capo
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Altauto auf Privatparkplatz: Staatsanwalt ermittelt
capo antwortete auf Laafer's Thema in Verkehr & Recht
Ja, das ist doch schon der ganze Trick. Das einzige was wirklich über die Jahre funktioniert ist "Happy wife, happy life" Ja, der Witz ist nicht eben neu aber ich mag ihn. Einstellungsgespräch. Personaler an Bewerber: "Sind Sie verheiratet?". Antwort Bewerber: "Nein, aber ich bin trotzdem gewohnt streng nach Anweisung zu handeln." Gruß Capo -
Altauto auf Privatparkplatz: Staatsanwalt ermittelt
capo antwortete auf Laafer's Thema in Verkehr & Recht
Es muss noch nicht einmal die kommunale Stellplatzverordnung sein die da anderes regelt. Oft reicht schon, im Rahmen einer Eigentümergemeinschaft, die weit verbreitete Unkenntnis über die Bedeutung von Sondereingentum, Gemeinschaftseigentum und, insbesondere "Sondernutzungsrechten". Ein im Grundbuch eingetragenes "Sondernutzungsrecht" an einem Stück, Garten, Wiese, Freifläche, im Rahmen einer ETG, bedeutet zum Beispiel, dass ich über die Bepflanzung der Sondernutzungsfläche, in ganz engem Rahmen selbst entscheiden darf ohne die ETG zu fragen. Aber Alle glauben aber immer da völlig frei machen zu können wozu sie Lust haben, so wie über ein im eigentum befindliches Grundstück frei verfügen zu können. Es kann daher auch sein, dass der Vermieter der Parkplätze im Rahmen seines Sondernutzungsrechtes aus "Garten" einfach mal "Parkplatz" gemacht hat in der Annahme er könnte da frei verfügen. Und wenn man sich dann über lange Zeit komplett störrisch stellt, kommt tatsächlich irgendwann der Abschlepper. Ganz klar: Die Vorgeschichte wird nicht erzählt. Ganz sicher ist die Geschichte lang, sind da waschkörbeweise Briefe versandt worden bevor wirklich ein Durchsuchungsbeschluss ausgestellt wird. Ganz sicher war kein Rechtsanwalt im Auftrag des ADUI Freaks oder Vermieters mit der Sache befasst: Der hätte da rechtzeitg den Deckel drauf gemacht bevor ein Durchsuchungsbeschluss ergeht. -
Die Zahlen werden stimmen. Ich habe noch etwas Andere mit denen man jede sozialismusaffine Verteilungsdebatte sofort killen kann. Das Schöne ist: Keiner kennt die Zahlen und keiner glaubt sie weil jeder meint alle würden soviel Steuern bezahlen und außer ihm selbst wären alle anderen Millionäre die sich aber vor der Steuer irgendwie drücken würden. Hier mal ein paar echte Zahlen mit denen man jeder Ersatz Sara Wagenknecht, jedem Verteilungsfanatiker, jedem "Breite-Schultern-müssen-mehr-tragen" Laberer argumentativ die Luft rauslässt. -Es gibt in D 81 MIllionen Einwohner, aber nur 27 Millionen Lohn.- und/oder Einkommensteuerzahler. Die anderen 54 Millionen zahlen nur Verbrauchssteuern, ansonsten aber nix in den großen Topf. Bei den 54 Millionen ist auch zukünftig nichts zu holen, die kann man weder heute noch morgen noch mehr zur Zahlung heranziehen. -Es bleiben, nicht zu ändern, nur 27 Millionen die man zur Zahlung heranziehen kann. -90% dieser 27. MIllionen Menschen verdienen weniger als 69.000 brutto pro Jahr. -95% dieser 27 Millionen verdienen weniger als 117.000 Euro brutto im Jahr. Diese Zahlen bedeuten: -Die Einkommen sind weitüberwiegend nah beieinander, die vielbesungene "Schere zwischen arm und reich" die angeblich immer weiter aufgehen soll (GINI Koeffizient usw) die gibt es garnicht: Nur lächerliche 3,3% der Bevölkerung haben mehr als 69K brutto. Nur ca 