seine Ursache auf der SI-Platine, die auch die DZM Ansteuerung beherbergt es gibt mehrere Bauteile (Transistoren, Kondensatoren und Dioden) die auf Grund von ungewolltem Reststrom dafür in Frage kommen man kann das systematisch suchen (so mache ich das) oder einfach alles was in Frage kommt austauschen (so machen Teiletauscher das)
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im Fall von BMW Motoren ist das ein Standardvorgang, weil es keine einzelnen Passlagerscheiben gibt bei anderen Herstellern sind die Passlagerscheiben auch schonmal einzeln erhältlich, da muss das nicht zwingend ein Abwasch sein, wird aber trotzdem oft gemacht, auch wenn es nicht zwingend sein müsste
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die einzige Masse ist für dem Temperaturfühler fürs Kombiinstrument wird beim e30 aber nicht gebraucht, weil im e30 dort ein Sensor verwendet wird, der keinen Masseanschluss hat, der bekommt Masse über das Gehäuse
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Masse Kl.31 und Dauerplus Kl.30 sind geschraubt (Dom und Batteriepol) nur Zündungsplus Kl.15 kommt über den Motorstecker damit sollte es laufen können
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Du hast die Welle doch auf 1. Übermaß schleifen lassen, dabei wird auch das Axiallager auf 1. Übermass gebracht die Übermaßlager haben passend dazu auch ein breiteres Axiallager
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Torsen nur 188-er und ich meine ein M als Kennzeichnung vor der Übersetzung gesehen zu haben
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habe editiert, jetzt besser ?
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Mysteriöse Motorprobleme und dauer Fehlersuche M40 318i
vokuhila antwortete auf artless_e30's Thema in Antrieb
das "Stottern" kann Zündungsseitig bedingt sein oder auf Grund von schlechtem Gemisch entstehen beides hört und fühlt sich etwas anders an, man kann es gut auseinanderhalten Zündaussetzer sind eher regelmässig und betreffen meist nur einen Zylinder, also kurze harte Aussetzer Gemischaussetzer sind länger andauernd und nicht so regelmässig einem Zylinder zuzuordnen, sofern nicht grade ein einzelnes ESV die Ursache ist -
Mysteriöse Motorprobleme und dauer Fehlersuche M40 318i
vokuhila antwortete auf artless_e30's Thema in Antrieb
Du hast es nicht verstanden, oder ? der Motor MUSS ohne angesteckte Lambdasonde perfekt laufen können, der braucht die Sonde nicht, der darf die nicht brauchen wenn er MIT Sonde besser läuft als ohne, ist das Problem NICHT die Sonde, sondern die falsche Grundabstimmung vom Motor, aus welchem Grund auch immer, Benzindruck, LMM, ESV usw. wenn er MIT Sonde schlechter läuft als ohne, könnte das Problem die Sonde sein oder eben etwas, dass den Regelkreis versaut, z.B. Sonde selbst, Sondenheizung usw. welches Relais ? das für die Sondenheizung ? das kannst Du messen ob es angesteuert wird und auch ob es 12V auf die Sondenheizung schaltet und dann natürlich auch ob überhaupt Strom in die Sondenheizung fliesst, die Heizung kann auch mal durchgebrannt sein oder das DME Relais ? halb falsche Schlussfolgerung das DME Relais ist nicht nur ganz oder kaputt, es hat ein typisches Problem mit der schlechten Kontaktgabe bei hohen Temperaturen UND hohem Laststrom anspringen wird er also meist auch mit einem DME Relais und diesem typischen Defekt das Problem kommt bei höheren Drehzahlen und mehr Last, dann wenn die Einspritzzeiten länger werden und der Stromfluss durch die ESV`s höher wird dann bricht die Spannung nach dem "schlechten" Kontakt ein, und weil dort nicht nur die ESV dranhängen, sondern die ganze Motorsteuerung, gibt es Aussetzer die Zündimpulse, also der Strom durch die Zündspule macht dort keinen Ärger, denn der läuft nicht über das DME Relais wenn Du das DME Relais ausschliessen willst ohne gleich ein neues zu kaufen, kannst Du den Lastkontakt von Kl. 30 auf beide (!!) KL.87 brücken und dann mal fahren -
nichts (was mit der Übersetzung zu tun hat)
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..... lass den Profi ran ..... ..... ..... der hätte es (vielleicht) auch so hinbekommen .....
