StefM3
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Hallo Stephan, Fahrradtacho ist auch meine Empfehlung. Bei neueren Fahrzeugen mit elektronischen Geräten ist der Anschluß eines Rallyetripps zwar einfach, aber die Geräte sind teuer. Gebrauchte Geräte findest Du überwiegend aus dem Rallyesport bei ebay oder auf einschlägigen Motorsportmärkten. http://www.halda.de/ Hier findest Du einen Überblick, was verbaut werden kann. Zusätzlich bei Anbietern wie Sandtler.de gibt es halt moderne Trips, die man anschließen kann. Ich selber fahre bei den Youngtimern ebenfalls Fahrradtachos, viele Vorkriegsoldtimer behelfen sich auch so. Nimm aber kabelgebundene. Funksensoren funktionieren nicht, dazu gibt es zu viele Störeinflüße. Anschließen mußt Du ihn über einen Sensor an der VA und einem Magneten, der in die Felge geklebt wird und die Raddrehzahl mißt. Dann brauchst Du eine Eichstrecke (z.B. übers Navi), um ihn einzustellen. Das funktioniert sehr gut, auch im Winter. Der einzige echte Nachteil gegenüber dem Trip ist die Tatsache, dass Du die km Rolle des Fahrradtachos ca. 3 sec. drücken mußt, damit er nullt. Das bekommt man aber ganz gut in den Griff. Hinbauen kannst Du den überall gut ins Sichtfeld. Normalerweise baue ich den in das Mittelgrill/Luftausströmer. Im ältesten e30 ist er dauerhaft im Spiegel montiert, daneben kann ich einen Schnittrechner einclipsen, wenn es mal längere Schnittüberwachung gibt. Der sitzt natürlich perfekt im Sichtfeld. Stefan
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Das Problem ist es, dass Du die Reste mit dem Kunststoffspachtel nur ungleichmäßig ab kriegst. Würdest Du die neuen Matten verkleben, hast Du immer "Beulen" an den Erhebungen. Daher müßte also nahezu alles runter. Ich würde mit einem Dampfstrahler aus nächster Nähe das Zeug runtersprühen. Wenn Du gleichmäßig 'meter für meter' arbeitest, bleibt nachher eine recht glatte kaum spürbare Klebeschicht über, wo Du die neuen Platten sauber verkleben kannst, ohne dass sich Auswürfe bilden. Ein Tipp dazu noch: Decke den Motorraum mit einer Plane oder Decke ab, was Du da runter holst hängt sonst in den kleinsten Ecken und Ritzen.
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Die Grenzen für Toleranz sind sicher subjektiv sehr unterschiedlich. Und nach Snuppies Äußerung wundert es mich nicht, dass man auf die Idee kommen kann, dass jede weitere Komminikation auf diesem Niveau überflüssig ist. Ich bin übrigens kein Katholik.
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Prinzipiell möglich. Mittig in den Clipsen siehst Du kreisrunde Absätze. Das sind Stifte, die den Clip nach dem Einsetzen spreizen. Nimm einen kleinen passenden Dorn und schlag sie durch, dann kannst Du den eigentlichen Clip vorsichtig rausziehen. Beim Abziehen nicht zu schräg knippen, dann brechen die Klammern zum spreizen ab. Die durchgeschlagenen Stifte mußt Du aufbewahren, damit sie dem Teil nach dem Einsetzen wieder Halt geben. An den Tür ist das kein Problem, im Schweller scheitert es meist daran, die Stifte nach dem durchschlagen wiederzufinden.
