-
Gesamte Inhalte
8.807 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
229 -
Bewertungen
97% -
Spenden
0.00 EUR
Inhaltstyp
Profile
Foren
E30-Wiki
Bugtracker
Galerie
Shop
Kleinanzeigen
Sammlungen
Kalender
Alle erstellten Inhalte von vokuhila
-
hab grade erst einen Kundenwunsch-Tacho mit einer 9000-er DZM Scheibe und ner Öldruckanzeige im Check-Feld versehen da musste ich die als Basis verwendete Chinaanzeige auch dimmbar machen, was ein ziemliches Gepfriemel war und am Ende hätte es bei Nachtfahrt noch nen Tick dunkler sein dürfen, aber für nen Prototyp war es schon ganz o.k. http://e30-talk.com/uploads/gallery/album_1337/gallery_15395_1337_120026.jpg
-
Warnblink wäre besser, weil rote Kappe für rote Anzeige aber Du musst schon die ganz kleine Voltmeterausführung haben, mit ca. 7mm Ziffernhöhe, sonst passt die da nicht rein
-
frag den lieber mal, ob das Ding bei Licht an auch gedimmt wird oder ob es da nervig blendet
-
kann man natürlich machen aber eine Aussentemperaturanzeige ist doch sowas von überflüssig wofür braucht man die Aussentemperatur ?
-
Alex85 sagte am 09 Mai 2017 - 19:10: Das wird eine China- 2V-Spannugnsanzeige für 2€ in einem Heckscheibenheizung-Schalter sein ist auch meine Meinung da wurde ein (!) einziger EUR (dafür gibts die Dinger wirklich schon) in ein Chinavoltmeter investiert, ein alter e30 Schalter geschlachtet, max. 15 Minuten Bauzeit investiert, gibt nen netten Stundenlohn von rund 150 EUR alles richtig gemacht würde ich sagen
-
das kommt drauf an was man als gebrauchte "erwischt", und Wellen die 150tkm drauf haben sind doch grade mal gut eingefahren, quasi neuwertig ich investiere da lieber mal eine Stunde Arbeitszeit mehr für einen eventuellen Fehlversuch mit ner originalen gebrauchten Welle anstatt hunderte Euronen für unpassende Möchtegern e30 Wellen auszugeben, bei denen ich dann am Fotowettbewerb für zerquetschte Deckel teilnehmen kann die letzten 12 Jahre habe ich bei meiner Alltagsschleuder nochmal rund 300tkm auf gebrauchte Wellen draufgebraten, die vorher sicher schon 200tkm drauf hatten, ich musste da noch keine tauschen, die Manschetten sind schon seit Jahren extrem rissig aber eben noch dicht, deswegen wurde NICHTS getauscht, da der Eimer rosttechnisch dieses Jahr sein letztes hat, wird sich da auch nix mehr tun, das wird noch halten bis der Ersatzkarren einsatzbereit ist beim nächsten Alltags km-Fresser werde ich es garantiert kein bisschen anders handhaben und bei den wenig gefahrenen anderen Hütten erst recht nicht und wenn ich doch mal ne Welle tauschen müsste, dann würde ich ins Regal greifen und einfach irgendeine der dort rumliegenden Wellen greifen und diese einbauen und hören was passiert für das viele Geld was neue (oder doch nur "überholte" ..... und neu lackierte .....) kosten, würde ich mir viele kleine und sinnvollere Dinge für den e30 kaufen, wo der Neuzustand eben auch optisch wichtig ist und wo nicht nur hauptsächlich die Funktion zählt wie z.B. bei einer Antriebswelle
-
welche Ausführung hast Du ? die mit einer Tür fahrerseitig und zwei Türen beifahrerseitig ? oder die mit zwei Türen fahrerseitig und einer Tür beifahrerseitig ?