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ja woran kann es liegen ? der DZM bei der alten Kombigeneration (3 rote LED`s in der SI-Anzeige) hat eine eigenständige Ansteuerelektronik direkt hinten am DZM selbst diese Ansteuerplatine kann defekt sein oder die Stromversorgung dafür unterbrochen sein das Messwerk selbst kann defekt oder verklemmt sein oder der Kabelweg von der Ansteuerplatine zum Messwerk unterbrochen sein der Signalweg zur Ansteuerplatine (Leiterbahnen, Lötpunkte, Steckverbinder im Kombi) kann unterbrochen sein am einfachsten in so einem Fall dem Verkäufer das Ding um die Ohren hauen, sofern er es als funktionsfähig verkauft hat falls das Kombi funktionsfähig ist, dann bleiben noch Möglichkeiten am Fahrzeug, für die der Verkäufer natürlich nicht verantwortlich ist der Signalweg im Fahrzeug (Kabel, Steckverbinder) vom Motorsteuergerät zum Kombi kann unterbrochen sein also Kabelbruch, schlechte Steckverbinder oder unpassender Motorkabelbaum VFL in NFL oder umgekehrt oder das Steuergerät hat einen defekten Drehzahlausgang in den Fällen wäre es aber mit dem alten Kombi auch nicht gegangen, aber natürlich werden solche Informationen wie immer NICHT mitgeliefert
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Mysteriöse Motorprobleme und dauer Fehlersuche M40 318i
vokuhila antwortete auf artless_e30's Thema in Antrieb
einfach nur sagen : wenn sich beim Abstecken was ändert, funktioniert sie, ist etwas kurz gedacht, weil das nicht so sein muss erstmal musst Du wissen, dass die Lambdasonde nur funktioniert, wenn sie heiss genug ist, deshalb wird sie anfangs beheizt damit die Anspringtemperatur schneller erreicht wird bis zur Anspringtemperatur liegt die Sondenspannung bei etwa 0,5V das Steuergerät interpretiert den Zustand als Sonde kalt und wartet auf eine verwertbare Sondenspannung abweichend von den 0,5V in dem Zustand läuft der Motor ungeregelt auf dem Grundkennfeld nur die Signale vom LMM (Luftmenge und Lufttemperatur) und die Motortemperatur sowie die DK Stellung (LL, Teillast, Vollast) werden zur Gemischbildung herangezogen der Motor sollte so auch schon perfekt laufen, eben damit der Lambdaregelkreis (nur im LL und bei Teillast aktiv) möglichst wenig korrigieren muss ab Anspringtemperatur gibt die Sonde verwertbare Spannungssprünge bei Lambda 1 um diese 0,5V herum ab die Spannungssprünge werden größer je heisser die Sonde wird und die Sprünge werden auch schneller je heisser die Sonde wird geht die Spannung unter 0,5V bedeutet das anfetten, geht sie über 0,5V bedeutet das abmagern der Regelkreis "schwingt sich ein" und die Sondenspannung pendelt ständig zwischen nahezu 0V und nahezu 1V je nach Sondenzustand, Sondentemperatur, Alterung usw. allerdings ist der Einfluss der Regelung begrenzt es kann durchaus zum Erreichen der Regelgrenzen kommen, wenn die Grundabstimmung "völlig daneben" liegt (Nebenluft, LMM defekt, Benzindruck etc.) gleich nach dem Motorstart ist die Sonde selbst bei heissem Motor nicht sofort betriebsbereit weil sie noch zu kalt ist wenn in dieser Zeitspanne der Leerlauf "schlecht" ist, stimmt u.U. das Gemisch nicht, meist ist es zu mager, gerne auch wegen Falschluft oder LMM Problemen in der Zeitspanne wird auch das Abstecken der noch nicht wirksamen Sonde keine Veränderung bewirken können hier kann man aber nicht sagen, weil sich nichts verändert, ist die Sonde defekt, sie ist nur noch nicht aktiv stabilisiert sich der Leerlauf nach einiger Zeit, deutet das auf die einsetzende Lamdaregelung hin, weil die Sonde dann die Anspringtemperatur erreicht hat dann korrigiert der Regelkreis das unpassende Gemisch auf Lambda 1 womit ein "runder Leerlauf" entsteht in dem Zustand wird das Abstecken der Sonde etwas bewirken, üblicherweise wieder den schlechteren Leerlauf wie ohne Regelung hier könnte man dann sagen, wenn sich beim Abziehen der Sonde etwas ändert, ist sie grundsätzlich erstmal nicht defekt ob die Sonde völlig in Ordnung ist, also die Änderungen schnell genug stattfinden, steht auf einem anderen Blatt hat aber das Fahrzeug ein passendes Leerlaufgemisch auch ohne Regelung, muss die Regelung nicht oder nur sehr wenig eingreifen in so einem Fall ändert das Abstecken der Sonde nichts, weil Lambda 1 schon nahezu vorhanden ist und auch mit Regelkreis nicht anders wird, weil es nicht anders werden soll hier kann man also nicht sagen, wenn sich beim Abziehen der Sonde nichts ändert, ist sie defekt weil sich nichts ändert -