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So einsam bist Du damit gar nicht. Der VFL geht für mich schon deutlich Richtung Oldtimer, der NFL ist ein "modernes", naja gut damit Touringdani nix zu Meckern hat zumindestens noch recht alltagsfähiges Auto. Schön wäre da ein gewisser Modellschnitt. Mit der Tatsache, dass ein e36 heute an verschiedenen Old- und Youngtimerveranstaltungen teilnehmen kann habe ich genau diegleichen Problem wie ein "echter" Oldtimerfreak an der Tatsache, dass dort e30 steht oder fährt. Da das aber nicht unbedingt funktioniert wäre ich eher für ein 10 Jahre langes Einfrieren der Altersgrenze irgendwo um ein Baujahr Ende der 80er, bis die 40 Jahre voll sind.
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Und nein, wir haben keinen 1.April. Zur Info, da das Thema gerade brandaktuell wird und so kurz und einfach wie eben möglich: Der Auto- oder Teileverkauf aus dem Ausland, selbst ein Kurzurlaub ist nicht mehr so einfach, wie es mal war. Einfach mal irgendwo hinfahren, sich entscheiden, bar bezahlen, aufladen und mitnehmen ist ab einer gewissen Größenordnung nicht mehr möglich. Grund sind die EU weiten Bestimmungen, die Geldwäsche verhindern sollen. Wer zum Beispiel nach Italien fährt und dort ein Auto kaufen will darf das maximal in einer Größenordnung bis 1.000 EUR tun. Er "darf" natürlich auch über höhere Beträge, es ist aber deutlich komplizierter. Zahlungen darüber an den Eigentümer direkt sind verboten und müssen direkt bei der Bank und ab 3.600 EUR mit Ausweis einbezahlt werden. Geldbeträge, die 10.000 EUR überschreiten müssen vorher bei der Einreise deklariert werden mit Angabe, woher das Geld stammt. Diese Bestimmungen gelten nicht nur für den Autokauf, sondern auch für den Kurzurlaub beim Bezahlen der Hotelrechnung. Nicht nur von Gewerbebetrieben, sondern auch bei privaten Käufen. "Schwarz", ohne Beleg/Kaufvertrag kaufen kann also spätestens dann ein Problem werden, wenn das in Italien nicht mehr registrierte Fahrzeug in Deutschland angemeldet werden soll. In anderen Ländern genau das gleiche. Geldwäscheüberwachung ist sicher sinnvoll, aber alles hat natürlich auch eine zweite Seite. Hier eine Reaktion über Auswirkungen in Italien In Deutschland ist man dabei, die Bestimmungen anzupassen. D.h. man kann davon ausgehen, dass in Kürze eine einfache Barzahlung von größeren Beträgen speziell von Ausländern, aber auch von EU-Bürgern zu Problemen führen kann. Für EURO Einzahlungen gelten heute schon Deklarierungsangabepflichten von 15.000 EUR, von Ausländern mit anderen Währungen gilt heute schon eine "Sortengrenze" von 2.500 EUR. Wer also einen Autokauf oder einen Kurzurlaub mit Barzahlung vor Ort aus dem Ausland plant sollte sich also vorher bei hiesigen Banken genau über Bestimmungen informieren. Sonst kann man da ganz schnell auf die Sch.... fallen.
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.... oder so.
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Dein Auto hat ein Heizungsventil, was den Wasserkreislauf durch den Wärmetauscher regelt. Er sitzt im Innenraum im Gebläsekasten der Heizung, wenn da warmes Wasser durchfließt kann die Heizung warme Luft fördern. Um es zu finden mußt Du die Verkleidung unterhalb der Lenksäule abbauen. In der Mitte, auf dem Kardantunnel siehst Du dann vorne den besagten Heizungskasten, der die Luftverteilung und Wärmeregelung der Heizung steuert. Von der Fahrerseite aus gesehen im vorderen Teil, oberhalb vom Gaspedal siehst Du dann das Heizungsventil. Es sieht so (oder so ähnlich)http://rover.ebay.com/roverimp/1/707-53477-19255-0/1?ff3=4&pub=5574864181&toolid=10001&campid=5336432854&customid=&mpt=[CACHEBUSTER] aus. Das Teil wird elektrisch angesteuert, es funktioniert als Schalter. Vermutlich arbeitet es nicht mehr. Oben drauf sitzt ein elektrischer Anschluß mit 2 Kabeln. Um zu prüfen, ob die Stromversorgung funktioniert, mißt Du einfach nur mit einer Prüflampe, ob Spannung anliegt. Dazu stellst Du den Wärmeregler an der Heizung auf kalt. Keine Spannung. Drehst Du ihn bei eingeschalteter Zündung in Richtung warm, liegt nach kürzestem Weg Spannung am Kabel an. Wenn das funktioniert mußt Du wohl das Ventil ersetzen. Beim Kauf eines neuen etwas Bedacht, es gibt da verschiedene Ventile.
