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touringDani

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Alle erstellten Inhalte von touringDani

  1. Ob mir das Paket nun mit einem Brüller "Bakett!" vom freundlichen silastikbejackten Fahrer entgegen- oder über mir abgeworfen wird, spielt keine Rolle. Helm auf, raus, die Bremsbelaglieferung wird gleich zugestellt!
  2. Abgelehnt. Vollumfänglich und aus tiefster Überzeugung.
  3. Schgomm ni. Wemmer hier schon Leude virduell naushaud is de Disgrimmenierung dorde nor ä bissl ausgebrächder, sachschmaso. Bloß, weil mor andersch redet. Findsch ni gudd. [emoji854]
  4. Arbeitsmittel sind für Homeoffice durch den AG zu stellen. Für mobiles Arbeiten dagegen nicht, abgesehen von Laptop etc. Natürlich hat nicht jeder die Voraussetzungen, aber die werden das dann auch nicht wollen. Grundlegend nicht verkehrt. Jedes Mal einen Tag Urlaub, weil der Schornsteinfeger kommt oder der Einkauf für das pflegebedürftige Familienmitglied erledigt werden muss? Das kann man so besser regeln, ich befürworte flexible AZ. Da finde ich die ganzen co working space-Geschichten weniger optimal.
  5. Das denke ich auch. Die Kerzen sollten da Aufschluss geben.
  6. Geht nix über mobiles Arbeiten. Sofern der Gesetzgeber tatsächlich wie angekündigt in dieser Richtung aktiv wird, hoffe ich, dass es nicht nur ausschließlich ein Anspruch auf Homeoffice wird... Während dem Coronadingens war meistens der einzuhaltende Abstand in den Büros ein Problem, zumindest bei uns. Ging gar nicht anders als mit mA, wollte man keinen Verstoß gegen die Verordnung riskieren. Gott sei Dank vorbei.
  7. M10 mit Automatik ist wirklich nix. Da stehe ich schneller rum als die Fuhre fährt. In Verbindung mit originalem Schiffsschaukelfahrwerk sehr spektakulär zu fahren, Prädikat "geht auf keinen Fall".
  8. Erlernter Beruf: Karosseriebaur. Im Arbeiter-und-Baurn-Staat. Machmer mal andersrum, sonst is langweilig[emoji1787]
  9. Könnten nachtropfende ESV sein. Da tröppelt der Sprit in den Brennraum, gleichzeitig fehlt dir der Benzindruck.
  10. Bis zu einem gewissen Punkt muss man das selber wissen, ja. Allerdings geht die Entwicklung dahin, den allgemeinen Personal- und Fachkräftemangel durch vorhandenes Personal abdecken zu wollen. Resultat: Allein 2022 1,3 Milliarden unbezahlte(!) Überstunden. Gleichzeitig schwadroniert man aber von 4-Tage-Woche und sonstigen AZ-Verkürzungen. Das muss schon alles zammpassen. Wir haben aus unserem Kontimodell 7 Tage/40 Stunden ein 37-Stunden-Modell mit 5/7 Tagen gemacht, 85 Prozent Lohnausgleich, passt. Durch ein neues gestuftes Entgeltsystem haben 2/3 der produzierenden Belegschaft trotz weniger Arbeit mehr Geld. Effekte neben sinkendem Krankenstand sind mehr Bewerber sowie allgemein bessere Moral. Allein mit Geld zuschütten funktioniert nicht mehr, den meisten ist Freizeit wichtiger. Sofern möglich ist Gleitzeit schon mal eine Verbesserung. Für mich gab es nix ekligeres als Frühschicht, jetzt fang ich statt um 6 eben um 7 an, manchmal halb 8, wesentlich entspannter. Gerade Schichtarbeit ist ja nun nicht als der Gesundheit zuträglich bekannt.
  11. Die Nähte sind schon sexy irgendwie.
  12. Der ist tatsächlich schick.
  13. Jup[emoji854] Wenn Termine so wie heute auf 16.00 gelegt werden kommt das schon vor. Die werden bei mir aber nicht alt, sind diese Woche noch weg.