1,7% der Bevölkerung haben mehr als 117K brutto im Jahr. Vor dem Hintergrund, dass jeder Grüne, Linke und SPD-ler davon schwärmt soziale Wohltaten auf Kosten der "Reichen" verteilen zu wollen, muss man sich der wichtigen Einsicht stellen, dass das zu W E N I G E Gutverdiener sind um der breiten Masse noch irgendwas Finanzielles zuzuschustern. Selbst wenn morgen (Gedankenmodell) die 1,7% der Gesamtbevölkerung, die die mehr als 117K verdienen, in ein sozialistisches GULAG, das heißt bei Wasser und Brot in ein Arbeitslager geworfen werden würden, man ihnen alles wegnähme um es den anderen 98,3% zu geben, wiviel bliebe dann für jeden Einzelnen der, in diesem Beispiel, 98,3% Anderen noch übrig? Eins zu 58 ist dann das Verhältnis von Leister zu Empfänger. Die hässliche Schlussfolgerung aus all dem: All die politischen Umverteilungsphantasien die täglich medial verbreitet werden, mit denen täglich Wähler geködert werden, scheitern real an der im verhältnis zu kleinen Zahl der Besserverdiener. Zu viele Nichtsteuerzahler, zu viele Normalverdiener, viel zu wenig Besserverdiener. Und jeden Tag sitzt da mindestens eine süße, optisch gefällige Jungsozialistin (Frau Dr. Wagenknecht zähle ich immernoch zu den "Jungsozialisten" dazu: Nach Jahrgang nicht mehr ganz so jung aber in optisch traumhaftem Jahreswagenzustand!) in irgendeiner Talkshow mit ihren Umverteilungsphantasien. Und nie in den letzten 25 Jahren hat der Moderator nachgefragt: Ab welcher Einkommenshöhe wollen Sie stärker umverteilen und wieviele Menschen sind das absolut die dann mehr bezahlen müssen? Wieviel Geld zum umverteilen kommt dann zusammen? Wieviel macht das dann aus, pro Kopf, auf der Empfängerseite? Gruß Capo
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Alle Beiträge hier, grade auch die offen kritischen, sind gut und angenehm zu lesen: Alles irgendwie richtig. Aber mir fehlt da der pauschal positive Blick auf die Bereitschaft mal woanders zu arbeiten. Ich meine: Bestens. Der Threadstarter ist jung und ungebunden, unabhängig, beruflich qualifiziert. Was könnte er für sich klügeres, besseres tun als mal wegzugehen, von zu Hause? Klar, das wird nicht zwingend einfach. Das Motiv "Geld" wird auch nicht reichen. Aber wenn er jetzt nicht geht, wird er nie gehen. Ich habe nie in der Schweiz gearbeitet, kann nur von der Erfahrung meines kleinen Bruders berichten, als junger Bauingineur, vor ca 10-15 Jahren. Am Gotthard-Basistunnel war er 5 Jahre beschäftigt. Er sagt: Schweizer schwierig, Kohle allerbestens, Leben dort unfassbar teuer, beste Erfahrung seines Lebens. Er betont immer den Freizeitwert. Tessin allerdings: Sonnenstube der Schweiz. Irgendwo zwischen Lago Maggiore und Südportal wohnend. Klimatisch und landschaftlich kann es nirgendwo in Europa noch schöner sein. Wenn mein Bruder nicht in seinem Tunnel steckte, ist er Ski gefahren, hat im Lago gebadet oder ist mit dem Moped auf den Passstraßen herumgegurkt. Vom Junging. hochgearbeitet zum "Tunnelchef". Die Kohle, die er da verdient hat, hat er bis heute nicht ausgegeben, sagt er. Mein Rat daher: Gehen, gehen, gehen. Auch wenn das nicht so einfach werden wird.
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Nar klar, das war Unterhaltung, nicht mehr. An dem Auto war so Vieles erkennbar schwer beschädigt, ohne dass die Bearbeitung oder Neuanschaffung erwähnt worden wäre. Die Sitze z.B: Erst Schrott, später flott.