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Auch das wieder nur fürchterlich laienhaft aber bildhaft erklärt: Wenn es bei Ölen nur um die Viskosität ginge müßte man in alle Motoren nur irgendein 0W80 kippen und gut wäre es . Genau das funktioniert aber nicht. Stell Dir das ganze am Beispiel eines Leichathleten, eines Läufer vor. Der eine hat eine extreme Grundschnelligkeit, aber keine Ausdauer. In 100 oder 200 m ist er top, nach 2 km spätestens kackt er ab. Der nächste läuft extrem schnell den Marathon, ist aber auf der Kurzstrecke höchstens Schülerklasse. Den perfekten Allrounder gibt es nicht. Also suchst Du jemanden, der zugeschnitten ist für den Bereich, den Du besetzen willst, z.B. von 400 m - 2000 m und dort richtig gute und ordentliche Leistungen abgibt. Derjenige deckt eben nur nicht die Spitzen ab. So verhält es sich auch bei den Ölen. Neben der Zähflüssigkeit gibt es bei Ölen noch andere Werte, die ihre Eigenschaften beschreiben. Der eine Motor macht hohe Drehzahlen bei größen Lagerspielen und geringen Drücken, der andere geringe Drehzahl bei hohen Drücken usw usw.. Damit braucht erstmal jeder Motor ein Öl mit anderen Eigenschaften. Häufig ist es nun aber so, dass die Mittelchen, die der Chemiker in das Öl packt, um eine bestimmte Eigenschaft zu erreichen konträr laufen zu anderen wünschenswerten Eigenschaften. Je weiter die Wünsche auseinanderliegen desto mehr stören sie sich untereinander. Darum packt er nun wieder andere Mittelchen darein, die diese zweite Eigenschaften erreichen sollen. Die Kette der Teilchen im Öl wird immer länger, und je länger eine Kette wird, desto instabiler und anfälliger wird sie. (Nächstes Beispiel hinterher: Medizin. Je mehr Du einnimmst desto größer wird die Anfälligkeit auf Nebenwirkungen. Um die eine zu bekämpfen wird das nächste verschrieben was ich nicht bräuchte wenn........................) Heißt konkret, es ist sicherer, die Massenanforderungen sicher abzudecken als die Spitzen vielleicht zu erreichen. Konkret heißt das weiter, je breiter der angelegte Bereich ist, desto mehr sollte man ihn mit Vorsicht genießen. Das kann sehr wohl verkaufsstrategische Gründe haben. Wie der Sportler, der von 100 m zum Marathon alles kann, aber nichts wirklich gut. Nun zu den Zahlen. Zuerst einmal ist es so dass die obere Zahl bei einer 0 vorne eine andere Bedeutung haben kann wie z.B. bei einer 15 vorne. Die zweite Zahl, also die 40 in unserem Beispiel kann bei einem 0er Prüföl mal funktioniert haben, es ist aber nicht sicher, dass sie auch so stabil funktioniert wie bei einem 15er Öl. Weil eben die Mittelchen, die darin sind um die 0 gescheit abzudecken den oberen Bereich instabil werden lassen können. Die 40 bei dem 15er Öl ist vielleicht fast immer eine echte 50, es wird nur vom Motorenbauer nicht gefordert. Es kann also durchaus sein, dass im Winter das 0 oder 5er Öl funktioniert, aber es im Sommer zu Problemen kommen wird. Fazit: Die Fähigkeit eines Öles, bestimmte Reiß- Schmier und Druckfestigkeiten unter bestimmten Bedingungen sicherzustellen läßt sich also nun ganz bestimmt nicht von einem Laien über Kaltlaufverhalten auf dem winterlichen Balkon, per Geschmacks- oder Reibprobe zwischen den Fingern prüfen. Wenn das jemand kann - gut. Ich kann's nicht.