tut es nicht, der Codierstecker ÄNDERT nur die Skalierung, für die grundsätzliche Funktion ist der bei dieser Generation Kombi (Codierstecker hinten) nicht erforderlich nein ich habe davon keine Ahnung, ich repariere die Dinger nur
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wen wunderts ? sieht nach Maus Dreck bzw. Classic Inkompetenz aus heraushängede Kabelenden für die Öltemp. sind auch unterste Schublade ist immer nervig wenn man das verbastelte Zeug von denen dann auf dem Tisch hat und instandsetzen muss btw. Beleuchtung wird nicht gehen weil keine Leuchtmittel drin sind noch nichtmal dafür hats gereicht nicht bei dem Typ Kombiinstrument, der Codierstecker ist hier nicht für die grundsätzliche Funktion nötig
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Öl- und Benzinfest ist an der Außenseite vom Motor nicht so wichtig, diese Flüssigkeiten haben da nichts verloren mehrschichtige Lackaufbauten sind meiner Meinung nach übertrieben, es sei denn man will irgendeine Metallic Schickimicki Farbe draufmachen überteuerte spezial "Motorlacke" sind auch rausgeschmissenes Geld, hat die Erfahrung jedenfalls gezeigt, Schrumpflacke mal ausgenommen bei mir kommt immer billiger schwarzer Kunstharz Metallschutzlack drauf z.B. "Baufix" der ab und an mal in den Handelsketten verramscht wird, gibts in Dosen oder Spraydosen, taugt sehr gut dafür wenn ich nur einen Block mache, dann tut es natürlich die Spraydose, da saue ich aus Faulheit auch nicht erst die Spritzpistole ein ja Kunstharz will etwas länger aushärten, am Besten ne Woche in Ruhe stehen lassen, wie bei Brantho, Hammerit & Co. auch
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dachte ich auch
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was ich nicht ganz herauslesen konnte und auch im Video nicht erkennbar ist, wann ist das Geräusch da schon ab Zündung an ? oder erst ab Motor an ?
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ne Rover KW hab ich auch hier, allerdings hat die nur 88mm Hub und trotzdem vorne den kurzen Stumpf, das Inkrementenrad ist übrigens kleiner als beim M44 hab sie also vorne umgearbeiten müssen wie die M47N Wellen, für 88mm Hub natürlich ein unsinniger Aufwand, aber die war nunmal eben da für einen reglementskonformen 2-Liter mit geänderten 138mm Honda Pleueln und orig. M44 Kolben soll sich das irgendwie zusammen fügen
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ist schon klar wegen dem Halter, ich wollte das mit der Ölpumpe nur mal erwähnen weil es vielleicht nicht so bekannt ist andere Lösung, naja in Deinem Fall wo Du schon soweit bist, Halter bauen ansonsten, hätte ich gesagt, nimm eine M47N KW mit 90 Hub wo ein Zahnkranz für Ausgleichswellen auf der letzten Wange ist (gibts auch ohne ....) die ist vorne etwas aufwändiger zu adaptieren, erfordert aber mindestens 1mm weniger Block planen und gibt nochmal ca. 45ccm mehr Hubraum man kann statt dem Zahnkranz auf der letzten Wange dann ganz gut ein Inkrementenrad montieren, das vom M44 würde ich aber nicht nehmen mit relativ wenig Anpassung geht da eins vom M52TU/M54 das ist dann auch nicht so bruchgefährdet wie das M44 Rad und versaut die Wuchtung nicht, weil es rotationssymmetrisch ist weil es im Durchmesser kleiner ist, muss der Sensor tiefer in den Block gesteckt werden aber das ist recht einfach zu machen dann hätte ich mir auch Übermaßkolben vom Opel getraut, 86,5 geht schon, auch mit der 86-er Dichtung, hast ja eh Unterstand mit 90 Hub und 86,5 Bohrung wären es dann gut 2115ccm geworden aber wie gesagt, wo Du schon soweit bist, ist das gegessen
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mir ist grade aufgefallen, dass Du in den Kleinanzeigen ein M42 Steuergehäuse für den Umbau suchst kleiner Hinweis, nur dass es mal erwähnt wird der M44 hat eine Ölpumpe mit mehr Förderleistung (dickerer Rotor) u.a. wohl auch wegen der Versorgung der zusätzlichen Ölspritzleisten, die der M42 nicht hat vielleicht ist der Hinweis auch überflüssig und vielleicht reicht es auch mit der M42 Ölpumpe im Leerlauf noch, bei Drehzahl sollte es ja ohnehin kein Problem sein