-
zu1. die Schläuche zum Behälter sind oft undicht, neue Schläuche sind natürlich keine Option, weil viel zu teuer kürzen kann helfen wenn es oben am Behälter undicht ist, wenn es unten undicht ist, kann man auch kürzen dazu muss nur die Presshülse längs aufgeschnitten / aufgesägt / aufgeflext werden, dann kann der Schlauch abgezogen werden und kann nach dem Kürzen mit einer Schlauchschelle (wie oben am Behälter auch) befestigt werden dabei kann man aber auch gleich die meist verhärteten Schläuche durch Meterware ersetzen, diese Meterware gibt es auch bei BMW (ältere e30 hatten das ja noch mit den Schlauchschellen oben und unten) aber viel billiger wird es, wenn man die Meterware im freien Handel kauft das ist alles überhaupt kein Problem, denn die Schläuche zum Behälter sind DRUCKLOS was die Schlauchwahl sehr einfach macht, ölfest reicht aus, es muss noch nicht einmal Schlauch mit Gewebeverstärkung sein, wobei Schlauch mit einer Textillage noch gut mit Schlauchschellen zu veabeiten ist zu 2. ich würde für "Tüv-Reparatur" immer nur das Gelenk tauschen, was bemängelt wurde, besonders wenn Du Zugang zu einer Presse hast und auch sonst würde ich immer nur Gelenke umpressen und keine neuen kpl. Lenker kaufen, weil das mit den Gelenken immernoch viel billiger kommt als ganze lenker, zudem kann man dann Gelenke seiner Wahl verwenden, also jegliche Preisklasse, wobei die billigeren oft eben auch nur den billigen Preis wert sind oder vielleicht nicht einmal das, aber für eine reine Tüv-Reparatur reicht das trotzdem erstmal aus Erfahrung heraus rate ich allerdings zu MOOG oder TRW Gelenken, nur diese haben bei mir im Langzeittest wirklich durchgehalten (mittlerweile über 200tkm) der andere Dreck hat nicht ansatzweise so lange gehalten, selbst die oft empfohlenen und gelobten Lemförder sind da nicht rangekommen, allerdings muss ich dazu sagen, dass es sich bei mir um härteste Einsatzbedingungen handelt, ostdeutsche Buckelpisten, Winterbetrieb, hohe Jahresfahrleistung usw. beim Cabrio mit wenig km und nur Schönwetterbetrieb könnte der MEYLE Kram oder die Lemförderqualität auch ne Weile durchhalten, vielleicht tut es auch ein "das billigste" Gelenk ausreichend lange und dann kannst Du erstmal fahren bis Du mal sagst : jetzt mach ich mal die Vorderachse kpl. neu das Problem dabei ist ja nicht, dass die Gelenke rein mechanisch nicht halten, sondern dass die undicht sind und Wasser eindringt, dann rosten die und dann schlagen sie aus, ein "nicht verwässertes" Gelenk mit einfach nur Spiel ist mir nur sehr selten untergekommen Spur Einstellen musst Du dabei nicht unbedingt, die Gelenke sind recht genau gefertigt, die Chance ist groß, dass sich da nichts signifikant verändert, wenn Du nur ein äußeres Traggelenk tauschst ganzen Lenker tauschen kann man auch, aber in dem Fall würde ich eine Spruvermessung machen, weil ich den Toleranzen am ganzen Lenker dann doch nicht traue zu 3. auf elektrisch umbauen ist auf Dauer die m.M. einzig sinnvolle Massnahme die ebay Systeme kann man schon kaufen, wenn man nicht selber basteln will, ich würde aber die Steckverbinder im Motorraum durch wasserdichte AMP Superseal tauschen, die sind sehr preiswert zu haben, wenn man Zeit hat, dann sind die beim Chinamann quasi für umsonst zu bekomme aber auch hier Deutschland kosten die Steckverbinder nicht die Welt, weshalb es mir nicht eingeht, warum die Firmen die solche Leuchtweitensets anbieten, sowas nicht verwenden und stattdessen die offenen Baumarktstecker drantüdeln, bei den Preisen die da verlangt werden würde ich das zumindest voraussetzen
-
na nu mach schon, bohr endlich Löcher die ekligen HARTGE Felgendeckel und lass so richtig lange Nuggis durch"lugg"en
-
aber mal ganz abgesehen vom eigentlichen Thema, wer baut sich denn so ne alte UKW-Radiogurke ein, mit der man kein DAB empfangen kann ? ich hab seit Jahren DAB im Touring in Betrieb und ich käme niemals auf die Idee ein Radio ohne DAB zu verbauen, die alten Kisten sind was fürs private Radiomuseum oder wenn man den e30 mal "original" verkaufen will, aber als Radio im Alltagsbetrieb kann ich mir das ohne DAB garnicht mehr vorstellen dabei rede ich noch nicht einmal von den "Beigaben" die so ein modernes Gerät mit sich bringt, insbesondere meine ich da die Laufzeitkorrektur, ohne die ich auch nicht mehr auskommen möchte, weil die bei den e30 Einbauplätzen schon sehr sehr vorteilhaft ist in mein Cabrio kommt ein DAB Radio und die Stabantenne wird entfernt und das Loch zugeschweisst, diesen hässlichen Stachel will ich da nicht sehen, hören, putzen (müssen) oder sonstwas, das ist ein Relikt aus früheren Zeiten, an die ich mich zwar erinnere, aber die ich nicht wiederhaben möchte