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spam Ergänzung: Das erste Bild zeigt die Entlüftung eine 55 ltr Tanks bis Bj 87 ohne Aktivkohlefilter. Leitung 7 endet hinter dem Tank im Freien. Bei späteren Baujahren wird an die Leitung 7 der lange Plastikschlauch angeschlossen, der links unter dem Auto herläuft und zum Aktivkohlefilter führt.
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Die Leisten sind aber in den Fenstergummi gesteckt und können im ausgebauten Zustand problemlos gewechselt werden. Dafür braucht man keine Scheiben. Und die untere Zierleiste ist zwar 3-fach genietet, kann aber problemlos ausgebohrt und ersetzt werden. Das ist interessant zum Verschicken, da sich der einfache Rahmen leicht verbiegen kann.
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An die Karosserieprofis - Einschätzung erwünscht
StefM3 antwortete auf Klopfer's Thema in Karosserie
@TE: wenn Du mit denen "verhandelst" solltest Du einen Lösungsvorschlag haben und erklären können, warum und was Dir daran nicht gefällt. Ich denke, die vorgezeigte Arbeit ist letztlich ein Resultat der Denkweise in den Werkstätten, wie sie sich heute bei alten Autos entwickelt haben. Letztlich geht es bei fast allen Kunden immer nur um den Preis. Jeder erklärt Dir, dass Angebote eines anderen zu teuer sind und sie selbst alles immer besser und preiswerter hinbekommen. Dass führt zwangsläufig immer zu einer Pfuscherei, mal etwas besser, mal etwas schlechter. Bisher haben alle geschimpft, aber keine eine Lösung angeboten, das versuche ich mal. Eine klassische Blechreparatur versucht weitgehend, den originalen Zustand wieder hinzubekommen. Das bedeutet, dass kaputte Bleche ersteinmal ausgetauscht und nicht geflickt werden sollen. Es sei denn, der Aufwand steht irgendwann in keinem Verhältnis zum Erfolg. So z.B. beim dritten Loch. Hier macht es keinen Sinn, dass gesamte innere Radhaus für so ein kleines Loch zu entfernen und zu ersetzen. Darum "darf" hier ausgeschnitten und eingepasst werden. Das kann man mit einer Abkantung/Überlappung des neuen Blechs oder mit dem stumpfen (schönere Methode) einsetzen machen. Aber nicht nur drüber setzen und zuschmieren wie hier geschehen. Anders bei den ersten beiden Löchern. Die Mängel, auf die sich die meisten /fast alle hier beziehen, sind es in erster Linie, dass noch Teile des vergammelten Blechs stehen geblieben sind und es dort weiter gammelt. Es mag sein, dass viele das nach Ihrer Meinung viel besser hinbekommen, es ist aber trotzdem eine Lösung, die mir so nicht gefällt. Denn unterm Strich ist es speziell für diesen Karosserieteil Flickwerk. Du hast an einem Blech, nämlich der inneren Wanne, zwei Durchrostungen. Eine hinten an der Abschleppöse, eines vorne im Bereich des Tankstutzens. Wenn ich diese Wanne "flicke", habe ich auf einer kleinen Fläche drei Stücke Blech. Zudem ist bei dieser Ausführung der senkrechte Teil hinten fast stehen geblieben, dort wird es weiter gammeln. Meine Lösung wäre hier eine andere gewesen: Diese Wanne gibt es nicht einzeln als Rep.teil. Es gibt sie nur in Verbindung mit dem rechten Längsträger, ist ab Werk aus zwei vorgeformten Teilen zu einem Teil verschweißt. Dieses Teil hätte man kaufen müssen, das Reparaturteil zerlegen/ausbohren und dann das beschädigte komplett ersetzen sollen. Dazu muß die Wanne ganz raus, so kann man auch den Gammel am Länsträger, wo er befestigt ist bzw. wo jetzt im senkrechten teil alles zugeschmiert ist vernünftig