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und ich habe nicht nur einmal gesehen dass HELLA und BOSCH Scheinwerfer nach einigen Jahren undicht werden und sich dann Feuchtigkeit im Scheinwerfer ansammelt
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einen Öltemperatursensor hat der S14 verbaut, wozu soll da noch ein weiterer verbaut werden ? verstehe ich nicht so ganz die Position vom S14 Sensor am Ölfilterflansch ist prinzipiell gut aber nicht ganz optimal, aber immerhin in der Nähe vom heissen Ölstrom Öltempsensor statt Ölablasschraube ist dagegen nur ein möglicher "Einbauort" aber keine sinnvolle "Messtelle" weil es dort durch den Fahrtwind immer zu kalt anzeigt und da rede ich nicht nur von 5 Grad ein Öltemperatursensor sollte im Motoröl oder besser noch im heissen Ölstrom irgendwo nach der Ölpumpe sitzen, wenn er eine Übertemperatur sicher messen können soll, und dazu muss er in einem Bereich verbaut sein, der nicht direkt durch die Wasserkühlung temperiert wird, irgendwo im Zylinderkopf ist also auch nicht ratsam, denn der Kopf ist durch das Kühlmittel gut temperiert ebenso ist es unsinnig, den Öltemperatursensor über T / Y Stücke oder Adapter von der Messtelle entfernt zu montieren, denn die Temperatur reduziert sich über die Entfernung und die Ansprechzeit wird ebenfalls viel länger einen Öldrucksensor dagegen kann man problemlos über Verteilerstücke (und ggf. Schläuche) weit weg von der Messtelle verbauen, der Druck ändert sich durch die "Verlängerungen" nicht
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die stecken nur auf den Wellen das Rad auf der KW rutscht manchmal etwas schwerer herunter, da muss man ggf. einen Zughammer oder kleinen Abzieher zu Hilfe nehmen
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KW Sensor richtig angesteckt ? ich meine damit, nicht vertauscht mit dem Sensor der Zylindererkennung auf dem 6. Zündkabel ? die haben die gleichen Stecker ansonsten solltest Du die Kabel mit Ringkabelschuhen am Motorkabelbaum prüfen, die vertauschen manche gerne mal, weil die mit schwarzem Schlauch überzogen sind und "gleich" aussehen um zu wissen welche an Masse und welche an den Pluspol der Batterie müssen, musst Du unter den Isolierschlauch schauen, rote müssen an Plus und wenn braune oder auch braun/orange zu sehen sind, dann muss das an Masse
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4 Jahre ist reine Angstmacherei und 40tkm ist auch Angstmacherei und beim M20 erst recht, da hält der ZR über 100tkm
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vielleicht interessiert es ja wen ..... Anfang der Woche war ich in der freien Werkstatt vom Kumpel weil der einen E91 mit N43 Motor mit üblen Kettengeräuschen da hat, der Spannertausch brachte zwar Besserung aber es war dennoch unterträglich nun denkt man ja, der N43 hat den VALVETRONIC Dreck nicht und macht deswegen keine Probleme, aber das ist nur Wunschdenken, egal .... BMW Diagnose zu dem Geräusch war übrigens : Lichtmaschine nach ein wenig Recherche lag jedenfalls die Vermutung nahe, dass wohl die Kettenführung gebrochen ist, was sich dann nach Ölwanne abnehmen auch bestätigt hat, es lagen jede Menge Plastikteile drin also Kettentrieb Repsatz bestellt und (vorsichtshalber) auch mal einen Satz Pleuellager, denn der Motor hatte knapp 200tkm drauf, und wenn der einmal offen ist, dann schauen wir natürlich nach, es war der erste N43 und ein wenig Neugier war auch dabei .... wir hatten so einen ja noch nicht auf gestern Abend war ich nun dort um die PL anzuschauen und ggf. zu tauschen ...... wobei ich mir das "ggf." hätte sparen können ...... mit mir selbst hatte ich um einen Kasten Bier gewettet, dass die PL fertig sind und den Kasten hab ich gewonnen, ja nun könnte man sagen, wenn ich verloren hätte, wäre der Kasten ja auch meins gewesen, völlig richtig, denn es ging ja um Bier und da habe ich die Wette so angesetzt,.dass ich es auf jeden Fall bekomme aber um es direkt zu sagen : BMW hat pleuellagermässig NICHTS gelernt der N43 ist offenbar in der Beziehung keinen Scheissdreck besser als die anderen BMW Benziner, alle oberen Pleuellagerschalen waren durch, und nicht nur ein wenig die erste Schicht durch, sondern schon die zweite Schicht durch so dass man schon "rot", also das Kupfer, sehen konnte es war noch nicht zu spät aber es war wirklich dringendst nötig die PL zu tauschen vielleicht hilft das ja einigen, die so ne Möhre als Alltagsmühle bewegen
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Auch in Schleusen wird die Scheune gefunden oder wie jetzt?