-
baubar ist das im Prinzip schon, aber es ist je nach Radio immer eine individuelle Lösung, kann einfach gehen oder schwierig werden über die Betriebsspannung vom Radioempfänger geht es sicher nicht, denn der ist immer an
-
das wäre doch viel zu einfach da mal drauf zu klicken
-
im Datensatz vom Eprom stehen doch nicht nur Kennfelder, sondern vor allem auch der Programmcode, dass der für den 6-Zylinder auch anders ist, sollte ja klar sein und der wird eben mit über das Eprom "geladen" und der Einspritzzeitpunkt ist ziemlich egal, es ist ja keine sequenzielle Einspritzung, zudem sind die Durchsatzmengen der ESV`s so klein, dass bei Vollast und hoher Drehzahl der Duty-Cycle an die 100% rangeht, da ist der Einspritzzeitpunkt auf fast die ganze Umdrehung verteilt und nur mal ne kleine Pause dazwischen, da kann man dann auch nicht mehr von Einspritz"zeitpunkt" sprechen wenns die ganze Umdrehung lang den Sprit reinrotzt meine Kumpels sind doch damit längere Zeit gefahren, einmal mit nem normalen 2,5-er und auch mit nem 2,7-er, das hat sich von der Leistung her kein bisschen anders angefühlt als mit dem originalen Stg. und ich selbst hab mal testweise bei nem 2,7-er ein 4-Zylinder Stg. mit Alpina Kennfeld verwendet, weil grad nix anderes da war, das ging schon nur der Leerlauf war nicht immer ganz so gut, da muss ich nochmal genauer nachsehen, der M40 hat ja nur einen 2-poligen LL-Steller, der M20 hat einen 3-poligen, könnte sein dass da was nicht "durchverdrahtet" ist und eine Spule vom M20 LL-Steller nicht angesteuert wird, aber so genau war ich dann auch nicht dran mit der Messtechnik, bin also nicht mit Breitbandlambda gefahren, hab nicht die Signale vom LL-Steller angeschaut usw. aber ich weiss dass es erprobt so grundsätzlich erstmal funktioniert
-
das ist ne ganz andere Steuergerätegeneration, da ist es nicht mal so einfach mit Chip umstecken getan wenn der Aufwand "überschaubar" bleiben soll, dann muss der S14 erstmal auf ein 60-2 Triggerrad umgebaut werden, denn mit den 2 Gebern an der Kupplungsglocke kommt die 1.3 nicht mal so einfach klar, machbar ist das schon, am einfachsten geht es bei dem Motor mit nem Diesel-Inkrementenrad was hinten im Deckel vom KW-Dichtring läuft (ist natürlich nicht so ganz plug&play, aber doch zu machen) dann wären es "nur" noch Sprit- und Zündkenfelder, die komplett neu gemacht werden müssten ist eben ein Projekt für die einsame Insel, wo man vieeeeeel Zeit hat und auf der ein 320is ohne Steuergerät rumsteht und ein 316i M40 mit Steuergerät und ein Diesel wo man das Inkrementenrad klauen kann, in Gebieten mit Zivilisation halte ich das eher für unnütze Zeitverschwendung
-
senkrecht gibt quasi keinen Bremsnickausgleich, nur Radführung, also das was man braucht waagerecht gibt .... vielleicht .... ein klein wenig Bremsnickausgleich
-
theoretisch soll es so sein wieviel praktisch davon spürbar ist, steht auf nem anderen Blatt Inschnöre eben, die konstruieren manchmal seltsame Dinge
-
die beweglichen Lager dienen nur als Bremsnickausgleich wer darauf verzichten kann, fährt mit härteren Vollgummis in jeder Hinsicht besser
-
das Bett der LS geht von der Geometrie her ganz gut zu polieren natürlich wird das gegossene Bett nicht ganz den Glanz erreichen können wie das gewalzte Bett einer RS
-
........ weil es original auch verschiedene dafür gibt .....
-
aber beim Rückstellen gleich die 12 sek. Zeit, nicht erst die 3 sek. dann bleiben die grünen LED`s so wie sie sind, es wird dann nur die Jahreskontrolle rückgestellt, falls es die Jahreskontrolle darstellt und wie o.g. die Lampe für das Uhrensymbol hin ist wenns nicht rückzustellen geht, kann auch mal einer der Ansteuertransistoren für die Lampen defekt sein und eben die Lampe anmachen ohne dass er angesteuert wird
-
und wenn ich jetzt sage, das ist Quark, denn ich hab das schon gemacht und der 6-Zylinder lief damit auf allen Zylindern, was ist dann ?
-
Frage zu Defekt am el. Spindelheber beim 4-Türer
vokuhila antwortete auf Georg's Thema in Ausstattung
so ne grüne Spindelheberscheibe müsste ich eigentlich haben werd mal nach schauen, ansonsten hab ich sicher auch so eine Aufnahme zum drankleben -
welche Generation Kombiinstrument hast Du ? die alte mit 3 roten LED oder die neuere mit 1 roten LED ?
-
ich empfehle eine .... gebrauchte, das reicht