  14. Georg, die maximal möglichen Überstunden sind 20 pro Monat. Der Freizeitausgleich hat gemäß TV innerhalb von 3 Monaten zu erfolgen. Alternativ darf ja die Regelarbeitszeit im Verlauf von 24 Wochen nicht mehr als 48h/Woche betragen, also Ausgleich erforderlich, entweder durch Freizeit oder Bezahlung. Ich suchs gern raus. Du schaffst es, 1k Überstunden in 6 Monaten anzusammeln, ohne die Höchstarbeitszeit zu überschreiten? Respekt. Könnte natürlich eine Art Langzeitkonto sein, quasi eine Form der ATZ-Regelung. Da ich aber mit Gewerkschaften und TV weniger zu tun habe weiß ich das nicht. Aber da finde ich sicher Zeit zur Recherche, als BRV macht man ja eigentlich nix[emoji854] Manche BR dulden sowas. Sieht man ja. Wir nicht, würde unser AG aber schon von sich aus nicht. PS: Ich hab auch Überstunden. Ganze 3[emoji1787]
  15. Nochmal lesen. Es geht um 1k Stunden, welche anzusammeln regelkonform nicht möglich ist, siehe TV. Innerhalb von 3 Monaten hat der Ausgleich zu erfolgen, soweit so einfach. Damit ist die Abgeltung geregelt, eine höhere Frist kann nicht vereinbart werden, der AV ist die niederrangige Norm. Da steht "...kann als Freizeitausgleich...", ist aber egal, in welcher Form, 3 Monate sind interessant. Die Einstellung ggü. Gewerkschaften haben wir demnach wohl gemein. @Georg: AT gibt natürlich andere Spielräume her, da in dem Fall der Tarifvorbehalt nicht greift. Für reguläre AN gilt oben Geschriebenes. Eine andere Einstellung, ja, zum Teil. 10 Jahre eigene Firma lassen aber durchaus zu, beide Seiten zu verstehen. Ich habe meine Angestellten als AG korrekt behandelt, jetzt setze ich mich dafür ein, das ein anderer AG das auch tut. Bei uns läufts aber entspannt. So, nun reicht's aber mit OT.
  16. Das ist halbseiden, weil-siehe unten, Auszug TV IGM Bayern. Davon kann auch euer BR nicht abweichen, da keine Öffnungsklausel im TV, Günstigkeitsprinzip ebenfalls nicht anwendbar. Deine Stunden sind nach TV abzugelten, ansonsten nach BGB nach 3 Jahren verfallen. Indivudualvertragliche Regelungen nach Normenpyramide ebenfalls nichtig. So einfach ist das. Ergo: Verstoß gegen Tarifvereinbarungen, der BR duldet das. Und das ist das, was ich negativ herausstelle, nicht den BR allgemein. Wäre auch doof, mach ich ja schließlich Vollzeit. Unsauber arbeitende Gremien dagegen sind mir ein Graus. Zur IGM und alles sauber sag ich nur Piëch und Osterloh.
  17. Das "mehr von allem", was der S38 gegenüber dem S50 hat, lässt sich nicht wegdiskutieren. Der S38 klingt zuerst mal unverschämt geil. Der S50 zwar auch, aber eben etwas weniger.
  18. Gleitzeit auf null, Überstunden, Mehrarbeit...du wirfst grundverschiedene Dinge durcheinander. Aber egal. Dass der Gewerkschafter dabei ist hat ganz einfach das Teilnahmerecht nach § 46 Abs.1 BetrVG als Hintergrund. Demnach muss die zuständige Gewerkschaft stets eingeladen werden, auch in nicht tarifgebundenen Unternehmen. Wenn alles so supi ist, weshalb hast du dann ein Überstundenkonto mit vierstellig, wenn der TV IGM eine Höchstgrenze von 20 Überstunden/Monat oder maximal 10 pro Woche als Höchstgrenze beinhaltet? Bei Einhaltung der tariflichen Regelungen hätte da schon längst § 195 BGB gegriffen. Alternativ gehst du leer aus, weil nicht angewiesen, kommt recht oft vor. Eine abweichende BV kann es hier nicht geben, kein Günstigkeitsprinzip erkennbar, Öffnungsklausel nicht vorhanden. Euer BR ist demnach eher so semi, weil er dagegen nichts unternimmt, zählt nämlich zu seinen Aufgaben. Wir kontrollieren mindestens halbjährlich Lohn- und Gehaltslisten nebst Zeitkonten. Wo ich bin ist nix geheimes. FEP, gehört zu Amphenol. Es ist aber so, wie weiter oben erwähnt: AG nehmen sowas dankbar an, weniger Personal, gleiche Arbeit. Und regelmäßig hat man dann diese "Unentbehrlichen" wegen Burnout im BEM.
  19. Haha, Elsbeth angestochert, Hauskauf, Karre muss weg. Klassiker[emoji1787]
  20. Irgendwas mit E30 vor 1985. Ölwanne nach M20. Was isses?
  21. Fast richtig, Georg. Allerdings kannst du nicht einfach pauschal auf 10 Stunden erhöhen. Diese Erhöhung muss innerhalb von 6 Monaten wieder auf die vertragliche Regelarbeitszeit angeglichen werden. Ich schrieb ja, bei Jahresanfang null... Die Betriebsgröße ist für die Einhaltung der Gesetze nicht relevant, ebenso deine Stelle. Das zweite Konto erfasst Mehrarbeit, das erste Überstunden. Legitim. Insgesamt aber unsauber, sieht man an den überschritten Hochstgrenzen Euer BR ist scheiße[emoji16]
  22. Wer einen derartigen Saldo auf seinem Zeitkonto fabriziert ist erstens selbst schuld und verstößt zweitens zusammen mit dem AG gegen das ArbZG. Da üblicherweise zum Jahreswechsel der Stundensaldo bei null ist, sind 200 Überstunden regulär nicht möglich. Es sei denn, die vertraglich geschuldete AZ ist irgendwas mit 20-Stunden-Woche...
  23. Erstmal einen finden...
  24. So platzsparende Kats sind immer gut[emoji23] Sieht gut aus!
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