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Na ja, angesichts des optisch so perfekten, offenbar besonders originalen Zustandes: Vielleicht ist die Geschichte, das Auto auch ganz Anders: Ein echter EVO, dieser leider ohne Papiere, wird auf dem Papier zum profanen 320 umgerubelt weil eine wirklich passende Fahrgestellnummer mit Brief für so ein seltenes Gerät nicht zur Verfügung steht. Okay: Sollte ´n Scherz sein. Gruß, Capo
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Jawoll: Vor allem die Jennifer (?) ist schön anzuschauen. 33 Jahre aber optisch 100% wie neu.....
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Ja, da stimme ich zu. Es wird schnell gehen.Nach den für die SPD desaströsen Wahlen im Osten wird die Bundesregierung zerfallen. Nach der dann anstehenden BTW wird Frau AKK mit den Grünen koalieren. Und das die Grünen sofort darauf bestehen werden das, nach deren Dogma, umweltverschmutzende klimazerstörende Hobby von ein paar statistisch eher wenigen, alten, weißen, deutschen, besserverdienenden Männern einzustampfen, davon darf man ganz sicher ausgehen. Man muss das auch technisch realiistisch sehen: Nachwievor ist ein alter Golf 1 oder Golf 2 Diesel ein, im Vergleich zu einem Elektroauto, so unfassbar technisch überlegenes Gefährt, dass die politische Klasse die Alt.- und Yountimer einfach verbieten müssen. Solange man mit Altautos preiswert unterwegs sein kann, höchste Reichweiten realisiert und Mit H-kennzeichen auch noch in die Umweltzone kommt, kauft keiner Elektroautos. Wenn man Elektroautos gegen den Willen der Bevölkerung durchsetzen will, müssen die preiswerten Alternativen vom Markt. Und genau deshalb wird das passieren: Ade H-Kennzeichen usw. Wenn ich könnte würde ich ein H-Kenzeichen beantragen.Denn ich denke es wird eine Art Bestandschutz noch geben. Aber weitere H-Kennzeichen in Zukunft: Ganz sicher nicht mit Annalena und Robert. Nach meiner Ansicht, geht es hier um "Fahren oder Nichtfahren" beim H-Kennzeichen. Nicht um die Frage ob man ein paar Euro spart oder nicht.
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Ja, das hat der BUND (Bund für Umwelt.- und Naturschutz in Deutschland) schon vor 15 Jahren ausgerechnet und veröffentlicht. Und der BUND ist das Gegenteil eines Autobefürworters. Der BUND veröffentlichte vor 15 Jahren schon, dass das restlose "auffahren" einer alten Karre, trotz vergleichsweise schlechter Abgaswerte, auch bei höheren Verbräuchen und hohem Reparaturaufwand, immer ganz deutlich ökologischer ist als ein neues Auto zu bauen. Interessiert nur Keinen. Nach der nächsten BTW wird Frau AKK zusammen mit den Grünen regieren. Und dann wird mit dem "asozialen, umweltverschmutzenden, klimaschädlichen Hobby von ein paar besserverdienenden, älteren, weißen deutschen Männern", dann sehr schnell Schluss sein. Greta mag euer Hobby nicht. Und damit hat es sich.
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Ich denke, das sind keine Fotos sondern Renderings. Synthetische Bilder, aus dem bestehenden CAD 3D Modell heraus hergestellt. In der Produktentwicklung schon lange üblich. Im einfachen Handwerk, wie bei mir, auch schon Stand der Dinge. Man zeichnet das Produkt, macht ein Rendering und hat ein Bild was b e s s e r als ein Foto ist. Ich mache das hier an den so herrlich "glühenden" Ziffern usw. aus, und auch wegen der Hintergrundlosigkeit der Bilder (Einbausituation o.ä.) Auch die mysteriös dunkle, zu dunkle Situation auf dem einen Bild: Typisches Rendering, kein Foto. Das stützt m.E die hier geäußerte These vom Entwicklungsstadium, dem Test eines Produktlaunches, eben nicht dem Bestehen eines fertigen Produktes. Gruß Capo.