vokuhila antwortete auf RS-Tuner's Thema in eBay, mobile.de & Co.
man sieht doch nun recht deutlich was es ist erstmal kein Motronicmotor weil Verteiler nicht vorne, also schonmal kein 325i/e die Trommelbremsen hinten deuten auf einen 320i hin und nicht auf einen 323i -
der Aufbau der atp & Co. Teile ist freilich völlig anders als original während original ein komplettes Alugehäuse verwendet wird, ist beim Zubehörteil der Hydraulikzylinder ein angesetztes Stahlteil das muss nicht unbedingt schlecht sein, es ist nur "anders"
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gerissene Lötstellen sind mit "raufgucken" gut auszumachen gerissene Leiterbahnen sind wegen dem undurchsichtigen Schutzlack nicht so einfach zu sehen hier muss man sich mit System an den betroffenen Leiterbahnen entlang "messen" und wenn eine unterbrochene gefunden wurde, immer mal eine Stelle blank kratzen um die Leiterbahn Stück für Stück durchzumessen un der Unterbrechung nahe zu kommen Tip: meist sind die Leiterbahnen in der Nähe der Gehäuseschrauben gerissen, da kann es dann auch passieren, dass z.B. die Blinkerkontrolle am offenen Kombi funktioniert und bei zugeschraubtem Gehäuse der Riss in der leiterbahn "aufgezogen" wird und das dann nicht mehr funktioniert
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Grundplatine "hinüber" gibts eigentlich nicht, meist kann man gerissene Lötstellen (oft an den Multisteckern) nachlöten, selbst gebrochene Leiterbahnen sind leicht wieder zu reparieren
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vorne 205-er und hinten 225-er auf 7,5-er Felgen geht schon wenn die Reifen nicht ungünstig breit/schmal ausfallen kann das (muss aber nicht) auch optisch erträglich aussehen
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das mit der Automatik hat mit dem nicht funktionierenden Anlasser nichts zu tun, denn das Anlasssperrelais unterbricht nur die Leitung zum Magnetschalter und der Magnetschalter wird ja angesteuert, also ist das erstmal nicht das Problem miss doch mal mit dem Multimeter wie weit die Spannung am Anlasser (dickes Kabel) und am Magnetschalter (schwarz/gelbes Kabel) zusammensackt, Masse am Motorgehäuse oder Anlassergehäuse nehmen, wenn das über 10V bleibt, dann muss der Anlasser auf jeden Fall drehen, ansonsten ist der Anlasser bzw. Magnetschalter kaputt
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bei der miesen Auflösung und aus dem Blickwinkel ist das doch garnicht zu erkennen
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wenn es ein Gehäuse mit voll offener Bohrung hinter dem Gewinde ist, dann ist es tief genug für alle Sensoren es gibt aber auch Gehäuse wo das noch "halb zu" gegossen ist, da ist dann je nach Sensorgröße Nacharbeit erforderlich
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da ich (nicht nur beruflich) mit solchen Dingen zu tun habe, versuche ich mal einige Dinge zu erklären die kleinen billigen China Voltmeter, die sich relativ leicht unten links in die Kontrolleuchtenleiste einbauen lassen, sind erstmal nur Voltmeter, also Spannungsmesser, der "Chip" da drauf braucht auch nicht z.B. 10,0 Volt um eine 10,0 anzuzeigen, da ist noch ein Spannungsteiler vorgeschaltet, wenn man den verändert kann man z.B. auch schon 1 Volt als 10,0 anzeigen (lassen) oder auch "krummere" Werte wie z.B. 3 Volt als 10,0 wenn damit Temperaturen oder Drücke gemssen werden sollen, braucht man einen Sensor, der Temperatur und/oder Druck als (möglichst) lineares (!) Spannungssignal ausgibt wenn das Teil also z.B. 0-10 bar Öldruck anzeigen soll, dann braucht man einen Öldrucksensor der z.B. aus 0-10 bar Öldruck 0-10 Volt Spannung macht, mit Anpassungen am