konservieren. Dann hättest Du im Ergebnis eine ! neue innere Wanne gehabt (und beide Rostlöcher so beseitigt), so wie es ab Werk vorgesehen ist. Allerdings sind die Punkte aufgrund Ihrer Lage nicht besonders toll zum ausbohren. Die Arbeit ist schwieriger, aufwändiger, aber im Ergebnis viel schöner als die jetzige Lösung. Selbst wenn das Flickenwerk qualitativ besser geworden wäre. Fairerweise muss man aber sagen, dass viele Karosserieleute, die sich für gut halten, sowas nicht können oder machen. Die können halt gute Bleche anfertigen und gute Nähte ziehen. Im Nachtrag nochmal zwei Bilder, wie es im "Rohzustand" nach Einsetzen einer neuen Wanne aussieht. Bei Dir waren die Löcher im ersten Bild ganz links unten und rechts unten. Die neue Wanne ist an den originalen Schweißpunkten befestigt, die Nähte können dünn und überall versieglt werden ohne dass irgendwo herunter weitergammelt. Am Ende sieht man so gut wie keinen Unterschied mehr zum originalen Auslieferungzustand, und jetzt sieht man auch, was Weazel meint, hier muß natürlich auslackiert werden. -
Kann gut möglich sein. Warum braucht man zur Umrüstung auf Shadowline eigentlich Scheiben?
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Nein, sind sie nicht. Wenn Sie mit dem Dampfstrahler abgehen, sind sie nachträglich lackiert. Als Referenz: Ein komplettes Zierleistenpaket in schwarz kostet bei BMW weit über 500 EUR. Finde also jemanden, der erstens gute Zierleisten hat und zweitens die Leisten zerstörungsfrei und nicht wie ein Flitzebogen vom Auto holt. Und dann kommt das, was immer bei Teilen kommt, das übliche "zu teuer". Reich werden kannst Du sicher nicht, aber wenn mir jemand dafür 30 EUR bietet und meint, er hätte damit fair geboten kann er sich jemanden anderen suchen, der ihm die Teile schenkt. Darum werden solche Teile auch lieber weggeschmissen.
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Da ich kein Chemiker bin kapiere ich sowieso nur die Hälfte der technischen Erklärungen des warum, wieso und weshalb. Daher halte ich mich bis auf dieses eine Statement gerne aus Öldiskussionen raus. Ich schütte seit Jahren 15W/40 mineralische Öle in meine Standardmotoren, den ltr. für 3 oder 4 EUR, sowohl im M10, im M40 als auch in den M20 (einschließlich Alpina B3). In die S14-Motoren kommt das TWS10W-60 entsprechend der BMW Empfehlung. Ich meine, es stände auch so (10 oder 15W 40) in der Bedienanleitung. Ähnlich wie das mineralische Getriebeöl 80W-90. Da ich nur "User" und kein Fachmann bin halte ich mich daran. Das Zeug wird regelmäßig gewechselt. Ich fahre Motoren vernünftig warm und versuche sie auch wieder vernünftig kalt zu fahren (also nicht nach drei Stunden Vollgas sofort abzustellen). Die extremsten Außentemperaturen, die meine Motoren bisher gesehen haben waren beim S14 knapp 30° minus beim Kaltstart und beim M20 über 40° plus. Bei solchen Werten versuche ich generell den Motor möglichst wenig zu belasten (In dem Umfang, wie sowas überhaupt möglich ist). Ob das richtig ist, was ich mache, weiß ich nicht. Aber es hat bisher funktioniert und daher mache ich es auch in Zukunft so. Alle Motoren haben bisher gehalten, diejenigen, die offen gemacht wurden hatten keine Mängel, die auf Schmierungsmangel hinweisen oder irgendwelchen unangenehmen, kostenintensiven Spuren, die mich dazu bewegen, irgendwas daran zu ändern. Ob andere Viskositäten besser oder schlechter wären weiß ich nicht, weiß aber, dass man alles im Leben besser machen kann.