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Holztechniker, Schreinermeister, Betriebswirt. Selbstständig: 5 Gesellen, 2 Gesellinnen und keiner/keine hört auf mich. Das Alles im Nebenberuf. Hauptberuf im Sinne von echter Berufung: Finanzier für zwei träge, außerhausig dahinstudierende Spätpubertäre und die fünf Hunde meiner Frau.
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Jetzt ich mal. Locker aus der Hüfte, ohne Anspruch auf absolute Richtigkeit: -Lenkrad sieht für BJ.83 komisch aus, m.E. aus jüngerem Auto stammend. -110PS nicht mehr in 1983, da eher 112PS. -Automatik: Eher nicht mit 110PS sondern in den ersten Jahren mit 70/75 PS, später mit 90 PS, ganz spät mit 98 PS. -Stoßstange vorn sieht irgendwie komisch aus: Zu große Bautiefe. Gab´s die in Amerika? -Rücksitzlehne und Lenkrad: Von der Sonne so zerschossen, dass man sie vermutlich von Hand zerkrümeln kann. Gruß Capo
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Ja, das sehe ich genauso. Wenn ich tatsächlich 20 bis 30K ausgeben könnte heute: Ein fünf Jahre alter Porsche-Boxter. Mit Sechzylindersaugmotor und der schönen, kreisrunden Scheinwerferoptik. Optisch, technisch und akustisch eine Offenbarung. Das aktuelle Modell fällt m.E. dagegen in jeder Hinsicht ab. Oder ein BMW 1er Cabrio. Wiederum mit großem Sechzylindersaugmotor. Obwohl viele den 1er nicht mögen: in Blau, mit großen, metallisch blanken Felgen finde ich die Optik richtig Klasse.....
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Exakt so war es bei mir auch, genau so bin ich zum E30 gekommen: Für den von mir präferierten Benz (Bei mir allerdings bis heute der 129er mit Prio 1) reichte 2005 mein Geld nicht: Damals wie heute musste man 20,- besser 25K schon anlegen wollen. Dann sah meine Frau den E30, und fand ihn gut und schön. Und damit war es entschieden. Seinerzeit, um 2005, waren die besten E30-Cabrios mit 6K bis 8K bei Mobile ausgezeichnet. Das war genau meine Preislage so dass ich unter den Guten nur auszuwählen brauchte. Also, das gibt es schon, anders als SCHEINEILIGER das beschreibt, dass man sich allgemein für "Youngtimercabriolet" im Allgemeinen interessiert bei SAAB beginnt, mit BENZ zwischenzeitlich liebäugelt aber aus unteschiedlichsten Gründen dann bei BMW, ALFA oder sonstwo landet.
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.....pass´ma´ bloß auf, dass Dir dieser Begriff nicht bei deinem Arbeitgeber so eine Art "Gesinnungstest" einbringt. Statt den Kollegen von der Frühschicht triffst Du dann des mogens Anette Kahane von der Antonio-Amadeo-Stifung. In so einem kahlen, schmucklosen, dunklen Raum wo nur eine Glühbirne von der Decke hängt. Und die interessiert sich dann gründlicher für Deine politische Gesinnung und sonstigen Verfehlungen ......