Instrument und/oder Zusatzelektronik sind auch Sensoren mit anderen Werten verwendbar für Temperaturmessungen wird es ohne Zusatzelektronik mit den üblichen Sensoren eher nicht funktionieren die üblicherweise verwendeten billigen NTC (Negativer Temperatur Koeffizient) Widerstände für Fahrzeuganwendungen ( orig. Wasser/Motor Tempsensoren oder Wasser/Öl Tempsensoren für Zubehörinstrumente) brauchen eine individuelle "Kennlinienlinearisierung" um ein proportionales linear zur Temperatur laufendes Spannungssignal zu erzeugen, damit kann man also eher Zeigerinstrumente speisen, bei denen die Skala dann unlinear ist oder Steuergeräteeingänge, wo dann im Steuergerät linearisiert bzw. ausgewertet wird, für eine Anzeige über ein Voltmeter sind die daher nicht zu bevorzugen leichter gestaltet sich die Auswertung, wenn Silizium Temperatursensoren (KTY-....) verwendet werden, diese habe eine in dem für Öltemperaturmessung wichtigen Bereich ausreichend lineare Widerstandszunahme pro °C, es geht damit aber auch nicht einfach so durch "anklemmen", ein wenig Anpassung durch einen Messverstärker ist schon nötig und (vielleicht auch wichtig) der Temperaturbereich ist auf max. 150°C begrenzt sehr ähnlich gestaltet sich die Auswertung, wenn Platin Sensoren (PT100 oder PT1000 sind gängig) verwendet werden, diese haben eine noch lineare Widerstandszunahme pro °C so dass hier ein linearer Verstärker ohne "Kennlinienverbiegung" ausreicht, allerdings ist die Widerstandänderung pro °C vergleichsweise gering im Vergleich zum Grundwiderstand, es geht also auch nicht einfach so durch "anklemmen", allerdings gibt es dafür auch fertige Anpassverstärker und der Temperaturbereich ist auch nicht auf 150°C begrenzt dann gibt es noch sog. Thermoelemente, das sind Sensoren, die selbst schon eine temperaturabhängige Spannung ausgeben, es gibt da viele verschiedene, üblicherweise werden aber meist Ni-CrNi (sog. "Typ K") verwendet, die Kennline ist für den Öltemperaturbereich als linear zu betrachten und bedarf keiner Korrektur, allerdings ist die Ausgangsspannung bei z.B. 100°C nur rund 0,004 Volt und dann braucht man einen sehr guten driftfreien Instrumentenverstärker um die Spannung in den Bereich zu bringen, den so eine Anzeige verarbeiten kann aber das ist nicht das einzige Problem, diese Thermoelemente messen "relativ" zur der Klemme, an der sich der Messeingang befindet, deshalb braucht man entweder eine konstante Temperatur an der Stelle wo sich der "Messeingang" befindet, wenn z.B. fahrzeugüblich angenommen -10°C bis 40°C am Messeingang vorkommen können, dann würde das auch 50°C Unterschied in der Anzeige bedeuten, für eine Abgastemperaturmessung z.B. ist diese Abweichung weniger relevant als bei einer Öltemperaturmessung, also muss diese Temperatur an der sog. "Kaltstelle" auch mit gemessen und eingerechnet werden, für den Fall gibt es spezielle "Chips" die genau das machen
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das ist auf dem Bild so nicht zu erkennen
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bei meinem M40B20 liegt die Öltemp. bei warmgefahrenem Motor je nach Motorbelastung zwischen 100° und 125° gemessen am Ölfilterflansch im Hauptstrom vorne an der Blindschraube abgenommen. http://e30-talk.com/uploads/gallery/album_1282/gallery_6245_1282_1423491435_10625.jpg
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die Verzahnung im hinteren Teil ist nicht unendlich tief, es wird also ab einem bestimmten Punkt nicht mehr Überlappung, egal wie tief Du das vordere Teil hineinschiebst wenn Du es genau wissen willst, dann schau Dir mal an wie tief die Verzahnung im hinteren Teil ist, dann weisst Du wieviel überhaupt an maximaler Überlappung möglich ist ich hätte keine Bedenken, wenn da noch so 3cm Überlappung vorhanden sind, bei weniger geht dann so langsam axiale die Führung verloren und es kann trotz perfekter Wuchtung zu Unwuchten kommen