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Bremen Classic Motorshow - Bilder / Impressionen... Kritik ?
StefM3 antwortete auf Alf Dickhaut's Thema in Bilder & Videos
Darf ich mal ganz unvoreingenommen fragen, was für Dich ein "echtes Highlight" wäre? Ich sehe eine A110, einen Sportquattro im Rallyetrimm, einen Stratos - für mich sind das keine Allerweltsautos. Ich finde schon, dass sich da jemand bei der Auswahl Mühe gemacht hat. -
Jetzt bei ebay
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Innenradlauf links durchgerostet - Teilersatz oder komplett Blech?
StefM3 antwortete auf atkins's Thema in Karosserie
http://e30-talk.com/karosserie/t-innenradlauf-am-tankeinfuellstutzen-36364.html -
Naja, so uneingeschränkt würde ich es nicht sehen. Als Alltagsauto hast Du aber recht. Die Kosten sind immer ähnlich hoch und modellabhängig, sie verlagern sich nur und werden schwerer kalkulierbarer, weil mehr unverhofftes passieren kann. Heißt: Neu: Keine Reparaturen, nur hoher Wertverlust. = Höchste Kosten Gebraucht: Mittelmäßige Reparaturen, mittelmäßiger Wertverfall = geringste Kosten Alt: Nur Reparaturen, kein Wertverlust = wenn man Ansprüche stellt wieder steigende Kosten bis zum extrem/ Oldtimer = Entstehungskosten eines neuen Fahrzeugs Die meisten unterschätzen es, was es kostet, ein Auto auf einem vernünftigem Niveau in Ordnung zu halten. besonders ausgeprägt ist das bei Luxusschlitten oder M3, Audi S u.ä. Jetzt kommt das aber; als Youngtimer, Liebhaberstück sieht das wieder anders aus. Wenn mal ein Motor verreckt, kann man häufig, wenn es nicht passt das ganze erstmal liegenlassen, bis man es bezahlen kann. Ähnlich mit Fahrzeugaufbauten, Restaurationen usw. Von daher ist ein alter M3, ein Porsche, ein Oldtimer, ein V8-Umbau usw. usw. nichts anders wie ein Traum, den man sich erfüllt und mit völlig anderen Kriterien zu beuteilen. Ferner haben diese Menschen eine andere Einstellung zu Ihrem Auto, sprich Hobby. Und diese Einstellung der Leute schlägt sich halt auch in der Versicherungssumme zu Buche, weil so jemand statistisch kaum noch Schaden anrichtet.