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Ja, so könnte das laufen. Das setzt aber voraus, dass Du als Verkäufer den Motor noch ein bischen aufbewahrst, meine Reaktion als Käufer abwartest, und deine Geschichte prüfbar bleibt. Wenn Du hingegen der Versuchung erlegen bist den (belegbaren) Vertrag mit mir zu brechen nur weil ein Anderer Dir ein paar Euro mehr geboten hat, der Motor also weg ist, brauche ich nicht zu klagen: Dein Rechtsanwalt sagt Dir dann im Vorfeld schon, dass du es verpatzt hast als Du den Motor vorschnell an jemand Anderen weggegeben hast. Wohlgemerkt: Ich bin absolut dagegen sich wegen Allem aufzuregen und Prozesse anzustrengen. Man muss sich aber auch umgekehrt nicht widerspruchslos Alles gefallen lassen. Wenn ein Fachmann, ein Jurist, mein Jurist, feststellt, dass ein Vertrag beweisbar zustande gekommen ist, würde ich da auf "Erfüllung" bestehen. Spätestens wenn die Gegenseite sich beim Erstgespräch mit dem eigenen Rechtsverdreher sagen lassen muss, dass "liefern" die bei weitem billigste Variante ist, kommt Bewegung in die Sache. Man muss da garnicht immer prozessieren: Wenn die Sache eindeutig ist, können die Rechtsanwälte das oft unter sich absprechen.
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Er wird wohl schlicht an jemand anderen verkauft haben der mehr geboten hat...... Überraschend ist immer, dass die Meisten überhaupt nicht wissen was ein Vertrag ist: Nicht mehr als zwei übereinstimmende Willenserklärungen. Der Eine sagt: " ich biete den Motor für 1000 Euro an". Der Zweite sagt: "ich kaufe". In dem Moment gilt die Sache und keiner der Beiden kommt da so einfach wieder raus. Wenn also ein Vertrag belegbar (Angebot und Annahme) ist würde ich dem Verkäufer schreiben. "Liefern, oder Du bekommst beim Amtsgericht ein Urteil in dem steht: Der Verkläufer muss den Motor liefern oder soviel Geld zu bezahlen, dass der Käufer sich andernortes einen gleichartigen Motor kaufen kann". Bei aller Kritik am deutschen Rechtswesen: Das klappt in D bei so einfachen Dingen noch ganz gut. Ein Dreivierteljahr Papierkrieg aber am Ende liefert der Verkäufer und bezahlt auch die Prozesskosten. Ob er will oder nicht. Oder es wird richtig teuer für ihn. Wenn ein Vertrag belegbar ist, würde ich mir das nicht zwingend vom Verkäufer bieten lassen. Das Problem ist eben: Die Meisten verstehen das nicht. Die Meisten sind ohne jede Kenne des BGB. Die Meisten meinen man könne es sich einfach mal so anders überlegen. Und das ist genau: Totaler Unsinn. Gruß Capo
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-Erst den "Normalen" für die dickeren Vertiefungen, dann im zweiten Durchgang den Feineren für dünnes Nachspachteln. Mit dem Dünnen keine hohen Schichtdicken, das ist der Punkt! Der platzt sonst wieder ab. -Alternativ nur den "Normalen" und dann einmal mehr mit Füller arbeiten. Ja, der UP-Spachtel geht auf dem BRANTO. Das absolute A+O ist die tiefe Rostfreiheit des Blechs. Davon hängt die Haltbarkeit, die Dauerhaftigkeit der Maßnahme, bis es wieder rostet, ab. Für die Güte des Endergebnisses, die erzielbare Oberfläche, ist das Spachteln und Füllen relevant. Augen zu, mit der Hand drüberstreichen. Wenn man noch was fühlt, ist man noch nicht fertig mit spachteln, füllen und schleifen....