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.... oder er hat das dicke Pluskabel von der Batterie zum Anlasser "vergessen" .... ja ich weiss "wir" können uns das nur schwer vorstellen, weil es ist aber es ist für elektrisch völlig planlose Einbauer durchaus "im Bereich der machbaren Fehler" und die Beschreibung deutet für mich schon sehr darauf hin
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naja, im Prinzip schon, man kann aber schon einen Versuch machen mit anderen Lagerdeckeln ob es seitlich passt sieht man am Lichtspalt wenn man eine Lagerschale mit abgeschliffener Arretiernase 90° verdreht über die Trennfläche einlegt wenn das passt, dann kann man das Lagerspiel mit Plastigauge prüfen, wenn das dann auch noch taugt, ist alles gut (genug) sowas in der Art hab ich schonmal gemacht, allerdings mit 130mm M20 Pleulen wo bei einem Satz zwei Pleuel ohne Deckel herumlagen, hab so lange mit Deckeln von 135mm M20 Pleueln rumprobiert bis ich die beiden 130-er passend "bedeckelt" hatte, war schon etwas zeitaufwändig aber es wurde eben ein Satz 130-er draus
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wenn beide "Messgeräte" zugleich angeschlossen sind und dann mehr als 1 Volt Unterschied anzeigen, dann ist mindestens eins davon ein Schätzeisen ..... wer misst, misst Mist .....
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ja
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es kommt mir so vor als ob bei den H-Zulassungen die Felgen mit dem Fahrzeug verschweißt werden ..... oder warum macht man so ein Gewese um ein paar Felgen, die man ansonsten in wenigen Minuten gegen H-taugliche getauscht hat wenn die HU ansteht sind hier nur "Don Quichotes" unterwegs, die unbedingt gegen Windmühlen der Gesetze ankämpfen statt schlitzäugig einfach mal drumherum zu reiten wenn mal alle 2 Jahre eine auf dem Weg liegt ? ..... und wehe wenn beim katlosen H Modell zur HU kein verbleites Benzin im Tank ist .....
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bevor ich mir so einen alten Bavaria Ziegelstein einbaue, muss es schon nach oben regnen original hin oder her, aber DAS würde ich einem e30 nichtmal antun, wenn ich den nur als Klassiker "einlagern" will, ganz zu schweigen wenn damit gefahren werden soll die "Radios" sind weder optisch schön, noch können sie mich klanglich begeistern, egal ob mit oder ohne das tolle "Soundsystem" und ich bin als Elektroniker durchaus in der Lage, der technischen schlecht ausgelegten Basis vom Originalradio und auch dem Soundsystemverstärker durch diverse Modifikationen "das letzte" zu entlocken (früher war sowas mein Steckenpferd) aber wenn ich so eine Steinzeitempfangsbüchse mit etlichen Zusatzmodulen zupfeffern muss um Aux In, Bluetooth, MP3 und DAB nutzen zu können und dafür dann diverse externe Bedienelemente brauche, dann hört bei mir der Spass auf, ich will das in einem Gerät und das an dem Gerät bedienen. zudem bin ich ein Fan von Laufzeitkorrektur und das ist einem Oldieradio nicht so einfach beizubringen
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was bedeutet "nicht zufrieden mit der TA Lösung" ? die war Dir wohl nicht hässlich genug ? zumindest die mit den roten Digitalanzeigen hätte man sicher mit paar kleinen Änderungen ansprechend verbauen können das Gebastel mit den runden Manometern und der Prollbeschriftung passt ja mal garnicht zum e30 Innenraum, aber das ist nur
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