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Naja, ziemlich daneben, aber die Welt lebt mit und von Ihren Vorurteilen. Der Werdegang eines Autos dieser Klasse ist immer dergleiche, schon seit hundert Jahren. Völlig egal, ob das Golf GTI, Alpine BMW, M3 7er, Audi S Mercedes S Klasse usw. ist, selbst Porsche, kannst du nehmen was Du willst. Als Neuwagen werden die meisten dieser Luxusgüter von Firmen gekauft und oder von Personen, wo das Geld keine so große Rolle spielt. Dann werden Sie runtergefahren, bis sie in einem noch erträglichen Zustand sind, oder halt die 3 - 4 Jahre Leasingdauer abgelaufen sind. Dann kommen solche noch jungen im Verhältnis zum Neupreis auch recht preiswerten Autos in die Hände von den Leuten, die sich den Kaufpreis erlauben können und sich sowas unbedingt mal erfüllen wollen. Nun beginnt meist die Zeit des ständigen Fzg.wechselns, da nach dem obligatorischen ersten Jahr, den anstehenden ersten Reparaturen und oder der ersten größeren Geschichte die Erkenntnis kommt, dass das Auto toll ist und die km Preise, die man in verschiedenen Autogzetten liest, tatsächlich stimmen. Die 11 ltr. Durchschnittsverbrauch des 750 oder der S Klasse, das billige Getriebe vom Schrott was es eh nicht gibt für dieses Modell, die tatsächlich nur ein halbjahrhaltenden Reifen usw. alles dieses Internetforumswissen weicht der Realität und den damit verbundenen Kosten. Das ist die Zeit der Halterwechsel, binnen der nächsten 8 Jahre haben wir 10 Halter und zwanzig Zollkennzeichen in der Historie des Fzg.s. Da auch die Hälfte der Fahrzeugbriefe verschuselt wird ist das Auto dann tatsächlich, wenn es denn überleben sollte, irgendwann wieder 3.Hd. Gefahren wird kaum noch, denn man weiß ja nun was es kostet, also kommen in dieser Zeit auch kaum km dazu. Der technische Zustand wandelt sich nun von ausreichend bis "besser nicht mehr erwähnen". Ab irgendwann gilt über das Fahrzeugzubehör, die Aussatttung, mit dem man ja bei jedem Kneipenbesuch angibt; Hauptsache man hat es. Das es nicht mehr geht ist unwichtig. In dieser Zeit kommen bei Sportmodellen vorzugsweise die Halter, die ja in Ihrem Sportpremiummodell jedem zeigen müssen, das die Formel 1 ja nur ohne sie auskommen muss, weil man sie noch nicht entdeckt hat. Die das Auto brauchen, um vor der Disco rauf und runter zu fahren oder den Dorfkaspar zu mimen. Das sind dann so die Phasen, wenn Tarzan in der Jogginghose seinen 750, seine S Klasse oder seine ...... mit 10 EUR volltankt, damit er in der Disco nicht anschreiben lassen muss, und sein Kumpel mit 25 Zoll ebay Chromfelgen an der Tanke steht und seinen Reservekanister aufbraucht. Wenn das Fahrkönnen mal wieder an einer Laterne oder im Straßengraben geendet ist sagt die Versicherung irgendwann "njiet" und nehmen diese Haufen nicht mehr. Dann kommen halt genau diese Prämien zustande. Wenn dann irgendwann ein paar Halbirre sich dieser total runtergewirtschafteten Autos annehmen und sie in einen Zustand bringen, wie man es eigentlich (wenigstens einige) erhofft, werden diese Autos irgendwann wieder teuer und in der Versicherung billiger. Das ist nunmal der immerwährende Lauf eines Autolebens. Beim e46 könnte das nach Meinung einiger Leute so sein, beim e30 ist das heute schon so. Darum kostet nunmal ein guter e30 im Schnitt mehr als ein grottiger e46, obwohl der ja eigentlich was hermachen soll. In der Versicherung wieder Welten weniger, denn das Klientel hat sich geändert. Wer das nicht begreift und immer noch der irrigen Annahme ist, dass solche Typenmodelle Autos etwas über den finanziellen Backround des Eigners aussagen hat das "Auto 1x1" noch nicht begriffen. Aber manche Leute beurteilen die Welt halt immer noch nach "Pe Es", "Hupraum", Felgengröße und Ganzgrad und Nappaleder. Wer denn möchte.........
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Zustandsnoten nach Classic Data haben nicht das geringste mit der Ausstattung zu tun. Und: Les' seinen Text mal bis unten hin.
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Muss mich mal über meine eigene Blödheit und die hintere Bremse auskotzen...