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Exakt: Ohne ordentliches Spachteln wird das nix. Ohne Spachtel sieht das nachher aus wie Schweizer Käse, wie eine Art Klobrille mit abgesenktem, strukturierten Loch in der Mitte. Richtig wäre: nach Grundieren, Spachteln, nochmal spachteln, dann erst Füller. Eine Kante, einen Übergang im Karossereiteil suchen wo man abkleben (Später die Lackkante beiarbeiten) kann und dann kleinformatig die etwas größere Fläche lackieren. Wenn man das so macht, kann eine 4+ dabei herauskommen. Gut gemacht ist die Entrostung. Das schaut schon sauber aus. Bei dem ganzen Brantho Korux Kram (Ja, ich habe das selbst schon verarbeitet) muss man bedenken, dass echte Profis das eher weniger nehmen. Die echten Teuerrestaurierungen von MEMMINGER oder KIENLE, bzw. die bekommen einen konventionellen Lackaufbau. Das heißt: Einen besonders hochwertigen, langsam trocknenden, schlecht schleifbaren dafür besonders gut gegen Rost wirkenden Epoxidgrund direkt auf das Metall und damit hat es sich. Epoxigrund, gibt´s von jedem Autlackhersteller. Erkennbar am hohen Preis. Auf den EP-Grund dann zweimal Spachtel, dann Füller, dann Basislack, zuletzt Klarlack. Nach Aushärtung polieren. Grobe Regel für die Vorarbeit: Was ich mit den Fingern noch tasten kann, kann ich im Lack auch später noch sehen. Der geschliffene Füller darf keine tastbare Welle oder ähnlich mehr aufweisen. Gruß Capo
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"Darf ich fragen wann wir den Kurs ändern, Herr Kaleu`? Dann wenn ich es ihnen sage, Herr Obersteuermann" Aus "Das Boot" Von mir regelmäßig dann zitiert wenn in meinem Laden irgendwer zu früh´ Fragen an mich richtet die sowieso Blödsinn sind. Die Phrase ist auch immer 100% gut um den Terminus "Hirarchie" griffig zu erläutern und/oder zeitraubende Diskussionen abzuwürgen. Gruß Capo
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Ja, volle Zustimmung, so könnte es gewesen sein. Villeicht hat der zukünftige Käufer in schon höherem Alter aber in dem Auto auch früher ganz was Anderes gemacht, ist auf eine ganz andere Weise "abgefahren", und es hat dabei zwar auch nach Nordsee gerochen und geschmeckt, war aber doch was Gänzliches anderes. Und deshalb hat der jetzt auch Sehnsucht nach ganz was Anderem als ausgerechnet nach Vati und Speiseis. Gruß Capo
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Ich weiß´nicht. Die Erfahrung teile ich nicht. Mein Bruder ist Prüfingineur beim TÜV Nord. Da gibt es null Rabatt auf garnichts. Nicht für Freunde, nicht in der Familie und auch nicht wenn man sich kennt. Und entspannt ist da Nichts. Wenn ich da hinfahre, macht ein anderer der Ing. in der Niederlassung mein Auto, weil Arbeit "in der Familie" unkorrekt ist. Mein Bruder wird regelmäßig, intern und extern, versteckt kontrolliert. Die kontrollieren nach und halten ihm hart vor, wenn er irgendwas nicht streng genug auf dem Bogen bewertet hat. Gruß Capo
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Ich bin nicht bereit mich daran zu gewöhnen, dass Unwahrheit so normal geworden ist und das die Leute, die Wähler, sich das gefallen lassen. Das war früher nicht ganz so. Ich erinnere mich an eine Szene im deutschen Bundestag. Ende der 1970er Jahre. Irgendein Unionsabgeordneter hatte, zwar verklausuliert durch drei verschachtelte Nebensätze aber dennoch deutlich, den Bundeskanzler Schmidt der Unwahrheit bezichtigt. Und der hat diesen Abgeordneten, mühsam beherrscht, vor Empörung zitternd, kurz und trocken angesprochen. Schmidt sagte sinngemäß, an diesen Abgeordneten gewandt: Sie haben jetzt bis zur Mittagspause Zeit den gegen den Bundeskanzler gerichteten Vorwurf zurückzunehmen. Schmidt hat das garnicht weiter begründet. Es reichte, dass er das ohne weitere Drohung so sagte. Natürlich ist der Abgeordnete, wie gefordert, vor der Mittagspause zurückgerudert. Und heute sind wir umgeben von Spitzenpolitikern für die es völlige Normalität ist den Wählern Sand in die Augen zu streuen. "Wenn es ernst wird, muss man lügen! (Jean Claude Juncker) Was soll man von solchem Spitzenpersonal halten?
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Wenn man gestern Abend "Anne Will" gesehen hat, erkennt man, dass "Onkel Tuca" mit seiner Prognose einigermaßen richtig liegen könnte. Man muss bedenken: 2019 ist ein Superwahljahr. Europawahl und Landtagswahlen im Osten. Und 2021 ist schon die nächste Bundestagswahl. Ab 2021 wollen Frau Kramp Karrenbauer und Frau Barbock gemeinsam regieren. KEINE der Parteien will jetzt noch etwas gänzlich Unpopuläres durchpauken. Gestern Abend: Man konnte genau in der Sendung von Frau Will sehen wie die Hauptkampflinie derzeit verläuft und wie sich das weiter entwickeln wird: CDU/CSU und FDP sind komplett feige, rudern mit aller Kraft zurück von diesem von ihnen verursachten Grenzwertquark und den Fahrverboten.(Militärisch heißt das wohl "Absetzbewegung") Denen kommt der Herr Prof. Köhler genau Recht mit seiner Inititaive. Die Frau Barbock hingegen, hat genauso Angst vor den Wählern "kann" aber in der Sache nicht zurück, will nicht zurück, fühlt sich von den anderen Parteien böse im Stich gelassen, das sie mit ihren Grünen allein sich vor die Wähler stellen soll, mit dieser unbeliebten Diesel/Stickoxid/Feinstaubsache. Es wird jetzt Folgendes passieren: -Bis zur BTW im Oktober 2021 wird alles zurückgenommen, Alles Unangenehme aus der Debatte gezogen: Keine Fahrverbote, keine weitere Repression, keine Diskussion mehr. Der Herr Köhler wird jetzt blitzschnell aus den Talkshows verschwinden. Alles schön, alles gut, "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten". Auch keine Änderung beim H-Kennzeichen: Keine Partei will Verdruss, Ärger, negative Debatte. -Im Wahlkampf zur BTW wird man das Thema auch nicht behandeln. Von CDU/CSU/FDP wird man nur "Freundliches" hören, keinerlei Repression in Aussicht stellen. "Niemand hat die Absicht......." -Nach der der BTW geht es dann ganz schnell: Frau AKK wird sagen, sie und ihre Partei habe es zwar nicht gewollt aber ohne die Grünen sei eine stabile Regierung nicht möglich. Und deshalb habe sie den Grünen nachgeben müssen weil es im Sinne des Landes im Allgemeinen,- und der Demokratie im Besonderen sei, dass, leider leider, mit Blick auf die Gesundheit der Schwächsten, bla bla blub, die Maßnahmen xyz realisiert werden müssten. Es ist klar absehbar: Bis Oktober 2021 ist da noch ein Zeitfenster. Wer kann sollte sich noch ein H-Kennzeichen beschaffen. "Sicherheit" bietet das nicht, aber milde Aussicht auf ein paar wenige, dann verbleibende Privilegien. Die H-Kennzeichen werden grundsätzlich bleiben, aber sie werden extrem teuer werden. ("Breitere Schultern müssen mehr tragen", sagen die Politiker) Ihr werdet sehen. Gruß Capo
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Ja, im echten Sozialismus a la MAO gibt es als Privateigentum nur noch eine Einheitsnickelbrille, den bekannten Einheits Mao-Kittel und das typische Fahrrad im Hollandlook für Alle. Kein Mensch braucht mehr! Und meine Freunde, die GRÜNEN, streben genau so eine Art kollektivistisches Gesellschaftsmodell an. Man muss es zutreffend und sachlich als antinationalen Sozialismus bezeichnen, was da gewollt wird. Privilegien sind da nur für die "Elite" vorgesehen. Während du wg. CO2 und Feinstaub Fahrrad zu fahren hast, jettet Frau Schulze (GRÜNEN Chefin in Bayern) über Weihnachten nach Kalifornien um da Eis zu essen. Und Herr Özdemir jettet über Weihnachten in die Anden, nach Südamerika, um die halbe Welt, nur um da mit seinem Sohn wandern zu gehen und auf einem Esel zu reiten. Und es ist kein Journalist da, der die Herrschaften Schulze und Özdemir mal auf diese "Wasser predigen, Wein saufen" Nummer anspricht.