StefM3 antwortete auf passat32bfan's Thema in Off-Topic
Sicher nicht, aber wenn er das gewußt hätte, hätte er den halben nachmittag darüber sinniert, warum die "Hornochsen" von BMW da so seltsame Größen verwendet haben. -
Muss mich mal über meine eigene Blödheit und die hintere Bremse auskotzen...
StefM3 antwortete auf passat32bfan's Thema in Off-Topic
Naja, sieh es positiv: Deine Einstellung zum Auto passt ja nun ganz offenbar zu dem technischen Zustand Deiner Möhre und du bist in der Lage Deine Schrauberfähigkeiten gescheit einzuschätzen. -
Preise für 6-10T EUR für einen guten im Vergleich zu den Kosten des braunen, ihn in einen solchen Zustand kommen zu lassen. Der braune ist für mich keine 500 EUR wert.
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Ich behaupte, wenn man Dein Auto fertig macht, dass er richtig gut ist, nicht zusammengebraten, nicht in der Garage lackiert, kurzum, in allen Bereichen von Leuten restauriert, die Ihr Handwerk verstehen, so, dass es nicht nur drei Jahre sondern den Rest seines Lebens hält, kommst Du mit den 6T EUROs nicht aus. Stell Dich hin und biete Leute wie in dem verlinkten den Betrag in dem Bereich, den Du genannt hast, bin ich sicher, dass Du mind. 4 von 5 solcher Autos dafür bekommst. Es gibt natürlich immer Leute, die alles billiger können. Das mag auch für gelernte Spengler oder Lackierer gelten, aber nicht für die breite Masse. Ich habe in meinem Leben schon viele Autos gesehen, die angeblich restauriert waren. Schaut man hinter die Verkleidungen, bleibt da kaum einer, der mir wirklich gefallen hat. Einfach mal irgendwo Spachtel drüber ziehen oder mal ein Blech über den Rost bruzzeln ist nun mal nicht gleich restauriert. Über "mal wegstellen und irgendwann fertigmachen" sind schon viele Leute gestolpert. Auch welche, die wenigstens mal eine Unterstellmöglichkeit hatten. Das Auto ist ja nicht über Nacht in den Zustand gekommen, sondern allmählich. Wenn bis heute der Anspruch besteht, dass der Aufkleber am Flügel und der Tieferlegungssatz wichtiger ist als mal nur etwas Farbe auf den Kotflügel zu schmieren wird das Auto nie was. Fazit: Schlachten, wegwerfen , oder so wie er ist verkaufen. Für die Zahl von Enthusiasten, die in 10 Jahren noch hier im Talk schreiben bleiben schon genug bessere Autos über. Außerdem wird es auch in 10 Jahren genügend Baustellen geben, die man dann, wenn man will, wieder fertigmachen kann. Denn sowas wie der vom TE bleibt ja nun die nächsten 10 Jahre abgemeldet und ohne TÜV im Garten stehen und endet irgendwann dann bei ebay als "absolute Rarität, wollte ihn fertigmachen aber komme nicht dazu, nur an Liebhaber, Super Auto, hat mich nie im Stich gelassen usw.usw." Höchstgebot inflationär bereinigt 700 EUR zur Teilegewinnung. Wenn der TE mal die rosarote Brille abnimmt und die Realität sieht trennt er sich von dem Teil. Und kauft dann wenn er sowas wieder haben will für weniger Geld, nämlich für einen unrealistischen Preis was gutes. Wenn man allerdings noch von utopischen Preisvorstellungen in diesem Bereich für gute Autos spricht, dann wird das langfristig nichts. Sorry, das ist leider so. Das werden Dir die Leute bestätigen können, die hier im Talk Ihre Bilderstory von einem echten Neuaufbau oder auch Aufbau eines Ringtools von Grund auf vorstellen. Nicht den Schrott, sondern die hochwertigen Geschichten.